Thema: Paladin (Gewandung/Rollenspiel/Rüstung)
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8166
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 18:40 Titel: Paladin (Gewandung/Rollenspiel/Rüstung) |
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Ideensammlung, nicht für mich, aber ich denke wir können es ja mal versuchen:
Es gibt in meinen Augen verschiedene Möglichkeiten einen Paladin dazustellen.
Der klassische Dungeons and Dragonspaladin
Der WoW-Paladin
Der am MA-Adligen orientiere Paladin hier in der Mitte.
Wichtig wäre für mich (unabhängig von der konkreten Darstellung)
*ein hohes Ausrüstungsniveau: Seidenstoffe, besondere Waffe, eine besonders hochwertige Rüstung, Schmuck, keine moderne Ausrüstungsgegenstände.
Grund: Der Paladin ist kein Allerweltschara
*eine gewisse Bekanntheit im Conumfeld: Ich fände es doof wenn plötzlich jemand auftaucht und sagt "Heho...Isch bin der Ronny, ich komme aus den östlichen Pestländern wech und bin ein Paladin...folgt mir." Also entweder eine gewisse Bekanntheit oder zumindest 4-5 Streiter im Schlepptau.
Ansonsten...denke ich dass wir erst einmal Ideen zum Thema Paladin sammeln sollten. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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inLarp

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Mau

Alter: 20 Anmeldedatum: 15.08.2010 Beiträge: 223 Wohnort: Im Sumpf...
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 19:27 Titel: |
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Von der allgemeinen Darstellung sehe ich das ähnlich wie Gerwin.
ein Paladin sollt/muss einfsch und schnell als solcher erkannt werden.
Diese Kerlchen: http://vikingwholesale.com/catalog/images/UC1414%20helm_shield.jpg
geben auch ganz passable Paladine ab. _________________ Der einzige Krieg den die Amerikaner je wirklich gewonnen haben war ihr eigener und Den auch nur zur hälfte |
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Tias
Alter: 28 Anmeldedatum: 16.12.2011 Beiträge: 171 Wohnort: Schneverdingen
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 19:32 Titel: |
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Die schauen mir zu sehr nach Standard Soldat aus , auch wenn die Rüstung natürlich schon ganz fein ist.
Zur Gewandung: Eine gute möglichkeit einen Paladin darzustellen ist sicher auch das Kombinieren von Robenartigen Gewandungen mit Ketten/Plattenrüstungsteilen. |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 20:02 Titel: |
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Hauptpreisfrage ist für mich: Wie unterscheidet man einen Paladin von einem Ritter, insb. einem, der im oberen Gewandungslevel anzusiedeln ist?
Gut, für den historisch angelehnten Paladin ist das egal, da ist "Paladin" ja nur ein Zusatztitel, der auf nem 0815-Con keine echte Rolle spielt: Ob der Ritter XYZ nun "nur" Ritter ist oder auch Busenfreund von König Heini, ist doch relativ egal. Auf Hofhaltungen, Schlachtencons, etc. mag sowas noch eine Rolle spielen, aber da werden Titel eh kommuniziert...
Aber die Fantasy-Paladine, wie unterscheidet man die? Außer am fehlenden Helm? _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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inLarp

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Schwannis Moderator

Alter: 16 Anmeldedatum: 15.01.2010 Beiträge: 4508 Wohnort: Wo man über spitze Steine stolpert.
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 20:03 Titel: |
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Paladine sind Glaubensstreiter, Ritter nicht. Ausserdem sind Ritter auch meist weltliche Herrscher, Paladine nur selten. _________________ Schwannis vult!
| Voiceless der Niedliche hat Folgendes geschrieben: | | Ein Holzgriff kann sich bekanntermaßen um den Hals des Gegners wickeln! |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 20:33 Titel: |
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Und das unterscheidet man, wie...? Wie unterscheidet man einen gläubigen Ritter, z.B. nen ceridischen, von nem "Paladin"? Und ich rede hier von der Darstellung und nicht davon, dass man jedem, der nicht bei 3 auf nem Baum ist, das Ohr abkaut, dass man der Paladin von Heino ist. _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Tias
Alter: 28 Anmeldedatum: 16.12.2011 Beiträge: 171 Wohnort: Schneverdingen
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 20:42 Titel: |
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Symbolik?
Tugendhaftes verhalten?
Spirituelle Ausstrahlung?
Denke 3 Wichtige Merkmale. |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8166
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 21:00 Titel: |
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Die Frage ist schon falsch gestellt (in meinen Augen). Die Frage müsste sein: "Wie unterscheidest du einen ceridischen Rittern von einen Paladin" (und nicht umgekehrt), da der Paladin zuerst war.
Aber mal ganz von vorne:
Ich denke einen Paladin wählt man gar nicht als Charakter. Man wählt einen Streiter der Lichtreligion XY, rüstet ihn entsprechend aus, beginnt zu spielen, Ruhm zu sammeln, die Ausrüstung zu erweitern, irgendwann ein wenig heilen zu lernen und wartet bis einen die Mitspieler als Paladin bezeichnen. DANN ist man ein Paladin. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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inLarp

