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Thema: Falsche Identitäten und Betrügereien


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<< Die Lust und das große Fragezeichen Gotische Rüstung >> 
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Hellstorm



Alter: 24
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 20.01.2012, 22:09    Titel:

Ich denke das , das verkleiden durchaus möglich ist. Vieleicht sollte man einfach seine "wahre" Gewandung drunter tragen oder soetwas in der Art. Es muss eben ein 100% Identifikationspunkt geben. Etwas was nur dieser Char hat womit klar ist das er sich nur verkleidet hat.

Weil ansonsten gibt es halt keine IT logische Möglichkeit den Schwindel aufzudecken.

Da ich nun nicht weiß auf welchen Cons du das machen willst...ist es ebenfalls schwierg da klar ihrgendwas raten zu können. Mal angenommen du spielst diesen Char in einem Abgeschlossenen Bereich ( eine Con oder Converbund mit klarem Hintergrund) und nur in diesem Bereich taucht dieser Lügenbold auf, dann kann es möglich sein das er enttarnt wird.

zb auf dem Drachenfest wäre das schwierig. Weil es gibt dort unendliche viele Möglichkeiten und ich war selber Überrascht wie leicht man sich in andere oder auch in unser eigenes Schleichen konnte. Nur das Goldene hatte dort einen Guten Job gemacht ^_^ *lob dafür*


Aber ein Beispiel: ein guter Freund von mir ist ebenfalls ein "Larp Betrüger" , dieser verkauft Besitzrechte an einer Kupfermine im Larpland XY. Da man quasi jeder seinen eigenen Hintergrund gestalten kann ist es doch nicht zu erraten ob diese Mine wirklich existiert oder nicht. Der Spieler kann auch "theoretisch" nicht wärend der Con hinreisen usw. aber am Ende der Con ist der Spieler weg und ansich nicht logisch verfolgbar.
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Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 21.01.2012, 01:41    Titel:

Wie schon von vielen gesagt wurde...:

Es ist verdamt schwer, jegliche Art von "Fehler" und oder "Ungereimtheit" als IT zu erkennen - weil es eben nunmal genug Leute gibt und genügend OT Gründe, warum viele Sachen ehe schon "eigenartig" sind. Beispiel: Polsterwaffen. Wäre verdammt schwer, IT "schlechte" Waffen zu verkaufen.

Daher müßte der Betrug an sich UND auch das Auffliegen des Betrugs sehr deutlich erkennbar IT sein. zB: durch die auffällig unauffällig drunter getragene Kleidung - wobei auch hier eben "Bauernkleidung" unter Adelsrobe nicht klar genug wäre, weil eben genügend Leute ernsthaft so rumrennen - aber zB. eine blutige Metzgerschürze unter einem Adelsgewand, - das würde mich IT stutzig machen. Weil ich eben OT erkennen kann, das auch die "wahre Identität" mit Absicht und mit Liebe zum Detail angelegt wurde - und somit dann also wohl IT sein soll.

Bei den Betrugsobjekten würde ich auch eher auf eindeutige Dinge setzen, wie zB. ein "Adelswappen" - von dem sich dann sehr leicht die Farbe lößt (und darunter dann aber auch eine andere - eindeutig IT Sache zum Vorschein kommt! - denn HIER fängt der Unterschied zur OT Schlamperei ja erst an!)

Kurzum, ich halte es für essentiell, daß der Mitspieler nach dem Verwundern über eine "komische Sache" - ganz klar und eindeutig auf fetten Schienen wieder ins IT geführt wird.

Ein falsches Schreiben sollte also demensprechend beim Durchleuchten an der Kerze alte Spuren eines alten IT Textes (zB. ein gebleichter Schuldschein des Betrügers oder sowas) zeigen. Wenn der Mitspieler das entdeckt, kann er frei entscheiden, ob er Lust drauf hat, oder es einfach ignoriert. Das wäre ein faires Spielangebot.

