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Thema: Exotische Fremdrassen, eine Bereicherung?


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<< Club der Menschenfresser Charakter, der Zweite >> 
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Lorac



Alter: 26
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Wohnort: Hackenheim

BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 12:12    Titel:

Aeshma hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Nur wenn dann auch noch jemand meint, ich sollte bitte was von meinem(eh schon nicht mehr zu bekommenden) Fell abgeben, dass er sich irgendwo rausschneiden kann, kommts mir ehrlich gesagt hoch.


Lol... das is aber echt panne o.ô
Frag den nächsten doch einfach mal nach einer Trophäenunnerbuchse?

Grüße
Aeshma, kann nich glauben, dass das wirklich einer gefragt hat o.o


Ich habe meinen alten Kopf auch mal auf der Spielemesse* am Stand von Ric Sattler kurz abgelegt, während ich mich mit ihm unterhielt...irgendwer hat sich damals ein Stück Fell rausgeschnippelt. Oo

*Nutze die ja gerne als Testlauf, ob nach Änderungen die Hitzeentwicklung OK ist und wie Änderungen an den Hufen sich auswirken...

Aber die Frage kam schon ein paar mal, wenn man irgendwo rumliegt. Teilweise nichtmal von dem, der einen erwischt hat. Oo
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 11.02.2012    Titel:

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Gerwin



Alter: 28
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Beiträge: 6885

BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 12:57    Titel:

Zitat:
@ Gerwin: Also hat der Mensch das alleinige Recht zu gewinnen, das Tierwesen soll sich nicht verteidigen und statt deiner als Trottel dastehen. Oo
Interessante Logik.
Im Fall, dass es irgendwie überlebt und Verstärkung hat, soll es dann doch bitte auch noch die Gesichter vergessen, damit er keinen der Jäger dafür verantwortlich machen kann. Merkst selbst oder?
Soll ich dem erfolgreichen Jäger auch noch ein kaltes Getränk reichen?
Son Schwachfug...


So war dass nicht gemeint, und ich denke dass weißt du auch. Die Frage war was dagegen spricht dass die Jagd IMMER erfolglos ist. Natürlich gewinnt man manchmal, und manchmal gewinnen eben "die Anderen". Wäre die Jagd allerdings IMMER erfolglos so würde man davon ausgehen dass es der Jäger irgendwie nicht raus hat und das Tierwesen ihm an Geschick, Intelligenz und ähnlichen überlegen ist. Und dann kommen wir eben in den Gargamel/Schlümpfe-Bereich.

Natürlich heißt dass auf anderen Seite nicht dass Tierwesen dazu gezwungen sind nichts gegen eine Jagd zu unternehmen. Wer jedoch (um das festzuhalten) sich auf eine alleine aus Gründen des Schutzes von OT-Werten gelassene Schutzmöglichkeit beruft (O-Ton: Also eigentlich würde ich dich jetzt töten und dir das Fell abziehen...da dass aber nicht sonderlich nett wäre überlasse ich dir die Wahl ob dass passiert oder mein Charakter gestört wird und dich einfach nur bewusstlos schlägt) sollte sich an dem Punkt vielleicht 3 mal überlegen ob er sich danach noch an den Jäger erinnern kann und mit 20 Mann Verstärkung wiederkommt und ob er seinen gegenüber dann unbedingt ohne Fluchtmöglichkeit Verstümmeln/Umbringen muss (auch die Ausrüstung für einen gut gemachten Menschen kann schließlich OT-aufwendig/teuer sein).

Ob ein Spiel (fernab von einer Diskussion über OT-Werte, ein hängen am entsprechende Charakter etc.) auf einen Charaktertod hinauslaufen sollte/darf/muss (?) sei mal dahingestellt. Erstaunlicherweise habe ich bis jetzt IT noch keine Köpfe von Exoten (ausser ein paar Orks und einen HDR-Halbling, aber dass ist ein anderes Thema).


