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Thema: Gibt es überhaupt soetwas wie "Taktik" im Larp?


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<< Toleranz: Notwendigkeit oder "Spaßbremse"? 3 Fragen an die Armbrustschützen >> 
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Gerwin



Alter: 28
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Beiträge: 6885

BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.09.2010, 14:51    Titel:

Die inmobilität von Schildwällen wage ich auch mal persönlich zu bezweifeln. Da braucht es nun wirklich nicht viel Übung zu, selbst um so ein Ding als Wall zu bewegen.

Den inflationären Einsatz von Schildbrechern finde ich hingegen inzwischen eher sch****** unschön. Die Teile sind zwar ganz nett in den Händen von mächtigen NSCs oder Leuten die wirklich aussehen als könnte sie mit der Wucht eines Preisboxers zuschlagen. Da sich der Einsatz inzwischen aber wohl bei vielen Orgas und Dauernscs als effektives Mittel rumgesprochen hat (und Hammerköpfe ab einer gewissen Größe eh viel cooler sind) wirkt dass ganze fast ebenso nervig bis lächerlich wie die 30 Sekunden Ballista oder der Gattling-Gun-Bogenschütze. So lange ein Schildwall sich nicht nach vorne bewegt besteht ja generell eh keine Gefahr...und wenn er sich bewegt und die NSC unterlegen sind sterben sie eben. Im Fall eines derart krassen NSC/SC Ungleichgewicht muss man sich eben eine andere Art überlegen den Spielern Druck zu machen als eine offene Feldschlacht.

Gruß

Gerwin

*der das Wort Schildbrecher nicht mehr hören kann..insbesondere wenn man erstmal nen halben Meter nach unten schauen muss wer da jetzt redet Smile*
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 11.02.2012    Titel:

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Nitram



Alter: 23
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.09.2010, 15:24    Titel:

was ist denn ein "Gattling-Gun-Bogenschütze" ?
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Gerwin



Alter: 28
Anmeldedatum: 20.06.2010
Beiträge: 6885

BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.09.2010, 15:29    Titel:

Ein Bogenschütze der die im Larp aus Sicherheitsgründen vorhandene Zugkraftbeschränkung zu Dauerfeuer ausnutzt, dennoch aber erwartet dass seine Pfeile Ketten/Plattenpanzerung durchschlagen wie es ein englischer Langbogen mit dem vier bis fünffachen an Zugstärke vielleicht täte.
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Nitram



Alter: 23
Anmeldedatum: 09.09.2009
Beiträge: 84

BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.09.2010, 15:33    Titel:

Ahja, ich meine mich zu erinnern, ma gelesen zuhaben, das ein Eng. Langbogenschütze 10-12 Pfeile pro Minute auf 200m recht genau abschiesen konnte, d.h. du bezeichnest ein Larper der mehr (als sagen wir) 10-12 Pfeile pro Minute abschießt als Gattling ...?
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 11.02.2012    Titel:

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Aeshma
Moderator


Alter: 22
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.09.2010, 15:34    Titel:

Ganz ehrlich, NSC die sich von nem Schildwall überrennen lassen, habens nich anders verdient Very Happy

Grüße
Aeshma
_________________
Blümchen nett
°)-(°
Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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Gerwin



Alter: 28
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Beiträge: 6885

BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.09.2010, 15:52    Titel:

Zitat:
Ahja, ich meine mich zu erinnern, ma gelesen zuhaben, das ein Eng. Langbogenschütze 10-12 Pfeile pro Minute auf 200m recht genau abschiesen konnte, d.h. du bezeichnest ein Larper der mehr (als sagen wir) 10-12 Pfeile pro Minute abschießt als Gattling ...?


Ich bin nun kein Experte auf dem Gebiet aber:

