Thema: Hilfe für den Magier und mein Charackterkonzept
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4528 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 01:32 Titel: |
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| Zitat: | | Was zum Teufel ist DKWDDK?? |
Ich finde ja Ralfs Artikel in der Hinsicht immer sehr anschaulich:
http://moin.larpwiki.de/Meinung/Spielphilosophie/DKWDDK-Howto
Man sollte sich immer bewusst sein: Diese Spielphilosophie ist keinesfalls allgegenwärtig, die meisten gängigen Magieregelwerke sind in einer Weise aufgebaut, die von dem in dem Artikel beschriebenen Konzept klar und bewusst abweicht bzw. sogar unvereinbar damit ist. Das ist auch mit Absicht so.
Je nachdem, welchen Spielstil man bevorzugt, muss man sich im klaren sein, welche Veranstaltungen dazu passen, das ist für Magieanwender deutlich wichtiger als für "mundane" Charaktere. _________________ Mein Zeug auf
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inLarp

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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 01:35 Titel: |
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Wobei man es als DKWDDK-Spieler auf anderen Cons erfahrungsgemäß leichter hat als, sagen wir mal, ein DragonSys Spieler auf nem DKWDDK-Con Aber ich erwähnte DKWDDK ja auch nicht als Missionierungsversuch, sondern nur als Bestandteil meines eigenen Werdegangs. Für andere Leute mag eine völlig andere Spielphilosophie wesentlich spaßbringender sein, gar keine Frage.
| Xieandra hat Folgendes geschrieben: | | Aber a) Es sieht gut aus b) dient nur der Verteidung c) Wie mir einem echten Messer fühlt mein Charra( Ergo ICH) sich sicherer. |
Na ja, über a) kann man sich streiten, bringt aber nix, da reine Geschmacksfrage, zu b) habe ich schon gesagt, dass Flucht oftmals eine wesentlich bessere Option ist und c) ist das natürlich ein trügerisches Gefühl der Sicherheit... Aber wie gesagt, das war jetzt nur als Realitäts-Check gedacht, da manche Leute Vorstellungen aus Pen&Paper (oder schlimmer: Computerspiele) mitbringen, wo z.B. der ungerüstete Dieb mit zwei Messern irgendwann schon ein toller Kämpfer sein kann - im LARP wird das eher selten passieren. Jemandem seine Waffenwahl ausreden will ich aber wirklich nicht und was an deinem Gürtel hängt, dürfte auch kaum jemanden stören  _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Maria

Anmeldedatum: 16.09.2008 Beiträge: 555 Wohnort: Bonn und Nordeifel
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 04:24 Titel: |
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Bevor ich näher auf das Konzept eingehe, zwei "Forenschreiberling"-Bitten an dich:
1. Bitte editiere deinen Startpost nicht, sondern schreibe deine Änderungen in einen neuen Beitrag. Sonst wird die Entwicklung des Threads unübersichtlich. Und deine "Fehler" helfen anderen Lesern, weil sie dann die kritisierten Punkte und Ratschläge beieinander haben.
2. Es heißt "Charakterkonzept", nicht "Charra Konzept".
| Zitat: | | Wiee spielt ihr eure Magie aus, wie habt ihr angefangen. Womit kämpft ihr überhaupt. |
Uhh, so viele Fragen auf einmal.
Magie ausspielen: Meine magiebegabten Charaktere sind Elementaristen, d.h. sie zaubern auf Basis eines bestimmten Elements. Meine Stümper-Windelementaristin hat daher zum Ausspielen Dinge wie Flatterbänder, Rauchkapseln, einen 1,50m breiten Fächer in einer Rückenscheide, Windspiele, Daunenfedern etc.
Halt alles, was auch OT von meiner nicht-larpenden Oma als "hat was mit Wind zu tun" erkannt werden würde. Die Zauber sind dann auch auf Wind ausgerichtet, also Schmerz stillen z.b. als Art Atemerleichterung.