Zitat:
Das ist doof, das ist aber auch (analog zu Punkten 1+2 im Ausgangsposting) wieder eine Sache, die ich nicht als Problem mit Tierwesen im Speziellen sehe. Es gibt auch genug Leute, die von Nicht-Tierwesen "Trophäen" mitnehmen wollen. Sowas ist einfach generell doof, wenn das nciht entsprechend Geplant und vorbereitet wird und auf eine kurze Ansage nach dem Niederknüppeln hinausläuft.




Dass nun niemand hergeht und irgendjemanden Haare (im Fall eines Menschen) oder Fell (im Fall eines Tierwesens) abschneidet ohne nachzufragen ist wohl eine gewisse Selbstverständlichkeit. Der Trophäenjäger musste in diesen Fall eben eine kleine Sammlung eigener Fellstücke/Haare mitgebracht haben. Passt dann wohlgemerkt nicht zu 100 Prozent...aber dass sollte wohl das geringste Problem sein.

Zitat:
Ich würde schon sagen, dass Lorac bedrohlicher wirkt, weil er ein Tierwesen ist. 15 schwer gerüstete Soldaten in vollem Sprint dadurch zum Stehen zu bringen, dass ich mich rumdrehe und in Verteidigungsstellung gehe, habe ich als Mensch jedenfalls noch nicht gehabt...


Siehe der NSC der beim Hammerschlag zurückwirft. Viele gehen eben anscheinend bei einen Exoten schon von einer "großen Bedrohung" aus was jedoch in meinen Augen nicht daran liegt dass dieser größer/breiter/muskulöser (was er ja als Kampfsau eventuell tun müsste) sondern einfach daran dass er anders ist. Nimmt man diese andersartigkeit in das Bedrohungspotenzial mit auf (und sieht in allen was anders ist eine Bedrohung) gebe ich dir recht. Geht man aber davon aus dass das Bedrohungspotenzial durch das angesprochene "groß und breit" wirken und nicht durch das ungewohntsein kommt dürfte ein Mann mit der Figur eines Preisboxers/Wrestlers den gleichen Effekt erzielen können (der ist ja schon OT größer und breiter als die meisten Tierwesen im Fursuit). Erfahrungsgemäß wird ein solcher Spieler allerdings von den 15 schwergerüsteten einfach niedergerannt.

Zitat:
Was NSC angeht, die von Tierwesen die Angriffe härter ausspielen, das kann man auch als Mensch zumindest ähnlich haben. Man muss nur danach aussehen..


Und genau da liegt meiner Beobachtung nach der Denkfehler. Ich kenne genug Menschenspieler die wirklich nach Kraft aussehen (und ich fasse mich selbst da trotz eines vom "Standardlarper" abweichenden Größe/Gewichtverhältnis noch lange nicht drunter). Ich kann dir garantieren dass selbst der beschriebene Schwergewichtsboxer in perfekt barbarischer Kleidung nicht die gleiche Wirkung erzielt hätte. Aber...wie gesagt..dass fällt nicht in den Verantwortungsbereich der Tierwesendarsteller.
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Lorac



Alter: 26
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 13:17    Titel:

@ Gerwin: Da stellt sich halt die Frage, wie sinnvoll ein hauptberuflicher Tierwesenjäger als Konzept ist. Etwa genauso sinnvoll wie der typische Meuchler. Letzterer ist auch entweder arbeitslos, unfähig oder destruktiv. Letzteren habe ich bisher genausowenig vermisst, wenn ich Cons ohne hatte, wie Tierwesenjäger.

Was die Aktion mit der Verstärkung angeht.
Da ich eh keinen fremdbestimmten Charaktertod durchführe, reicht mir auch da das Zusammenschlagen. In der Hoffnung der Jäger besinnt sich und versucht es nicht nochmal. Das war nur vorhin um zu verdeutlichen, dass bestimmte Dinge in 2 Richtungen funktionieren.
Einen 100% sicheren Tod von was auch immer habe ich in 6 Jahren(wovon nur 2/3 Teil als Tierwesen gespielt wurde) noch nie gebraucht.
Das diente eher zur Verdeutlichung, dass die Sache in beide Richtungen funktioniert, also der Jäger nichtals einziger die theoretische Möglichkeit hat.