Oder zB. auch, wenn jemand sich als IT Eigentümer eines großes prunkvollen IT Zeltes ausgibt - dann aber später offensichtlich eine ganz andere Person dieses Zelt IT bewohnt. Hier muss dann eben das bewohnen logisch auch voll IT ausgespielt sein, damit eben sonnenklar ist, daß da nicht nur einfach der Kumpel OT das Zelt geborgt hat.
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Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon
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Kelmon



Alter: 32
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 21.01.2012, 01:58    Titel:

Harald Ösgard hat Folgendes geschrieben:
Es ist verdamt schwer, jegliche Art von "Fehler" und oder "Ungereimtheit" als IT zu erkennen - weil es eben nunmal genug Leute gibt und genügend OT Gründe, warum viele Sachen ehe schon "eigenartig" sind. Beispiel: Polsterwaffen. Wäre verdammt schwer, IT "schlechte" Waffen zu verkaufen.

Klar, wie schon gesagt - die "Verkleidung" im weiteren Sinne (Spiel, Ausrüstung, Kleidung, Dazu gehörige Gegenstände) darf nicht etwas darstellen, das versehentlich, aus Unwissenheit oder falschem Ambientegefühl mit der "echten" Sache verwechselt werden könnte. Das bedeutet, daß all diese Dinge entweder
a) Fehler haben, die nur IT-Fehler sein können (da man diese OT niemals machen würde)
b) objektiv weitestgehend "perfekt" sein.

So ist der perfekt gekleidete, perfekt gespielte Adelige ein spielerisch sinnvoll verkleideter Betrüger, ebenso ist der Adelige, der von seinem Kumpanen immer mit "He, Bauer Jo...ich meine...Herr Ritter Josef" angesprochen wird, und der selbst dauernd von seiner Kohlernte faselt ein sinnvoll verkleideter Betrüger. Jeweils ein schwer, und ein leicht zu enttarnerder.

Zitat:
wobei auch hier eben "Bauernkleidung" unter Adelsrobe nicht klar genug wäre, weil eben genügend Leute ernsthaft so rumrennen - aber zB. eine blutige Metzgerschürze unter einem Adelsgewand, - das würde mich IT stutzig machen.

Ernsthaft? Mich würde das lediglich dazu verleiten, denjenigen OT zu fragen, wieso er sich so seltsam kleidet, weil's IT wirklich genau 0 Sinn ergibt, sich als Betrüger so dilettantisch zu "verkleiden".


Zitat:
Ein falsches Schreiben sollte also demensprechend beim Durchleuchten an der Kerze alte Spuren eines alten IT Textes (zB. ein gebleichter Schuldschein des Betrügers oder sowas) zeigen. Wenn der Mitspieler das entdeckt, kann er frei entscheiden, ob er Lust drauf hat, oder es einfach ignoriert. Das wäre ein faires Spielangebot.

Oder zB. auch, wenn jemand sich als IT Eigentümer eines großes prunkvollen IT Zeltes ausgibt - dann aber später offensichtlich eine ganz andere Person dieses Zelt IT bewohnt. Hier muss dann eben das bewohnen logisch auch voll IT ausgespielt sein, damit eben sonnenklar ist, daß da nicht nur einfach der Kumpel OT das Zelt geborgt hat.

Ersteres ist eine gute Idee - auch wenn ich noch nicht genau weiß, wie man das brauchbar umsetzen könnte. Daß man es vor eine Kerze halten muß ist vielleicht ein bisschen viel verlangt. Letzteres war schon fest eingeplant. (In der Form, daß man sich vorher OT von einem Spieler einer Gruppe notwendigerweise die Einverständnis holt, den Rest aber unbehelligt läßt)
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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 21.01.2012, 02:16    Titel:

Naja, ZU dilletantisch soll es nicht sein. Wenn es klar wie Kloßbrühe ist, daß die plötzliche Wendung immer noch im IT spielt, dann kann es sogar auch sehr geschickt gemacht sein.

OT Sinnlosigkeit ist nur EINE Variante, einen OT Grund auszuschließen, sicher nicht DIE beste Variante.