Selbst wenn Magie meist doch nach Punkten/Regelwerk, also eigentlich OT-Absprachen funktioniert, helfen Komponenten (siehe oben), Special Effects, Einsatz von Stimme und Körper dabei, dass dein Zauber gerne ausgespielt wird.
Wie aber überhaupt mit Magie umgegangen wird, ist von Con zu Con, von Spielphilosophie unterschiedlich.
Ein Extrem ist das in Amerika praktizierte: Man hat die Punkte, sagt dann den Spruch aus dem Regelwerk und zieht sich dazu, wie bei einem Computerspiel, Mana-Punkte ab.
Das andere Extrem ist: Magie muss auf dem Level von Show-Magie sein, vollkommen selbsterklärend und aufwändig bis zum Geht-nicht-mehr, weil sie nur so darstellbar ist.
Die meisten Cons liegen dazwischen, aber für das allererste Con würde ich von Magie abraten.
Womit kämpft der Magier/die Magierin:
Kommt auf den Typus an. Der klassische Magier hat die Magie als stärkste Waffe, evtl. noch einen langen Stab oder Ritualdolch. Ein gelehrter Magister kämpft vielleicht gar nicht.
Meine Heilmagierin hat einen 30cm Ritualschild (Symbol ihres Hauses "Leben" in der Akademie) und eine Schaufel fürs Pflanzenausbuddeln. Meine Windelementaristin ist praktisch Studienabbrecherin und führt, da sie nix außer Lehrlingszaubern kann und sich von der lokalen "Armee" hat anheuern lassen, neben dem Fächer im Rückenköcher ein Kurzschwert.
Wie du siehst - unterschiedlich. Es gibt allerdings den Konsens, nicht zu stark vom üblichen Magierbild abzuweichen.
Ein Magier mit Axt, Ritterschwert, Hellebarde oder Schild und Morgenstern wird genauso wie Rüstung, die über Stoff hinausgeht, als Klischeebruch abgelehnt.
| Zitat: | | Anyala wurde als jüngste Tochter eines Adeligen geboren. .Daher wurde sie im Lesen und Schreiben ausgebildet und in die Welt geschickt um Wissen zu sammeln über Völker, Kulturen und Mythen der Welt auserhalb ihrer Heimat. |
Den Adelsstatus würde ich weglassen, das schürt immer sehr hohe Erwartungen an Kleidung und Gefolge, die Anfänger nicht erfüllen können.
| Zitat: | Kämpfe werde ich als Anyala vorerst nicht. Auch wenn ich ein zwei Dinge gelernt habe während meiner MA Zeit. Allerdings wird Any zwei Dolche mit sich führen.
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Erstens, Larpkampf ist anders als alles, was in der MA-Szene so als Kampf geübt wird. Zweitens, warum zwei Dolche? Bringt dir im Kampf gar nix. Mit Dolchen kann man nicht effektiv kämpfen, denn die meisten Gegner bringen mehr als einen Dolch mit. Dagegen hast du mit der kurzen Waffe keine Schnitte. Geh auch immer davon aus, dass dein Gegner Rüstung trägt, da kommen so kleine Messerchen nicht durch, vor allem weil bestimmte reale Dolchkampftechniken aus dem Kampfsport (Stiche gegen Kopf/Hals, Greifen der Arme) meist nicht erlaubt sind.
Dolche machen IT-Sinn als Esswerkzeug, Schmuck etc. Aber im Larp kann man genau zwei Dinge aggressiv damit tun. Jemanden stechen (falls kernlos und man kontrolliert zustechen kann), der nahe genug ist, dass man an (OT erlaubte Trefferzonen-) Schwachstellen kommt oder jemandem an den Hals halten. Beides ziemlich ausweglose und für den Charakter gefährliche "Ich sitze in der Klemme und habe keine andere Wahl"-Situationen.
| Zitat: | | Und befor das nun wieder Kommt..JA ich weis das das nicht historisch korekt ist |
Wer verlangt das denn bitte? Warum sagst du "bevor das schon wieder kommt"? |
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Naramag
Alter: 32 Anmeldedatum: 02.01.2012 Beiträge: 35
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 08:37 Titel: |
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Ich war bisher nicht auf einem Fantasy-LARP (nur Vampire-Live und das ist ettlichen Details anders), da können andere sicherlich mehr zu sagen, aber:
Für mich ist Rollenspiel allgemein Darstellung und im gewissen Sinne eine Selbstinszenierung. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich mich in den Mittelpunkt des Geschehens drängen will, sondern, dass alles, was im Kopf meines Charakters vorgeht oder was mein Charakter außerhalb des Blickfelds anderer Charakter macht, einfach nicht von anderen wahrgenommen werden kann.
