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Thema: Götter?


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salogel2



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 10:08    Titel: Götter?

Ich weiß das es schon mal ein ähnliches Tema gab aber das war von 2007 also hab ich einfach noch mal ein neues geöffnet: wie ist das mit Göttern in Larp gibts da Vorschriften oder kann jeder Char sich einen eigennen Gott oder eine eigene Religion machen?
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"Viele, die leben, verdienen den Tod, und manche, die sterben, verdienen das Leben. Also gehe nicht so leichtfertig mit dem Todesurteil um."
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Direktlink | Verfasst am: 04.02.2012    Titel:

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Llewellian



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 10:45    Titel:

Ist wie in der Realität. Jeder kann seinen persönlichen Gott haben. Das kannst du halten wie du willst und auch an den grossen grünen Urkel glauben.... völlig regelfrei...


Cooler wirds natürlich, wenn man noch mehr Kumpels hat, die die selbe Religion feiern... und da gibts auch genug Auswahl je nach Thematik die man seinem Char zugrunde legt...

Spätestens da gibts dann aber Regelungen... alles weitere dazu kann dir aber im Spiel ein Priester jener Religion mitteilen (wie in der Realität auch).

Infos zu recht verbreiteten Glauben gibts hier:

http://www.larpwiki.de/cgi-bin/wiki.pl?LarpReligionen
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Zitatklau von Steve S: "Ich bin sooooo böse, ich schlafe sogar SCHLECHT"
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Bregon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 11:31    Titel:

Was Llewelian sagt...richtig interessant ist es, wenn sich eine Glaubensgruppe bildet.
Eine andere interessante Frage ist die, was für ein Gott das dann ist...brutal, gerecht, strafend...
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salogel2



Alter: 15
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 11:36    Titel:

kann man auch Götter aus Büchern "klauen"
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 04.02.2012    Titel:

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Bregon



Alter: 18
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 12:04    Titel:

Du meinst...?
Willst du Manwe, Ulmo, Mandos &co. von Tolkien übernehmen? (so, oder diese Richtung)
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Unerkannter InLarp-ReimBattle-Nationalheld!
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Satrek



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 13:55    Titel:

Ich würde sagen es ist relativ egal, wo das Konzept der Gottheit her kommt - immerhin gibt es auch "real" so viele Götter, das man sicherlich bei jedem Fantasy-Gott einen findet der dazu passen würde. Ich denke das Wichtigste ist die Stimmigkeit, dass z.B. ein Anhänger eines bis dato unbekannten Naturgottes nicht in Metallrüstung und mit ner Riesenaxt rumläuft. Es sei denn, diese Gottheit gestattet die Verwendung von Leder/Fellen/Leinen als Naturprodukten nicht - wäre sicherlich interessant, ein Naturbursche, der nichts natürlich gewachsenes tragen darf...

Ähm, worauf ich hinaus will, solange es sinnvoll und unaufdringlich gespielt bzw. IT gelebt wird kann man wohl nichts falsch machen.
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Wer braucht Designerdrogen, wenn er nen Lötkolben und Matratzenschaumstoff hat...
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Helene




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 13:58    Titel:

Normalerweise hat ja jede Orga einen Hintergrund, auf dem sie spielen. Da gibts mitunter Götter, an die man sich anlehnen kann und an die man glauben kann.
Bsp. Trawonien: Bahamut
DSA-Hintergrund: das Zwölfgötterpantheon
Wenn dann der Charakter woanders hin geht, kann man diesen Glauben ja mitnehmen (und weitertragen). Nur keinen sollte man nicht haben...
Der moderne Atheismus passt einfach nicht ins magisch-mystische Setting.