Was die Wirkung angeht, da die kein Tierwesen für sich beansprucht sondern sie eher ein Geschenk der Mitspieler ist, verstehe ich das Problem nicht, wieso dich am Tierwesen stört, dass ein größeres Bedrohungspotenzial gerechnet wird, als bei Standardcharakteren.
Dazu kommt, dass ich schon denke, dass man den gleichen Effekt auch als Mensch hinbekommt.
Wobei ich glaube, dass OT-Statur zwar einen Teil, nicht jedoch den Größten bei dem Effekt ausmacht. Es ist im gewissen Sinne mehr Ausstrahlung, welche zum einen aus der Ausstrahlung des Spielers und zum anderen aus der Ausrüstung resultiert.
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Gerwin



Alter: 28
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 14:47    Titel:

Standardcharakter: Ganz tiefe Löcher die sich da auftun, wirklich ganz tiefe Löcher. Der Begriff "Standardcharakter" ist in meinen Augen ziemlich negativ geprägt, denn wer nur nach einen "Standard" spielt gibt sich ja generell keinerlei Mühe, kann sich immer an diesen Standard entlanghangeln, ist eben der "generische Söldner" und somit im Allgemeinen schonmal nicht zu respektieren. Dass der Begriff von Dir wohl anders gemeint/gebraucht ist kann ich mir denken, dennoch ist er tendenziell negativ geprägt.

Meuchler vs Tierwesenjäger: Man könnte nun genauso die Frage stellen wie sinnvoll Tierwesen als Konzept ist (gibt es doch offenbar mit seinen Konzept immer wieder Anlass zu OT-Unstimmigkeiten und IT-Streitereien). Ich verstehe aber was du meinst, und genau aus diesen Grund habe ich bisher auch noch nicht zu einen derartigen Konzept gegriffen.

Ob man einen Tierwesenjäger allerdings in jeder Hinsicht mit einen Meuchler gleichstellen kann/muss oder ob sich da dann doch kleine aber feine Unterschiede ergeben ist eine Frage die ich für mich persönlich wie bei jeden Jäger erstmal positiv beantworte. Bisher hat sich noch niemand beschwert (inklusive der Orks) wenn man bei einen Großcon ohne das nötige Bedrohungspotenzial mal auf Orkjagd gegangen ist. Der einzige Unterschied wäre für mich persönlich der feine Grad zwischen Orks (die sind anders und generell nicht positiv vorgeprägt, also jagen wir sie) und anderen Exoten (die eben einfach nur "anders" sind.)

Zitat:
Wobei ich glaube, dass OT-Statur zwar einen Teil, nicht jedoch den Größten bei dem Effekt ausmacht. Es ist im gewissen Sinne mehr Ausstrahlung, welche zum einen aus der Ausstrahlung des Spielers und zum anderen aus der Ausrüstung resultiert.


Akzeptiert, aber da gehen wohl einfach unsere Vorstellung von Bedrohungspotenzial auseinander. Für mich ist gerade Größe/Statur ein wesentlicher Faktor des Bedrohungspotenzials, auch wenn es große und breite Menschen gibt die alles andere als bedrohlich wirken. Dass "Problem" (wenn man es denn so nennen will) liegt in meinen Augen halt wirklich am ziehen von Aufmerksamkeit UND am schlechtreden anderer Konzepte (bzw. an der Nichtakzeptanz der Arbeit des gegenübers): Ich kenne genug Spieler von Standardkonzepten (diesesmal ist dass Wort Standardkonzept sogar berechtigt, denn diese Spieler WOLLEN ja einen gewissen einheitlichen Standard haben) die ebensoviel Arbeit, Schweiß und Geld in ihren Charakter stecken wie jeder Tierwesendarsteller. Bestes Beispiel dafür sind Barbarenspieler die teilweise 3-4 mal die Woche in irgendeine muffige Muckibude rennen um am Ende den halbnackten Barbaren glaubhaft rüberbringen zu können. Sieht man die Sache ein bisschen differenziert (was ich doch den meisten Larpern zutrauen würde) sollte man vielleicht für eine friedliche Koexistenz die Arbeit die gerade in Standardcharakteren steckt anerkennen und nicht davon ausgehen dass "Menschen ja eh nicht viel Arbeit machen".