1. Das Experiment stimmt..nur die Frage des "recht genau" stimmt nicht. Anders als im Larp kam es bei dem Recht genau in diesen Fall auf eine Grenze von 5 x 5 Metern an (was ziemlich viel sein dürfte)
2. Ich empfehle jeden der sich auf dieses Experiment beruft das ganze mal nachzustellen. Spätestens nach 10-20 Pfeilen dürfte da nämlich erstmal Schluss mit sein da eine Ermüdung des Armes einsetzt. Beim "Durchschnittsbogenschützen" (zu denen ich mich auch zähle) wohl schon deutlich früher.
3. Ich habe schon Menschen erlebt die im Larp wesentlich mehr als 10 Pfeile pro Minute abgeschossen haben. De Facto ist es in diesen Tempo meiner Erfahrung nach nicht möglich. Natürlich spannt sich ein Larpbogen leichter als ein "authentischer Bogen". Es gibt lediglich zwei Argumente die für ein Dauerfeuer sprechen. Der Chara ist eben wesentlich trainierter im Bogenschießen als sein Spieler, und der englische Bogenschütze hätte aus typischer Larpentfernung ja nicht den vollen Auszug beachten müssen. Hier ist jedoch zu beachten dass (anders als im Larp) wohl die wenigsten Pfeile einen Panzer einfach durchschlagen hätten. Da im Larp für gewöhnlich "Jeder Pfeil durchdringt" wären es besonders gezielte Schüße die einen zusätzlichen Aufwand rechtfertigen.

Gruß

Gerwin

P.S.: Soweit ich weiß ist die Rekonstruktion noch lange nicht bei 10-15 Pfeilen auf 200 Metern angekommen. Dass kann einerseits daran liegen dass es sich bei den zeitgenössischen Berichten um Werbeaussagen handelt oder (was ich für wahrscheinlich halte) daran dass der "Rekonstrukteur" einfach kein englischer Bogenschütze ist.

edit: (zum Bogen einfach mal Wikipedia zitieren)

Zitat:
Im Gegensatz zur Jagd wurde mit den damaligen Kriegsbögen nicht gezielt, sondern auf die Salvenwirkung gesetzt. Durch die große Anzahl an Schützen und dementsprechend vielen gleichzeitig niedergehenden Pfeilen war die Trefferwahrscheinlichkeit trotzdem recht hoch.


Kurz gesagt: Schießen 200 Bogenschützen mit diesen Tempo und durchbohren davon 10 die Rüstung ist dass für mich im Larp völlig in Ordnung. Der einzelne Bogenschütze kann das aber zumindest nicht mit Berufung auf die historischen Langbogenschützen.
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Pikte




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Beiträge: 8

BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.09.2010, 10:36    Titel:

Gerwin hat Folgendes geschrieben:
Die inmobilität von Schildwällen wage ich auch mal persönlich zu bezweifeln. Da braucht es nun wirklich nicht viel Übung zu, selbst um so ein Ding als Wall zu bewegen.

Den inflationären Einsatz von Schildbrechern finde ich hingegen inzwischen eher sch****** unschön. Die Teile sind zwar ganz nett in den Händen von mächtigen NSCs oder Leuten die wirklich aussehen als könnte sie mit der Wucht eines Preisboxers zuschlagen. Da sich der Einsatz inzwischen aber wohl bei vielen Orgas und Dauernscs als effektives Mittel rumgesprochen hat (und Hammerköpfe ab einer gewissen Größe eh viel cooler sind) wirkt dass ganze fast ebenso nervig bis lächerlich wie die 30 Sekunden Ballista oder der Gattling-Gun-Bogenschütze. So lange ein Schildwall sich nicht nach vorne bewegt besteht ja generell eh keine Gefahr...und wenn er sich bewegt und die NSC unterlegen sind sterben sie eben. Im Fall eines derart krassen NSC/SC Ungleichgewicht muss man sich eben eine andere Art überlegen den Spielern Druck zu machen als eine offene Feldschlacht.

Gruß

Gerwin

*der das Wort Schildbrecher nicht mehr hören kann..insbesondere wenn man erstmal nen halben Meter nach unten schauen muss wer da jetzt redet Smile*


schon mal NSC gegen Schildwälle gemacht? Ich rede nicht von der "Gefahr", sondern von der Frustration wirklich unschöner Kämpfe. Der Wall steht. die Stangen fuchteln drüber. Langweilig!!!! Niemand verlangt übermässig viele Schildbrecher, Auf 50 Mann reicht mir einer. Und dieses Problem umgehst du wenn du den Wall von dir aus irgendwann aufbrichst und schöne Kämpfe bietest.
Und ja, NSC´s sind meist zum Sterben da, das heißt aber nicht das sie an nem langweiligen Wall draufgehen wollen, schöner stirbt es sich in schönen Kämpfen. Das Verhältniss nach deiner Definition erlaubt z.B. auf dem CoM schon längst keine offenen Schlachten mehr, weils oft real viel zu gefährlich wird. Was dann?

So long

Der Pikte

NSC aus Leidenschaft der aber ungern "Schlachtvieh" spielt sondern lieber als Mitspieler wahrgenommen wird.
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How can I wear the harness of toil
And sweat at the daily round
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The drums of Pictdom sound.

