Thema: Kampf-Stab mit Rohrisolierung? (Kernstab ohne Schwingen)
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Xardas
Alter: 32 Anmeldedatum: 12.08.2008 Beiträge: 155
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Direktlink | Verfasst am: 09.05.2010, 14:49 Titel: Kampf-Stab mit Rohrisolierung? (Kernstab ohne Schwingen) |
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Hallo Leute,
ich hatte vor einiger Zeit ja mal einen Kampfstab gebastelt, Dank vielen Tipps hier im Forum hat es auch gut geklappt. Diesen habe ich nun auseinander genommen und will den GFK Kernstab wieder nutzen. Das ganze soll etwas beweglicher werden und ein neues Design bekommen. Der letzte stab war etwas zu dick und zu träge, der war dicker als jeder gekaufte Stab den ich zwischendurch in den Händen hatte.
Nun hatte ich gerade Rohrisolierung in der Hand. Diese hatte ziemlich genau die dicke, wie die 3 Schichten waffen schaummatten die ich um meinen letzten Stab gewickelt hatte. Da könnte ich dann etwas abschleifen. Beim Drucktest, kommt mit das Druck-verhalten von den Schaummatten und der Rohrisolierung gleich vor. Daraufhin habe ich es einfach mal um den GFK-Stab gepackt, und wir haben uns damit gegenseitig "eins über gezogen". Nicht wirklich ein Unterschied zu den matten, wobei hier ja noch kein Latex und finish drauf ist.
Was meint ihr:
Gibt es einen guten Grund, trotzdem nicht diese Rohrisolierung zu verwenden, sondern lieber die Arbeit mit der Umwicklung des Stabes mit Matten zu machen?
In meinem letzten Thread oben, hatte jemand direkt gepostet:
| Ma-x-ster hat Folgendes geschrieben: | Da gibt es verschiedene Möglichkeiten (von 3mm bis 20mm ist alles möglich), ich habe noch keinen gebaut, aber eins musst du mir versprechen: Nimm KEINE ROHRISOLIERUNG!!! Die wird (viel zu) oft benutzt, hat aber fürchterliche Schockabsorbationseigenschaften usw. (Alex kann es dir noch erschreckender erklären ).
Max |
Wie gesagt, der erste Test, wo ich die Rohrisolierung einfach drum gepackt hatte, kam uns anders vor. Evtl. gibt es auch verschiedene Isolierungen, ich meine ich hatte mal welche in der Hand gehabt, die waren sehr fest, eher spröde. Die ich gerade hier hab ist eben weich, ziemlich genau so weich wie die Waffen-Schaumatten die ich letzte mal verwand habe, also auch nicht zu weich. Die Reste von meinem letzten Stab habe ich noch, kann man also gut testen.
Kann das jemand bestätigen, oder würdet ihr sagen das ihr noch nie vernünftige Rohrisolierung dafür gesehen habt? Machen es andere Leser hier im Forum mittlerweile auch mit Rohrisolierung? Jemand gute Erfahrungen gemacht?
Edit:
Und dass der Stab in sich immer etwas schwingt war unschön. Idee für einen anderen Kernstab als einen GFK Vollstab?
Danke und Grüße!
Zuletzt bearbeitet von Xardas am 09.05.2010, 16:06, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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inLarp

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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2865 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 09.05.2010, 15:05 Titel: |
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Rohrisolierung ist nicht zum Polstern gedacht, sondern zum Dämmen. Wenn man sie als Polsterung verwendet, geht sie sehr sehr schnell kaputt und verliert die polsternden Wirkung. _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7461 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 09.05.2010, 15:20 Titel: |
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Was Hana sagt. Rohriso würde ich nur für Waffen benutzen, die wirklich billig hergestellt werden müssen und nur für einen Einsatz gedacht sind. In dem Fall empfehle ich auch Holzdekorfolie als Schnell-Deko.
Aber das ist nichts für Waffen, die einen länger begleiten sollen. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Xardas
Alter: 32 Anmeldedatum: 12.08.2008 Beiträge: 155
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Direktlink | Verfasst am: 09.05.2010, 16:12 Titel: |
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Ok. dass werde ich hier dann auch mal auf Dauer testen.
Eine Sache noch die mich störte:
Dass der Stab in sich immer etwas schwingt war unschön. Idee für einen anderen Kernstab als einen GFK Vollstab? Habe etwas von Bambusstäben gehört, die man dann gegen Absplitterung schützt und mit Leder stabilisiert. Die sollen wohl nicht schwingen.
Man findet allgemein momentan relativ viele Anleitungen für Polsterwaffen von den "jugger-sportlern". Da gibt es recht viele Sachen und Versionen. Da hatte ich auch unter anderem das mit dem Bambus gelesen. Abgesehen davon, dass die Waffen für LARP noch gelatxt werden sollten und realistisch aussehen sollen, denkt ihr diese "Jugger" Anleitungen für den Grundaufbau sind zu gebrauchen? Die hauen sich da ja gegenseitig eins mit über, und die Sicherheitsvorkehrungen sollen auch ansprechend sein, sollte dann ja eigentlich sicher sein was die dafür zulassen, oder?
Grüße |
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inLarp

