Thema: Warum gibt es keine Telepathen?
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5106 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 10.03.2010, 12:45 Titel: |
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Hi,
ich "hack" jetzt mal diesen Thread, weil ich dafür keinen eigenen aufmachen wollte...
Bin gerade darüber gestolpert:
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/914330
Stichwort SKYTALA
Hat nicht so ganz was mit dem Threadthema zu tun, aber es geht um Verschlüsselung und das gehört mit zu Datenübertragung.
Ich finde das Prinzip ziemlich cool und könnte mir gut vorstellen, daß man sowas sehr nett in Plots oder so einbauen könnte.... (vor allem, wenn der Code-Stab der Griff einer magic weapon ist oder sowas....)
Falls ihr das alle schon kennt.... sry.  _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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inLarp

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Chevalier

Alter: 31 Anmeldedatum: 21.01.2010 Beiträge: 3035 Wohnort: Wiesbaden
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Direktlink | Verfasst am: 10.03.2010, 13:12 Titel: |
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| Rufus hat Folgendes geschrieben: |
| Chevalier hat Folgendes geschrieben: | | Ich bevorzuge auch Trommeln, Hörner, Rufe, meinetwegen auch Instrumente wie Fanfaren. Die sind einfach stimmige rund keiner muss dazu groß was erklären. |
Ich muss ja sagen, da bin ich jetzt irgendwie skeptisch. Einfach weil ich die bisher noch nicht auf Larp als Kommunikationsmittel eingesetzt gesehen hab.
Von daher: Wenn die taugen, warum werden sie nicht eingesetzt?
Das ist auch insofern von Interesse, weil unsere NSC-Gruppe für die nächste Neuzeitcon (auf eher kleinem Gelände) durchaus noch auf der Suche nach ner Funk-Alternative ist, je archaischer desto besser.
Und Trommeln etwa wurden da u.a. verworfen, weil zu teuer, zu sperrig und zu anfällig. Für andere leistungsfähige Instrumente dürfte wohl ähnliches gelten. |
Ich habs schon erlebt, dass es verwendet wurde.
Vorraussetzungen:
a) du besitzt das Instrument. Kostenfaktor. Und nicht jeder mag seine guten instrumente mitnehmen auf einen Con.
b) Du kannst damit umgehen. Klingt zwar doof, aber wenn jemand wie ich jahrelang seinen Musikschullehrer durch mangelndes Taktgefühl in den Wahnsinn getrieben hat (ich habe 6 Jahre lang Viola da Gamba gespielt und in 10 Jahren fast alles wieder vergessen), dann klappt es einfach nicht. Und beim Blasen auf einem Horn brauchst du noch mehr geschick als bei einer Trommel.
c) Der Instrumentspieler UND seine Gruppenkollegen müssen die Signale auswendig lernen und in der Lage sein in entsprechenden Situationen darauf zu reagieren "Was? Timmy ist in die Teufelsschlucht gestürzt und hat sich das linke Ohrläppchen gebrochen?" "Nein die Räuber greifen von hinten an!" "Achso du und deine undeutliche Trommelaussprache...üüüääärks..."
Im Prinzip ist halt es ECHT können sehr aufwendig und mit viel Disziplin verbunden. mal so eben nebenbei das zu amchen ist halt schwierig. _________________
...
Avarisches Ritterlager 21. bis 24.06.2012
Das graue Land 3 - Boryarts Herz 12. bis 14.10.2012 |
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2648 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 10.03.2010, 15:15 Titel: |
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@Harald: Alter Hut im Larp Nichts für ungut, magst du nicht erstmal live anschauen, was Larp überhaupt genau ist, bevor du Vorschläge raushaust?
@Rufus:
Ich denke, das Problem ist nicht die mangelnde Möglichkeit, sondern der mangelnde Wille zur Organisation. Kennt man doch, oft will sich keiner von irgendwem was sagen lassen, weil "Larper doch so individuell und freiheitsliebend sind" und so ... Wie oft hat man auf einem Con wirklich einen Anführer, der dann auch noch immer weiß, wer gerade wo was tut, weil sich jeder brav bei ihm abmeldet, wenn er in den Wald geht?
Das ist für mich der springende Punkt: Vorm Handy-Zeitalter musste man die mangelnden Kommunikationsmöglichkeiten durch Organisation kompensieren. Das ginge im Larp auch, wenn jemand den Hintern hochbekäme und schon im Vorfeld die Spieler organisieren würde (das klappt, hab ich erlebt, und da wusste dann auch ohne Telepathie der Boss immer, wo gerade was passierte). Nur - das ist ja Arbeit. Und dann kann nicht mehr jeder machen was er will und wie er will.
Telepathie halte ich für keinen geeigneten Weg, das Problem zu lösen. _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6535 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 10.03.2010, 23:36 Titel: |
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In der Tat, alter Hut...
Das Problem mit Kryptographie ist, daß sie einfach zu effektiv ist. Will man den Spielern noch eine faire Chance lassen, etwas entschlüsseln zu können, ist man schon gezwungen, extrem simple Verfahren anzuwenden.
Dabei gibt es Verfahren, die einen auch von Hand chiffrieren und dechiffrieren lassen und die 100%ige, perfekte Sicherheit bieten.
(Ja, Codebrechen in Filmen ist praktisch immer unglaublicher Unsinn). _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
Grammar is important.
Capitalization is the difference between helping your Uncle Jack off a horse &
helping your uncle jack off a horse. |
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inLarp