(Notfalls nimm "den großen Vater, der über alle wacht", oder "die Weise Erdmutter"... solang keine (sehr wenige) Anspielungen an Realreligionen drin sind, gehts doch immer)

Btw: ein Intime-Gottesdienst von "Klerikern" abgehalten, oder ein guter Waffensegen vor dem Kampf sind wirklich stylish!
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salogel2



Alter: 15
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 17:41    Titel:

@ Bregon
jan so in etwa hatte ich mir das gedacht
Aber nicht von Tolkin.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 04.02.2012    Titel:

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Togaras



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 17:43    Titel:

Ich würde "keinen Gott zu haben" nicht mit dem "modernen Atheismus" vergleichen. Atheismus streitet die Existenz von Göttern ab. Im Fantasy sind Götter teilweise doch sehr real. Anderseits gibt es auch im Fantasy, selbst im LARP, Beispiele für die Abstinenz der Götter. Beispielsweise Mitraspera, der Mythodea-Kontinent, ist nicht erreichbar für Götter. Es gibt dort nur die Elemente, deren Avatare und Erscheinungen wie Götter verehrt werden, auch wenn Sie abstreiten so etwas zu sein.
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 17:54    Titel:

@Togaras: Gerade deswegen, weil nunmal Götter in Fantasywelten real sind (da sie ihr Eingreifen in die Welt teilweise auch zeigen), ist es doch seltsam, daß nicht (fast) jeder eine Gottheit oder einen Pantheon für sich wählen würde. Wenn wir mal davon ausgehen, daß der überwiegende Teil der im LARP angebeteten Götter wohlmeinende, mächtige Wesen sind käme es doch Dummheit gleich, sich nicht am "Glauben gegen Belohnung"-Spiel zu beteiligen.

Quasi "Pascals Wette" mit vorher Wissen, wie der Würfel fällt.
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Llewellian



Alter: 37
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 18:03    Titel:

Togaras, in griechischen Mythen sind handelnde und herumlaufende Götter die sich benehmen wie du und ich auch "sehr real".

Und das mit Mythodea... *hüstel* hat einen Grund in seiner Geschichte, warum da die Elemente als "Mittler" für die Götter der Spieler dienen müssen... (die Götter können Mythodea sehr wohl erreichen, es braucht vom Priester nur die nächstverfügbare Elementvorwahlnummer).

Wenn dich das interessiert... dann frag doch einfach mal die dort lebenden Personen, warum erstens die Anti-Elemente überhaupt existieren und warum selbst 4 von 5 von diesen jenen mit den 5 bereits existierenden zusammenarbeiteten, um "Ratio" aufs Maul zu hauen und einen Weltenbrand starteten, um alle dort lebenden Menschen und alles Wissen bezüglich Ratio zu vernichten... und trotzem... die Spuren, der Einfluss... wirkt bis heute.. Tscha... der Antagonist von allem spirituellen, dem Animus, Seele, Geist und Phantasie...

Da stellt sich doch die Frage... kann ein magisches Geschöpf ohne Magie leben? Oder ein Gott ohne Glauben?
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Alex
Moderator


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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 18:14    Titel:

Tja, auch in einer Fantasy-Welt gibt es alle Formen von Fanatikern auch die Anti-Religiösen. Denn: Mann weiß ja eben nicht, dass nur gutes bei raus kommt. Paranoia ist schnell da und selbst die Anhänger einer Gottheit verteufeln meist eine andere oder irgendwas Dämonisches. Da ist der Schritt nicht weit, alle Götter zu verteufeln, unter dem Deckmantel der Freiheit zum Beispiel.

Einer meiner Charaktere kommt zum Beispiel aus einem Volk, die von einem extremen Schamanen- und Geisterglauben geprägt sind. In allem Leben stecken Geister, und darüber hinaus gibt es auch Geister im Wind, etc. pp. Aber deswegen sind die nicht übermächtig oder anzubeten, viel mehr geht es darum, mit den Geistern im Einklang zu leben, das ist eine beiderseitige Sache. In seinem Glauben sind jene, die sich als Götter bezeichnen nur Geister, die versuchen, das Gleichgewicht zu ihren Gunsten zu verschieben.

Und das ist nur eine Begründung. Mein Bannsänger geht den Weg ins andere Extrem: Es gibt Götter und das ist auch Gut so. Aber er glaubt daran, dass es endlos viele Götter gibt und einige auch noch in unterschiedlichen Gestalten auftreten. So verehrt er meist alle guten und neutralen Götter. Wenn er reist in ihrer lokalen Erscheinung. Das könnte man auch als sehr moderne Einstellung Auffassung.

