Thema: Mein neuer Char
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Aaron von Ameran
Anmeldedatum: 15.04.2009 Beiträge: 25
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Direktlink | Verfasst am: 12.01.2010, 21:31 Titel: Mein neuer Char |
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Halöchen
ich habe mir einen neuen Char ausgedacht und wollte mal
fragen ob er so in Ordnung ist.
Name : Aaron
Herkunft : Kleines Dorf am Waldrand
Mutter : verstorben bei Geburt
Vater : unten wird näheres erklärt
Mein Vater war einst ein starker Krieger unseres Dorfes
doch irgentwann unterlag er dem Feind den niemand bezwingen kann :
dem Alter.
Deshalb ( und auch wegen dem tod meiner Mutter ) verfiel der der
Trinksucht .
Von klein auf war er deshalb nie wirklich ein guter Vater für
mich und schlug mich auch öfters. Als er irgentwann auser Haus in der Taverne war sah ich die Gelegenheit und ging fort.
Als kleidung hätte ich ein Grobes Leinenhemd und eine Dunkelbraune
Hose genommen und vielleicht einen umhang für die Nacht.
Unter Umständen noch einen ambientigen Rucksack .
Auserdem besitze ich ein Larpschwert das ich von meiner Cousine geschenkt bekommen habe und würde es auch verwenden bin mir aber nciht sicher ob es nicht ein bisschen unlogisch ist das ich das Schwert meines Vaters mitgenommen habe da ich ja so schlechte Erinnerungen habe.
OK ist doch ein Bisschen lange geworden
Ich freue mich schon auf eure antworten und seit nicht zu Sparsam imt Kritik
Aaron |
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inLarp

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Leander

Alter: 22 Anmeldedatum: 03.11.2008 Beiträge: 4186 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 12.01.2010, 21:45 Titel: |
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Ich kann dem leider nicht viel abgewinnen.
1. Tragische Kindheit. Viele Larper wollen eine glückliche Kindheit anscheinend auf diese Art kompensieren. Sprich: Es kommt viel zu häufig vor.
2. Ich gehe davon aus, dass du dein Konzept mit "Abenteurer" betiteln würdest. Wie verdienst du denn dein Geld? (Für mich ist die Frage ziemlich essentiell.)
3. Die Gewandung ist nicht komplett. Es fehlt die Tunika und eine Kopfbedeckung.
4. Ein Schwert passt zu diesem Konzept überhaupt nicht. Schwerter gehören zu Berufskämpfern und auch eine Erklärung in der Hintergrundgeschichte macht das Vorhandensein eines solchen an einem Charakter, zu dem es nicht passt, nicht besser.
Tut mir leid, dass die Kritik so negativ aufgefallen ist, aber lies dich doch ggf. mal in ein paar Anfängerkonzepte ein, da wurde schon viel über eben diese Punkte gesprochen. _________________ Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung. |
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Bregon

Alter: 18 Anmeldedatum: 24.05.2009 Beiträge: 1450 Wohnort: Göttingen
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 14:56 Titel: |
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Was der Leander sagt...
Als Erstes muss klar sein, wie dein Char ausgelegt sein soll: Kämpfer, Bauer, Heiler...
Und dann noch ne tolle Faustregel (weiß leider nicht mehr, wer die hier mal geschrieben hat):
Die Vergangenheit deines Charakters sollte nicht aufregender sein, als seine Zukunft. _________________ Unerkannter InLarp-ReimBattle-Nationalheld! |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7468 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 15:30 Titel: |
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Schließe mich Leander an, und erhöhe um:
"Krieger" halte ich nicht für einen Beruf, schon gar nicht in einem Dorf, das keine typische Stammeskultur hat. Wodurch verdient der Vater denn sein täglich Brot?
Den Tod der Mutter an sich (im Kindbett) finde ich nicht sonderlich abwegig, aber man sollte es eher dabei belassen als nun die Familientragik weiter zu entfachen. Man könnte die ganze Sache ja sogar vielleicht umkehren - als vielleicht einziger Sohn gibt Dir der Vater exzessiv viel Aufmerksamkeit, was Dich letztendlich von Zuhause forttreibt. Gleiches Ergebnis, aber einfach mal was anderes. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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inLarp

