Thema: Paulownia - das Holz des Blauglockenbaums - super leicht!
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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inLarp

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Schwannis Moderator

Alter: 16 Anmeldedatum: 15.01.2010 Beiträge: 4508 Wohnort: Wo man über spitze Steine stolpert.
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Direktlink | Verfasst am: 29.09.2011, 15:52 Titel: |
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Daraus ein Pc Gehäuse mit schicken Beschlägen..*träum*
Sehr cool.  _________________ Schwannis vult!
| Voiceless der Niedliche hat Folgendes geschrieben: | | Ein Holzgriff kann sich bekanntermaßen um den Hals des Gegners wickeln! |
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Tailorn

Alter: 16 Anmeldedatum: 29.09.2011 Beiträge: 111 Wohnort: Schongau
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Direktlink | Verfasst am: 29.09.2011, 16:28 Titel: |
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ein holztruhen PC:oben aufklappbar, damit man an die hardware kommt
wäre vlt echt machbar *grübel* |
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stephan_harald
Alter: 43 Anmeldedatum: 18.12.2007 Beiträge: 1546 Wohnort: Essen
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Direktlink | Verfasst am: 30.09.2011, 10:19 Titel: |
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@Harald: Schreib mal du alter Brettchenbierger ein Fazit:
Wie schwer? Wieviel Zuladung traust Du ihr zu?
Gruß
Stephan |
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inLarp

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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 30.09.2011, 13:42 Titel: |
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Kuck dir einfach mal das Album an. Da gibts ein Foto mit ner Küchenwaage. Ohne Deckel 1470g oder so.
Zuladung? Das Ding is ne süße kleine Truhe - hoffnunslos überdimensioniert mit der Wandstärke. Ich kann mich locker draufstellen (85 kg) und würde man sie mit Wolfram komplett füllen, würde sie das auch durchhalten.
Wenn ich die große Truhe dann mal fertig habe, dann macht es mehr Sinn da was zur Belastbarkeit zu sagen. Das ist dann ne echte Truhe, nich so ein Schnuckelchen hier...
PS: Die Größe kann man ebenfalls dem Picassa Album entnehmen. (Fotos mit Zollstock anbei) _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 30.09.2011, 17:22 Titel: |
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hihi schick und süß zugleich
Hast du dich dafür mal an der Bandsäge ausgetobt, oder hast du es per Hand geschnitten?
Ansonsten muss ich sagen sieht es doch arg weich auf, wenn ich mir die Dübellöcher so anschaue. (Harald, ich trau dir keine wirklich stumpfen bohrer zu, wenn ich falsch liege, korrigier mich ) Die wirken doch recht ausgefranst.
Für die Kühltruhe würde ich die durchgehenden Teile der Überblattung (die ecke) evtl. noch, sagen wir mal 5mm überstehen lassen und dann die kanten hübsch anfasen. Ebenso bei dem durchlaufenden Zapfen des Bodens. Da über die Zeit das Holz eh schwinden wird, wirst du da definitiv keinen so (!) sauberen Übergang behalten. somit hättest du nen betonten überstand und müsstest auch nicht so pingelig auf bündigkeit achten.