Ein anderer meiner Charaktere sieht die Sache sehr bodenständig. Götter gibt es und man muss ihnen Respekt zollen. Die große Verehrung mit allem drum und dran ist aber Aufgabe der Priester. Man sollte zwar den örtlichen Tempel zwar aufsuchen, wenn man kann, aber als Söldner im Krieg ist das nicht immer möglich. Dennoch tut er, was er kann, bringt Spenden und Opfer da, betet häufig und würde auch ein Glaubenssymbol tragen, wenn er mal eins bekommen würde.

Ich finde es zum Beispiel auch interessant meinen Charakteren neben unterschiedlichen Kulturen und Gottheiten auch gänzlich unterschiedliche Haltungen zu Gottheiten im allgemeinen mit zu geben. Einige von meinen Charakteren haben auch die Option, sich zu entwickeln. Aber statt einem großen Wunder, dass die zu einem wahren Glauben bekehren könnte, sehen die nur Priester, die sich aufspielen, zu ihrem eigenen Vorteil agieren und die sich auch nicht anders verhalten, als Magier.

Ganz selten begegnet mir mal eine kleine Glaubensgemeinschaft, die auch ein glaubhaftes Feeling mitbringt. Bei einigen Trawoniern habe ich das erlebt (Llewellian, wie hieß der Bahamuth-Paladin noch mal, der auch Königsanwärter auf dem ersten New Order war? Der war überzeugend und einfach nur klasse). Ansonsten nur mal bei Ceriden gesehen, aber die sind leider gar nichts für mich. Die haben zwar alles schön abgewandelt und auch viel eigenes reingebaut, aber das "Feeling" bei denen, ist für mich sehr oft zu christlich, was mich ehrlich gesagt OT stört. Ist, soweit ich das mitbekommen habe, bei denen ja auch so gewollt, die wollen ja auch eine "IT-Ersatzreligion" für Christen sein, ist dann aber nicht so meins. Will sagen: Zu 90% stößt mich das Glaubensspiel der meisten LARPer gerade davon ab, IT einen Glauben zu praktizieren. Entsprechend spiele ich das ganze auch, wenn überhaupt, eher verhalten.

Grüße,
Alex
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 18:45    Titel:

Alex hat Folgendes geschrieben:
Einer meiner Charaktere kommt zum Beispiel aus einem Volk, die von einem extremen Schamanen- und Geisterglauben geprägt sind. In allem Leben stecken Geister, und darüber hinaus gibt es auch Geister im Wind, etc. pp. Aber deswegen sind die nicht übermächtig oder anzubeten, viel mehr geht es darum, mit den Geistern im Einklang zu leben, das ist eine beiderseitige Sache. In seinem Glauben sind jene, die sich als Götter bezeichnen nur Geister, die versuchen, das Gleichgewicht zu ihren Gunsten zu verschieben.

Gut, aber Glaube an Geister ist ja letztendlich das Gleiche wie der Glaube an Götter - der "Machtlevel" ist ja irgendwo egal, hauptsache, es ist etwas übernatürliches.

Zitat:
Und das ist nur eine Begründung. Mein Bannsänger geht den Weg ins andere Extrem: Es gibt Götter und das ist auch Gut so. Aber er glaubt daran, dass es endlos viele Götter gibt und einige auch noch in unterschiedlichen Gestalten auftreten. So verehrt er meist alle guten und neutralen Götter. Wenn er reist in ihrer lokalen Erscheinung. Das könnte man auch als sehr moderne Einstellung Auffassung.

Würde ich, ja. Gerade das "Mein Donnergott ist besser als Dein 5-köpfiger Schafgott" würde ich da bei einer doch eher modern-toleranten Einstellung sehr vermissen.

Das ist dann aber auch stark von den Religionen abhängig, mit denen dieser Charakter dann in Berührung kommt. Wenn ich auf "Alles-Lebendige-ist-Eins"-Naturreligion 1 stoße, dann ist die vermutlich auch kompatibel mit "Alles-Lebendige-ist-Eins"-Naturreligionen 2 und 3. Man vergleiche das aber mit der "Gott hat die Leute im Tal zuerst erschaffen"-Religion und der "Gott hat die Leute auf den Hügeln zuerst erschaffen"-Religion.