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Dennis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.01.2008 Beiträge: 3099 Wohnort: Big DO! Rock City
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 21:14 Titel: |
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Klingt jetzt eigentlich doof, aber für mich gehört zum Paladin irgendwie ein roter, schwerer Mantel/Umhang, als Waffen Schwert und Schild, dazu ein großflächig angebrachtes und nicht im "typischem" Heraldikstil gehaltenes Wappen.
Da der Paladin (so wie er im Larp meist verstanden wird) kein reales Äquivalent hat, dürfen Rüstung und Gewandung durchaus fantastisch sein, eine zu offensichtliche Anlehnung an eine historische Epoche hielte ich hier sogar für fehl am Platz. _________________ http://goblinbau.wordpress.com
Fantasy RPG und Grenzberg - ein Dungeonslayers Setting
Nächste Con: Intothewood, 28. - 30. September (ja, ich weiß, dass das noch dauert -.-) |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 21:41 Titel: |
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| Tias hat Folgendes geschrieben: | | Symbolik? |
"Gläubiger Ritter" ist völlig problemlos, keine Frage. Ich frage mich halt nur, wie man von dort den Sprung zu "Paladin" schafft.
| Tias hat Folgendes geschrieben: | | Tugendhaftes verhalten? |
Sollte ja jeder Ritter eigentlich haben... *hust*
| Tias hat Folgendes geschrieben: | | Spirituelle Ausstrahlung? |
Ausstrahlung wäre für viele Charaktere toll, aber das wird für viele Spieler ziemlich schwierig. Ich hätte auch gerne ein mysteriös-magische Ausstrahlung, aber ich bekomme höchstens eine unmysteriöse-dummschwätzer-Ausstrahlung hin
| Gerwin hat Folgendes geschrieben: | | Die Frage ist schon falsch gestellt (in meinen Augen). Die Frage müsste sein: "Wie unterscheidest du einen ceridischen Rittern von einen Paladin" (und nicht umgekehrt), da der Paladin zuerst war. |
Nein, wieso? Der ceridische Ritter beansprucht ja für sich keine besondere Bezeichnung oder gar eine Sonderrolle. Er ist halt ein ceridischer Ritter, was problemlos darstellbar ist, durch Zeichen seines Glaubens und den ganzen Ritterkram... Ganz abgesehen davon, dass man sich streiten kann, wer zuerst da war - denn das Vorbild für nen ceridischen Ritter dürfte ja meistens weit vor dem 20. Jahrhundert, aus dem der Fantasy-Paladin stammt, zu suchen sein...
| Gerwin hat Folgendes geschrieben: | | [...] und wartet bis einen die Mitspieler als Paladin bezeichnen. DANN ist man ein Paladin. |
Das ist irgendwie arg zirkulär: Wenn dir deine Mitspieler sagen, dass du einer bist, dann bist du einer. Aber warum sollten sie es sagen, wenn du es nicht darstellst? Dementsprechend musst du es natürlich darstellen, dass du einer bist und schon sind wir wieder beim Anfang: Wie schaffst du den Sprung von "Offensichtlich strenggläubiger Ritter" zu "Paladin"?
Seien wir doch mal ehrlich: Paladin ist eine Charakterklasse, die Krieger und Magier, genauer, Kleriker, miteinander verbindet. Das hat D&D nunmal verbrochen und ist vermutlich Teil des dunklen Erbes. Im Fantasy-P&P ist es auch kein größeres Problem, aber im LARP ist es nunmal nicht unbedingt die beliebteste Kombi, in Rüstung zaubern zu wollen, weshalb man die Darstellung zumindest eindeutig haben sollte. Und da viele Ritter die Latte schon sehr hoch ansetzen, wird das irgendwie... schwierig. _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8166
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 21:56 Titel: |
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Ich will jetzt nicht schon wieder einen Streßthread beginnen aber
| Zitat: | | Und da viele Ritter die Latte schon sehr hoch ansetzen, wird das irgendwie... schwierig. |
So lange es noch völlig akzeptabel scheint in gewissen Kreisen mit einen unvernieteten, löchrigen Kettenhemd rumzulaufen......nunja.
Das Problem ist eher etwas anderes. Nehmen wir nun einfach mal an ich bekomme meine Einkaufsliste "früher Paladin zusammen".
Diese besteht aus Gambeson ,Kettenhemd,Topfhelm, Hose und Kettenhose. Mit dieser Ausrüstung lege ich deutlich über den von mir wahrgenommenen ritterlichen Durchschnitt (ich denke darüber muss man auch nicht diskutieren). Nur, wie müsste man den Charakter jetzt ändern um aus ihn einen Paladin zu machen? Wichtig wäre (wie bereits erwähnt) eine andere Form des Wappens als das klassische und vielleicht einen Zweihandstreitkolben. Noch schwieriger ist es jedoch den Paladin in seinen Verhalten vom Ritter zu unterscheiden. Er betet auch, er ist im Idealfall zurückhaltend, männlich und zuvorkommend zu Frauen. Deshalb würde ich persönlcih behaupten dass der Paladin eine auch unter Rittern herausstechende Gestalt ist. Ritter verträgt ein Con meist viele (auch wenns weh tut), aber zu viele Paladine nehmen schnell den Spaß.
Der Paladin müsste somit von seiner Ausrüstung qualitatitiv am besten über den Anwesenden Rittern stehen und von diesen auch in gewisser Weise respektiert werden.
Sollte ich je in die Verlegenheit kommen einen Paladin zu spielen würde ich magische Heilungen übrigens nur sehr dosiert einsetzen wollen...einfach um den anderen nicht ihren Spaß am Spiel zu nehmen. Gerade Selbstheilung ist da immer wieder kritisch.
| Zitat: | | Dementsprechend musst du es natürlich darstellen, dass du einer bist und schon sind wir wieder beim Anfang: Wie schaffst du den Sprung von "Offensichtlich strenggläubiger Ritter" zu "Paladin"? |
Dadurch dass ich mich sozusagen als "lobendes Beispiel" von den Rittern auf Con absetze..im positiven Sinn. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
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Tias
Alter: 28 Anmeldedatum: 16.12.2011 Beiträge: 171 Wohnort: Schneverdingen
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 23:28 Titel: |
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Sehe den Paladin denke ich fast genauso wie du ihn her beschreibst.
Die frage ist nur , woher hatder Paladin die mittel um in der Superrüstung
rumzulaufen.
Ein Freund von mir spielt einen Paladin der sein Leben als Söldner Char angefangen hat und über viele Cons hat sich das (ohne absprach oder planung vom spieler ) durch 3 verschiedene Ogrgas so entwickelt das er mittlerweile ein gläubiger und Gerechter mann ist.
Reicher hat ihn das nicht gemacht , und deshalb ist seine Rüstung sagen wir mal "gebraucht" und nicht strahlend.
Pax Tias |
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Awatron