Aber ich bin gespannt. kleine Modelle aus dem gleichen Material wirken ja immer gerne klobig... sollte bei der anderen dann nicht mehr der Fall sein. |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 04.10.2011, 14:19 Titel: |
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Selbstverständlich habe ich die Löcher mit einem sehr scharfen und speziellem Holzbohrer gebohrt (mit Zentrum und Randschneide)
Dann hab ich Kiefer-Vierkante reingekloppt und die bisher nur mit nem scharfen Küchenmesser mehr oder minder bündig gekappt.
Das ein Vierkant sich in ein rundes Loch mir den Ecken "eingräbt", daß ist Absicht, so hält eine "Holznagel"-Verbindung erst richtig gut.
würde ich nochmal eben überschleifen, würde das auch noch besser zu erkennen sein. War ich bisher zu faul zu, weil ich eh noch am überlegen bin, ob ich's nur öle, beize und öle oder einfach so lasse...
Klar hab ich die Bandsäge zum Einsatz gebracht, wozu sonst hätte ich die wohl gekauft?
Das Ausstechen der Zapfenlöcher war etwas eckliger als gedacht, das Holz ist zwar weich, aber hat so fiese Langfasern, da kommt schnell mal mehr mit wech, als einem lieb ist, wenn man nicht sauberst vorher alle Kanten vorgestochen hat.
Eine schmale Seite hat übrigens leichte Wasserränder, da mußte ich ein Stück wieder einleimen und hab doch mit der Schraubzwinge munter das Holz eingedrückt! Naja, der gute alte Trick - nass machen und Bügeleisen drauf - funktioniert aber sehr gut bei dem Holz.
Ja, einen gewollten Überstand werd ich wohl in Zukunft besser reinmachen.
PS: braucht zufälig jemand ne kleine leichte Holztruhe? _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 04.10.2011, 19:01 Titel: |
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wobei ich mich frage, warum du das mit Küchenmessern machst (ok, ich weiß, deine sind scharf ) wenn du doch Stecheisen hast -.-
Und das mit den Vierkanten hab ich wohl glatt übersehen. An sich geb ich dir da auch recht was die Haltbarkeit angeht, allerdings denke ich, dass die Verwendung von Vierkantstiften eher ein zusätzlicher Schutz vor Verdrehungen etc. gewährleistet, in deinem Fall hättens normale Holzdübel aber wohl auch getan, da du mehrere benutzt und von beiden Seiten eingetrieben hast. Den Vorteil sehe ich hier also nicht direkt, außer vielleicht ein wenig mehr "a" *lach*
*pseudoedit* mir fällt gerade ein, dass du so natürlich ein wenig mehr druck auf die Leimfuge selbst ausübst, dementsprechend punkt für dich, bei dem weichen Holz mEn aber unwesentlicher Vorteil XD
Was meinst du denn mit "alle Kanten sauberst vorgestochen"? normalerweise arbeitest du dich ja langsam von einer Seite bis etwa zur Hälfte und fängst dann auf der anderen Seite wieder an. So hast du keinen ausriss auf der Fläche, maximal - wenn das Holz zu weich ist (-.-), oder das Werkzeug stumpf - auf der abgestochenen Kante selber, was in diesem fall aber nahezu gar nicht ins Gewicht fällt.
zum Thema Beizen:
Du kannst ja mal probieren wie es mit Sachen wie Eiche-antik oder Räucherbeize aussieht. ich hab da gerade keine Erwartungen, wenn ich ehrlich bin, würde mich aber interessieren. Wenn du es beizen solltest und dich für nen dunklen Farbton entscheidest, kannst du auch mal pigmentöl ausprobieren. mag auch unter "weißöl" bekannt sein. enthält auf jeden Fall weiße pigmente, die sich in den gröberen Fasern absetzen und könnte ganz interessant aussehen.
und nein, ich brauche sie nicht XD |
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inLarp