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Aeshma Moderator

Alter: 23 Anmeldedatum: 05.05.2009 Beiträge: 6142 Wohnort: Edigheim
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 15:45 Titel: |
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| Zitat: | | als vielleicht einziger Sohn gibt Dir der Vater exzessiv viel Aufmerksamkeit, was Dich letztendlich von Zuhause forttreibt. Gleiches Ergebnis, aber einfach mal was anderes. |
Sowas von dafür =)
Das wäre mal was Nues, was man noch nicht bis zum Erbrechen gehört hat
Grüße
Aeshma _________________ Blümchen
°)-(°
| Schwannis hat Folgendes geschrieben: | | Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 16:17 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | | als vielleicht einziger Sohn gibt Dir der Vater exzessiv viel Aufmerksamkeit, was Dich letztendlich von Zuhause forttreibt. Gleiches Ergebnis, aber einfach mal was anderes. |
Genau, dann musst Du Deinen Chat nur noch Nemo nennen, dann passt das...
Nein, im Ernst: Ich finde die Story tauglich; einen Vater, der seine Kinder gängelt und irgandwann aus dem Haus treibt, weckt in mir absolut nicht die Vorstellung der berühmt-berüchtigten "tragic destiny", und auch der Vorwurf der durch Con-Erlebnisse nicht mehr zu toppenden Dramatik sehe ich so nicht. Wobei Kelmosn Idee natürlich durchaus nett und ungewöhnlich ist.
Was nun der genaue Beruf des Vaters war sollte tatsächlich durchdacht werden; sowohl eine Art "Dorfbüttel" könnte ich mir vorstellen (fehlendes historisches Vorbild hin oder her, Wachtmeister Dimpfelmoser kann es auch in einer Fantasy-Welt geben), als auch den Bauern o.ä., der dank Kriegserfahrung in der Jugend was vom Kämpfen versteht und daher eine Art "Beschützer" des Dorfes ist.
Das Schwert halte ich für völlig unproblematisch; das solche Waffen nur Berufskrieger besaßen stimmt schon in der Geschichte kein Stück, umso weniger in einer Fantasy-Welt. Tatsächlich waren schwertähnliche Klingenwaffen in eigentlich allen Zeiten ziemlich weit verbreitet (wie heute Pistolen bspw, wohlgemerkt in Ländern ohne Waffenscheinpflicht). Eines stimmt allerdings. Die Dinger sind auf Cons der absolute Standard, da kann was ausgefalleneres wirklich schöner wirken; aber plausibel ist das Schwert genau so.
Das Du das Schwert Deines Vaters mitgenommen hast ist mE auch passend: Du wolltest bspw das Ding wieder zu Ehren bringen, während Dein saufender Vater es nur noch als Schürhaken missbraucht; oder Du liebst Deinen Papa trotz alledem noch so, dass Du Dir dachtest: "Nehme ich dem alternden Suffkopp das Ding lieber weg, bevor er sich beim Kampf mit eingebildeten Unholden selbst hineinstürzt".
Für einen jungschen Wandersmann ist eine improvisierte Waffe (Stab, Axt, Keule) aber auch immer nett, keine Frage.
Zur Gewnaung: Ein Umhang ist ein echtes plus, sowohl was die Bequemlichkeit und Wärme als auch was das Aussehen angeht; ebenso wäre ein Kleidungsstück über dem Hemd nett, sei das nun eine Tunika oder eine einfache Weste; der wichtigste Trick, eine Gewandung gut aussehend zu gestalten, sind die Schichten: Jede Kleidungsschicht mehr, die man sieht, umso besser wirkt das Ganze idR. |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7468 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 16:34 Titel: |
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| Justav hat Folgendes geschrieben: | | Das Schwert halte ich für völlig unproblematisch; das solche Waffen nur Berufskrieger besaßen stimmt schon in der Geschichte kein Stück, umso weniger in einer Fantasy-Welt. Tatsächlich waren schwertähnliche Klingenwaffen in eigentlich allen Zeiten ziemlich weit verbreitet (wie heute Pistolen bspw, wohlgemerkt in Ländern ohne Waffenscheinpflicht). Eines stimmt allerdings. Die Dinger sind auf Cons der absolute Standard, da kann was ausgefalleneres wirklich schöner wirken; aber plausibel ist das Schwert genau so. |
Müssen wir das Thema nun abermals wieder durchkauen?
Ich kann wohl ziemlich gefahrlos sagen, daß dieser Meinung (Schwerter passen prima zu Dörflern) die wenigsten Forenmitglieder zustimmen würden.
| Zitat: | | Das Du das Schwert Deines Vaters mitgenommen hast ist mE auch passend: Du wolltest bspw das Ding wieder zu Ehren bringen, während Dein saufender Vater es nur noch als Schürhaken missbraucht; oder Du liebst Deinen Papa trotz alledem noch so, dass Du Dir dachtest: "Nehme ich dem alternden Suffkopp das Ding lieber weg, bevor er sich beim Kampf mit eingebildeten Unholden selbst hineinstürzt". |
Eine noch so plausible IT-Begründung täuscht nicht darüber hinweg, daß da letztendlich jemand mit Hemd, Hose und Schwert rumläuft. Ausrüstung sollte ohne jegliche Erklärung von der Optik her plausibel sein, sonst ist sie einfach fehl am Platze. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Aeshma Moderator