Robert E. Howard
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ro'gosh



Alter: 18
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Beiträge: 1350
Wohnort: Essen

BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.09.2010, 12:37    Titel:

Gerwin hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Ahja, ich meine mich zu erinnern, ma gelesen zuhaben, das ein Eng. Langbogenschütze 10-12 Pfeile pro Minute auf 200m recht genau abschiesen konnte, d.h. du bezeichnest ein Larper der mehr (als sagen wir) 10-12 Pfeile pro Minute abschießt als Gattling ...?


Ich bin nun kein Experte auf dem Gebiet aber:

1. Das Experiment stimmt..nur die Frage des "recht genau" stimmt nicht. Anders als im Larp kam es bei dem Recht genau in diesen Fall auf eine Grenze von 5 x 5 Metern an (was ziemlich viel sein dürfte)
2. Ich empfehle jeden der sich auf dieses Experiment beruft das ganze mal nachzustellen. Spätestens nach 10-20 Pfeilen dürfte da nämlich erstmal Schluss mit sein da eine Ermüdung des Armes einsetzt. Beim "Durchschnittsbogenschützen" (zu denen ich mich auch zähle) wohl schon deutlich früher.
3. Ich habe schon Menschen erlebt die im Larp wesentlich mehr als 10 Pfeile pro Minute abgeschossen haben. De Facto ist es in diesen Tempo meiner Erfahrung nach nicht möglich. Natürlich spannt sich ein Larpbogen leichter als ein "authentischer Bogen". Es gibt lediglich zwei Argumente die für ein Dauerfeuer sprechen. Der Chara ist eben wesentlich trainierter im Bogenschießen als sein Spieler, und der englische Bogenschütze hätte aus typischer Larpentfernung ja nicht den vollen Auszug beachten müssen. Hier ist jedoch zu beachten dass (anders als im Larp) wohl die wenigsten Pfeile einen Panzer einfach durchschlagen hätten. Da im Larp für gewöhnlich "Jeder Pfeil durchdringt" wären es besonders gezielte Schüße die einen zusätzlichen Aufwand rechtfertigen.

Gruß

Gerwin

P.S.: Soweit ich weiß ist die Rekonstruktion noch lange nicht bei 10-15 Pfeilen auf 200 Metern angekommen. Dass kann einerseits daran liegen dass es sich bei den zeitgenössischen Berichten um Werbeaussagen handelt oder (was ich für wahrscheinlich halte) daran dass der "Rekonstrukteur" einfach kein englischer Bogenschütze ist.

edit: (zum Bogen einfach mal Wikipedia zitieren)

Zitat:
Im Gegensatz zur Jagd wurde mit den damaligen Kriegsbögen nicht gezielt, sondern auf die Salvenwirkung gesetzt. Durch die große Anzahl an Schützen und dementsprechend vielen gleichzeitig niedergehenden Pfeilen war die Trefferwahrscheinlichkeit trotzdem recht hoch.


Kurz gesagt: Schießen 200 Bogenschützen mit diesen Tempo und durchbohren davon 10 die Rüstung ist dass für mich im Larp völlig in Ordnung. Der einzelne Bogenschütze kann das aber zumindest nicht mit Berufung auf die historischen Langbogenschützen.



Schwachsinn... wenn du schon mit "realistisch gesehen" ankommst, muss du aber auch berücksichtigen das nen Bogenschütze "real" gesehen ca. das 10-20fache an Reichweite hatte, wieso sollte diese dass also nicht durch "schnellere" Schussfrequenzen ausgleichen dürfen?
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 11.02.2012    Titel:

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Aeshma
Moderator


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Wohnort: Edigheim

BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.09.2010, 12:40    Titel:

Zitat:

Schwachsinn... wenn du schon mit "realistisch gesehen" ankommst, muss du aber auch berücksichtigen das nen Bogenschütze "real" gesehen ca. das 10-20fache an Reichweite hatte, wieso sollte diese dass also nicht durch "schnellere" Schussfrequenzen ausgleichen dürfen?


Weils einfach nich so schön aussieht? Wink

Ich finde ein Bogenschütze der langsam anlegt,zielt, eine Sekunde innere Ruhe findet und dann loslässt unglaublich stylisch.

