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Thema: Schutzlack


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Olllllllllli



Alter: 19
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Beiträge: 12

BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.04.2009, 15:56    Titel: Schutzlack

huhu
so ich hab mal durchs Forum geschaut, bin aber auf kein solch spezielles Thema gestoßen.
Die Frage ist ob vlt jemand den Universal-Klarlack von hobby time (Glorex) kennt und weiß, ob der als Schutzlack für Larp waffen zu gebrauchen ist.
schonmal danköö für die antworten^^
bd
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Hana



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Beiträge: 2867
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.04.2009, 19:20    Titel:

Ich kenne den Lack nicht - ob es taugt, hängt davon ab, wie flexibel er ist. Die meisten Klarlacke trocknen starr, d.h. sie würden bei Benutzung der Waffen einfach abbröseln ...
_________________
Liverollenspiel im Münsterland:
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Olllllllllli



Alter: 19
Anmeldedatum: 22.04.2009
Beiträge: 12

BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.04.2009, 19:47    Titel:

hm ja das is einfach n Lack zum Sprühen ausm Baumarkt, welcher sich mit Acrylfarben verträgt (was von Latex stand natürlich nich drauf^^)
Was soll man sonst verwenden? Ich hab nur von so nem C... zeug gehört, den man aber fast niergends bekommt Very Happy
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luthien368



Alter: 28
Anmeldedatum: 29.09.2007
Beiträge: 7335
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.04.2009, 20:37    Titel:

Such mal im Forum hier nach Finish oder Top Coat, gibt's bei larparmory, marketender, ...
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Me@DA Nächste Cons: 08.-10.06.2012 Shealtainn I • 28.-30.09.2012 Dark Castle - Into the Wood 6

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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Kjeldor



Alter: 28
Anmeldedatum: 27.01.2009
Beiträge: 2258
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.04.2009, 20:51    Titel:

markettender coat find ich bescheiden...
anderswelt coat ist gut, glänzt mir aber zu sehr...
larpamoury coat hab ich noch keine meinungen von gehört
coetrans soll bombig sein, noch nie benutzt...
isoflex natürlich, super...
und für den anfang ist acrylklarlack in ordnung, günstig und ganz okay. aber auf dauer nicht so gut...
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Alex
Moderator


Alter: 33
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.04.2009, 21:08    Titel:

Von Marketender habe ich eigentlich gehört, er so gut sein. Na ja, ich hab ihn mittlerweile hier und er kommt auf die Waffen, die ich gerade restauriere als Test. Dann kann ich dazu auch Erfahrungen zum besten geben. Aber schon mal im Vorfeld: Was findest Du daran nicht so gut, Kjeldor?

Isoflex finde ich persönlich nicht so doll, gilbt manchmal und ist halt saugiftig. So giftig, dass er generell importiert werden muss und auch das jetzt untersagt werden soll.

Ich arbeite generell mit dem Top Coat von LARP-Armoury. Das hat bei einigen Silbertönen das Problem, dass es damit reagiert und die gülden wirken lässt. Ist von der Farbe abhängig und wie schnell beim trocknen das ganze UV-Strahlen ausgesetzt wird. 2 Wochen in die Dunkelkammer und es passiert eigentlich nichts mehr. Das Phänomen tritt z.B. mit GW-Farben auf.

Zu glänzt zu sehr: Es gibt keinen Coat, den man nicht mit Talkum mattieren könnte. Wenn der Coat gerade fest, aber noch klebrig ist, Talkum auf die Hand und gegenpusten. Macht das nur bloß draußen, das ist sonst eine riesige Schweinerei.

Der Universal-Klarlack von Hobbytime ist meines Wissens zu starr, so dass der auf Dauer die Bewegungen nicht mit macht, aber selbst getestet habe ich den noch nicht. Die ganzen Waffentopcoats bekommt man eigentlich auch nur in den LARP-Läden. Kann man über das Internet bestellen. Läden hat der Kjeldor ja schon genannt.