Daher überlege ich bei allen Aktivitäten, was ich machen kann, damit jemand, der zufällig vorbeikommt, etwas davon mitbekommt, was ich mache.
Dazu gehört, dass ich ausgewaschene, leicht blutige Verbände vor das Zelt hänge, meine alchemistische Ausrüstung oder meine Heilerwerkzeuge zu sehen sind. Selbst bei Untersuchungen, die ich hinter einer Trennwand durchführe, sorge ich dafür, dass andere was mitkriegen.
Für die Magie gilt das dann genauso. Jede Art von Ritual ist aus meiner Sicht super. Dazu gehört dann nicht nur das Ritual selbst, sondern auch die Vorbereitung dazu. Und wichtig für jeden akademischen Charakter (dazu gehören außer Magiern eben häufig auch Forscher, Heiler und Alchemisten) ist das Fachschwafeln. Der Spieler muss keine Ahnung haben, aber der Charakter sollte dann und wann Erklärungen vom Stapel lassen, bei denen andere nur zustimmend nicken und sagen "Ich hab zwar keine Ahnung was du da sagst, aber du musst es ja wissen". |
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inLarp

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stephan_harald
Alter: 43 Anmeldedatum: 18.12.2007 Beiträge: 1546 Wohnort: Essen
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 09:18 Titel: |
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Ich geh mal auf den Magier ein:
Zunächst einmal solltet ihr/Du/Er sich überlegen auf welche Art von Cons ihr als Einstieg gehen wollt. Daran richtet sich nämlich auch ein wenig euer Magiespiel aus. DKWDDK empfehele ich nicht zwingend für einen MAgier für den Einstieg, da es dann sehr sehr schwierig wird und die Anzahl der Cons wo diese Philosophie wirklich gespielt wird sehr gering ist (Ich rede von wirklichem DKWDDK nicht von Du kannst was Du aufschreiben kannst mit DragonSys).
Gerade in den südlichen Gefilden spielt Thats Life eine große Rolle, dies ist aber im Rest der Republik nicht so. Hier ist die Mehrzahl aller Cons nach DragonSys aufgebaut. Beide Systeme kann man mit ein wenig Suche im Internet finden, DS kann mann auch als Buch erwerben.
Gerade für Einsteiger als Magier würde ich zunächst einfach dazustellende Zauber anraten. Wie zum Beispiel Licht, Magie spüren, ggf. irgendwas nützlliches dazu.
Kämpfen als Magier mit einer Waffe halte ich persönlich für ein absolutes NoGo in der Spielbalance. Ich versuche es mal zu erklären.
Da gibt es Spieler die tragen Rüstung. Das ist echt sackschwer. Die haben ihren Charakter bewusst darauf ausgelegt dass sie kämpfen können. Deren Charaktere können keine Magie (weil kämpfen). Nun kommt dann der typische Arschkrampenmagier vorbei: Rechte Hand nen Schwert, Links den Feurball und rotzt mal eben lässig die Reihen der Gegner weg.
Spiel für die Beteiligten: Kaum. Spass für alle anderen ausser dem Magier: Keiner.
Deswegen sind in meinem Augen bewaffnete Magier dämliche Ego Ärsche. Nicht mehr und nicht weniger.
Und nein ich finde die Aussage: Nur zur Verteidigung, Nur ein Ritualschwert, der 2-Handhammer ist nur für die Optik (alles schon gehört in 15 Jahren LARP) eigentlich nur erbärmlich, zeigt es doch, dass die Spieler dieser Charaktere eigentlich nur eine Ausrede suchen und wissen dass es tief im inneren kacke ist.