Aber wir entfernen uns vom Thema Smile. Nur um nochmal auf die "Ausrüstung" zu sprechen zu kommen. Gerade da zieht der generische Tierwesendarsteller wenn man ehrlich ist doch eher den kürzeren. Also für mich ist der vollgerüstete Spießer mit der Hellebarde in der Hand erstmal bedrohlicher ausgerüstet als der Darsteller mit viel Fell und ´ner Streitaxt in der Hand.

Was allerdings eigenartigerweise den Bedrohungsfaktor hebt sind eigenartige Bemalungen auf menschlichen Oberkörpern inklusive eines lauten Schreiens und eines Speeres. Aber dieses Prinzip werde ich nie verstehen Smile

Gruß

Gerwin
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 11.02.2012    Titel:

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Lorac



Alter: 26
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 15:47    Titel:

Ich verwende Staandardcharakter einfach nur für weniger außergewöhnliche Charaktere, da es in dem Thread hier ja um Exoten ging.

Sagen wir es mal so, ich bin generell nicht sicher, ob Jagd ein sinnvolles Konzept ist, wenn es sich bei den gejagten um Spielercharaktere handelt.
Gerade die Großcons sind in der Hinsicht ein schwerer Unterschied zu Normalcons, da es zumindest auf zweien von drei nicht wirklich möglich ist so eben mal dauerhaft zu sterben. Evtl. ist das einer der Gründe, wieso diese beiden von den Orks stärker besucht werden, einfach weil man da Konflikte ohne irgendwelche Stänkereien im OT austragen kann. Menschen können da gegen Orks vorgehen und umgekehrt und am Ende des Tages jammert doch keiner über verstorbene Charaktere oder spielt schlechter aus als sonst, um seinen Charakter zu behalten(schließlich sind die Konsequenzen inexistent).

In dem Punkt haben wir wohl schlicht andere Ideen von Bedrohungspotenzial. Ich kenne auch Barbarenstämme, die OT aus ca. 20-jährigen eher durchschnittlich großen und nicht besonders breiten Kerlen bestehen. Rüstung, Auftreten, Schminke, Bärte usw. lassen die aber optisch schon fast 20 cm in der Höhe und 40 in der Breite wachsen.
Ich glaube nicht, dass irgendwer die Arbeit, die in menschliche Konzepte gesteckt wurde geringschätzt, aber da das jeder schonmal auf die eine oder andere Weise gemacht hat, werden sie halt als weniger interessant eingestuft. Man kann halt niemandem vorschreiben, wie er auszuspielen hat.

Mal davon abgesehen, dass die meisten Spießer eher nicht bis leicht gerüstet sind(weswegen ich sie gerne als Beispiel hier verwende, da sie durch Gruppe und nicht als Individuum Bedrohungspotenzial entwickeln), kann ich die Ansicht nicht teilen und das scheinen einige Spieler da draußen abhängig vom Tierwesen und dem zum Vergleich herangezogenen Spießer ähnlich zu sehen.
Mag daran liegen, dass das ganze Fell(trägt auf und lässt massiger wirken) kombiniert mit Rüstung, einem Gesicht, dass nichts Menschliches mehr hat und eher brachialen Waffen diesen Faktor in den Augen einiger zu heben scheint.
Was schreiende Halbnackte angeht, fand ich die nie sonderlich bedrohlich...
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luthien368



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 16:17    Titel:

Turis hat Folgendes geschrieben:
@luthien: Wie sieht eigentlich das Besteck für dein Tierwesen aus?
Nur für den Fall, dass man es auch erkennen kann, wenns ausgepackt wird Wink

Edit: Huch! Ihr postet hier wieder schneller als ich lesen kann...

Zu Teil 1: Das war eher metaphorisch, ich esse mit Liru nicht in der Öffentlichkeit - teils, weil die Klauen noch unausgegoren sind und so feines Zeug wie Besteck nicht ganz sauber halten können (ganz davon abgesehen, dass es nervt, aus dem Maul zu schielen, um festzustellen, was auf dem Teller direkt VOR einem liegt) zum anderen, weil ich keine Essensreste in der Maske haben will Razz

Zu Teil 2: Japp, und leider ist das auch der Grund, warum ich mich jetzt zugegebenermaßen ausklinke - Diskussionen wie diese hab ich schon ganz oft gehabt, auch gegen mich und Tierwesen allgemein (hier wird ja eher über das für und Wider geschrieben), dass ich zu dem Schluss gekommen bin, dass ich einfach die Orga vorher frag, ob ich in den Haufen passe - und alles andere ergibt sich auf dem Con.

