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Thema: Mein erster Charakter


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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 13:58    Titel:

Ja Stephan, Deine Geschichte spricht mich auch an. ("I like it. Simple, straight, easy to remember" )

So einer Story würde ich in einer Tarverne auch noch zuhören.... Diese ganzen "Langfassungen" wären ohnhin - ein Ohr rein - anderes wieder raus - Laughing
_________________
Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 10.02.2012    Titel:

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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 15:27    Titel:

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
Dreschflegel - mag sein. Sense? Eher nein. Metall ist grundsätztlich etwas teures. Warum glaubst Du, daß man bei damaligen Schaufeln nicht etwas das ganze Schaufelblatt, sondern nur die vordere Spitze aus Metall gestaltet hat?


Im Mittelalter? Vielleicht. Danach? Eher nicht, würde ich meinen. Wobei das natürlich immer noch auf die Gegend etc. ankommt.

EDIT
Ich finde es unproblematisch, sich (wirtschaftlich & gesellschaftlich) auch auf das 16. oder 17. Jh. zu beziehen (oder sogar noch später), ist "Fäntelalter"; solange mir niemand mit einer modernen Staatsform und den Menschenrecht kommt... Wink
EDITEnde

Obwohl in zeitgenössischen Aufzeichnungen von ersten Hochschachtöfen (Hochöfen im heutigen Sprachgebrauch) bereits im 14. Jahrhundert und von frühindustrieller Eisenerzeugung im 15. Jahrhundert berichtet wird, kann von einer im technischen Sinne zu Recht so genannten „Eisenzeit“ erst gesprochen werden, als es gegen Ende des 16. Jahrhunderts erstmals gelingt, mit durch Wasserkraft angetriebenen Blasebälgen dauerhaft Temperaturen von mehr als 1400 °C zu erreichen. Damit ließ sich der erste konzeptionell echte, aber noch auf Holzkohle aus in den noch dichten Wäldern angelegten Meilern angewiesene Hochofen in Gang setzen, der Roheisen in nennenswerten Mengen erzeugen konnte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Metallurgie#Vom_mittelalterlichen_Hochofen_zum_Elektrostahlwerk

EDIT 2

Noch ein Wort zu der geschichte:
Kurz und simpel ist sinnvoll; wenn man aber als Spieler gerne kämpfen möchte sollte man evtl nicht in den Hintergrtund schreiben, dass einem das erste Gefdecht in eine Krise getrieben hat. Warum sollte man sich danach nochmal als Kämpfer verdingen, anstatt Axt und Schild zu versilbern und sich als Tagelöhner o.ä. durchzuschlagen? Was aber nicht dem Konzept entsprach...

Mein Vorschlag: Zu den Söldner gegangen oder gepresst, wie von Stephan beschrieben... und am ersten Zahltag gemerkt, wie sehr die einen abzocken. Danach ist man getürmt, da sich dass Ganze nicht lohnt, und ist jetzt auf der Suche nach dem Auftraggeber, der einen unerfahrenen Jungspund für völlig überzogene Gagen enagiert... weswegen sich bisher auch kein Auftraggeber gefunden hat...
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So long

Justav
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Phil



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 16:02    Titel:

Zuallererst mal ne Frage: Wo hab ich geschrieben das ich die ultimative oberkuhle Ninjakampfsau spielen möchte?
In der Geschichte stehet meines Wissens nur drinne, dass ich mich in ner Taverne mit nem anderen Jugendlichen geprügelt habe, und nich das ich im alleingang irgendwie die ganze Taverne auseinandergenommen habe.
Soweit dazu.
Die Geschichte die du Vorgeschlagen hast klingt an sich auch nich schlecht, allerdings muss ich Justav da zustimmen: Wer bei der ersten Schlacht das kotzen kriegt bleibt meines Wissens kein Soldat.

PS: Wenn auf nem Con dann der erste mit Rüstung und Erfahrung kommt geb ich ihm nen Fairen Kampf und hoff das ich danach irgendwie zum Heiler kriechen kann...
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Ultor



Alter: 17
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 16:13    Titel:

Zitat:
Wer bei der ersten Schlacht das kotzen kriegt bleibt meines Wissens kein Soldat.
Söldner ist man auch nicht zum Spaß gewesen, sondern weil es keinen anderen Verdienst gab. Manche Menschen konnten sich nur so ihren Lebensunterhalt verdienen,... da kannst du nicht sagen: Nö, jetzt gefällts mir nicht mehr! Nur weil du bei der ersten Schlacht kotzen musstest... Dran gewöhnen ist das Stichwort! Stark sein bedeuted schließlich nicht, nie hinzufallen, sondern immer wieder aufzustehen Wink
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Iocatores: Medieval Folk Music

De gustibus non est disputandum.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 10.02.2012    Titel:

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Phil



Alter: 18
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 16:20    Titel:

Nehmen wir mal an, du kriegst bei der ersten schlacht das kotzen, kannst aber nicht von der Armee weg. Was passiert in der nächsten Schlacht?
Du wirst garantiert niemanden angreifen, also bist du als Soldat wertlos.
Dann gibts drei möglichkeiten:
1.Du stirbst
2.Du überlebst, wirst aber nach einiger Zeit rausgeworfen, da du als Soldat nix taugst.
3.Du überlebst und wirst von der Armee als Küchenjunge oder sowas behalten.