Ich kann jeden Quatsch für meine Rolle begründen, aber manchmal sollte man einfach mal Nachdenken, ob eine Sache eine gute Idee ist, wenn ich schon selber nach Entschuldigungen dafür suche, obwoh noch kein Mitspieler sie verrissen hat.
Kommen wir zur Waffe des Magiers:
Die Kampfmagie. Ich persönlich halte sie für ok, keinen besonderen Aufreger wert, wenn sie im Rahmen bleibt.
Da gibt es Con-Teilnehmer auf fast allen Cons die sich NSC nennen. Diese zahlen etwas weniger haben aber häufig einen ziemlichen Scheissjob. Die müssen sich verkloppen lassen, stundenlang waren, elendig unter Schminke und Maske schwitzen etc. Nun ist so der typische NSC echt erfreut wenn es denn mal zum Kloppen kommt. Weniger erfreut ist er, wenn er kaum angekommen mit Feuerbällen, Mentalen Dolchen, Versteinerungen, Verwandlungen und ähnlichen Kram, auss den Schuhen geboxt wird, bevor er nur seine Waffe heben konnte.
Daher: Der eine einziger Feuerball in der Schlacht, richtig inszeniert, zum richtigen Augenblick ist es den der Magier anstreben sollte. Nicht der 10. oder 20. Als Magierspieler hast Du damit ein ultimatives Werkzeug etwas besonderes zu leisten. Nicht die Gatling-Gun ist cool, sonder der der den "Besonderen" Schuss abgibt.
Sag deinem Kumpel, ein Magier ist weder ein schweizer Offiziersmesser, noch eine Gatling Gun. Wenn er das eine oder andere spielen will, dann soll er einen Schlosser und Fallensteller, der nebenbei noch Schmied und Feldscher ist spielen, bzw. den typischen Fuchtelkrieger mit 2 Schwertern. Damit ist er dann besser aufgehoben als mit einem Magier.
Mein Magierkonzept ist zum Beispiel der des versnobten Leiters eines Gildenhauses. Normalerweise spiele ich den auch nur noch wenn mind. 2-3 Lehrlinge verschiedene Güte dabei sind. Zaubern tut mein Charakter eigentlich so gut wie gar nicht mehr, zum üben sind ja die Lehrlinge da. Ich leite gerne noch Rituale und gebe launige Kommentare dabei ab.
Gerne werden auch Lehrstunden abgehalten etc. Daher ich versuche eigentlich die Lehrlinge in den Vordergrund zu schicken und denen das Magiespiel zu überlassen. Wenn dann aber mal der Große Mööööchtige Magier gefordert ist, kann ich immer noch überlegen ob ich das in dem Moment auch bieten kann...einige technische und sontige Gimmicks sind dafür vorhanden und wenn sie dann passen ok
Stephan |
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Naramag
Alter: 32 Anmeldedatum: 02.01.2012 Beiträge: 35
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 09:49 Titel: |
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Eine Klinge bei einem Magier ist als Ritualobjekt schon okay, aber ich muss meinem Vorredner zustimmen, ein Schwert muss absolut nicht sein... geht man vom Klischee aus, sind Magier nicht besonders mit körperlicher Stärke gesegnet... wenn man dann mal ein normales (echtes) Einhandschwert eine halbe Stunde herumschwingt, merkt man schon, dass es nicht so einfach ist.
Ein entsprechender Dolch als Ritualgegenstand ist völlig ausreichend und wirkt auch nicht so, als wolle der Spieler sich damit in die vorderste Schlachtreihe drängen.