Alter: 23 Anmeldedatum: 05.05.2009 Beiträge: 6142 Wohnort: Edigheim
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 16:50 Titel: |
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Ich glaube wir können es uns wirklich sparen das wieder und wieder durchzukauen...
(ich würde mich auhc nicht mehr trauen Kelmons wissen anzuzweifeln ohne Bücher zu wälzen *lach)
Ein Schwert sieht einfach an den meisten Charakteren weniger passend aus, als es eine andere Waffe tun würde. Oftmals unterstützt ein Beil die Optik viel mehr als ein Schwert. Und wennman eine Begründung für etwas im Hintergrund braucht sollte eigentlich eine Alarmleuchte angehn, dass da was nicht ganz stimmt =)
Grüße
Aeshma _________________ Blümchen
°)-(°
| Schwannis hat Folgendes geschrieben: | | Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde |
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inLarp

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Aaron von Ameran
Anmeldedatum: 15.04.2009 Beiträge: 25
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 16:52 Titel: |
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Ok
danke erstmal für die Kritik
die Idee von Kelmon finde ich super
und auch besser als das mit der tragischen Kindheit
aber mir fällt es immer schwer einen passenden Grund für mein
Fortgehen von Zuhaus zu finden.
Das mit der Waffe ist immer so eine Sache .
Da ich schon 2 Schwerter bestitze ( eines das ich mir vor langem gekauft hatte und das oben erwähnte Geschenk ) und auch schon seit fast 1,5 Jahren Schwertkampf trainiere ziehe ich es ehr vor das Schwert als
Waffe zu nehmen da ich 1. nicht genügend Geld für eine neue Waffe und 2. nicht genügend Zeit habe um mit deiser dann auch zu trainieren.
Ich werde mich auch nochmal umsehen wegen anderen Kleidungsschichten .
Meinen Lebensunterhalt Hätte ich als Tagelöhner verdient .
Aaron |
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Bregon

Alter: 18 Anmeldedatum: 24.05.2009 Beiträge: 1450 Wohnort: Göttingen
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 17:08 Titel: |
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Tagelöhner heißt...?
Feldarbeiter?
Holzfäller?
Wassserträger?
Dann passt das SChwert ja eher nicht....wurde ja schon gesagt.
Ansonsten: Die Geschichte von Kelmon klingt doch nicht schlecht.
Da lässt sich was draus stricken. _________________ Unerkannter InLarp-ReimBattle-Nationalheld! |
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Aeshma Moderator

