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Thema: Warum ich Punkte mag und PnP keine Altlast ist


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<< LARP-Regelwerk - ein Experiment. Handwerker, Bauer, Philosophen und andere Sondersc >> 
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Aeshma
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 16:31    Titel:

Darstellung ist in der Lage Punkte zu ersetzten.

Was ist so schwer daran?

Grüße
Aeshma, grad in Eile Smile

PS: Sorry Kelmon ich hab dich überlesen Sad (Antwort kommt noch Wink )
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Blümchen nett
°)-(°
Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 17:01    Titel:

Aeshma hat Folgendes geschrieben:
Darstellung ist in der Lage Punkte zu ersetzten.
Was ist so schwer daran?


Daß diese Aussage der Philosophie von punkebasiertem Spiel diametral entgegensteht?
Wenn Darstellung Punkte ersetzen kann, dann kann ich ja in Zukunft auf einem DS-Con einfach DKWDDK spielen und Magie, Kämpferschutz und Heilkünste einfach "darstellen", ohne sie mir per Contage zu kaufen.

Egal aber, ob man die Entwicklung in diese Richtung aber als gut oder schlecht emfpindet, das Ergebnis ist zumindest ein komplett inkonsistentes Regelwerk, sollte dies Usus sein.
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Cartefius



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 17:04    Titel:

Zitat:
Der einzige Bestandteil wo ich Punkte im LARP für generell sinnvoll erachte ist Magie. Und das nicht mal direkt in Interaktion mit anderen Spielern, sondern allein um für sich selbst eine Skala zu haben, um daran die Darstellung erweitern zu können.

Da erlebe ich eher das Gegenteil: Wenn Leute sich dem Thema "Magie" von der Darstellungsebene her nähern, kommen manchmal sehr interessante Dinge dabei heraus. Eine feste Spruchliste hingegen ist in den meisten Regelwerken ja nicht eine Auswahl der Zauber, die sich am interessantesten darstellen lassen, sondern eher der, die am wenigsten Aufwand erfordern oder irgendwann mal als "nützlich" eingestuft wurden.

Zitat:
Und das auch sehr offen und vielelicht zur Selbstbegrenzung um abschätzen zu können, zu viel Zaubern man in der Lage ist am Tag, oder man man es einfach mal gut sein lassen kann und sagen "Tut mir leid, ich bin zu erschöpft und kann keine Zauber mehr weben.". Das enthebt einem immer ncoh nicht die Zauber zudem so gut darzustellen, dass sie entsprechend erkannt werden von Mitspielern.

Auch das sehe ich nicht so sehr als Vorteil. Dass man nur eine begrenzte Menge an Zaubern pro Tag hat ist ja vor allem ein P&P-Konzept, das ich gar nicht so dringend in meiner Spielwelt umgesetzt brauche. Und in einem System, in dem wie bei DragonSys die Anzahl der Magiepunkte um ein Vielfaches divergieren kann, ist dieser Wert auch als allgemeine Marke zur Selbstbeschränkung nicht so gut geeignet.
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Irian



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 17:06    Titel:

Kelmon: Bingo. Sorry, aber diese Auslegung ist völliger Unsinn - und das sage ich als DKWDDK-Spieler.

Und ja, eine DKWDDK-Spruchliste ist erfahrungsgemäß wesentlich kürzer als eine DS-Spruchliste.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 17:12    Titel:

@Cartefius: Zur Beschränkung von Magie mögliche Konzepte scheinen in 3 "Geschmacksrichtungen" zu kommen.