Ich habe im Übrigen von einer Gruppe, mit der ich ursprünglich spielen wollte, Abstand genommen... da der Anführer der Gruppe nicht, wie alle anderen, einen neuen Charakter spielen wollte, sondern seinen Magier in Vollplatte spielen wollte, den er schon ettliche Jahre auf Cons gespielt hatte. |
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Xieandra

Alter: 19 Anmeldedatum: 07.12.2011 Beiträge: 94 Wohnort: München
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 12:00 Titel: |
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| Maria hat Folgendes geschrieben: | Bevor ich näher auf das Konzept eingehe, zwei "Forenschreiberling"-Bitten an dich:
1. Bitte editiere deinen Startpost nicht, sondern schreibe deine Änderungen in einen neuen Beitrag. Sonst wird die Entwicklung des Threads unübersichtlich. Und deine "Fehler" helfen anderen Lesern, weil sie dann die kritisierten Punkte und Ratschläge beieinander haben. |
Geht Klar, werde ich lassen.
| Zitat: | Den Adelsstatus würde ich weglassen, das schürt immer sehr hohe Erwartungen an Kleidung und Gefolge, die Anfänger nicht erfüllen können.
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Hab ich auch öfter gelesen, ist in meinem Fall aber anders. Ich werde mit einer Gruppe auf die Cons gehen und meine Gewandung wird meinem Stand entsprechen. Ich arbeite sie noch weiter aus, das oben sind nur meine ersten Ideen gewesen.
Die Dolche bleiben deswegen da, weil sie für mich dazugehören. Das kommt zum Teil auch aus meiner MA-Zeit wo ich nie ohne Messer rumgerannt bin.Ich hatte nie vor von mir aus einen Kampf zu beginnen.
Und Zwischendurch vielen Dank für eure Antworten. Das ist echt hilfreich, vorallem um meinen Kumpel aller seiner Schimmernden Illusionen zu berauben.
| Code: |
Ich habe im Übrigen von einer Gruppe, mit der ich ursprünglich spielen wollte, Abstand genommen... da der Anführer der Gruppe nicht, wie alle anderen, einen neuen Charakter spielen wollte, sondern seinen Magier in Vollplatte spielen wollte, den er schon ettliche Jahre auf Cons gespielt hatte |
O.o Auf die Idee währe nicht mal ich gekommen. Magier in Vollplatte ???O.o |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 12:19 Titel: |
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| Xieandra hat Folgendes geschrieben: | | Hab ich auch öfter gelesen, ist in meinem Fall aber anders. Ich werde mit einer Gruppe auf die Cons gehen |
Ist es deine Gruppe oder wirklich dein Gefolge, also Leute, die dir gehorchen? Wenn es "nur" deine Gruppe ist, wird es deinem Adels-Status nicht helfen. Jeder Bettler kann in einer Gruppe mitlaufen  _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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inLarp

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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4528 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 12:24 Titel: |
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| Zitat: | | Ich habe im Übrigen von einer Gruppe, mit der ich ursprünglich spielen wollte, Abstand genommen... da der Anführer der Gruppe nicht, wie alle anderen, einen neuen Charakter spielen wollte, sondern seinen Magier in Vollplatte spielen wollte, den er schon ettliche Jahre auf Cons gespielt hatte. |
Das Problem, weswegen viele Larpgruppen-Gründungen nicht funktionieren ist, dass es häufig nur darum geht, ein paar gesichtslose Helferlinge zu finden, die den eigenen Charakter bedeutungsvoller aussehen zu lassen.
Deswegen würde ich auch dringend dazu raten, von den typischen "Suche Leute für unser Larpland: Ich bin König, mein Bruder Großinquisitor, und mein Vetter oberster Heerführer, ansonsten alle Klassen und Rassen willkommen!"-Angeboten Abstand zu nehmen...
 _________________ Mein Zeug auf
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Xieandra

Alter: 19 Anmeldedatum: 07.12.2011 Beiträge: 94 Wohnort: München
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 12:29 Titel: |
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| Code: | | Ist es deine Gruppe oder wirklich dein Gefolge, also Leute, die dir gehorchen? Wenn es "nur" deine Gruppe ist, wird es deinem Adels-Status nicht helfen. Jeder Bettler kann in einer Gruppe mitlaufen |
Any ist vom niederen Adelstand, das heist keine Diener, nur sie selber. Wenn sie mit Gefolge Reisen würde, würde ihr auserdem das Meiste entgehen. Sie will ja Erfahrungen sammeln und nicht sammeln lassen.
