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Thema: Probleme mit der Charaktererstellung


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Autor Nachricht
Etheliorn



Alter: 18
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.08.2010, 18:36    Titel:

Vielen Dank für die ganzen Tipps!
Ich dachte daran mir für das erste Con einen normale Tunika in braun oder Grün zu holen, da ich das für beide nutzen könnte. NSC klingt auch interessant. Mit dem Bauern könnte ich mich aber vermutlich nicht identifizieren. ´Möchte zwar jetzt nicht wie ein Powergamer klingen aber ich denke da würde ich etwas Spannung vermissen. Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben wo ich passende Schuhe herbekomme?
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.08.2010, 18:39    Titel:

Natürlich war der Bauer als "Wegwerf-Erstmal-Con-ankucken" Char gemeint!

Komisch, wie Ihr darauf kommt da was anderes rauszulesen.

Bauer ja auch nur, weil das plausibler ist wenn der mit Möhren, Äpfeln etc. rumrennt.

Eigentlich würde ich so einen Neutralen Char noch nichtmal einen "Beruf" oder gar eine Hintergrundgeschichte verpassen.

Wenn man mit den Klamotten nicht weiter aufffällt und so unaufällig viel beobachten kann und dabei selber ein bischen - aber dafür klar definiertes Spiel haben kann - dann hat der Char seinen Zweck erfüllt.

Bei JdS (meiner ersten Con) hatte ich wesentlich aufwendigere Gewandung für meinen Jägersmann und de facto Null Plot und kaum Spiel, beim DF bin ich als Handwerker in Hemd und Hose rumgelaufen und der Avatar war mein Dauerkunde und so ziemlich JEDER im Lager kannte mich vom Sehen...

Weniger ist dann oft doch letztlich mehr. Und das ist MEINE Erfahrung. Und die gebe ich gerne als genau das weiter. Nicht als Dogma.

Und dabei wollte ich eingentlich auch mal ein Wikinger werden und Kettenhemd, Schild, Brillenhelm usw. usw. Der "Jäger" war ja selber "nur" eine schnelle Generik aus den schon vorhandenen Wikinger Klamotten....
Nach dem großen Erfolg meines einfachen Handwerkers bin ich aber mit dem Wikinger (Krieger?) nicht mehr so hastig ... der kann warten.

Neuer Input generiert neuen Output.
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Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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Justav




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Wohnort: Berlin

BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.08.2010, 18:45    Titel:

Harald Ösgard hat Folgendes geschrieben:
Natürlich war der Bauer als "Wegwerf-Erstmal-Con-ankucken" Char gemeint!

Komisch, wie Ihr darauf kommt da was anderes rauszulesen.


Weil es durchaus vorkommt, dass einem Anfänger (gerade jemand, der scheinbar aus dem PnP- oder PC-Rollenspielbereich kommt, worauf die bevorzugten "Klassen" Magier und Krieger schließen lassen) geraten wird, doch was GAAAANZZZZ einfaches zu spielen, dass sei das VIIIIEEEELLLL bessere LARP usw. usf.; offensichtlich wollen manche nicht Anfänger beraten, sondern primär ihren LARP-Stil verbreiten.

Mir ist erst bei Deinen späteren Beiträgen aufgefallen, dass Du das definitiv nicht so meintest, insofern: Ich denke, wir sind uns einig. Wink

EDIT & P.S.:

Ich würde mit erst mal keine LARP-Schuhe zulegen, wenn irgendwelche ledernen, naturfarbenen und nicht mit Logos zugepflasterten Schuhe schon da sind. Denn hier könnte es tatsächlich sein, dass ein Paar Schuhe, was für einen Krieger toll ist, an einem Magier eher nicht so gut aussieht.
_________________
So long

Justav


Zuletzt bearbeitet von Justav am 16.08.2010, 19:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Gerwin



Alter: 29
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.08.2010, 18:52    Titel:

Zitat:
Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben wo ich passende Schuhe herbekomme?