1. Magiepunkte (Worunter ich auch das Silbermond-Murmelsystem oder meinetwegen das gelernte-Sprüche-pro-Tag von D&D zähle), die eben eine gewisse Menge an Im-Kopf-Buchhaltung erfordern.
2. Lange Zauberdauern, die dann zwar z.B. den Stakatto-Energieball verhindern, andererseits den Energieball als "schnellen Verteidigungszauber" sinnlos machen.
3. Cooldown, d.h. der Magiebegabte kann zwar einen Zauber relativ schnell sprechen, muß danach aber lange auf den nächsten warten und ist in einer hektischen Situation mit vielen Ereignissen eher nutzlos.

und - klar - der DKWDDK-Ansatz:
4. "Zaubere so, wie es sinnvoll/glaubhaft erscheint" - was natürlich auch gerne mal beim falschen Spieler in die Hose gehen kann.

Was davon jetzt der beste Ansatz ist...keine Ahnung. Irgendwo hat alles Vor- und Nachteile, je nach konkreter Situation und Umgebung.
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Zuletzt bearbeitet von Kelmon am 17.03.2011, 17:13, insgesamt einmal bearbeitet
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Cartefius



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 17:13    Titel:

Zitat:
Und ja, eine DKWDDK-Spruchliste ist erfahrungsgemäß wesentlich kürzer als eine DS-Spruchliste.

Was ist eine DKWDDK-Spruchliste? Eine Liste der Sprüche, bei denen man die Erlaubnis hat, sie darzustellen?
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EricPoehlsen



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 19:09    Titel:

Cartefius hat Folgendes geschrieben:
Was ist eine DKWDDK-Spruchliste? Eine Liste der Sprüche, bei denen man die Erlaubnis hat, sie darzustellen?


Nein - die 'Liste' an Zaubern, die mein Charakter üblicherweise verwendet und für die ich auch entsprechende Komponenten habe (z.B. Feuerball-Wurfkomponenten - oder ein Fächer für den Windstoß)
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Cartefius



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 19:13    Titel:

Achso, eine individuelle, keine allgemeingültige, verstehe.
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Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Irian



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 19:16    Titel:

Ja, mir gings um die individuelle, wobei es bei mir eine relativ kurze Liste von Zaubern ist, die ich darstellen kann (was mehr ist, als "Komponenten" zu haben - weshalb der Windstoss da auch fehlt) und die zu meinem Charakter passen.
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EricPoehlsen



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 19:25    Titel:

Bei DKWDDK - geht erst einmal alles vom einzelnen Spieler aus - es geht eben gerade darum, dass es keine 'höhere Instanz' gibt, die sagt 'so ist es - so musst du das ausspielen'

Natürlich gibt es eine SL, die hoffentlich darauf achtet, dass Spieler die mit ihrer Spielweise nicht dem 'erwarteten Standard entsprechen' mal auf diese Erwartungen hingewiesen werden.

Ich gebe zu, das ist jetzt etwas 'fluffy' - wie soll denn der erwartete Standard aussehen, wenn es keinen fixen Standard gibt? Es funktioniert aber, denke ich, im Großen und Ganzen.

Es liegt natürlich vom Beginn der Planung eines Cons auch an der Orga, festzulegen - was für ein Niveau möchte ich auf meinem Con. Wenn ich sage 'High Fantasy - Mid Power' und jemand meldet seinen Erzdämonspielercharakter an, dann muss ich ihm halt schreiben 'nö du - anderer charakter' (Das gilt aber auch für Punktecons)

Punkte haben etwas gutes für Einsteiger, sie sagen ihm 'Stopp - da geht es lang zum ersten Charakter'
Punkte haben etwas gutes für vergleichbare Charaktere (wenn das System ausgewogen ist - was nicht einfach ist)

Punkte braucht aber kein (normaler - ja es gibt Ausnahmen) Spieler, der seit Jahren LARP betreibt - der weiß nämlich was für Klassen erwartet werden, wie Darstellung von X oder Y aussehen kann und was nicht akzeptabel ist.
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 19:30    Titel:

Ehrlichgesagt sehe ich nicht, wieso Punktespiel die "Einstiegsdroge" zum "harten" DKWDDK sein sollte. Ein Anfänger wird sich vermutlich in beides ebensoleicht reinfinden. Keiner der Anfänger, die ich bislang begleitet hatte, hatte jedenfalls ein Problem hiermit.
Diese Sicht ergibt sich wohl eher rein daraus, daß die DKWDDK-Idee als LARP-Regelwerk nunmal (zumindest in Deutschland) jünger als Punktregelwerke ist, und somit die heutigen, älteren DKWDDK-Spieler vermutlich eben vom altbekannten umgestiegen sind. Das ist für heutige Anfänger kein notwendiger Verlauf mehr.