Zum Thema Haare: Das war so der erste Tipp, den ich von Tierwesen als Tierwesen bekommen habe: Wenn dich jemand nach einer Haarprobe fragt, ist es IT ratsam, das sein zu lassen (Voodoo und so). Wenn es von der situation her doch gemacht werden kann, soll man sich das Fell bürsten lassen (das ist auch angenehm für den Träger *schnurrr*, dann jkann der Sammler die Haare aus der Bürste verwenden. Sachen gibts...
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Me@DA

Nächste Cons: ???
Letzte Cons: 12. November 2011 Tanzball in Düren (ehem. BORRR Ball) • 16. – 18.09.2011 Galgenhelden 1 • 03. – 07. August 2011 CoM • 02. – 05. Juni 2011 Ahornbach 5


FLOHMARKT

nett
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Gerwin



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 20:11    Titel:

Also...erstmal danke für das doch (bisher) recht ergiebige Gespräch. Meine Fragen sind für mich erst einmal (weitgehend) geklärt, und dass zum Teil zugegeben in eine andere Richtung als vermutet. Letzten Endes ist es wohl schwer möglich zumindest in einer Großconumgebung im allgemeinen festzustellen ob ein exotisches Charakterkonzept stört (oder eben nicht) so dass es wohl bei Diskussionen über das Konzept im Einzelfall bleiben muss.

In gewisser Weise hoffe ich nur für mich persönlich dass irgendwann auch historischen Konzepten die gleiche Toleranz entgegengebracht wird wie den "Exoten", den letzten Endes scheinen größere Veranstaltungen ja eh zu einen Schmelztiegel verschiedener ursprünglich "larpfremder" Hobbies zu werden (was im allgemeinen wohl sogar bereichernd sein kann).

Vielleicht gelingt es mir als "Kritiker" ja noch irgendwann über den Tellerrand zu schauen, selbst dass irgendwann schonmal geplante Taurenkonzept fertigzustellen und zu testen wie anders/gleich das entsprechende Larperlebnis ist.

Bis dahin...nochmal danke

Gruß

Gerwin
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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 21:26    Titel:

Wenn ich mir das hier so alles durchlese und mal den Extrakt der letzten Wochen "Gerwin" dazuaddiere, dann kommt FÜR MICH eigentlich nur folgendes bei raus:

Kampfsau,Kampfsau,Kampfsau, Muskeln, Muskeln, Muskeln, Hormone,... und alle, die dann trotzdem noch mehr Gegner umhauen können, gehören verboten!


Sorry, aber genau das Bild ergibt sich mir.

Haben wir da ein kleines Zwängli??? Wink
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Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 11.02.2012    Titel:

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Lorac



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.09.2010, 22:33    Titel:

@ Gerwin:

In Großconumgebungen ist sich jeder denke ich der Tatsache bewußt, dass man da eigentlich fast jedes mögliche Charakterkonzept zu sehen bekommt, ob man will oder nicht. Klar stören bestimmte Charakterkonzepte den Einzelnen, aber je nachdem, wen man fragt sicher mit anderem Ergebnis.

Was historische Konzepte angeht, wusste ich nichtmal, dass sich da überhaupt irgendwer drüber beschwert. Oo
Gut, Einzelexemplare können einem ziemlich auf den Geist gehen, aber die gibts in jeder Sparte.
Wobei ich jetzt nicht bemerkt hätte, dass die Großcons viel Larpfremdes enthalten...abgesehen vieleicht von 2-3 Gothics, die vergessen haben sich umzuziehen.