Klar, kann jemand:

http://www.historische-schuhe.de/epages/61580448.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61580448/Products/Bundschuhe2/SubProducts/%22Bundschuhe2-G37/4%22

Nur mal so als Beispiel. Die Seite hat auch viele andere Möglichkeiten an recht schönen und halbwegs günstigen Schuhen. Aber die Bundschuhe sind meiner Meinung nach für den Anfang am besten da sie recht günstig sind, zu fast jeden Chara passen und nebenbei zumindest wenn man Socken anzieht recht bequem zum laufen sind.

Ist halt ein guter Einstieg, nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Harald Ösgard



Alter: 42
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Beiträge: 5263
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.08.2010, 19:07    Titel:

Nochmal, es geht nicht darum den "Beruf" in aller Fülle auszuspielen... der Bauer winrd auch nciht viel anders aussehen als der Handwerker, Gelegenheitshändler, Buttel oder what ever.

Es geht schlicht darum, mit minimalem Aufwand ein optimales Spielerlebnis zu generieren und dabei so viel verwertbaren Input wie nur möglich aufzusaugen.

Minimaler Aufwand ist klar. Damit meine ich logisch nicht - doof angezogen. Einfach nur unauffällig. Wenn keiner lacht und keiner wegguckt, ist das Ziel schon erfüllt.

Optimales Spielerlebnis bedeutet für mich: nicht unterfordert werden, aber auch nicht überfordert. Hier habe ich die Erfahrung gemacht, daß ich mich als Anfänger besser an "Roten Fäden" langhangeln kann, die ich auch schon aus dem OT sicher beherrsche - wie zB. für Nahrung sorgen oder eben Handwerken oder sowas eben. Und gerade mit so "einfachen" aber eben doch auch elementaren Sachen wie Essen oder Ausrüstung kann man garantiert immer ne Menge Spiel bekommen. Hunger hat jeder mal und irgendwas geht immer kaputt.

Klar will man später mal mehr erleben, aber um das auch adequat ausspielen zu können, braucht man einfach mal die Erfahrung. Es hätte mir zB. überhaupt nichts genützt, wenn ich gleich mal zum Herrführer ernannt worden wäre. OBWOHL ich das Alter hätte und sogar die nötige OT Vergangenheit dazu. Trotzdem hätte ich mich in den Besonderheiten der LARP Welt hoffnungslos verheddert.

Maximalen Input kann man mMn. nur aufnehmen, wenn man nicht pausenlos damit beschäftigt ist seinen komplizierten Char zu kontrollieren, sondern offene Augen für das Spiel an sich hat. Wieder ein Argument dafür nicht mehr spielen zu wollen, als man schon gut darstellen kann.

Ich bin eher ein DKWDDK Typ als ein Punkte- und Aufstiegs- Spieler. Bei PC Rollenspielen und P&P ist das aber ganz anders. Das mach ich auch gerne mal. Daher würde ich nicht davon ausgehen, daß man der gleiche LARP Typ sein wird wie man es sonst gewohnt ist. MUSS nicht so sein.

Allerdings ist es wohl klar, das man keinen Low Level "Ambiente" Charakter über den Winter zum großen Feldherren macht. Aber man MUSS ja auch nicht unbedingt den Charakter wie ein Findelkind hochpeppeln. Dieses "ich muss gleich die richtige Spur erwischen" Verhalten kommt doch nur durch die Befürchtung zustande, man würde sonst konstbare Zeit / Punkte vergeuden....

Bullshit!

Da verweise ich aber jetzt auf die Diskussion bzgl. Aufstiegssysteme.

EDIT: Keine IT Schuhe kaufen! Das kann warten. Ein Zelt ist ein Zelt. Immer. (solange es ein Con verträgliches Modell wie zB. das Sahara ist)
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Gerwin



Alter: 29
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 16.08.2010, 19:34    Titel:

So lange jemand noch nicht genau weiß was er spielen will gebe ich Harald im wesentlichen recht, da kann es zu Beginn ruhig ein einfacher Chara sein. Von einem NSC-Spiel zu dem oft geraten wird würde ich allerdings eher abraten, da dass NSC-Dasein durchaus einen falschen Eindruck von Cons liefern kann. Ich kenne genug Dauer-NSCs die zwar sicher in ihrer Rolle super sind, dennoch aber eigentlich recht wenig mit Larp zu tun haben.