Klar kann man immer wieder aufstehen, die Frage ist nur, lohnt es sich?
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Tala_Pran



Alter: 41
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 16:44    Titel:

nach meinem Empfinden stirbt, wer sich im Kampf nicht durchsetzen kann.
Entweder, weil der Feind in erwischt.
Oder weil er wegen Feigheit vor dem Feind / Fahnenfluch hingerichtet wird.
_________________
Ich habe gelernt, Leid zu ertragen, Schmerz zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen, nur um anderen glücklich zu machen!

Sabine
Obmann Holo-Con Austria
Star Trek, Potterversum, DSA
http://www.holo-con.net
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Cartefius



Alter: 31
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 17:36    Titel:

Ich denke, woran Stephan Anstoß nimmt ist folgende Passage:
Zitat:
Der Bauer muss ja irgendwo kämpfen gelernt haben. Doch um da IT noch n bisschen mehr sinn dahinter zu bringen, sagen wir mal die harte Feldarbeit hat meinen Körper mehr oder weniger trainiert, und ich hab mich immer wieer mit meinem älteren Bruder geprügelt.

Da ist natürlich die Frage, warum dein Charakter unbedingt einen gestählten Körper und Kampferfahrung besitzen muss, wenn du als Spieler die doch wahrscheinlich auch nicht hast. Und ich halte es eigentlich für recht normal, dass man das Kotzen bekommt, wenn man das erste Mal jemanden umgebracht oder den ehemaligen Kameraden neben einem in Stücke gehauen im Dreck liegen sieht. Das bedeutet ja nicht, dass man deswegen beim Anblick von Blut sofort in Ohnmacht fällt und nicht mehr in der Lage ist, sich seiner Haut zu erwehren, sondern nur, dass eventuell für einen frischen Rekruten der Dienst im Heer plötzlich nicht mehr so romantisch-verlockend erscheint wie bei dem Bier des Rekrutierungsoffiziers in der Taverne.
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Phil



Alter: 18
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 21:13    Titel:

Das klingt schon viel subjektiver, dankeschön.
Aber ich muss mich da selbst berichtigen, es sollte nicht so klingen als hätte ich da irgendwas an Kampferfahrung, sondern vielmehr aufzeigen das ein Bauernsohn nicht unbedingt ein Weichei sein muss, der von Schlägereien keine Ahnung hat.
Und zum Thema Kampferfahrung: Ich geh seit etwas mehr als anderthalb Jahren regelmässig zu ner lokalen Gruppe zum Waffentraining.(Nein die besteht nicht nur aus mir und meinem Kollegen Wink)
Das soll jetzt aber nicht so aufgefasst werden das ich das als berechtigung sehe die harte Kampfsau raushängen zu lassen, das hab ich nämlich nicht vor.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 10.02.2012    Titel:

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Nount



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.02.2010, 21:19    Titel:

Phil hat Folgendes geschrieben:
Und zum Thema Kampferfahrung: Ich geh seit etwas mehr als anderthalb Jahren regelmässig zu ner lokalen Gruppe zum Waffentraining.

Kampftraining ist gut und schön. Hat aber meist wenig mit tatsächlichem Larpkampf auf Cons zu tun. Die Bedingungen sind einfach anders.

Mfg
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Ultor



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 24.02.2010, 14:19    Titel:

Jup, da Larp-Kampf nähmlich kein Kampf ist, sondern Impro Theater Wink
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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 24.02.2010, 16:16    Titel:

Naja, für mich hört sich "Waffentraining" schon nach "Wir üben uns im Polsterwaffenkampf" an, nicht nach jemand, der meint, seine jahrelangen Erfolge im Sportfechten wären im LARP_Kampf zu irgendwas gut... Wink
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Phil



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 24.02.2010, 16:26    Titel:

Ähm...Ich hab keine Ahnung vom Sportfechten und echte (Schaukampf)waffen auch nur mal kurz in der Hand gehalten....
Und wen ihr meint Waffentraining sei etwas anderes als Kampf auf nem con, glaub ich das gerne, auch wenn ich bezweifle das jemand, der noch nie eine Larpwaffe in der Hand hatte, so sicher kämpft wie einer der schon einige male damit gekämpft hat.
Aber um euch zu beruhigen, ich hatte eh vor meine ersten paar cons als NSC zu besuchen Very Happy
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 24.02.2010, 16:55    Titel:

@Phil: Da hat vermutlich bei manchen hier der FectenIstNichtLARPKampf-Beißreflex zugeschlagen....LARP-Waffentraining ist natürlich gut geeignet, um den Kampf auf einem Con einzustudieren.
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LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

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Nount



Alter: 27
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 24.02.2010, 17:36    Titel:

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
@Phil: Da hat vermutlich bei manchen hier der FectenIstNichtLARPKampf-Beißreflex zugeschlagen....LARP-Waffentraining ist natürlich gut geeignet, um den Kampf auf einem Con einzustudieren.

Nein, ich dachte nicht ans Fechten.
Kampftraining ist halt die einzige Möglichkeit, Larp-Kampf zu üben (auf Cons geht man dazu zu selten und dort ist Kampf zu selten. Aber Kampftraining ist nun mal nicht identisch mit Larpkampf auf Cons, weshalb man als Anfänger nicht glauben sollte, dass Erfolg im Larpkampftraining dazu befähigt, im realen Kampf mit allen Mitspielern den Boden zu wischen. Nutzlos ist das Kampftraining aber keineswegs. Ich denke nur, dass man es nicht überschätzen sollte.

Wenn du das anders sehen willst, bitte. Smile

Viele Grüße,
Stefanie
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 24.02.2010, 18:08    Titel:

Also jedes Waffentraining, an dem ich bislang teilnahm, lief nicht anders ab als ein beliebiger Kampf im Spiel. Was will man denn auch anderes machen?
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