Solltest du das Taurenkonzept je angehen, gibts in dem Forum mit Sicherheit genug Spezialisten, die sich mit Hufgetier auskennen.
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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 12.09.2010, 12:54    Titel:

Gerwin hat Folgendes geschrieben:
Standardcharakter: Ganz tiefe Löcher die sich da auftun, wirklich ganz tiefe Löcher. Der Begriff "Standardcharakter" ist in meinen Augen ziemlich negativ geprägt, denn wer nur nach einen "Standard" spielt gibt sich ja generell keinerlei Mühe, kann sich immer an diesen Standard entlanghangeln, ist eben der "generische Söldner" und somit im Allgemeinen schonmal nicht zu respektieren. Dass der Begriff von Dir wohl anders gemeint/gebraucht ist kann ich mir denken, dennoch ist er tendenziell negativ geprägt.


Was grundsätzlich eher dämlich ist; der gerne verwendete Begriff "Klischee" umfasst ziemlich den gleichen Inhalt (fraglich bleibt nur, wer das Klischee prägt bzw den Standard definiert). Erst einen Begriff für sich selbst als mit einem bestimmten Inhalt gefüllt zu betrachten, um dann auf dieser Grundlage über andere Menschen bzw deren Degenerationsform (LARPer) zu urteilen ist zumindest problematisch; mE wäre allen geholfen, wenn man auf das Gemeinte eingeht (wenn man es sich denn schon denken kann) und nicht auf das, was man selber heraushört...

Gerwin hat Folgendes geschrieben:
Bisher hat sich noch niemand beschwert (inklusive der Orks) wenn man bei einen Großcon ohne das nötige Bedrohungspotenzial mal auf Orkjagd gegangen ist.


Ach, 2006 hat das auf dem CoM zu einer privaten zweiten Endschlacht geführt, war grandios... Laughing
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So long

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Leander



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 12.09.2010, 21:02    Titel:

Ich will nur mal kurz anmerken, dass "es hat sich noch niemand beschwert" gleich nach "weil das so ist" das schlechteste überhaupt denkbare Argument in Bezug auf Larp ist.
Wieso sollte ich dir auch auf Con etwas dazu sagen, wenn mir etwas nicht passt? Ignorieren und Weitermachen ist hier die Devise.
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Gerwin



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 12.09.2010, 21:53    Titel:

War etwas unklar ausgedrückt...sollte eher soviel heißen wie:

"Bisher wurde die Orkjagd von allen Beteiligten als positiver Spielanreiz aufgenommen und es wirkte durchaus so als hätte auch die Gegenseite ihren Spaß an einer zusätzlichen Gelegenheit sich zu bekriegen ohne auf die Endschlacht warten zu müssen".

Das klang mir aber doch ein wenig zu geschwollen Smile. Eigenartigerweise beschwerten sich Exotenkonzepte aber durchaus auch OT beim Bogenschütze wenn dieser meinte sie jagen zu müssen. Aber ich denke mal dass liegt einfach daran dass Orkspieler oft generell zu dieser Art Charakter greifen UM sich mit den "guten Rassen" zusätzlich zu schlachten während dass selbstverständlich nicht auf jeden Exoten zutrifft.

Gruß

Gerwin
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Leander



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 12.09.2010, 22:33    Titel:

In dieser Form ist das etwas anders. "Positive Reaktionen/Resonanz" hätte vollkommen gereicht. Auch ein "sind darauf eingegangen" hört sich anders an. Nur "hat sich noch niemand beschwert" ist so ziemlich die Standardbegründung dafür, dass schlechte Ideen/Konzepte überhaupt nicht so schlecht sind (daher auch meine Reaktion).
Gute Orkspieler, also die, die keine netten Orks spielen und sich der Natur ihrer Rolle bewusst sind, haben diese Entscheidung auch bewusst getroffen und stellen sich auf sowas ein. Da ist es in der Tat kein Problem.
Bei Exotenspielern, die häufiger mit solchen Dingen konfrontiert werden (was wohl alle sein dürften), kann ich mir gut vorstellen, dass man auch mal jemandem auf Con OT sagt, dass es nervt. Die Regel ist es aber wohl nicht.
Wenn du dein Spiel so gestaltest, dass die andere Seite auch ihren Spaß hat und du darauf achtest, wie der andere Spieler darauf reagiert, also ob er es OT vielleicht doch doof findet, sollte das aber kein Problem sein. Und ich hoffe doch, dass das der Fall ist.
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Lorac



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 13.09.2010, 00:48    Titel:

Gerwin hat Folgendes geschrieben:
Eigenartigerweise beschwerten sich Exotenkonzepte aber durchaus auch OT beim Bogenschütze wenn dieser meinte sie jagen zu müssen.