Grüße,
Alex
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Kjeldor



Alter: 28
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 22.04.2009, 21:30    Titel:

also, vom markettender den find ich schlecht, weil man wenn man den nur pur aufträgt, der sich abpellt wie hulle, besonders an kannten. der ist zwar schön flexibel reisst auch im grossen und ganzen nicht auf, allerdings an kanten und spitzen pellt der sich einfach nur. wenn man den wie beschrieben in die farbigen schichten zu einem schon recht hohen anteil mit einmischt, hält das finish zwar besser, aber man hat einen imens hohen verbrauch. hatte mir selber knapp nen liter da bestellt, und muss sagen nachdem ich 5 waffen damit behandelt habe (mal mit ins latex mischen mal ohne) muss ich sagen, das spätestens nach 4-5 cons die waffen schlecht ausgehehen haben.
ist halt die erfahrung die ich damit gemacht habe. ich lasse mich gern eines besseren beleghren, wie man den ordentlich zum halten bekommt. gut ausehen tut er nämlich.

vergilbtes isoflex hab ich noch nicht gesehn, bzw ist noch nich bei mir aufgetreten. naja giftig ist alles irgendwie, das räume sehr sehr gut belüftet sein sollten, sollte klar sein.

ah das topcoat von der anderswelt hat das selbe phenomen. das tritt ebenfalls bei wärmeeinwirkung auf. ich denke das liegt an den silbernen pigmenten in den farben. aufgetreten ist das goldene bis jetzt bei mir bei allen silbernen farben. (pigmente pur, acryl silber, etc.)

ja mattieren, wollt ich immer mal testen... Very Happy demnächst... ganz sicher Very Happy

klarlack muss man zwischen firmen unterscheiden. da gibts himmelweite unterschiede. (bzgl. der flexibilität) einige davon sind gut andere davon mangelhaft. an richtiges topcoat reicht keines ganz heran.
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Zuletzt bearbeitet von Kjeldor am 23.04.2009, 04:52, insgesamt einmal bearbeitet
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Besserwisserboy



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.04.2009, 03:58    Titel:

Ich hatte auch beim Marketender Finish daß Problem, daß sich die Schutzschicht ablöst. Da es auf dem Con, wo die Waffen benutzt worden sind geregnet hatte, dachte ich, daß es daran gelegen hat. Mittlerweile denke ich aber, daß es von mir keine gute Idee war das Zeug unverdünnt als letzte Schicht zu benutzen...
Bei meinen letzten Waffen habe ich 10-20% Latex mit reingemischt. Der Härtetest nächstes WE wird zeigen, ob es jetzt besser hält.
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Ich sage: "Die Realität lügt....!"
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Kjeldor



Alter: 28
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Beiträge: 2258
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 23.04.2009, 04:53    Titel:

ich bin gespannt auf das ergebniss, ich hoffe du berichtest davon Wink
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Erik



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 24.04.2009, 21:37    Titel:

Mit dem Marketender Schutzlack habe ich auch schon Erfahrung gemacht.
Die Sache mit dem hohen Verbrauch kann ich bestätigen. (Wobei ich aber nicht einen Liter für 4 oder 5 Waffen gebraucht habe)
Aber bei der Haltbarkeit bin ich mir nicht sicher. Ich habe nämlich einen Kampfstab gebaut, an dem das Zeug super hält, selbst nach einem halben Jahr mittelmäßiger Benutzung. Aber auf der anderen Seite habe ich einen Hammer mit ein paar Nieten als Verzierung und mit offenporigem Schaumstoff an den Schlagseiten, an dem der Schutzlack wie oben erwähnt an den Kanten und Verzierungen wirklich stark abblättert.

Soweit meine Erfahrung.