Ein sehr gut gespielter Pharao, der dann "heimlich" zum Laden der Batterien immer in die Sonne muss - weil er "in echt" eine elektronische Aufklärungsdrohne ist, - das gewinnt zB. überhaupt nur an Reiz, wenn es perfekt gespielt ist. Wink

Wenn man ein altes Pergament (echte Eselshaut) neu beschreiben wollte, hat man es abgeschabt. Für LARP würde ich daher ein gutes Papier nehmen, was drüberlegen und dann mit einem Bleistift zB. den "alten" Text durchdrücken.... dann in Tee legen (die Pigmente sollten sich in den Vertiefungen ein bischen wie "Wasserzeichen" festsetzen) und nach dem Trocknen dann "normal" drüberschreiben. Sollte man entdecken können.

Oder man händigt das Dokument eben bei Nacht aus, dann MUSS das Gegenüber zwangsläufig an eine Lichtquelle treten zum Lesen... und wenn man dann dafür sorgt, daß die richtigen Leute so stehen, daß das Licht für sie gesehen DURCH das Papier scheint.....

Das Adelswappen könnte zB. mit Kindermalfarben auf ein Holzbrett gemalt sein, auf dem (nach dem drüberwischen) noch steht: "Zum Schankwirt" oder sowas....

Bei Gewandung müßte man eben immer eine Kombination finden, die
A) definitiv nichts miteinander gemeinsam haben kann und die (zusätzlich) auch nie nicht vom größten Deppen des LARP zusammen getragen werden würde.
B) Beide "Schalen" der "Zwiebel" müssen für sich jeweils mit viel Liebe und Perfektion gewandet sein.
Der ägyptisch orientierte Pharao in Landsknechtskleidung also zB. Im Grunde muss man ZWEI völlig vollwertige hochwertige Gewandungen haben.

Da Du ja genug in Deinem Fundus hast - probier es doch mal einfach aus. Kannst ja auch Fotos posten.
Den Babier über dem Bettler - das würde ich Dir zB. wohl abkaufen.....
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 21.01.2012, 09:48    Titel:

Zitat:
Bei Gewandung müßte man eben immer eine Kombination finden, die
A) definitiv nichts miteinander gemeinsam haben kann und die (zusätzlich) auch nie nicht vom größten Deppen des LARP zusammen getragen werden würde.
B) Beide "Schalen" der "Zwiebel" müssen für sich jeweils mit viel Liebe und Perfektion gewandet sein.
Der ägyptisch orientierte Pharao in Landsknechtskleidung also zB. Im Grunde muss man ZWEI völlig vollwertige hochwertige Gewandungen haben.

Vielleicht kam nicht ganz rüber, was ich mit dem Gesagten genau meinte. Ich halte es für absolut sinnlos. Genauso sinnlos, wie als ob ein heutiger Betrüger einen feinen Anzug über einem dreckigen Kapuzenpulli trägt. Wozu? Ist doch völliger, auch bei IQ 60 erkennbarer Unsinn. Ich würde natürlich nur den Anzug tragen. Und den Kapuzenpulli ausziehen. Warum sollte ich ihn auch drunter anlassen? Selbst in der an den Haaren herbeigezigenen Situation, daß ich einen Anzug, aber kein Hemd für darunter besorgen könnte, würde ich immer noch besser fahren, unter dem Anzug nackt zu sein, statt den Kapuzenpulli anzubehalten.

Genauso weiß sicher auch der dümmste Landsknecht, daß es seinem Vorhaben mehr entgegenkommt, wenn er nur die Pharaonenkleidung trägt, und nicht noch sein zerhauenes Zeug darunter.
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Harald Ösgard



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.01.2012, 01:54    Titel:

Ich denke nicht, daß Deine Definition von Logik Dir im LARP mit unbekannten Gegenspielern viel helfen wird.

