Thema: Suche Buch: Kampf mit Buckler und Schwert
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Awatron

Alter: 29 Anmeldedatum: 16.06.2010 Beiträge: 3715 Wohnort: Salzburg
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 10:58 Titel: |
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| Zitat: | | Und welche Qualität hat die Schwertkampfkunst, wenn man nicht mal 4 Schläge tauschen kann ohne getroffen zu werden? |
Äh, hast du schon mal Schwertkampf gemacht? _________________ -Warum isst der jetzt einen Apfel?
-Der ist ein Vampir, Mann! Der kann machen was er will! |
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inLarp

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Chevalier

Alter: 31 Anmeldedatum: 21.01.2010 Beiträge: 3560 Wohnort: Wiesbaden
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 12:09 Titel: |
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Nein, muss ich das? Ich habe schon oft zugesehen. Wenn du aber darauf hinaus willst, dass ich nix sagen darf, weil ich ja keinen Schwertkampf machen würde, dann sage ich dir: dass ich es für befremdlich halte einen Schwertkampf zu üben, der so offensichtlich keine wirklichen Kampfvorteile bietet. Die kämpfen und mal macht der eine den ersten Treffer mal der andere...und die Kämpfe sind nach 5 Sekunden vorbei, vor allem da die Treffer meist gegen Kopf und Hals gehen und allesamt tödlich wären. Ist das historisch?
Anders gesagt: wie kann diese Kampfart, die scheinbar keinen Meister hat, sondern vor allem Opfer jemals länger überleben können? Allerdings, wenn ich so z.B. Stahl auf Stahl lese, dann wurde diese Kampfart auch entsprechend vergessen und das wie es mir scheint aus gutem Grund, wenn das real ist was ich da sehe. Und weiter frage ich: welchen Sinn hat es einen ziemlichen Irrweg der Kampfkunst zu folgen? Ich kann mir zwar vorstellen, dass diese Kampfweise gegen andere Waffen als ausgerechnet Schwert und Buckler erfolgreich war, aber im Kampf gegen die gleiche Waffenart kommt sie mir recht selbstmörderisch vor... _________________
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Avarisches Ritterlager 21. bis 24.06.2012
DSA-GG&P2012 - Die große Kabinettstjoste 31.8. bis 02.09.2012
Das graue Land 3 - Boryarts Herz 12. bis 14.10.2012 |
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Awatron

Alter: 29 Anmeldedatum: 16.06.2010 Beiträge: 3715 Wohnort: Salzburg
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 13:05 Titel: |
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Du scheinst den Sinn dieser Techniken nicht so ganz zu verstehen. Da geht es darum, den Feind zu töten, oder kampfunfeähig zu machen und nicht Dutzende von schönen Schlägen zu schlagen, damit die Fans was tolles sehen.
| Zitat: | | Wenn du aber darauf hinaus willst, dass ich nix sagen darf, weil ich ja keinen Schwertkampf machen würde, dann sage ich dir: dass ich es für befremdlich halte einen Schwertkampf zu üben, der so offensichtlich keine wirklichen Kampfvorteile bietet. |
Das habe ich nicht gemeint. Aber du wirst nie verstehen, was die da machen, wenn du es nicht selber mal probiert hast. Und die Kampfvorteile sind: Gegner tot.
| Zitat: | | und die Kämpfe sind nach 5 Sekunden vorbei, vor allem da die Treffer meist gegen Kopf und Hals gehen und allesamt tödlich wären. Ist das historisch? |
Ja. Ich weiß ja nicht, wie du dir "echten" Schwertkampf vorstellst, aber so wie im Kino ist er nicht.
| Zitat: | | welchen Sinn hat es einen ziemlichen Irrweg der Kampfkunst zu folgen? Ich kann mir zwar vorstellen, dass diese Kampfweise gegen andere Waffen als ausgerechnet Schwert und Buckler erfolgreich war, aber im Kampf gegen die gleiche Waffenart kommt sie mir recht selbstmörderisch vor... |
Wo siehst du da einen Irrweg? Ein Kampf mit Waffen ist nunmal eine schnelle und sehr brutale Sache. Soetwas wie ein Kämper besiegt einen anderen mit total tollen Moves klappt höchstens, wenn der eine wirklich nichts kann und der ander ein Meister seines Fachs ist. Wenn beide auch nur mittelgut sind, ist der eine tot und der adere verletzt, und das nach oft weniger als 5 Sekunde. Und deswegen trainiert man das, damit man wenigstens der Verletzte ist und nicht der Tote danach.
Aber ich kann schon verstehen, dass das für jemanden, der davon nicht viel Ahnung hat, eher langweilig und sinnlos ausschaut. Ist mit ziemlich jeder Kampfsportart so. _________________ -Warum isst der jetzt einen Apfel?
-Der ist ein Vampir, Mann! Der kann machen was er will! |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8168
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 13:47 Titel: |
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Ein historischer Zweikampf (völlig gleich mit welchen Waffen) ist in der Regel nach weniger als 5 Sekunden vorbei. Die Gegner belauern sich oft etwas länger...meistens ist aber der erste Schlag, wenn nicht dieser seine Gegentechnik schon tödlich
Das gilt übrigens absolut kampfkunstübergreifend. Im Regelfall sollte der erste Schlag schon "Blut ziehen" oder zumindest ein Fenster öffnen. Sonderlich attraktiv für Zuseher ist dass nicht.
Eine Ausnahme mag hier der Kampf mit großen Schilden wie bei Wikingern und Römern gewesen sein. Da dauert es schon etwas..länger.
Oder eben bei Rüstungsträgern...was im historischen Schwertkampf oft zu kurz kommt (schon ein Kettenhemd schützt vor den meisten Schwerttreffern ganz gut). Auch eine Rangelei am Boden ist keine Seltenheit, und zwar weder unter Rittern noch unter sonst irgendjemand. Das Märchen vom generell sauber kämpfenden glänzenden Ritter kann man ganz schnell begraben. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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inLarp

