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Thema: Intime lernen


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Trekke



Alter: 20
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Beiträge: 172
Wohnort: Aurich

BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.01.2010, 23:11    Titel: Intime lernen

Moin Moin zusammen,
mich beschäftigt da eine Frage.
Und zwar wie genau nehmt ihr das so mit dem Fähigkeiten lernen?

Ich und die in meiner Gruppe erlernen gerne Intime Fähigkeiten, setzten uns an Bücher oder mit einem 'Lehrer' zusammen und spielen das ganze aus. Nicht gezwungen oder widerwillen, jeder so wie er möchte. Nun hab ich da letztens mit jemanden geredet, der die Fähigkeiten gar nicht lernt, sondern sie einfach besitzt.

Nun also die Frage nochmal:
Spielt ihr das lernen generell aus oder nicht?
_________________
Escape The World...

...Open The NeXt
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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ich



Alter: 19
Anmeldedatum: 14.05.2008
Beiträge: 1771
Wohnort: Leverkusen

BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.01.2010, 23:17    Titel:

Ich hab erst 2 Cons hinter mir, hab mir die Fähigkeiten bisher so gegeben (war nur sehr wenig Wink) versuche aber, das meiste IT zu lernen, bzw mir alles nach dem Hintergrund auszurichten.

IT lernen war nur bisher immer schwer, weil wir ständig unterwegs waren und nur wenige Atempausen hatten, und die dann für anderes genutzt haben.

Und mit dem Hintergrund ist das so gemeint:
Da mein Charakter grade so ein wenig das Leben auf Reisen probiert, wird er später einmal studieren (wollte damit anfangen, wenn ich 18 bin, weiß aber noch nicht, inwiefern sich das IT machen lässt)... innerhalb dieser Studienzeit hau ich dem dann das rein, was ich meine, was er abseits der CONs auf der Akademie gelernt haben könnte...

MfG,
Dennis
_________________
-NEIN! Ich werde auf gar keinen...
-Keks?
-Bin dabei!
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Jocke



Alter: 30
Anmeldedatum: 27.11.2007
Beiträge: 1662
Wohnort: Niederselters im Taunus

BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.01.2010, 23:20    Titel:

Schwierige Frage, nach welchem Regelsystem?

Wenn ich DKWDDK Spiele kann es passieren das ich von jemandem etwas Lerne (Entweder Darzustellen oder richtig zu können) z.B. ein paar Kampftechniken, Beinarbeit nutzen usw... Oder ich lern wie ich jemandem richtig nen Verband anlege (Hat Jocke erst letztens auf dem Ordenskonvent gelernt, mehr oder weniger PDT_Piratz_24 )

Auf nem DragonSys Classic oder DS2 Con lass ich mir schon seltener was Beibringen (Meistens hats auf solchen Cons auch nicht die Zeit dafür). Aber da ich da auch ohne Fertigkeiten Spiele ist das ja egal.

Früher hab ich noch IT gelernt oder durch irgendwelche Zufälle Fertigkeiten bekommen, aber heute, nur noch das Notwendigste.

MfG
der Jocke
_________________
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Dennis



Alter: 24
Anmeldedatum: 04.01.2008
Beiträge: 3099
Wohnort: Big DO! Rock City

BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.01.2010, 23:21    Titel:

Von mir dazu ein klares "Kommt drauf an".

Generell schreibe ich mir Fähigkeiten einfach mal auf, wenn ich genügend Punkte besitze. Auf den Cons habe ich normalerweise a) keine Lust, die ganze Zeit mit einem fiktiven Lernprozess zu verbringen und b) verstreicht ja genug Zeit zwischen den Cons, so dass dort IT gelernt werden kann.
Das gilt jetzt aber für Fähigkeiten eines Regelsystems, nicht für OT Fähigkeiten. Die zu lernen (also real OT) macht mir schon eher Spaß, sei es jetzt ein bisschen Waffentraining, sei es Musik, sei es ein Spiel oder was auch immer. Ich muss es aber dagegen nicht haben, viele kleine "a"s auf ein Blatt zu malen, weil ich IT gerade schreiben lerne. Oder ewig eine Zauberformel runterrasseln usw. Da bin ich einfach auf dem nächsten Con in der Lage, die entsprechende Formel zu zaubern und habe praktischerweise auch Material zur Darstellung dabei.