Das würde ihr finde ich schwer fallen wenn sie mit ner Horde Dienern hinter sich um herläuft.
Und warum ist mein zitiertes grün ? O.o |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 12:56 Titel: |
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| Code: | | Weil du auf "Code" klickst (das ist für Sourcecode von Programmen gedacht), |
| Zitat: | | anstatt auf "Quote" (welches ein Zitat ist)? |
Und dieses "niedere Adel"-Ding ist schon wieder arg in die Richtung halbgar-nix-ganzes, würde ich von eher abraten. _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Naramag
Alter: 32 Anmeldedatum: 02.01.2012 Beiträge: 35
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 13:09 Titel: |
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Das Problem am niederen Adel ist, wie auch beim verstoßenen Sohn eines großen Adelshaus oder ähnlichen Konzepten, ist, dass du wahrscheinlich selten die Hintergründe erläutern kannst.
Natürlich gibt es niedrigen Adel, aber selbst der hat Standesdünkel, d.h. strebt immer danach, sich vom einfachen Bauern abzuheben. Selbst bei einem Angehörigen des niederen Adels würde ich daher mindestens einen Diener erwarten... besser wären zwei Diener.
Vor allem ist es schwierig, bei einem "armen" Adeligen auch wirklich den Adel zu erkennen... wer sagt mir denn, dass es nicht ein Betrüger ist, der sich einen Vorteil erschleichen will? |
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Xieandra

Alter: 19 Anmeldedatum: 07.12.2011 Beiträge: 94 Wohnort: München
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 13:11 Titel: |
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| Währe den dan eine Forscherin im Auftrag des Adels zulässig? Oder währe das dan auch Käse? |
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Naramag
Alter: 32 Anmeldedatum: 02.01.2012 Beiträge: 35
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 13:37 Titel: |
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Das ist ein guter Ausgangspunkt, bau darauf auf. Vielleicht gibt es irgendeinen Mangel in deinem Heimatland oder der lokale Fürst will sich irgendwie abheben von anderen.
Also verspricht er demjenigen eine reiche Belohnung, der "ungesehene Wunder" aus der Ferne bringt. Das kann ein neues Rezept für Metallverarbeitung sein, Edelsteine, die in der Heimat nicht vorkommen, Pflanzen, Stoffe, Tiere, irgendwas.
Als Belohnung winkt da vielleicht ein großer Gutshof mit Gefolge... und du erhoffst dir, das zu gewinnen um deinen Eltern ein Auskommen zu sichern. Nach so einer Geschichte bist du also unterwegs, weil du das Ziel hast, deine Familie in den Stand des niederen Adels zu erheben zu lassen.
Der Punkt ist, dass du damit nicht direkt vom Adel beauftragt wirst... denn das ergibt wieder die Frage "Warum ausgerechnet du?", sondern, dass es mehrere Forscher geben kann. So können vielleicht andere Spieler darauf aufbauen und irgendwann stößt du vielleicht auf einen Konkurrenten. |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 06.01.2012, 13:48 Titel: |
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Ich hoffe, du missverstehst uns hier nicht: "Zulässig" gibt es nicht. Wenn du die Baronin von und zu Dingsbums alleine und in nem Aldi-Kleid spielen wolltest, könnte dir das auch keiner verbieten Worauf hier eben nur hingewiesen wird, sind gewisse allgemeine Erfahrungswerte, z.B. eben, dass ein Adliger im allgemeinen mit mehr Aufwand verbunden ist als ein normaler Charakter. Keine Frage, du wirst sicher auch Cons finden, wo ein "normaler" Mensch, der nur nen Adelstitel drangeklebt bekommen hat, durchaus reinpasst - aber dann sitzt du halt neben dem adligen Piraten und dem Adligen in billiger Lederrüstung mit Ninjamaske... _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Thema: Hilfe für den Magier und mein Charackterkonzept
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