So eigenartig ist das garnicht. Die wenigsten Exotenkonzepte sind auf Konflikt ausgelegt und im Gegensatz zu Orks auch selten in ausreichend großen Gruppen unterwegs, um nach dem Moment der Überraschung(falls dies in der Jagd ein Element ist) überhaupt noch agieren zu können. Dazu kommt, was teilweise viel nervtötender ist 1. die Art und 2. der Zeitpunkt, zu dem solche Jagden wenn überhaupt stattfinden.

1. Es macht keinem Spaß einfach niedergeschossen zu werden. Schöne Kämpfe, da hat jeder was von, aber 3 Pfeile in den Rücken sind so spaßfördernd wie Herpes.

2. Das kann evtl. einen gewissen Unterhaltungswert in Leerlaufphasen haben, aber während der Schlachten macht das nicht nur dem Exoten wenig Spaß, sondern auch noch IT weniger Sinn.
Wenn man sich in die Ausrüstung geworfen hat, um sich eine Weile zu hauen und einen dann irgendwer während man sich durch die Reihen bewegt niederschießt, ist die Schlacht gelaufen, also viel Arbeit für nichts.
Rein IT betrachtet ist das eine doppelt "tolle" Idee, schießen wir doch auf irgendwas, das auf unserer Seite kämpft, am besten während es das noch tut, nicht erst sobald es keinen praktischen Nutzen mehr hat...

OT beschwert habe ich mich über sowas noch nicht, aber wenn Grund 1 und 2 auch noch zusammenkommen, muss ich gestehen den Jäger OT für einen Spacken zu halten.
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Gerwin



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 13.09.2010, 08:16    Titel:

Auch wenn ich zugeben muss dass der Angriff von hinten in einer (fast schon gewonnenen) Schlacht durchaus in gewisser Weise schlüssig sein kann ist so eine Aktion auch in meinen Augen meist unschön. Letzten Endes haben sich die meisten unserer Charaktere zumindest wenn sie auf Großcons unterwegs sind denke ich auch an etwas exotischere Erscheinungsformen einfach gewöhnt.

Zitat:
Bei Exotenspielern, die häufiger mit solchen Dingen konfrontiert werden (was wohl alle sein dürften), kann ich mir gut vorstellen, dass man auch mal jemandem auf Con OT sagt, dass es nervt. Die Regel ist es aber wohl nicht.
Wenn du dein Spiel so gestaltest, dass die andere Seite auch ihren Spaß hat und du darauf achtest, wie der andere Spieler darauf reagiert, also ob er es OT vielleicht doch doof findet, sollte das aber kein Problem sein. Und ich hoffe doch, dass das der Fall ist.


Insbesondere aus diesen Grund spiele ich keinen Jäger. Was soll mein gegenüber schon großartig reagieren wenn er (von Wesen mit natürlichen Rüstschutz beziehungsweise Plattenrüstung mal abgesehen) einen Pfeil zwischen die Schultern bekommt? Entweder er spielt das ganze aus (was im Regelfall zu weiteren Pfeilen führen dürfte), oder er regt sich auf und geht einfach weiter. Die Sache mit dem OT-Aufregen war lediglich eine Beobachtung die sich aber inzwischen über einen Bekannten auch erklärt hat. Das betreffende Tierwesen wurde auf dem Weg vom Lager zur "Schlacht" gefühlt ein dutzend Mal niedergeschossen/geschlagen und liegengelassen.

Ohne nun die Diskussion wieder aufflammen zu lassen denke ich jedoch dass die am Anfang angesprochenen Konfliktpunkte geringer sind als von mir gedacht. Wahrscheinlich nimmt jemand der OT nichts mit Furies anfangen kann diese einfach in ihren Spiel problematischer war als sie eigentlich sind.

Gruß

Gerwin
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