Jetzt gibt es für die ganze Sache auch wieder Ausnahmen. Ich würde mir für einen Magiercharakter nach DragonSys bspw. keine Meisterprüfung einfach so aufschreiben. Das hängt aber mehr damit zusammen, dass ich solch ein IT wichtiges Ereignis einfach auch gespielt haben will. Wenn einer meint, dass sein Charakter das in der Heimat auf der Akademie gemacht hat, was solls, halte ich ebenso für ok.

Gruß
Dennis
_________________
http://goblinbau.wordpress.com
Fantasy RPG und Grenzberg - ein Dungeonslayers Setting

Nächste Con: Intothewood, 28. - 30. September (ja, ich weiß, dass das noch dauert -.-)
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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Klaufi



Alter: 24
Anmeldedatum: 10.03.2009
Beiträge: 2304
Wohnort: Dresden

BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.01.2010, 23:23    Titel:

Also ich halte das eigentlich so, dass wenn sich die Möglichkeit ergibt schon etwas IT gelernt werden sollte, allerdings ergeben sich nicht oft die Möglichkeiten...
Insofern kann man auch "zwischendurch" etwas lernen, aber es sollte sich im Rahmen halten, außerdem sollte man bedenken, dass man etwas frisch Erlerntes beim besten Willen nicht sofort perfekt beherrscht. Auch wenn es regeltechnisch möglich sein sollte würde ich IT das ganze trotzdem erst langsam wachsen lassen. Z.B. ist mein jetziger und relativ neuer Char ein wenig heilerorientiert, allerdings wird der wirklich nur das Allergröbste können und den Rest wird er sich wahrscheinlich nach und nach von den anderen Heilern erfragen (auch wenn ich mich jetzt rein theoretisch schon als Meister o.ä. ausgeben könnte...)
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Arthy



Alter: 20
Anmeldedatum: 04.06.2007
Beiträge: 1871
Wohnort: Franken

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.01.2010, 00:21    Titel:

Da ich ja allgemein ein recht... klares Verhältnis zu Punkteregelsysteme habe... gebe ich mir einfach die Fähigkeiten die ich brauche, wenn ich mal nicht DKWDDK spiele.

Da ich weder Magier noch Heiler spiele, ist das auch erheblich einfacher.

Außerdem bring ich ne gesunde Portion Bauergamer mit...

Aber ich seh es nicht ein wenn ich meinen Adligen von DKWDDK in (Regelwerk deiner Wahl) umbastel, nicht mehr lesen kann, weil mir die Punkte fehlen.

Wenn ich dann mal etwas können möchte, das nicht zur Rollendarstellung unbedingt erforderlich ist (z.B. das Spielen eines Instrumentes in der Kriegsknechtrolle) dann kann das IT lernen natürlich großen Spaß machen.

Auch wenn man eine Anfängerrolle spielt, ist das sicherlich förderliches Charakterspiel wenn man dann das lernt was man für den Charakter braucht.

Aber grundlegend seh ich nicht ein, warum ein "fertig ausgebildeter Charakter" das und das, was eh ziemlich low bei mir ist, nicht können sollte, nur weil er erst zwei Contage hat.

Mist da...
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Es ist eine Sache, uns kommen zu sehen - und eine andere, etwas dagegen zu tun.
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Kelmon



Alter: 32
Anmeldedatum: 24.01.2009
Beiträge: 7461
Wohnort: Saarbrücken

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.01.2010, 00:49    Titel: Re: Intime lernen

Trekke hat Folgendes geschrieben:
Moin Moin zusammen,
Ich und die in meiner Gruppe erlernen gerne Intime Fähigkeiten

Intime Fähigkeiten? Sowas wie Ganzkörpermassage + 10? Wink

Spaß beiseite - das würde für mich auf den Charakter ankommen, aber in den allermeisten Fällen wohl eher nicht, und schon gar nicht Dinge, die lange Zeit zum erlernen brauchen.