Die die einfach nur "Pfeile loswerden wollen" weniger

Grüße
Aeshma
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Blümchen nett
°)-(°
Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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Ian



Alter: 22
Anmeldedatum: 21.12.2007
Beiträge: 1703
Wohnort: Vorderpfalz

BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.09.2010, 12:43    Titel:

Reichweite hat ja auch nix mit Feuerrate zutun. Sind zwei völlig verschiedene Sachen. Die Musketen haben auch eine recht lange Ladezeit und man muss in der Nähe stehen damit man das Knallen überhaupt hört. Da gilt weder schnelle Feuerrate noch hohe Reichweite noch hoher Schaden. Und wie gleicht man das aus? In dem es gut aussieht. Wink
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Trekke



Alter: 20
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Beiträge: 169
Wohnort: Aurich

BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.09.2010, 12:49    Titel:

Ians Meinung^___^
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Escape The World...

...Open The NeXt
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.09.2010, 12:59    Titel:

Meine auch.
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Capitalization is the difference between helping your Uncle Jack off a horse &
helping your uncle jack off a horse.
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Pikte




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Beiträge: 8

BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.09.2010, 16:20    Titel:

Aeshma hat Folgendes geschrieben:
Ganz ehrlich, NSC die sich von nem Schildwall überrennen lassen, habens nich anders verdient Very Happy

Grüße
Aeshma


Oder dahingehende Anweisungen Wink
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Robert E. Howard
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Tiron




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.09.2010, 21:47    Titel:

Was den Schildwall langweilig macht ist, das viele möglichkeiten des Angriffs auf diesen verboten sind, wie schieben, wegdrücken, einrennen. ( Denglish: chargen ) Gewissermaßen zu recht, aber einige vertretbare Änderungen des Regelwerks wären ok.

Das eine Heerführung nicht/kaum funktioniert liegt an der heutigen Basis-Demokratischen Erziehung ( an für sich ok, fürs Larp aber Gift ).

Einladungslager ( wie Orks und GH ) haben einfach bessere möglichkeiten ihre Vorgaben durch zu setzen. Wer sich nicht fügt ist halt nicht dabei ...

Themenlager sind leider unendlich weichgespült worden von den Orgas , ich kann nur von DF und CoM sprechen , wobei das grad beim letzten wirklich schlimm ist.

Auf dem DF haben die Lager etwas mehr Profil, aber auch dort hält die Orga die Wege sehr schwammig.
Der Versuch den Weg eines Lagers ( Silber @ Konrad Very Happy ) in konkrete Bahnen zu lenken, endete in einem Flamewar bzw. ist eine sehr nervenraubene Angelegenheit. Weil jeder keinen Deut seiner OT Freiheit ( Einschränkung seines Spiels/Charakter/etc. ) aufgeben will. Probleme die Einladungslager nicht haben.

Sich als Ritter dem Lagerleiter oder vor Ort Herrschenden unterzuordnen ( vorausgesetzt dieser verhält sich Standesgemäß ) sollte kein Problem darstellen.

Das Taktik im Larp kaum funktioniert ist die folge das niemand bereit ist das umzusetzen bzw. den Befehlen zu folgen ...
_________________
Gefolge/Mitstreiter gesucht, auch Geschützmannschaft ohne Geschütz !
Alles weitere via PM (Anfänger willkommen).
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Pikte




Anmeldedatum: 19.08.2010
Beiträge: 8

BeitragDirektlink | Verfasst am: 11.09.2010, 10:10    Titel:

Tiron hat Folgendes geschrieben:
1.Was den Schildwall langweilig macht ist, das viele möglichkeiten des Angriffs auf diesen verboten sind, wie schieben, wegdrücken, einrennen. ( Denglish: chargen ) Gewissermaßen zu recht, aber einige vertretbare Änderungen des Regelwerks wären ok.

2.Der Versuch den Weg eines Lagers ( Silber @ Konrad Very Happy ) in konkrete Bahnen zu lenken, endete in einem Flamewar bzw. ist eine sehr nervenraubene Angelegenheit. Weil jeder keinen Deut seiner OT Freiheit ( Einschränkung seines Spiels/Charakter/etc. ) aufgeben will. Probleme die Einladungslager nicht haben. ..



zu 1. Auch hier wieder richtig.
zu 2. Das liegt dann aber an der falschen Auffassung von Spielfreiheit. Ich würde es als Spielhilfe sehen, ansonsten wirds halt wie du schon richtig sagst sehr schwammig. Nicht umsonst macht ein guter Regisseur im Theater gewisse Vorgaben.

Ach ja, pro Einladungslager. (Stämme rules! Cool )
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Robert E. Howard
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