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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7461 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 09.05.2010, 16:17 Titel: |
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Bambus ist schon seit langer Zeit kein akzeptables Material für den Waffenbau. GFK hat Bambus vor Jahren abgelöst. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Xardas
Alter: 32 Anmeldedatum: 12.08.2008 Beiträge: 155
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Direktlink | Verfasst am: 09.05.2010, 16:27 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | | Bambus ist schon seit langer Zeit kein akzeptables Material für den Waffenbau. GFK hat Bambus vor Jahren abgelöst. |
Gut, man will sich ja nicht zurück entwickeln.
Wie schauts denn mit GFK-stäben aus die nicht "voll" sind, sondern innen hohl? Also eben wie eine Art Rohr, GFK-Hohlstäbe oder wie die heißen. Normal dürften die ja weniger schwingen. (falls es so etwas gibt, bisher keine Quelle gefunden) |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7461 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 09.05.2010, 16:39 Titel: |
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Warum sollte ein Hohlstab weniger schwingen als ein Vollstab? _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Josh

Alter: 31 Anmeldedatum: 22.08.2009 Beiträge: 179 Wohnort: Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 09.05.2010, 18:00 Titel: |
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| Xardas hat Folgendes geschrieben: | | Man findet allgemein momentan relativ viele Anleitungen für Polsterwaffen von den "jugger-sportlern". Da gibt es recht viele Sachen und Versionen. |
Hallo! Als aktiver Juggersportler kann ich Dir sagen, dass Bambusstäbe tendenziell nicht gerne gesehen sind. Man zweifelt immer noch an, dass sie genauso haltbar sind wie ihre GFK-Pendants.
Außerdem haben sie ein sehr störendes Schwingverhalten und biegen sich stark durch. Da man beim Juggersport viel auch mit Hebelwirkung und Kraft arbeitet, kann ich das nicht empfehlen! Ich habe es selbst ausprobiert, ist murks.
Das mit den "vielen Sachen und Versionen" verstehe ich nicht. Wenn es darauf bezogen ist, dass es viele Pompfentypen gibt, gebe ich Dir recht. Das bringt der Sport so mit sich.
Was die Bauweise angeht, gibt es dagegen allerdings absolut keine oder im besten Fall nur wenig Toleranz. Die Bauweise der Pompfen sind auch reglementiert. Offizielle Anleitung findest Du bei www.jugger.de
Inwiefern Pompfen im LARP zu gebrauchen sind? Juggersport ist ein Kontaktsport, in dem man weitesgehend auch stechen darf. Es sind ganz andere Manöver möglich und üblich, von daher nur schwer mit LARP zu vergleichen. Außerdem sind die Schlagflächen 3cm dick gepolstert. Auch eher ungewöhnlich für LARP.
Die Pompfen werden daher meistens mit Rohriso gebaut, über die Rohriso wird Gaffatape geklebt.
Diese Verbindung funktioniert, obwohl die Rohriso bekanntlich sehr brüchig ist. Ich muss meine Pompfe im Schnitt alle ein bis zwei Monate erneuern. Wenn die Waffe gelatext ist, weiß ich nicht, ob Du soviel Freude daran haben wirst. Ich denke nicht.
| Xardas hat Folgendes geschrieben: | | Normal dürften die ja weniger schwingen. (falls es so etwas gibt, bisher keine Quelle gefunden) |
Stimmt, die schwingen nicht weniger, sondern brechen sofort!
Habe ich selbst erlebt: Ein Schlag, Zweihandpompfe (Äquivalent zum Zweihandschwert im LARP) durch.
Und schwingen tut sie genauso.
Nur ein größerer Durchmesser könnte helfen, aber dann hast Du das Problem, dass die Waffe zu schwer und die Masse zu groß wird.
Gruß Josh _________________ "Lass uns spazieren gehen, dieser Ort hier ist zu laut, ich kann meine Gedanken nicht hören..." |
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inLarp

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Xardas
Alter: 32 Anmeldedatum: 12.08.2008 Beiträge: 155
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2010, 11:49 Titel: |
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| Danke. Ich hatte einen Kernstab von 15mm, evtl teste ich dann einfach mal 20 mm, damit soll es ja auch noch gut gehen Gewichtsmässig. |
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Josh

