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Thema: Speerschleuder (Atlatl)


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herrnhaag



Alter: 47
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.11.2011, 00:24    Titel: Speerschleuder (Atlatl)

Habe mich mal an einer weiteren experimentellen Waffe versucht, einer Speerschleuder (Atlatl).

die Konstruktion besteht aus einem Schleuderhebel wie er auch für die echte Waffe verwendet werden würde. Die Speere bestehen aus einem Kabelkanal (mit mehreren Schichten Klebeband gegen Verbiegen und evtl. Splitterngesichert - wobei die von mir verwendeten Varianten nicht splittern). Der Kopf entspricht einem Pfeilkopf wie bei einem üblichen Larppfeil.

Die Frage ist nun, glaubt ihr, das so etwas zugelassen werden würde.

Die Speere sind natürlich deutlich schwerer als Pfeile, allerdings ist die Geschwindigkeit der Geschosse deutlich geringer.

Die einzigen eventuellen Probleme, die ich derzeit erkennen kann sind

1. Die Speere schlingern im Flug relativ stark, was
2. Das Zielen recht schwierig macht. Dies läßt sich aber meiner Meinung nach mit etwas Übung ausgleichen.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Leopoldt



Alter: 23
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.11.2011, 18:41    Titel:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dir eine Orga/SL das zulässt.
Wie bei vielen neuen Larpwaffenkonzepten fehlen einfach die Erfahrungswerte. Die Wahrscheinlichkeit sinkt noch wenn dich die Orga nicht kennt. Je unkalkulierbarer das Risiko, desto unwahrscheinlicher die Zulassung. Wenn du eine befreundete Orga hast, geh rechtzeitig vor dem Con hin, bring nen zerlegten Pfeil mit (um den Aufbau zu verdeutlichen) und zeig das du damit zielsicher schiessen kannst. Dann hast du eventuell ne Chance. Anderweitig seh ich da eher schwarz für dich.

Nebenbei würde ich die Pfeilkonstruktion garnicht mal als so sinnvoll einstufen.

sofa, so good
Hannes
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-correct punctuation can save a person's life-
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Gerwin



Alter: 29
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Beiträge: 8168

BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.11.2011, 18:42    Titel:

Ich hoffe dass so etwas nie zugelassen werden wird. Sämtliche Schleuderwaffen sind einfach von ihrer Kraft her schwer zu konrollieren und hängen extrem von dem Mann hinter der Waffe ab. So etwas kann schnell eine Wucht aufbauen die ein vielfaches von dem streicheln eines Larpbogens beträgt, und selbst bei dem wird ja schon rumgeheult.
_________________
Lieber Larpeinsteiger:

Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen.
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herrnhaag



Alter: 47
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.11.2011, 20:24    Titel: Nur ein Test

Na ja, es war erst mal nur ein Versuch, ob so etwas überhaupt möglich ist.
Für mich selbst ist das Ding relativ uninteressant, da so etwas am Ehesten zu einem Barbarencharakter passen wird und einen solchen spiele ich gerade nicht. War eine Überlegung, um auf Cons die NSC - Truppe, die in der Regel (zumindest nach meiner bisherigen Erfahrung) über geringe Fernkampfkapazitäten verfügt mit einer günstigen Schusswaffenalternative zum Bogen auszustatten.

Wieso erscheint die Pfeilkonstruktion wenig sinnvoll und was wäre der Alternativvorschlag?

Danke für die Schnelle Antwort.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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herrnhaag



Alter: 47
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Beiträge: 55

BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.11.2011, 20:27    Titel: Re: Nur ein Test

Sorry, Tippfehler.

Aber was ich noch sagen wollte.