Was ich im Spiel erlernen würde wären wohl eher Kleinigkeiten. Wie man einen Feuerschläger benutzt (obwohl das IT wohl ohnehin praktisch jeder wissen sollte). Wie man im Wald weniger Krach macht. Eine neue Art, Wunden zu verbinden - oder zu nähen. Ein neues alchemistisches Rezept.

Einen Lernvorgang, der sich länger hinzieht, kann man natürlich auch schön ausspielen. Wenn z.B. der Ritter einmal am Tag mit dem Knappen trainiert. Oder der Magier, der sich (mit mäßigem Erfolg) an einem neuen Zauber versucht.

Gar nichts halte ich davon, wenn "große" oder "passive" Fähigkeiten auf einem Con erlernt werden. Man wird weder Schreiner noch Schmied von einer einstündigen Einweisung auf einem Con. Genausowenig kann man eine Magieresistenz oder Kämpferschutz wirklich trainieren, oder an einem Nachmittag eine neue Wafengattung meistern.
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LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

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Alex
Moderator


Alter: 33
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Beiträge: 11083
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.01.2010, 01:40    Titel:

Kommt drauf an: Wenn es Spielgewinn für mich und/oder andere hat, spiele ich es gerne aus. Oder wenn es zum Beispiel der Darstellung eines "Meister/Lehrling"-Verhältnis' dient. Dann lehre ich auch jemanden gerne einen Zauber etc. von dem ich weiß, dass es der Spieler auswendig kennt. Aber wenn ich dem x-ten Charakter von mir die Fähigkeit y zur Darstellung der Rolle lernen lasse... dann kann das auch schon mal zwischen zwei Cons passieren. Das ist genauso, wie ich nach dem x-ten Mal auch oft keine Lust mehr habe ein IT-Verhältnis meines x-ten Charakters zum mir durch andere Rollen bekannten Charakter eines guten Kumpels aufzubauen. Die haben sich dann unter Umständen auch zwischen zwei Cons kennen gelernt.

Grüße,
Alex
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Das Westlandeforum wurde gelöscht. Der Serviceprovider hat den Support leider eingestellt.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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Turis



Alter: 25
Anmeldedatum: 20.11.2006
Beiträge: 442
Wohnort: Velbert & Paderborn

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.01.2010, 04:19    Titel:

Wir haben sehr viel Freude am Lehren und Lernen-Spiel. Wir versuchen es möglichst nach DKWDK oder DKWDDK zu machen, also richtiges beibringen oder beibringen wie man etwas darstellt.

Beispiel Lesen und Schreiben: Jeder kann OT lesen und schreiben, also macht es wenig Sinn unsere Schrift zu lehren. Daher nehmen wir garianische Schriftzeichen und lehren diese. Die sind so einfach, dass man sie OT schnell kennt und das klassische Vorlesen von Anfängern hört man automatisch ohne dass da jemand was spielen muss.

Darstellungslehre wäre z.b. bei Heilkunde. Unsere Heilerinnen haben sich zwar bemüht das möglichst nach "mittelalterlichem" Wissen zu lehren (gibt ja einige Bücher darüber, fragt mich aber bitte nix genaues) aber letztlich wird nunmal niemand aufgeschnitten, also wird dann eben gezeigt wie man es darstellt. Dabei kann man natürlich auch eine Mandarinen-Schale oder etwas ähnliches nehmen und daran das Nähen üben.

Die Krieger können tarnen, schleichen, Eskortierung usw üben. Das machen wir zwar nicht auf öffentlichen Cons, aber mit sowas kann man ja prima eigene Minicons füllen.

Früher habe ich noch Zauber/Wunder gelehrt. Mittlerweile finde ich das eher albern und führe nur die ersten Schritte bis zum "Magie spüren" aus. Das kann man mit Theorien (Ruhe finden, Gebete richtig betonen etc) und Meditationen einleiten. Zur Darstellung kann man z.b. ein kleines Wärmekissen nehmen - ich hab grad den Namen vergessen, aber die kocht man erst, lässt die dann kalt werden und wenn man Wärme braucht dann knickt man die. Jedenfalls klappt natürlich der erste Zauberversuch nicht und das Kissen (IT-tauglich verpackt) bleibt kalt. Dann knickt man heimlich das Kissen und lässt den Novizen nochmal zaubern - und plötzlich spürt man die Wärme der Göttin ^^

Für alle anderen "Zauber" haben wir eine große Sammlung an Gebeten und ich geb dann OT vor der Con Tipps zur Darstellung. Wir zaubern aber eh kaum - es sei denn man sieht segnen als Zauber an.