Je nach "konfliktpotential" zwischen den Religionen, und je nach bespielter Toleranz, könnte eine solche Einstellung dann für mich durchaus irgendwo den "Charme" von "Menschenrechte und Toleranz für Orks" oder "Demokratie für alle" haben.

Wobei ich generell kein Problem mit einem "Wendehals" in Sachen Götterglaube habe. Sowohl "je mehr Götter desto besser" als auch "Wenn ich nunmal in Rom bin, bete ich auch zu Jupiter" halte ich für nachvollziehbare Handlungsweise in einer Welt mit verschiedenen Göttern. Ich bin mir gerade nicht genau sicher, Alex, welche Variante Du da gewählt hast.

Zitat:
Ganz selten begegnet mir mal eine kleine Glaubensgemeinschaft, die auch ein glaubhaftes Feeling mitbringt. [...] Ansonsten nur mal bei Ceriden gesehen, aber die sind leider gar nichts für mich. Die haben zwar alles schön abgewandelt und auch viel eigenes reingebaut, aber das "Feeling" bei denen, ist für mich sehr oft zu christlich, was mich ehrlich gesagt OT stört.

Ich hatte das Glück, an Sylvester gleich mehrere wirklich wundervoll gestaltete Ceridische Gottesdienste Besuchen zu können. Sehr überzeugend. Aber auch obwohl ich tatsächlich ein tiefes Gefühl dafür hatte, daß ich mich in einem "echten" Gottesdienst befand kam eigentlich nie - in keines Weise - das Gefühl auf, daß dieser ein Christlicher wäre. Auf dem Papier sind die Anleihen natürlich offensichtlich, aber beim tatsächlichen Spiel damit kommt das eigentlich nicht zum tragen.

Zitat:
die wollen ja auch eine "IT-Ersatzreligion" für Christen sein

Das war wohl eher nicht das Ziel. Viel eher wollen sie ein "IT-Ersatzchristentum" für Spieler aller möglichen Glaubensrichtungen sein. (Und selbst daß sie ein reines Ersatzchristentum sind ist auch zumindest umstritten).
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Alex
Moderator


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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.01.2010, 20:10    Titel:

Zitat:
Wobei ich generell kein Problem mit einem "Wendehals" in Sachen Götterglaube habe. Sowohl "je mehr Götter desto besser" als auch "Wenn ich nunmal in Rom bin, bete ich auch zu Jupiter" halte ich für nachvollziehbare Handlungsweise in einer Welt mit verschiedenen Göttern. Ich bin mir gerade nicht genau sicher, Alex, welche Variante Du da gewählt hast.

Ist ein wenig Mischmasch. Samuel hat huldigt erstmal den lokalen Gottgestalten in Wiesengrund. Da Wiesengrund an sich aber schon ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen ist (Immerhin ist es eine große Handelsstadt) gibt es da auch so etliches und täglich kommt mehr dazu. Samuel hat dabei sowohl die Einstellung "Je mehr Götter, desto besser", als er auch auf reisen lokalen Gottheiten mehr huldigt. Was ihm bei etwaigen diplomatischen Aufträgen auch schon sehr geholfen hat.

Was die Ceriden angeht, muss ich sagen, dass ich nur auf die Internetinfos und auf das zurückgreifen kann, was ich von entsprechenden Gruppen auf Con gesehen habe. Einem Gottesdienst habe ich noch nicht beigewohnt. Allerdings ist die Abneigung bzw. der Abstand zu allem nicht menschlichen für mich als High-Fantasy-Spieler wenig reizvoll.

Grüße,
Alex
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Der Nordmann



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 20.01.2010, 18:50    Titel:

Also probleme mit der Götterwahl sollte es doch eigentlich nicht geben.
Alleine die Germanische Mythologie hat schon für fast jeden was dabei.
(Fruchtbarket,Krieg,etc.)

z.b
Ullr
Skuld
Tanfana,
Týr
Odin
Freyja.
Njörd
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Nerthus
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