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Schwannis Moderator

Alter: 16 Anmeldedatum: 15.01.2010 Beiträge: 4508 Wohnort: Wo man über spitze Steine stolpert.
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Direktlink | Verfasst am: 04.10.2011, 22:24 Titel: |
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| Zitat: | PS: braucht zufälig jemand ne kleine leichte Holztruhe?
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Ja, für sowas habe ich immer verwendnung.  _________________ Schwannis vult!
| Voiceless der Niedliche hat Folgendes geschrieben: | | Ein Holzgriff kann sich bekanntermaßen um den Hals des Gegners wickeln! |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 05.10.2011, 16:51 Titel: |
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Och, ich wollte nich immer im Keller hocken und deshalb hab ich in der schönen großen hellen Küche zuende gebastelt... da ich zu faul war nochmal runter zu latschen.... eben das Küchenmesser. Ganz einfache Erklärung.
Leimfuge? Da is nix geleimt. Die Stifte sind nur mit etwas Neigung zueinander eingeschlagen. Die Risse sind dadurch entstanden, daß ich wohl etwas zu eng vorgebohrt hatte... in der kleinen Schachtel war nur nen 4mm und dann wieder ein 6mm .... und ich war zu faul....
Die KiefernQuadratleisten hab ich mir übrigens mit der Bandsäge selber geschnitten, die waren etwas rau und haben möglicherweise daher etwas rabiat gefaßt.
Vierkant in rundes Loch ist nicht nur mehr A, es hält auch wirklich besser als Rundstäbe. Reine Rundstäbe (glatte) müßten sehr genau passen, sonst reißen sie das Holz auseinander, Riffelstäbe sind einfach sowas von nicht A (Bäh Pfui!) und Vierkante sind so einfach abgespalten bzw. gesägt.... Die Kanten schneiden sich in den Rand der Bohrung ein, es gibt nur stark lokal hohe Pressungen. Schwindet das Holz, können diese Stellen besser nachfedern - so bleibt immer etwas Halt über.
schau Dir mal alte Fachwerke oder alte Möbel an, alle mit Vierkant-Holznägeln gefügt. Und das nicht etwa, weil die Rund nicht gekonnt hätten. Die Pfeile waren schon immer rund.... _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 05.10.2011, 19:00 Titel: |
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ja, das mit den Vierkantdübeln ist mir wohl bekannt, allerdings gehe ich auch nicht davon aus, dass die weniger konnten (die konnten so eniges, wenn man sich mal ein bisschen umschaut), sondern viel mehr, dass so ein vierkantstab einfach wesentlich schneller in der Herstellung war, als ein runder Dübel. Ohne Leim hält der aber auch garantiert besser, davon bin ich jetzt ehrlich gesagt aber nicht ausgegangen. Eieiei, ich glaub ich schaffs gerade von einem Fettnäpfchen ins nächste zu tapsen .
Und das Riffeldübel kagge aussehen... darüber müssen wir uns nicht wirklich unterhalten
Ansonsten sind deine erklärungen allesamt nachvollziehbar und ich hätts im Zweifelsfall nicht anders gemacht (mit dem unterschied, dass meine Werkzeugkiste etwa nen halben Meter neben der Küche steht ) |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 06.10.2011, 13:05 Titel: |
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Wollen wir im Ning ne Gruppe aufmachen: "Für Werkstatt-Küchen im LARP!" ?
Ich finde ja, es sollten überhaupt keine Küchen mehr ohne fest eingebaute Werkbank verkauft werden! Ich mein, mit ner guten Kappsäge kriegt man auch 1A Brot geschnitten, egal wie alt. Anders herum, mit ner ollen Brotmaschine kriegste nicht mal jedes Brot geschnitten. Kannst du dir vorstellen, wie das die Volkswirtschaft entlasten würde, wenn man so unnötige Maschinen durch was Gescheit's ersetzen würde?
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 10.10.2011, 14:12 Titel: |
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Die kleine Truhe hat gestern amtlich und unter Zeugen 100kg lässig ausgehalten.
Und ist übrigens verkauft.
An den "Besitzer" der 100 Kg.
Die Mehrzahl der Personen war überrascht, wie leicht das Holz ist. Allerdings bleiben größere Begeisterungstürme erwartungsgemäß aus, da der Vorteil bei so ner kleinen Truhe natürlich noch nicht so drastisch auf der Hand liegt.
Daher werde ich dann demnächts mal die 40cm Truhe in Angriff nehmen. Den Deckel werde ich aber dann wohl entweder wie ein Walmdach ausführen müssen, oder doppeln müssen, sonst wird sich das beim draufsetzen doch schon spürbar durchbiegen - vermute ich jetzt einfach mal so. _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 20.04.2012, 19:45 Titel: |
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Update:
endlich mal Bilder von der großen Truhe aus Paulownia.
https://picasaweb.google.com/117366469827905696974/Holzmobel_LARP?authkey=Gv1sRgCNGiqtKF-tPKIw
Das Holz wurde mit "Eiche mittel" gebeizt und dann mit Osmo Hartwachs 2 x eingelassen.
Was die Truhe genau wiegt kann ich momental nicht sagen, ich finde die Waage gerade nicht. Aber ich kann sie lässig mit einer Hand auf Kopfhöhe halten.. also schon recht leicht.
Das Hartwachs verfestigt die - doch recht weiche - Oberfläche des Holzes sehr gut, da es ein Hartholz ist, kommt die Maserung mit der Eichenbeize glaubhafter als bei Kiefer oder Fichte... _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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Pirat_fred

Alter: 19 Anmeldedatum: 01.01.2011 Beiträge: 1278 Wohnort: Rastatt
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Direktlink | Verfasst am: 20.04.2012, 21:06 Titel: |
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Sach ma was würdest du für ne (50cm Breite 50cm Hoch und 30 Tief) Wikitruhe mit Stahl beschlägen verlangen aus dem holz? Nur mal so Hypotetisch  _________________
www.GODVIK.de
Gib Obacht nach allen Ausgängen
schau eh´du eintrittst,
sieh dich sorgsam um
wer weiß,
wo ein Feind
auf der Lauer liegt!
(aus dem Hávamál) |
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Thema: Paulownia - das Holz des Blauglockenbaums - super leicht!
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