Wenn aber jemand schon bevor er auf sein erstes Con geht recht genau weiß was er spielen will halte ich es für legitim sich auch schon in die entsprechende Richtung zu spezialisieren. Wenn ich als Spieler zum Beispiel schon weiß dass ich unbedingt einen Ritter spielen will, warum sollte ich dann nicht von Anfang an Geld in eine Ritterausrüstung stecken? Dass einzige Risiko was natürlich besteht ist dass letzten Endes entweder Larp im Allgemeinen oder das gewählte Konzept im speziellen nichts für mich ist. Zumindest wenn jemand sich vorher aber schlau genug gemacht hat um zu Wissen was ungefähr auf ihn zukommt halte ich dieses Risiko für gering. Die meisten Menschen in meinen Larpbekanntenkreis sind bisher ihren alten Konzepten eher treu geblieben, und wenn man wie ich schon von Anfang an den Eindruck hat dass weder Magier noch Priester je einen Reiz haben werden..warum dann nicht gleich ein Kettenhemd kaufen.

Im konkreten Fall finde ich es aber gänzlich richtig erstmal zu einer günstigen, ergebnissoffenen Alternative zu raten. Wer noch zwischen Krieger und Magier (und damit zwischen schwarz und weiß) schwankt sollte am Anfang möglichst wenig Geld reinstecken.

Zum Handwerker/Bauern: Dennoch denke ich dass man dafür ein Mensch sein muss. Klar gibt es Menschen die auch OT ein gewisses handwerkliches Geschick haben und deshalb schön in eine derartige Rolle passen. Ist allerdings wie bei mir das Geschick nicht vorhanden kriegt man anstelle von einer reparierten Gabel am Ende zwei Löffel zurück von denen keiner funktioniert. Ob der Ersteller ein derartiges Geschick hat wissen wir alle nicht, und letzten Endes muss eh jeder wissen was für ihn richtig und wichtig ist.

Gruß

Gerwin

*der noch immer Wikinger sein will. So richtig mit Brillenhelm und so. Und irgendwann schaff ich dass auch Smile.
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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 11:20    Titel:

Hätte ich dem Ersten Impuls bei Helm, Kettenhemd oder gar Rüstung nachgegeben, ich würde HEUTE nichts davon mehr gut finden!

Man findet neue Online Shops, man sieht auf ner Con / Messe plötzlich völlig neue Dinge usw. usw.

Ich möchte nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, daß ich hier nicht missionieren will, sondern ausschließlich MEINE allerersten Erfahrungen offenlegen möchte.

Oben skizierte "Erkentnisspirale" habe ich - wie schon erwähnt - mit Stoffen durchlaufen. Selbst das hat in Summe einige hundert Euro gekostet. Allerdings ist Stoff sehr geduldig und verliert nicht an Wert. Aber es ist gebundenes Kapital!

Tröstlich ist nur, daß Stoff, der ansehnlich zusammengenäht wurde eher noch eine Wertsteigerung darstellt, so daß man beim Verkauf zumindestens die Materialkosten wieder rausbekommen kann.
Rüstungen und Waffen wird man aber wohl eher nicht kostenneutral wieder loswerden können.
Schuhe gleich garnicht. Wink

PS: Um im LARP einen Handwerker zu SPIELEN, muss man nicht unbedingt OT handwerklich geschickt sein. Oder können Magier OT alle Zauberkunststückchen???