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Turis

Alter: 25 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 425 Wohnort: Velbert & Paderborn
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 02:04 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: |
Dabei gibt es Verfahren, die einen auch von Hand chiffrieren und dechiffrieren lassen und die 100%ige, perfekte Sicherheit bieten. |
Da bin ich mal neugierig, hast du ein Beispiel zur Hand? Irgendwie ist das widersprüchlich für mich.
Was man so auf Con sieht ist ja meist ein Verschiebe-Chiffre oder ein affiner. Das was polyalphabetisches benutzt wurde ist mir nicht bekannt und erst da fängt es überhaupt an interessant zu werden.
Alles weitere kannste eh vergessen. Ich meine, nimm nen Permutations-Chiffre mit Schlüssellänge 10 und du hast schon über 6 Millionen Möglichkeiten. Da reicht auch keine 5 Tages-Con Und wenn du die Zahl zu klein wählst, dann brauchts keine 5 Minuten. _________________
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6535 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 04:01 Titel: |
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| Turis hat Folgendes geschrieben: | | Kelmon hat Folgendes geschrieben: |
Dabei gibt es Verfahren, die einen auch von Hand chiffrieren und dechiffrieren lassen und die 100%ige, perfekte Sicherheit bieten. |
Da bin ich mal neugierig, hast du ein Beispiel zur Hand? Irgendwie ist das widersprüchlich für mich. |
Wieso sollte das widersprüchlich sein?
"One-time-pad". Ist beweisbar nicht zu knacken, außer natürlich man nimmt dem Empfänger den Schlüssel ab - oder jemand benutzt den Algorithmus falsch.
Aber wenn jemand nur die Nachricht abfängt - z.B. eben den Boten fängt - ist damit einfach ncihts anzufangen. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Rufus

Anmeldedatum: 14.03.2008 Beiträge: 225
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 11:28 Titel: |
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| Hana hat Folgendes geschrieben: | @Harald: Alter Hut im Larp Nichts für ungut, magst du nicht erstmal live anschauen, was Larp überhaupt genau ist, bevor du Vorschläge raushaust?  |
Naja, das "Problem" mit dem Chiffrieren ist ja ein anderes:
Es gibt keine "echte" schriftliche IT-Kommunikation, und damit auch nichts was chiffriert werden muesste.
Das einzige was es gibt sind halt Plot-Hinweise an die Spieler, vor die noch ne Knobelaufgabe vorgeschaltet wurde.
| Hana hat Folgendes geschrieben: |
@Rufus:
Ich denke, das Problem ist nicht die mangelnde Möglichkeit, sondern der mangelnde Wille zur Organisation.
[...]
Vorm Handy-Zeitalter musste man die mangelnden Kommunikationsmöglichkeiten durch Organisation kompensieren.
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Ich würde das ja als zwei verschiedene, aber zusammenhängende, Probleme sehen.
Ob die Spieler sich nicht organisieren weil die Kommunikation so schwer ist, oder ob die Kommunikation so schwer ist weil sich die Spieler nicht organisieren ist da imho gar nicht so wichtig.
Wäre die Kommunikation leichter, dann wäre vermutlich auch die Organisation besser.
Das ist zumindest meine Erfahrung, auch gerade aus dem Computerspiel-Bereich. Voicechat funktioniert einfach besser als Text-Chat, und das Zusammenspiel fällt dann auch leichter. Genauso ist's mit dem Spiel mit Karte und Einheitenanzeige, nur Karte und ohne Karte.
Bis zu einem Grad lassen sich Kommunikationsdefizite ja vielleicht durch Organisation ausgleichen. Nur funktioniert das im Larp halt meist nicht, und damit bringt diese Argumentation imho nicht viel.
Mir reduzierten Spielspaß anzutun nur um hinterher sagen zu können "Ihr hättet ja gekonnt, ihr habts nur mal wieder wie zu erwarten nicht hinbekommen" ist mir die Sache nicht wert. Die Spieler vor Herausforderungen zu stellen, die sie wahrscheinlich nicht schaffen werden, halte ich im Fantasy nicht für eine spaßfördernde Idee.
Dazu kommt, dass ich noch nichts gelesen hab, wie man in der Praxis jetzt etwa die Leerlaufphasen und Anfälligkeiten durch Botengänge wirklich anderwärtig überwinden könnte. (Ganz im Ernst: Was würde es den NSCs auf einem Abenteuercon bringen, den Boten auszuschalten? Sie würden nur noch länger im Wald warten...)
Von daher bin ich auch in der Sache von der These "Fernkommunikation ist ersetzbar" schlicht noch nicht überzeugt. |
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2648 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 11:32 Titel: |
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Ich persönlich habe noch nie erlebt, dass es wegen fehlender Fernkommunikation Probleme gegeben hätte. Leerlauf hatte immer andere Gründe. Daher sehe ich nur Nachteile in deinem Vorschlag  _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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inLarp