Alter: 23 Anmeldedatum: 05.05.2009 Beiträge: 6142 Wohnort: Edigheim
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 17:12 Titel: |
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| Aeshma's Signatur hat Folgendes geschrieben: |
| Lorenz hat Folgendes geschrieben: | Wer meint, er sei ein guter Kämpfer im LARP, nur weil er mit Blankwaffen trainiert, liegt imho ziemlich falsch.
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Der Kampf im LARP ist komplett anders als das was der "normale Schwertkämpfer" kennt. Ich kenne sogar Leute die historisches Fechten betreiben und die keine Schwerter im LARP verwenden wollen, um nicht gewisse Reflexe (Kopfschläge oder sowas) zu befürchten.
Das mit dem Geld is eben eine Sache...
Komm aber bitte nicht auf die Idee beide Schwerter gleichzeitig zu nutzen
Grüße
Aeshma _________________ Blümchen
°)-(°
| Schwannis hat Folgendes geschrieben: | | Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 17:35 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: |
Müssen wir das Thema nun abermals wieder durchkauen? |
Wenn die falsche Aussage kommt, schwertähnliche Klingenwaffen seien eine reine Waffe von "Berufskriegern" gewesen, werde ich dem widersprechen, tut mir sry.
| Kelmon hat Folgendes geschrieben: |
Ich kann wohl ziemlich gefahrlos sagen, daß dieser Meinung (Schwerter passen prima zu Dörflern) die wenigsten Forenmitglieder zustimmen würden. |
Der Aussage würde ich auch nicht zustimmen; es geht nicht um irgendeinen Dörfler, sondern um einen solchen, der aus irgendeinen Grund in die weite Welt hinauszieht bzw "auf Abenteuer ausgeht". Da halte ich eine "echte" Waffe (im Gegensatz zu einer improvisierten) durchaus für stimmig. Und das ist keine Mehrheitsentscheidung, sondern meine Meinung.
| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | | Eine noch so plausible IT-Begründung täuscht nicht darüber hinweg, daß da letztendlich jemand mit Hemd, Hose und Schwert rumläuft. |
AUf die Gefahr hin, Dich zu schockieren: Mich stören Leute in Hemd, Hose und mit Schwert nicht wirklich; zumindest nicht wegen des Schwertes...
| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | | Ausrüstung sollte ohne jegliche Erklärung von der Optik her plausibel sein, sonst ist sie einfach fehl am Platze. |
Welche Waffe würdest Du denn für solch einen Char vorschlagen? Axt, Kampfstab, Keule, alles ohne Erklärung ebenso unplausibel; und ohne irgend einen Polsterprügel würde auch ich nicht auf ein Abenteuer-COn fahren wollen. |
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2865 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 17:38 Titel: |
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Wenn das Schwert nunmal da ist, würde ich einem Anfänger auch nicht empfehlen, nochmal zig Euro in Waffen zu investieren. So richtig gut passend ist es zwar nicht (was im Hintergrund dazu steht, ist völlig egal), aber für den Anfang ist das Geld in eine passende Klamotte doch erstmal besser investiert.
Ich empfehle zusätzlich zu Hose und Hemd noch ein zweites Stück Oberbekleidung zum Drüberziehen (Tunika mit kürzeren Ärmeln, Weste, Wams o.ä.), eine Kopfbedeckung (damit ist keine Gugel gemeint, eine Gugelkapuze trägt man i.d.R. nur bei schlechtem Wetter auf dem Kopf, wie eben moderne Mantelkapuzen) und etwas Wetterfestes (z.B. Umhang, Mantel mit Ärmeln, Schecke, Rechteckmantel o.ä., und/oder Gugel). Wenn dabei nun hinterher nicht die Hauptfarbe schwarz ist, ist man so schon gut angezogen.
Der Hintergrund ist nun nicht der Welt kreativste und vielleicht ginge es noch "optimaler", aber okay. Man sollte sich nur überlegen, dass man vielleicht noch etwas anderes zu erzählen hat als "mir ging es ja zu Hause sooooo schlecht", das hört kaum jemand sehr gerne
Wenn du magst, noch ein, zwei Schlagworte, die den Charakter beschreiben und vielleicht ein bisschen von dir unterscheiden (möglichst nicht anarchistisch/geheimnisvoll/gefährlich )
viele Grüße,
Annkathrin _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Parxbrother
Alter: 21 Anmeldedatum: 13.11.2008 Beiträge: 96 Wohnort: Oberbayern
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 17:42 Titel: |
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Hallo,
will die Schwert/Nichtschwert Diskussion nicht hochreisse, jedoch war nie von schwertähnlichen Klingenwaffen die Rede sondern explizit von Schwertern. Da zumindest ich davon ausgeh das es ein gewöhnliches Larpschwert ist und keine Bauernwehr (fände ich toll!)
Von der Plausibilität Schwert/Axt/Wanderstab/Prüge. Ein Schwert ist für mich nicht ansatzweise plausibel. Wenn ich zu Ausrüstungsgegenständen erst eine Erklärung hören muss um zu verstehen warum sie jemand dabeihat...is da in meinen Augen was falsch.
Axt, Knüppel, Bauernwehr hatte fast jeder daheim allein aus dem Grund weils Werkzeuge waren und sie benötigt wurden.
Wenns also unbedingt eine Schwertähnlich Klingenwaffe sein soll->Langes Messer/Bauernwehr.
Aber wenn du noch weiter unter Hemd-Hose-Schwert-Anfänger hervorstechen willst, nimm irgendwas vulgäres wie Knüppel oder Axt
Lg Lukas _________________ alle alphabetisch einem geordnet In Satz sollten werden Wörter! |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 13.01.2010, 17:51 Titel: |
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| Parxbrother hat Folgendes geschrieben: | | Wenns also unbedingt eine Schwertähnlich Klingenwaffe sein soll->Langes Messer/Bauernwehr. |
Theoretisch gebe ich Dir Recht und würde das um das Sax erweitern, aber:
Meinst Du wirklich, jeder Anfänger solle sich Waffen organisieren, die es so nicht einfach zu kaufen gibt, während es das "Abenteurer-Kurzschwert" für kaum 30 € gibt, und der Unterschied praktisch nicht vorhanden ist? Hier plädiere ich tatsächlich dafür, fünfe gerade sein zu lassen und die Realitäten anzuerkennen (mE): Schwertähnliche Klignenwaffen waren gang und gäbe, wenn es um Waffen geht, und der Unterschied zwischen einem LARP-typischen Kurzschwert und der Bauernwehr ist gering genug, um sich darüber nach drei, vier Cons Gedanken zu machen.
Und warum die Axt (wohlgemerkt, kein kleines Beil zum Holzhacken) am Gürtel des Wandersmannes plausibler sein soll als ein kurzes Schwert erschließt sich mir einfach nicht. |
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