Alter: 29 Anmeldedatum: 16.06.2010 Beiträge: 3715 Wohnort: Salzburg
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Direktlink | Verfasst am: 17.12.2011, 23:46 Titel: |
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| Zitat: | | Mit dieser Ausrüstung lege ich deutlich über den von mir wahrgenommenen ritterlichen Durchschnitt (ich denke darüber muss man auch nicht diskutieren). |
VOm Geld das du ausgegeben hast? Sicher. Vom ritterlichen Schutz? Wohl kaum. _________________ -Warum isst der jetzt einen Apfel?
-Der ist ein Vampir, Mann! Der kann machen was er will! |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8166
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Direktlink | Verfasst am: 18.12.2011, 02:10 Titel: |
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Definiere "ritterlicher Schutz". Meines Erachtens kommt es bei einen ritterlichen Schutz nicht darauf an nen dicken Metallpanzer zu tragen. Sonst wäre ein früher Ritter gar nicht möglich. Wenn es um Rüstpunkte geht ist Mytholon natürlich unschlagbar. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
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Rolv

Alter: 17 Anmeldedatum: 30.11.2010 Beiträge: 184 Wohnort: Kambs (MV)
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Direktlink | Verfasst am: 18.12.2011, 03:29 Titel: |
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Also aus meiner persönlichen Sicht wirken Paladine zuallererst einmal größer, breiter, schlicht massiver. Paladine sind ein Bollwerk. Die Ritter sind die Krieger in zweiter Reihe hinter den Paladinen.
Soll heißen: Ein Paladin muss eine kleine Armee für sich darstellen. (Ich weiß, im Larp schwierig darzustellen, ohne den anderen die Show zu stehlen, aber eben hier ist der wichtige Punkt, in dem sich die Paladine von anderen schwergerüsteten Kriegern unterscheiden.) Die Rüstung muss dementsprechend massiv wirken, breite Schultern, der Brustpanzer muss den Eindruck "undurchdringlich" vermitteln und sollte auch an Zierde nicht sparen. Der Helm sollte genauso wie die restliche Panzerung schlicht und einfach ausdrücken: Ich bin das Bollwerk, du kommst hier nicht durch.
Nicht zu vergessen den schweren Umhang, der den Rücken bedeckt und nach Möglichkeit ein schön großes Symbol der/des Göttin/Gottes zeigt.
Waffen wären hier wohl: Schwert und Schild oder eben ein schön fetter Streitkolben.
Wie sich ein Paladin zu verhalten hat, habt ihr schon gut beschrieben.
Die Schwierigkeit besteht wie schon erwähnt eben darin, all dies zu zeigen und auch auszuführen, ohne an Anspielbarkeit zu verlieren.
Um es nochmals zusammenzufassen: Ein Paladin ist ein Ritter. Nur religiöser. Und vorallem in jedem Bereich besser. (Größer, stärker, gütiger, etc.)
Ich hoffe ihr versteht, worauf ich hinauswill.
Geez Rolv _________________ Den Tod als Gewissheit... geringe Aussicht auf Erfolg... worauf warten wir noch? |
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Thema: Paladin (Gewandung/Rollenspiel/Rüstung)
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