Alter: 31 Anmeldedatum: 22.08.2009 Beiträge: 179 Wohnort: Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2010, 14:19 Titel: |
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Für den Juggersport werden 16mm verwendet. Einige experimentieren mit 15mm Kernstäben, allerdings "wabbeln" die bereits schon beträchtlich. Für meinen Spielstil sind die jedenfalls nichts.
Gruß Josh _________________ "Lass uns spazieren gehen, dieser Ort hier ist zu laut, ich kann meine Gedanken nicht hören..." |
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Xardas
Alter: 32 Anmeldedatum: 12.08.2008 Beiträge: 155
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2010, 15:31 Titel: |
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| Josh hat Folgendes geschrieben: | Für den Juggersport werden 16mm verwendet. Einige experimentieren mit 15mm Kernstäben, allerdings "wabbeln" die bereits schon beträchtlich. Für meinen Spielstil sind die jedenfalls nichts.
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Also der Umstieg von 15 auf 16 mm ist schon so zu merken? Evtl sollte ich mir dann erstmal 16 mm oder 18 mm gönnen, anstatt auf 20 zu wechseln. |
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Xardas
Alter: 32 Anmeldedatum: 12.08.2008 Beiträge: 155
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2010, 16:32 Titel: |
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| Weiß jemand wo es derzeit günstige GFK Rundstäbe gibt, 18-20 mm? Finde nur paar Materialhändler im Internet, allesamt recht teuer. Bei Trollfelsen habe ich 16 mm gefunden. Aber 18-20 mm bisher nicht im Larpshop. |
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Aeshma Moderator

Alter: 23 Anmeldedatum: 05.05.2009 Beiträge: 6142 Wohnort: Edigheim
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2010, 16:53 Titel: |
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PM mal den Forenuser "Kjeldor" an...
Der kann vieles besorgen.. vielleicht haste glück.
Grüße
Aeshma _________________ Blümchen
°)-(°
| Schwannis hat Folgendes geschrieben: | | Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2010, 17:55 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | | Warum sollte ein Hohlstab weniger schwingen als ein Vollstab? |
HAHA! Der Auftritt von "Dr. Best": *springt von der Seite ins Bild*
Also... Dynamik. Das Schwingen des Stabes ist ein Resonanzproblem. Also das gleiche physikalische Dings wie wenn ich ein Gewicht an eine Spiralfeder hänge. Nur das die "Feder" hier eben der Biegebalken ist. Die Masse ist logisch die Masse vom Kernstab + Polsterung.
Je niedriger die erste Biegeeigenfrequenz eines Stabes ist, um so "wabbeliger" erscheint er uns. Was bestimmt, wie hoch die Eigenfrequenz ist? Genau, wie steif der Stab ist und wie die Masseverteilung ist. Und im Übrigen zählt hier auch nur noch das relative Verhältnis. Es nützt also nichts, den Stab aus Stahl zu machen, nur weil das viel steifer ist. Es ist auch viel schwerer und das würde den größten Teil des Effekts wieder zunichte machen.
Also braucht man etwas, das so steif wie möglich ist, aber dabei so leicht wie irgend möglich. Willkommen im Leichtbau! Die Natur macht es vor, Stichwort Grashalm. So gesehen wäre Bambus schon vom Prinzip her eine sehr gute Variante. Aber leider kommt dieses Gras nicht so besonders gut mit der schlagartigen Belastung klar. Aber ansonsten, die Chinesen bauen riesige Baugerüste auch heute noch aus Bambusstäben.
Ein Hohlstab hat bei gleicher Steifigkeit nur noch den Bruchteil des Gewichts eine Vollstabes. Daher wäre diese dann weniger "wabbelig" als ein Vollstab.
Hohlstäbe gibts zB. für Teleskopangeln. Die sind allerdings verdammt dünnwandig. Ich vermutemal, das man damit auch wieder nicht schlagen kann.
Übrigens, vor dem gleichen Problem stehen seit jahrtausenden die Bogenschützen. Ein Pfeil stabilisiert sich um so schneller nach dem Abschuß, je steifer die Mitte ist und je leichter die Enden des Schaftes sind. Daher gibt es die sog. getaperten Schäfte, bzw. die gebarrelten Schäfte. die haben also die Form eines Fasses.
Wer sich also die Mühe machen würde, einen Kernstab selber zu laminieren, der würde dann sinnvoller Weise einen Hohlstab machen, und den zur Mitte hin dicker machen als die Enden.
eigentlich genau wie ein entspannter Langbogen. Der "wabbelt" nämlich erstaunlich viel weniger, als ein gleichlanger Holzstab mit konstantem Querschnitt.
soweit zur Theorie.
Macht was draus oder last es.  _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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Xardas
Alter: 32 Anmeldedatum: 12.08.2008 Beiträge: 155
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Direktlink | Verfasst am: 12.05.2010, 10:46 Titel: |
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Momentan hapert es bei mir noch bei der Rundstab Besorgung. Ich hatte mir mal einen in 16 oder 15 mm für 20-25 Euro geholt, alles was ich momentan finde in 18 o. 20 mm, kostet 35 bis 50 Euro. Und nur wenige Quellen.
Kjeldor habe ich mal angeschrieben. Falls noch jemand gute Quellen für Rundstäbe in der Größe hat, bitte her damit.
Danke und Grüße |
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Thema: Kampf-Stab mit Rohrisolierung? (Kernstab ohne Schwingen)
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