Der konkrete "Beruf" ist bei einem "Schnupper-Char" auch sowas von unwichtig... solange er zwei Bedingungen erfüllt:

a) - der Spieler hat eine klare Vorstellung davon, wie der Beruf dargestellt wird

b) - die Mitspieler sind in der der Lage die Darstellung spontan zu verstehen und richtig einzuordnen

optional - wenn man schon viel interaktives Spiel haben will:

c) - der Beruf sollte etwas beinhalten, das so elementar ist, das fast alle einen häufigen Bedarf daran haben.

Ob man nun also Koch, Klofrau oder Nachtwächter ist, oder eben als Bauer Obst dabei hat oder als kleiner Krämer nen Bauchladen... das ist reine Geschmackssache.
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Gerwin



Alter: 29
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 14:12    Titel:

Zitat:
PS: Um im LARP einen Handwerker zu SPIELEN, muss man nicht unbedingt OT handwerklich geschickt sein. Oder können Magier OT alle Zauberkunststückchen???


Naja , aber der Krieger der nun einen Kopftreffer nach den anderen semmelt weil er einfach OT nicht kämpfen kann oder der Barde der eigentlich nach dem zweiten Lied mit faulen Gemüse beworfen werden sollte sind auhc nicht gerade taugliche Konzepte. Magie ist halt immer so eine Sache, und ich würde es durchaus begrüßen wenn mehr Magier auch den einen oder anderen OT-AHHHHeffekt drauf hätten. Und gerade ein Handwerker der eigentlich mit jeden Schlag die Rüstung kapputer machen würde als sie eh schon ist sorgt wohl unter seinen Kollegen nicht gerade für Gegenliebe.
Aber im allgemeinen sind wir wohl auf einer Wellenlänge..und es gibt wohl auch zu viele einfache Berufe im Larp. Dass Problem ist meiner Meinung nur dass ein einfacher Beruf gerade mit steigender Rollenspielerfahrung (wenn überhaupt) an Wert gewinnt. Die meisten von uns wollen doch am Anfang (zumindest wenn sie noch nicht sehr alt sind) Ritter, Zenturio, Kriegsherr, Meistermagier oder Nekromant sein.
Der Reiz von "Johann, Nachtwächter der 3ten Schicht" oder "Magda, Rübenköchin und nebenbei Spießträgerin" kommt doch erst mit der Zeit nachdem man verstanden hat wieviel aufwand ein richtiger Ritter braucht und wie wenig andere Mitspieler diesen Aufwand zu würdigen wissen.

Aber wir schweifen ab Smile

Gruß

Gerwin
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Pica



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 14:15    Titel:

@ Gerwin: So isses... Der Minimalismus kommt erst später. Very Happy
_________________
Gefängnisse sind ein schöner Anblick. Solange man sie vor Augen hat, weiß man, daß man nicht drinsitzt.
François Villon
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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 14:40    Titel:

Gerwin, ich bin da vollkommen bei Dir. Für den Anfänger selber ist die freiwillige Selbstbeschränkung mehr eine Geiselung als ein volles Ausleben aller initialen Gelüste.

Wenn es ginge würde ich ja sogar sagen: "bleib in OT Klamotten und renne einfach mal unsichtbar ein bischen rum."

Mein Unsichtbarkeitsmantel ist aber gerade zur Reinigung und müßte eigentlich schon längst zurück sein, aber seit dem die Kobolde den Postdienst übernommen haben..... naja...

Und jetzt frage ich mal zurück, was ist unsichtbarer: Ein 0815 ambienter Berufler oder ein 100Euro Ritter?

Meine Freundin hatte jedenfalls absolut unauffällige Kleidung (trotzdem gut aussehend) und ist damit so unauffällig durch das DF geschwebt, das kaum einer weiß, daß er fotografiert wurde. Allerdings WOLLTE sie auch überhaupt nichts "sein" und sich das erstmal überhaupt völlig neutral anschauen... Sie fand es jedenfalls sehr gut, daß sie von niemandem besonders wahrgenommen wurde. Dafür hat sie aber (trotz Spätanreise) sicher mehr vom DF mitbekommen als ich mit meiner Plotsau... Wink
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