MfG Erik
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Conquest 08, vor der Festung, unter Pfeilbeschuss.
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"Ich bin doch nicht lebensmüde!"
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Alex
Moderator


Alter: 33
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Beiträge: 11083
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 25.04.2009, 14:43    Titel:

Argh... warum kommt ihr mit sowas erst, wenn ich das Zeug zum Testen schon da habe? Beim letzten Mal, wo die Frage nach dem Zeug von Marketender gestellt wurde, waren die Aussagen eher positiv. Na ja, ich hab noch Top Coat. Ich hab das Marketenderzeug jetzt mal für den Knauf einer NSC-Waffe benutzt und schau mal. Ich hoffe, mein Top Coat reicht für zwei Schwerter und eine Ochsenherde.

Wie dick habt ihr das Zeug denn drauf gemacht?

Grüße,
Alex
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Kjeldor



Alter: 28
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 25.04.2009, 19:25    Titel:

mich hat vorher keiner gefragt Very Happy


ne das mit dem verbrauch ist halt soviel, weil die laut "anleitung" zu 50% mit in die farbigen letzten schichten gemischt werden...

ich habe das erste mal eine schicht gemacht, und das 2te mal 2 und 3 schichten... ergebnis war, bei mir zumindest, immer das gleiche, wie ich oben beschrieben habe
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Llewellian



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 26.04.2009, 12:03    Titel:

Alex, egal mit welchem Zeug du arbeitest, ob nun mit Gelcoat Bootsrumpflack, Topcoat oder anderem:

Je dünner, desto besser. Nur dann kanns genauso flexibel sein wie das Latex.

Der Schutzlack dient einzig und allein einem Zweck: Dem Verschluss der Poren des Latex. Dadurch wird die Oberfläche versiegelt, ist damit Umwelteinflüssen weniger ausgesetzt bzw. leichter zu reinigen und hat einen niedrigeren Reibwiderstand.

Die allerbeste Versiegelung wird nicht mit Pinsel sondern per Airbrush aufgetragen. Das ist wie der Glanzlack oben auf einer Autolackierung.
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Zitatklau von Steve S: "Ich bin sooooo böse, ich schlafe sogar SCHLECHT"
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Alex
Moderator


Alter: 33
Anmeldedatum: 20.11.2006
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 26.04.2009, 22:13    Titel:

Llewellian, ich wage Dir zu widersprechen. Oder besser gesagt, ich habe andere Erfahrungen gemacht. Ich mache den Schutzlack persönlich gerne etwas dicker. Liegt einfach an folgenden Erfahrungen:
- dicker Schutzlack reißt nicht so schnell
- dicker Schutzlack scheuert nicht so schnell durch
- dicker Schutzlack löst sich nicht so schnell vom Latex

Der Punkt ist nämlich auch, dass der Schutzlack das ganze Konstrukt stützt. Dadurch wird es weniger flexibel und erstmal etwas härter. Das ist aber nicht sooo schlimm. Da sich die ganze Oberfläche aber nicht mehr an einem kleinen Punkt sondern die Kraft auf eine größeres Stück Oberfläche verformt reißt und löst sich vor allem das Finish nicht so schnell.

Denn damit sich Finish appellen kann, muss es sich lösen und reißen. Sonst geht das nicht. Sind einfach nur meine Erfahrungen. Objektiv denke ich allerdings auch, dass das ganze einiges mit der Bauweise und den Materialien zu tun hat. Waffen aus Evazote verformen sich z.B. stärker und punktueller. Waffen die mit viel Pattex gebaut werden sind härter. Etc.

Ich habe jetzt mit dem Marktender ein paar Testwaffen gebaut, bzw. baue sie gerade. An einer NSC-Waffe habe ich den Knauf erneuert und damit gefinisht. Ich habe das ganze nach Anleitung zu 50% in die letzte Schicht mit beigegeben. Allerdings habe ich danach noch 4 ziemlich dicke Abschlußschichten drüber gemacht. Zumindest da scheint das Zeug stabil. Ich hab den Knauf übermäßig verformt, auch schnell und zumindest so direkt zeigt sich für mich keine Ablösung. Auf Langzeit wird man sehen müssen.