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Rufus

Anmeldedatum: 14.03.2008 Beiträge: 225
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 11:44 Titel: |
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Wie gesagt, wenn man mal nen Spähtrupp gefangen nimmt, und man dann darauf wartet dass der einzige Überlebende die restlichen Spieler informiert damit endlich ne Befreiungsaktion startet, und der nach ner Stunde immer noch nicht im Lager angekommen ist, dann sieht man die Sache anders.
Oder auch wenn die restliche Gruppe gerade in der Stadt den Defibrilator sucht, und die Lagerwache informiert wird, dass der Häuptling jetzt doch überraschend aus der Klinik abgeholt werden kann, dann wünscht man sich schon die Möglichkeit zur schnellen Kommunikation.  |
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Turis

Alter: 25 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 425 Wohnort: Velbert & Paderborn
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 12:20 Titel: |
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@Kelmon: Okay, du meinst etwas wirklich unknackbares. Ich dachte du willst etwas 100%ig sicher chiffrieren und aber es soll gleichzeitig auch per Hand geknackt werden können - also ohne Schlüssel. Das wäre widersprüchlich  _________________
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Aeshma Moderator

Alter: 22 Anmeldedatum: 05.05.2009 Beiträge: 5914 Wohnort: Edigheim
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 14:19 Titel: |
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| Zitat: |
Alles weitere kannste eh vergessen. Ich meine, nimm nen Permutations-Chiffre mit Schlüssellänge 10 und du hast schon über 6 Millionen Möglichkeiten. Da reicht auch keine 5 Tages-Con Very Happy Und wenn du die Zahl zu klein wählst, dann brauchts keine 5 Minuten. |
Also ich vermisse dieses blöde "ihr habt 5 Buchstaben jetzt findet raus was der Rest heißt"-standart-Freßzettelübersetzen nie.
Ich finde es so unglaublich langweilig und blöd wenn eine Orga eine so toll verschlüsselte Nahricht mal wieder als gute Idee ansieht.
Dann sitzen da 3-4 Hansel den halben Tag da und der Rest des Cons langweilt sich weil mal weider einige den Zettel Bunkern oder haben auf sowas schlicht kein Bock, währen die Orga denkt "haha jetzt sind sie beschäftigt".
Blöde Plotentschlüsselkacke...
so innovativ wie "wuhuhuhu die Elemente sind verwirrt" oder "der böse Magier hat Artefakt x erschaffen und muss jetzt mit Artefakt y zerstört werden das in a Teile zersprungen ist und in einem Ritual zusammengesetzt werden muss"
Grüße
Aeshma, musste mal Frust ablassen
PS: Sorry für Off-Topic... _________________ Blümchen
°)-(°
| Schwannis hat Folgendes geschrieben: | | Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde |
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Chevalier

Alter: 31 Anmeldedatum: 21.01.2010 Beiträge: 3035 Wohnort: Wiesbaden
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 14:41 Titel: |
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Ich mag solche Zettelrätsel aber.
Back to topic: es scheint nichts zu geben was gegen Trommel- oder Härnersignale spricht? _________________
...
Avarisches Ritterlager 21. bis 24.06.2012
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6535 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 14:59 Titel: |
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Ich würde sowas auch mögen, wenn ich mal jemand mit Grips in der Birne spielen würde...andererseits wäre das auch irgendwie doof, weil ich da als Codebrecher vermutlich Studiumsbedingt doch vielleicht etwas zu gut wäre
Nein, gegen Horn- oder Trommelsignale würde für mich absolut nichts sprechen, ganz im Gegenteil. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5106 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 16:43 Titel: |
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Man kann auch einen Drachen steigen lassen... das haben wohl die Chinesen gemacht... (Bevor man mit ner modernen Leuchtkugel ankommt..) _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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ich

Alter: 19 Anmeldedatum: 14.05.2008 Beiträge: 1771 Wohnort: Leverkusen
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Direktlink | Verfasst am: 11.03.2010, 16:46 Titel: |
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Bei bestimmten Bedingungen sicher gut, nur ob der Wind immer reicht, ein Drachen im Wald Sinn macht etc. kommt dann eben auf den Ort an.
Mit den ganzen Kommuniktionsmöglichkeiten könnte man ja eigentlich schon einen Boten spielen, der mit Drachen, Signalfeuer und Trommeln und dem ganzen schnick schnack auffährt, damit man im Falle eines Falles mal ordentlich kommunizieren kann.  _________________ -NEIN! Ich werde auf gar keinen...
-Keks?
-Bin dabei! |
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Thema: Warum gibt es keine Telepathen?
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