Grüße


Edit: Ach, ich seh jetzt erst dass du vielleicht Dragonsys-Fähigkeiten meinen könntest. Kämpferschutz und Regi würden wir einfach aufschreiben, weil das eine wird durch die langjährige Kampferfahrung gegeben und das zweite wäre einfach göttlicher Beistand für uns.
Sowas wie Alchemie könnte man prima beibringen, in dem man Rezepte austauscht oder bestimmte Brauvorgänge zeigt (bzw Tipps zur Darstellung gibt in dem man es mal IT vormacht). Da wir keinen Alchemisten bei uns haben, hab ich damit aber wenig Erfahrung.
_________________
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stephan_harald



Alter: 43
Anmeldedatum: 18.12.2007
Beiträge: 1546
Wohnort: Essen

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.01.2010, 09:54    Titel:

Bei mir kommt es einfach darauf an.

Wenn ich Lust dazu habe ja, dann auch gerne aufwendig (nicht dieses wirf mal 10 Feuerbälle auf den da... und Du kannst Feuerball), wenn ich keine lust dazu habe kann es sein, dass mein Charakter das irgendwie einfach kann.

Ist genau wie dieses langweilige Thesentauschen.. (führe früher dazu das alle Magier am SA Nachmittgas an ein einem Tisch sassen und wie wild irgendwas auf ein Papier schrieben und es durchreichten..)

Also, wenn es passt und gut darstellbar ist gerne.. ansonsten eher nicht.
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Hana



Alter: 27
Anmeldedatum: 03.01.2007
Beiträge: 2865
Wohnort: Beckum

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.01.2010, 11:13    Titel: Re: Intime lernen

Eher nicht. Ich hab nicht sooo viel Freude am "lernen spielen", die meisten Sachen hab ich mir daher "einfach so" aufgeschrieben, nachdem ich die Punkte dafür hatte. Ab und zu, wenn es sich ergibt, kann es mal ganz nett sein.

Die Sache ist auch die, dass ich es auf den meisten Abenteuercons nicht passend finde. Ständig öffnen sich die Tore der Hölle und Dämonenhorden fallen über uns her, im Lazarett schreien noch die Verwundeten und wenn wir dieses Rätsel nicht lösen, geht in drei Stunden die Welt unter, und was mach ich? Na klar, ich schlage mein Mathebuch auf und mach ein paar Übungen ... äh ... naja.
Als Heiler mag ich es aber, anderen die Grundlagen der Heilkunst am Verwundeten, der da liegt, beizubringen, da macht es ja auch durchaus Sinn, zusätzliche Hilfskräfte zu bekommen, wenn man viele Verwundete hat und Not am Mann ist.

Zauber IT lernen ist so eine Sache, eigentlich würd ich das zumindest ab und zu gern mal machen, eben zum Meister-Schüler-Verhältnis darstellen, aber es ist schwierig, das so zu machen, dass es für alle eine schöne Wirkung hat. Oft wird sowas zu banal, profan, Magie beibringen macht sie oft zu wissenschaftlich und un-magisch. Statt Mathe lernt man Magie. Schwierig, wie gesagt.

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
Genausowenig kann man eine Magieresistenz oder Kämpferschutz wirklich trainieren, oder an einem Nachmittag eine neue Wafengattung meistern.