Beim Einsatz als NSC - Waffe stellt sich für mich auf den Ersten Blick vor allem das Problem, dass man wirklich ziemlich viel Übung braucht, um das Ding dahin zu schießen, wo man hinziehlt (kein Wunder, die Dinger waren konstuiert worden, um Mamuts zu jagen, die sind ja an sich eher größere Ziele).
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Klaufi



Alter: 24
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.11.2011, 21:02    Titel:

Guck dir das mal an, zeigt zum einen gut die Funktionsweise und zum anderen die Treffsicherheit und den Wumms:

http://www.youtube.com/watch?v=E2OIj2NNGLw&feature=channel_video_title
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herrnhaag



Alter: 47
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.11.2011, 21:25    Titel:

Guck dir das mal an, zeigt zum einen gut die Funktionsweise und zum anderen die Treffsicherheit und den Wumms:

http://www.youtube.com/watch?v=E2OIj2NNGLw&feature=channel_video_title[/quote]

Danke für den Hinweis.
Die Funktionsweise war mir schon vorher soweit klar, deswegen auch der flexible Kabelkanal als Schaft.
War mit dem Hinweis auf den Bumms gemeint, dass du die auftretende kinetische Energie als zu groß einschätzt?

Ich kann leider noch nicht sagen, wie sich ein Treffer anfühlt, da ich noch einen Freiwilligen brauche, der auf mich schießt, aber was die sichtbaren Auswirkungen auf Ziele angeht (aufgängter Pappkarton) scheint diese vergleichbar mit einem mittelstarken bis starken Bogen zu sein (mein eigener Bogen ist lachhaft schwach, ich schätze noch keine 10 Pfund).
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Llewellian



Alter: 37
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Beiträge: 1183

BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.11.2011, 12:40    Titel:

Da ich privat ab und an mein Atlatl auspacke, wollte ich einfach mal wissen, was passiert wenn man eine abgegangene IDV Spitze an einen 1.30 m Bambuspfeil ranmacht und das Ding mit einem 55 cm Atlatl verballert.

Ok. Bei vollem Schmackes ballistisch geschossen geht der Pfeil nicht mehr 100 m weit, sondern nur noch etwa 60 m. Damit bin ich laut meiner eigenen Einschätzung etwa beim 6 fachen was ein normaler Larpschütze schiesst.

Gesehen, gelacht.... und weggepackt. Jede SL würde mich kreuzigen wenn ich mit sowas auflaufe. Und die Bogenschützen fangen zum weinen an.


Zu recht. Da ich meine eigene Kraft nicht "normiert" einsetzen kann... und der Atlatl-Speerpfeil auch noch schwerer ist.... würde das den Getroffenen ECHT weh tun.

Ich hab mich nicht getraut, mich als "Opfer" zum Testen hinzustellen und mal Steve auf mich ballern zu lassen. Bin doch nicht doof.
_________________
Zitatklau von Steve S: "Ich bin sooooo böse, ich schlafe sogar SCHLECHT"
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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herrnhaag



Alter: 47
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.11.2011, 20:28    Titel: Wer redet von Bambus?

Llewellian hat Folgendes geschrieben:
Da ich privat ab und an mein Atlatl auspacke, wollte ich einfach mal wissen, was passiert wenn man eine abgegangene IDV Spitze an einen 1.30 m Bambuspfeil ranmacht und das Ding mit einem 55 cm Atlatl verballert.


Ok. Bei vollem Schmackes ballistisch geschossen geht der Pfeil nicht mehr 100 m weit, sondern nur noch etwa 60 m. Damit bin ich laut meiner eigenen Einschätzung etwa beim 6 fachen was ein normaler Larpschütze schiesst.

Na ja, ich habe als schaft wie gesagt Rohriso verwendet. Die Köpfe im üblichen Pfeil - Design und die Schleuder ist ca 40 cm lang.
Selbst mit Anlauf und voller Kraft komme ich auf maximal 20 m, normale Larpbogenreichweite also.

Was die Auftreffwucht angeht, entspricht etwa einem mittleren bis starken Bogen (ich war so blöd, mich als Ziel zur Verfügung zu stellen - das mache ich mit allen Waffen, die ich baue).