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Romarik v. Tauenrank

Alter: 33 Anmeldedatum: 21.03.2009 Beiträge: 69 Wohnort: Darmstadt
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 14:16 Titel: |
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| Gerwin hat Folgendes geschrieben: | | Das Märchen vom generell sauber kämpfenden glänzenden Ritter kann man ganz schnell begraben. |
Es sei denn, man macht LARP und will so etwas!
Gruß,
Björn _________________ Bespielte Charaktere:
+ Romarik von Tauenrank – galladoornischer Baron
+ Giskard von Gramswald - Knappe bei Herrn Leomar
+ Konstantin Zweischneid - Landsknecht
+ Mikahel Yowanuk – Husar "Die Sieben Säbel" (NSC)
+ Iwan Kirvanoff – Werwolf (NSC) |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8168
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 14:21 Titel: |
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Im Larp wiederrum (aber darum gehts hier ja nicht sondern um die Effizenz einer Kampfkunst) ist dass Märchen vom glänzenden Ritter teilweise wieder sinnvoll. Wobei auch im Larp ein paar "realistisch-gemein-unterdrückerische" Ritter (auch wenn sicher nicht jeder so war) den glänzenden wieder etwas mehr "Glanz" verleihen würden.
Wobei die Kombination Buckler-Einhänder für mich auch eher eine zivile Bewaffnung wäre. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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Dossmo

Alter: 28 Anmeldedatum: 23.03.2011 Beiträge: 848 Wohnort: Dortmund
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 18:22 Titel: |
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Sinn: Nachtwächter, der gleichzeitig Helmbarte, Schild und Laterne nicht tragen kann. Zack, jetzt kann er's...
Und was das Kämpfen mit Schwert und Buckler angeht. Historisches Fechten lehrt keine schönen Tänze mit Waffen, Ehre und Ritterlichkeit, sondern wie man jemanden schnell und effektiv tot macht. Eleganz? Wozu? Mach ihn tot, oder er macht dich tot. Am besten so schnell wie möglich, denn er hat vielleicht noch Kumpels dabei, um die du dich auch noch kümmern musst.
D. _________________ [Haralds Mutter] |
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inLarp