Sonstige Erfahrungen (Vielleicht auch für andere hilfreich):
Als Problem empfinde ich, dass man das ganze zu 50% den letzten farbigen Latexschichten beimischen soll. Eine Patinierung dieser Schichten mit verdünntem Latex funktioniert kaum. Das Latex verteilt sich anders, gleichmäßiger, sieht seltsam auf. Auch purer Farbauftrag gelingt nicht so gut und vor allem nur schwer gleichmäßig. Ich habe das Problem jetzt dadurch gelöst, dass ich Patinierung, Highlighting etc. auf die letzte normale Latexschicht gemacht habe und dann das Finish mit farblosen Latex gemischt und aufgebracht habe. Wenn man das dünn macht, bleibt das absolut klar.

Das Finish ist anfangs milchig und trocknet dann klar. Es riecht bei weitem nicht so intensiv nach Lösungsmittel, wie Top Coat oder Isoflex und vor allem nicht so lange. Es trocknet langsamer, härtet aber nicht klebrig aus und ist nach dem trocknen sofort anfassbar. Das dürfte das mattieren mit Talkum allerdings erschweren, wenn nicht unmöglich machen. Muss ich noch testen. Es ist viel dünnflüssiger und die Schichten entsprechend dünner.

Was mir fehlt, ist eine Inhaltsangabe. Ich wüsste gerne, was Marketender da grob verwendet bzw. wie ich gesundheitstechnisch mit umgehen sollte. So weit ich gehört habe, besteht doch bei sowas in Deutschland auch eine Pflicht zur Angabe der Inhaltsstoffe oder irre ich hier. Das verwundert mich etwas.

Grüße,
Alex
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Llewellian



Alter: 37
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Beiträge: 1183

BeitragDirektlink | Verfasst am: 26.04.2009, 23:07    Titel:

Also, was das "Beimischen" betrifft - das halte ich für kompletten Blödsinn. Das macht man im Yachtbau auch nicht.

Da Coelan dazu neigt, gelblich zu werden, sind meines Wissens (ich hatte da auch mal an ein, zwei Leute Empfehlungen rausgegeben) die Leute auf andere 1-Komponent PU-Lacke von Vosschemie umgestiegen.

Es gibt da zwei Produkte, bei denen extra damit geworben wird, das sie NICHT gelblich werden und UV Lichtbeständig sind.

Und das sind die da:

YACHTCARE G8-SUPER Polyurethan-Klarlack

http://www.yachtcare.de/index.php?eID=tx_voss_pi8&uid=5259

VOSSCHEMIE / YACHTCARE Gelcoat Haarriss Filler

http://www.toplicht.de/pdf/2545001.PDF

Gerade der Haarriss-Filler bindet ab, bleibt aber extra zähelastisch.

Beiden ist gemein, das sie durch das Abdampfen von Lösungsmitteln und der Aufnahme von Luftfeuchtigkeit abbinden (Wasserbindende Vernetzung/Polymerisierung).


Ich glaube, die Grenze, wann der Schutzfilm gerade so dick ist um optimal zu versiegeln und mit dem gebundenen Untergrund (Latex) sich noch unter Belastung mitverformt ohne zu reissen ist sehr sehr dünn. Die Schicht etwas zu dick - und er blättert ab.

Ein weiterer Grund könnte natürlich sein, das z.b das Latex nicht gleich nach dem Abbinden geschutzlackt wurde, bzw. zuviel Farbe in der Latexschicht ist - und der PU-Lack nicht richtig hält unter der hohen Verformbelastung.
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Zitatklau von Steve S: "Ich bin sooooo böse, ich schlafe sogar SCHLECHT"
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