WENN man Betrügereien in materieller Form aufzuweisen hat und diese auch mit etwas Grips als eindeutig IT gemeint zu erkennen sind, DANN braucht es freilich keine doppelte Verkleidung, dann reicht eine einfache.

Wenn Du Dir hingegen eine beleibig gute Gewandung anziehst und Dich relativ LARPnormal verhälst, dann kannst Du sein wer immer Du magst.... Die Leute werden sehen, was sie eben sehen.
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Nount



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.01.2012, 10:09    Titel:

Hellstorm hat Folgendes geschrieben:
Ich denke das , das verkleiden durchaus möglich ist. Vieleicht sollte man einfach seine "wahre" Gewandung drunter tragen oder soetwas in der Art. Es muss eben ein 100% Identifikationspunkt geben. Etwas was nur dieser Char hat womit klar ist das er sich nur verkleidet hat.

Ich war mal auf einem Con, auf dem eine NSC-Dame in exakt derselben Klamotte (auffälliges rotes Kleid samt Accessoires) sowohl die böse Magierin, die fröhlich Leute opfert, gespielt hat als auch die freundliche Priesterin von nebenan. Keinerlei Unterschied in der Kleidung.
Die NSC-Barbaren sollte man aber in kaum wechselnder Aufmachung als jeweils unterschiedliche Personen erkennen.

Gut, das waren NSCs.
Seit diesem Con halte ich aber jegliches IT-Verkleiden für unmöglich. Ich weiß sowieso nie, was meine Mitspieler jetzt mit der Kleidung bezwecken wollen und man kann sich auf nichts verlassen. Ergo nehme ich Ungereimtheiten einfach nur hin, denn ich habe keine Lust, bei jeder Person wieder neu OT nachzufragen.
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Sonadorexis



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.01.2012, 12:02    Titel:

Ohne mir die ganzen vier Seiten durchgelesen zu haben sage ich einfach mal, dass es durchaus möglich ist, aber auf das ausmaß ankommt. Wir hatten mal auf nem Con am ersten Abend die Begegnung mit einem "Streuner", der von Lager zu Lager zog und nette Gespräche suchte, die Gruppen kenen lernen wollte, etc. Aber ab dem nächsten Spieltag in einer der größeren Guppen auf dem Con mitsamt Wappenrock, Symbolik, etc. anzutreffen war. Nach einem kurzen IT-Gespräch kam dann raus, dass er einfach rausfinden wollte, was für Leute da sind und wem man inwieweit trauen kann und wem nicht, bzw. was für "ressourcen" überhaupt "verfügbar" sind. Machte ihn für uns nicht unbedingt vertrauenserweckend und führte eher zu einer IT-Ablehnung der Gruppe. Allerdings fand ich den Spielansatz durchaus interessant. Somit war es offensichtlich und hat einem gleich eine mögliche Spielverbindung zu der Gruppe geschaffen.

Das ist natürlich nur am ersten Abend gewesen. Ein bsischen weiter kann man das sicherlich auch noch ausreizen. Wenn du das allerdings fast den ganzen Con über machst, könnte es aber vielleicht wirklich zu Verständnissproblemen führen, denke ich.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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Tee




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Beiträge: 75

BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.01.2012, 12:48    Titel:

Mir wäre zu dem Beispiel noch eine Art Dr. Eisenbart eingefallen.


"Dieser Trank hilft gegen Fußpilz und Dämonen!!!"
Dann kann ich als Spieler immer noch entscheiden ob mein Charakter darauf hereinfällt, weil er zu gutgläubig/abergläubisch etc. ist oder nicht weil ihm das auch zu unwahrscheinlich vorkommt.

Und der angebliche Wunderdoktor kann z.B. durch Kollegen zur Rede gestellt werden, was er da für ein interessantes Rezept hat/welchen Blödsinn er da verkauft etc.

Vielleicht ist der Betrüger ja auch "dumm" genug, sich vor Kollegen damit zu brüsten, dass er völlig nutzlose Tränke verkauft. Und die haben schließlich eine Berufsehre zu verteidigen....

Gruß Tee
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