Ja, das mag ich auch nicht. Viele machen es so, dass sie Magieresistenz IT als Impfschutz ansehen: Oft genug mit Feuerball bewerfen lassen, dann wird man immun. Das nimmt der Magie nach meinem Empfinden alles Übernatürliche. Da fände ich es wirklich besser, wenn man das "Üben" und die Erklärungen weglässt und der Charakter einfach nicht weiß, warum es bei ihm nicht (mehr) funktioniert. Und wo wir schonmal dabei sind, es wäre schöner, wenn sich magieimmune Charaktere nicht so 100%tig sicher wären "Hey, wenn das ne Feuerballfalle ist, geh ich dadurch und entschärf sie durch Auslösen, mir machen Feuerbälle nix aus" ... uääärks ... aber das ist ein anderes Thema.
Auch bei Kämpferschutz fände ich schöner, wenn das einfach nicht thematisiert würde. Der Kerl ist halt ein IT ein harter Hund, aber Harthundigkeit ist nicht zu trainieren Wink

Arthy hat Folgendes geschrieben:
Da ich ja allgemein ein recht... klares Verhältnis zu Punkteregelsysteme habe... gebe ich mir einfach die Fähigkeiten die ich brauche, wenn ich mal nicht DKWDDK spiele.

Da ich weder Magier noch Heiler spiele, ist das auch erheblich einfacher.

Außerdem bring ich ne gesunde Portion Bauergamer mit...

Aber ich seh es nicht ein wenn ich meinen Adligen von DKWDDK in (Regelwerk deiner Wahl) umbastel, nicht mehr lesen kann, weil mir die Punkte fehlen.

Aber grundlegend seh ich nicht ein, warum ein "fertig ausgebildeter Charakter" das und das, was eh ziemlich low bei mir ist, nicht können sollte, nur weil er erst zwei Contage hat.


Gab es schonmal den Fall, dass für nichtmagische, nichtheilerische Low-Power-Fertigkeiten die Startpunkte nicht gereicht haben? Ich kann mir das gar nicht denken ... dafür sind ja die Startpunkte da, dass man eigentlich alles Grundlegende darstellen kann, wenn man "mehr" will, muss man warten. Wenn einem das nicht passt, kann man ja ein anderes Con mit anderem Regelwerk besuchen. Aber wie gesagt, gab es den Fall schonmal?

viele Grüße,
Annkathrin
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Tim Buktu



Alter: 31
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Beiträge: 531
Wohnort: Nähe Düsseldorf

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.01.2010, 12:12    Titel:

Hi!

I agree! Dinge die Intime auch Sinnvoll sind bzw. zum Rollenspiel betragen spiel ich gerne aus. Da gehört für meinen Jäger in einer langweiligen Stunde am Vor-/Nachmittag auch mal das Bogenschießen zu. Oder Fallen ausbessern u.ä.
Aber lesen lernen auf ner Con finde ich furchtbar langweilig und auch nciht toll. Sowas lernt mein Charakter dann lieber auf der Reise von einem Con zum nächsten.


LG,

Rudi
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Wachter Alrik:"Sag mal, hörst du auch das Scheppern? Was ist das?"
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Cartefius



Alter: 32
Anmeldedatum: 05.03.2008
Beiträge: 4528
Wohnort: Bielefeld

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.01.2010, 15:04    Titel:

Generell bin ich nicht so der Freund vom (insbesondere zwangsweisen) Ausspielen von Lernprozessen im Larp. Manchmal lernt man tatsächlich etwas OT-interessantes, dann ist aber oft auch der Lernprozess OT ("Oh, wie hast du das mit dem Lichteffekt beim Heilzauber gelöst?" - "Das ist eine Farbwechsel-LED, gibt es bei...").

Gerade bei typischen Lehrer-Schüler-Verhältnissen wie dem Magier- oder Alchemielehrling kann ich mir zwar viele reizvolle Szenen vorstellen, diese sollten aber meiner Meinung nach vor allem unterhaltsam gespielt werden und nicht der tatsächlichen Wissensvermittlung dienen. Wenn der Alchemist in einer (vorher abgesprochenen) Szene mit wehendem Bart durch sein Labor fegt, während der rußverschmierte Lehrling in seiner Tölpelhaftigkeit eine Katastrophe nach der anderen anrichtet, dann ist das eine tolle Szene, kann aber kaum dazu genutzt werden, dem Lehrling gleichzeitig OT-Wissen über Braurezepte oder Alchemiedarstellung zu vermitteln.
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