Der Pfeil/Speer fliegt etwa halb bis 1/3 so schnell wie ein Bogenpfeil und läßt sich, etwas Koordination vorrausgesetzt sogar bequem im Flug fangen.

Abgesehen davon hab ich schon einige Geschütze gesehen, die genau auf diese Art gebaut waren, wie ich meine Speerpfeile gebaut habe.

Von da her seh ich da nicht wirklich ein Problem.
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.11.2011, 11:14    Titel:

Warum solte der Speeraufbau nicht sinnvoll sein? Der ist sogar extrem sinnvoll. Ziemlich genau so sind nämlich meine wieder und wieder von Orgas zugelassenen Wurfspeere aufgebaut. Den Tip mit dem mitgebrachten Querschnitt von Speerkopf und Schaftansatz würde ich allerdings beherzigen.

Was die erhöhte Energie durch eine Speerschleuder angeht...da kann ich leider nicht weiterhelfen. Letztendlich aber das gleiche Problem, das ein Bogen hat - Wenn ich jemanden treffen will, der weit entfernt steht, passt das, aber was, wenn mir jemand nach 1m in den Speer (Pfeil) reinläuft?
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herrnhaag



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.11.2011, 13:51    Titel:

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
Was die erhöhte Energie durch eine Speerschleuder angeht...da kann ich leider nicht weiterhelfen. Letztendlich aber das gleiche Problem, das ein Bogen hat - Wenn ich jemanden treffen will, der weit entfernt steht, passt das, aber was, wenn mir jemand nach 1m in den Speer (Pfeil) reinläuft?


Da Risiko besteht be der Speerschleuder deutlich weniger als bei einem Bogen/Armbrust, denke ich, da man zum Shcießen hier deutlich mehr Platz braucht (der Speer an Sich ist ja schon 1,5 m lang). Daher läuft da eignetlich keiner vor einem vorbei.
Zudem schlackert der Speer im Flug hin und her und ist so groß, das man ihn auf jeden Fall auch aus den AugenWinkeln heraus bemerken müßte,
wenn man nicht rückwärts läuft.
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herrnhaag



Alter: 47
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.11.2011, 13:54    Titel:

Ich hätte da aber mal eine andere Frage, Du sagtest, du baust Wurfspeere nach diesem Prinzip. Wie hoch ist deiner Erfahrung nach die Reichweite mit den Speeren?

Reine Wurfspeere habe ich bisher völlig kernlos gebaut, aus einem Stück Rohriso, etwas Gewicht und mit einer kurzen Schaumstoffspitze. Unsere Jungs kommen damit je nach Fähigkeit und Modell (verschiedne Schaftlängen ausprobiert) auf ca. 10 - 15 m bei einem ballistischen Wurf, die Hälfe bei einem gezielten.
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Kelmon



Alter: 32
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.11.2011, 15:12    Titel:

herrnhaag hat Folgendes geschrieben:
Da Risiko besteht be der Speerschleuder deutlich weniger als bei einem Bogen/Armbrust, denke ich, da man zum Shcießen hier deutlich mehr Platz braucht (der Speer an Sich ist ja schon 1,5 m lang). Daher läuft da eignetlich keiner vor einem vorbei.
Zudem schlackert der Speer im Flug hin und her und ist so groß, das man ihn auf jeden Fall auch aus den AugenWinkeln heraus bemerken müßte,
wenn man nicht rückwärts läuft.

Müßte, könnte, sollte...
Tut mir Leid, aber da kann immer irgendwer, irgendwo rumstehen, rumspringen, vorbeilaufen. Vor allem im Kampf. Das ist eben so, das ist passiert, und das wird auch immer passieren. Von daher müssen solche Waffen auch in diesen Fällen ausreichende Sicherheit bieten. Dazu würde in meinen Augen gehören, daß ein Speer der Speerschleuder nicht signifikant mehr Energie auf ein Ziel überträgt, das z.B. in ein Meter Entfernung steht, als es ein Bogen der jeweils erlaubten Stärke auf die gleiche Entfernung mit einem Pfeil tut.