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Awatron

Alter: 29 Anmeldedatum: 16.06.2010 Beiträge: 3715 Wohnort: Salzburg
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 18:26 Titel: |
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Buckler und Schwert war bei Zivilisten, die mehr als einen Dolch wollten, sehr beliebt, stimmt. Aber nicht nur auf den zivilen Gebrauch beschränkt. Siehe hier. _________________ -Warum isst der jetzt einen Apfel?
-Der ist ein Vampir, Mann! Der kann machen was er will! |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8168
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 19:07 Titel: |
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Wobei ich mich immer noch frage warum das Schild so klein geworden ist. Liegt dass daran dass die Waffe immer länger wurde...oder die Rüstung immer besser? Weil...ganz ehrlich...irgendeinen Grund muss es ja haben. Wenn ich mit nen 90 cm Wikingerschild (eher mittelgroß bis "klein") oder einen römischen Scutum gegen einen Mensch mit Schwert und Buckler antrete verliert der (trotz besseren Kenntnissen) fast immer.
Aber auch nur wenn man als Verlust den ersten Treffer ansieht. Wahrscheinlich käme mein Schwert gar nicht durch die fette Rüstung. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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Schwannis Moderator

Alter: 16 Anmeldedatum: 15.01.2010 Beiträge: 4508 Wohnort: Wo man über spitze Steine stolpert.
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 19:15 Titel: |
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| Zitat: | Wobei ich mich immer noch frage warum das Schild so klein geworden ist. Liegt dass daran dass die Waffe immer länger wurde...oder die Rüstung immer besser? Weil...ganz ehrlich...irgendeinen Grund muss es ja haben. Wenn ich mit nen 90 cm Wikingerschild (eher mittelgroß bis "klein") oder einen römischen Scutum gegen einen Mensch mit Schwert und Buckler antrete verliert der (trotz besseren Kenntnissen) fast immer.
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Gute Frage, ich denke mir das die Waffen in kombination mit Riesenschilden einfach zu unhandlich wurden. _________________ Schwannis vult!
| Voiceless der Niedliche hat Folgendes geschrieben: | | Ein Holzgriff kann sich bekanntermaßen um den Hals des Gegners wickeln! |
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Awatron

Alter: 29 Anmeldedatum: 16.06.2010 Beiträge: 3715 Wohnort: Salzburg
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 19:21 Titel: |
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Weil man dann eben kein 90cm RUndschlid oder Skutum mit sich rumschleppen muss? _________________ -Warum isst der jetzt einen Apfel?
-Der ist ein Vampir, Mann! Der kann machen was er will! |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4535 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 19:26 Titel: |
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Daswürde ich auch sagen. Das ganze ist wohl, ebenso wie das Schwert, mehr eine Duell- und Statuswaffe die man täglich mit sich herumträgt als eine richtige Kriegswaffe. _________________ Mein Zeug auf
Larper.Ning - Deviantart - CoolMiniOrNot |
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Awatron

Alter: 29 Anmeldedatum: 16.06.2010 Beiträge: 3715 Wohnort: Salzburg
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 19:46 Titel: |
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Obwohl man auch genug Abbildung davon in Schlachten sieht. Das Ding ist einfach ungemein praktisch. Wenn ich die Wahl hätte, nur ein Schwet zu haben, oder Schwert UND Buckler, dann würde ich den Buckler immer rumschleppen. Das Ding wiegt nicht viel und braucht nicht viel Platz. _________________ -Warum isst der jetzt einen Apfel?
-Der ist ein Vampir, Mann! Der kann machen was er will! |
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Dossmo

Alter: 28 Anmeldedatum: 23.03.2011 Beiträge: 848 Wohnort: Dortmund
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Direktlink | Verfasst am: 02.06.2011, 21:57 Titel: |
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| Cartefius hat Folgendes geschrieben: | | Daswürde ich auch sagen. Das ganze ist wohl, ebenso wie das Schwert, mehr eine Duell- und Statuswaffe die man täglich mit sich herumträgt als eine richtige Kriegswaffe. |
Exakt das ist der Grund. Das nahm damals solche Ausmaße an, dass die Stadt London beispielsweise das Tragen von Schwert und Buckler in Kombination untersagte. Die Duelle mit oft tödlichem Ausgang unter den jungen Erwachsenen wurden einfach zu zahlreich.
Und ja, auch im Krieg wurde die Kombination verwendet. Es gibt einen Bericht eines spanischen Generals, der sich darüber mokierte, dass ein einziger englischer Soldat mit Schwert und Buckler eine ganze Pikeniereinheit aufrieb, als er einmal ins Karree gelangt war. Unverschämtheit, das...
D. _________________ [Haralds Mutter] |
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Thema: Suche Buch: Kampf mit Buckler und Schwert
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