Was meine Speere angeht: Von Deiner Beschreibung im anderen Thread ausgehend dürften meine nicht gleich, aber ähnlich gebaut sein (Ich nehme kein Holz+Gummi, sondern Heißklebepatrone+Dickes Leder), dazu sind meine Polsterlagen etwas anders (1cm 45er Schaumstoff, 2cm 33er, 5cm offenporiger Polsterschaumstoff).
Flugweite...ballistisch habe ich noch nie probiert, da für mich nicht relevant (sowas erzeugt fast automatisch Kopftreffer), gerade nach vorne geworfen würde ich maximal ca. 7m sagen.
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herrnhaag



Alter: 47
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.11.2011, 15:29    Titel:

Tut mir Leid, aber da kann immer irgendwer, irgendwo rumstehen, rumspringen, vorbeilaufen. Vor allem im Kampf. Das ist eben so, das ist passiert, und das wird auch immer passieren. Von daher müssen solche Waffen auch in diesen Fällen ausreichende Sicherheit bieten. Dazu würde in meinen Augen gehören, daß ein Speer der Speerschleuder nicht signifikant mehr Energie auf ein Ziel überträgt, das z.B. in ein Meter Entfernung steht, als es ein Bogen der jeweils erlaubten Stärke auf die gleiche Entfernung mit einem Pfeil tut.


Ich gehe davon aus, dass die Energie nicht höher als bei einem mittelstarken Bogen ist, wie gesagt mir fehlt momentan der Vergleich,da mein Bogen eher in die Rubrik Kinderspielzeug gehört und nach ca. 5 m (bei einem geraden Schuss) schlappmacht. Was ich damit sagen wollte ist, das das Risiko, das jemand unbeabsichtigt in die Schusslienie läuft bei der Speerschleuder deutlich geringer ist, ganz unabhängig von Duchschlagskraft usw. die Wahrscheinlichkeit nachts in die Flugbahn eines geworfen schwarzen Wurfdolches reinzulaufen ist auch deutlich größer als tagsüber in die Flugbahn eines geworfenen pinkfarbenen Speeres, einfach weil man den eher bemerkt.


Flugweite...ballistisch habe ich noch nie probiert, da für mich nicht relevant (sowas erzeugt fast automatisch Kopftreffer), gerade nach vorne geworfen würde ich maximal ca. 7m sagen.

Ich meinte mit balistisch nicht ganz geradeaus sondern in einem leichten Winkel, so wie an auch einen ball wirft.

Was die Sache mit den Kopftreffern angeht:
Ich versuche nach Möglichkeit auch jedes unnötige Risiko zu vermeiden aber:
Wenn ein Haufen Gegner auf die Schlachtreihe zugelaufen kommen und diese gleichzeitig ihren Wurfspeer wirft, dann sieht man den doch kommen. Die logische und instinktive Reaktion ist dann doch für jeden entweder stehen bleiben (und den Speer vor sich auf den Boden fallen lassen) oder den Schild hochnehmen. Und genau das ist meiner Ansicht nach die Funktion von Wurfspeeren (zumindest bei den Römern, wenn ich richtig informiert bin). Es geht nicht darum, den Feind zu treffen, sondern ihn kurz anzuhalten, damit er Schwung verliert und aus dem Rhytmus kommt.[/quote]
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herrnhaag



Alter: 47
Anmeldedatum: 31.07.2011
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 10.11.2011, 15:30    Titel:

Abgesehen davon:

Balistische Geschosse gibt es doch immer wieder, sonst wären Dinge wie katapulte und Geschütze schlichtweg nicht möglich.
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