Bei DKWDDK greift auch weniger die Orga bzw. SL regulierend ein, sondern im Idealfall die Mitspieler. (Ganz exorbitant schlimme Dinge mal außen vor).
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Cartefius



Alter: 32
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 19:33    Titel:

Zitat:
Punkte braucht aber kein (normaler - ja es gibt Ausnahmen) Spieler, der seit Jahren LARP betreibt - der weiß nämlich was für Klassen erwartet werden, wie Darstellung von X oder Y aussehen kann und was nicht akzeptabel ist.

Das würde ich so auch nicht verallgemeinern. Für viele Spieler ist eben genau das akzeptabel, was in dem Punkteregelwerk akzeptabel ist, mit dem sie großgeworden sind.

Klar, wenn man denen plötzlich die Punkte freigeben würde, würden sie wahrscheinlich bei ähnlichen Charakteren landen wie denen, die sie aktuell spielen (was dabei nicht unbedingt die gleichen sein müssen, wie sie sie vor einigen Jahren noch gespielt hätten), und in ihrer gewohnten Spielumgebung deswegen nicht auffallen. Auf einem Con nach einem anderen System (und wenn es nur ein anderes Punktesystem ist) und mit einer anderen Spielerschaft kann diese Einstellung aber völlig daneben sein, weil deren Spieler, wenn man ihnen die Punkte freigibt, bei einem völlig anderen Ergebnis landen.

Das gleiche gilt auch für DKWDDK, nur halt nicht mit Punkten, sondern mit Darstellungsrichtlinien. Irgendeine Orientierungshilfe braucht man immer, sonst ist es auch als noch so guter Spieler ein Glücksspiel, ob man passt oder nicht.
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Hana



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 19:53    Titel:

Ich hab bestimmt schonmal irgendwo geschrieben, warum ich Punkteregelwerke (im Speziellen DragonSys, nach was anderem spiele ich eher selten) toll finde und viiiieeel lieber danach als DKWDDK spiele, aber da ich nicht mehr weiß, wo und wann und welche Suchbegriffe sinnvoll wären ... also nochmal:

Wenn ich das Regelwerk lese, weiß ich etwa, nach welchen Kriterien meine Darstellung beurteilt wird. Auf DKWDDK-Cons bin ich ständig unsicher: Meint mein Gegner, dass ich zu viele Treffer aushalte? Lästern schon alle NSCs über mich? Finden alle meine Zauberdarstellung kindergartenmäßig, powergamerisch und viiiieeeel zu schlecht? Und finden die Mitspieler alles total doof und unrealistisch, was ich mache?
Jetzt kann man mir sagen "Das ist gar nicht so, die Ansprüche sind nicht so hoch, was du machst ist prima!" aber das hilft nichts, es geht nicht um die Ansprüche der anderen, sondern um mein Gefühl in der Situation.
Da finde ich Punkteregelwerke angenehm: Natürlich ist das Regelwerk nur ein Anhaltspunkt. Aber wenn mein "Machtlevel" niedriger ist, als es laut Regelwerk möglich wäre, und mein Darstellungslevel höher als im Regelwerk verlangt, habe ich ein gutes Gefühl, dass mein Auftritt als positiv und nicht als unpassend empfunden wird.
Natürlich könnte ich trotzdem mal danebentreten (und vor sonstigen sozialen Fettnäpfchen bewahrt das natürlich auch nicht), aber ich kann schonmal relativ sicher sein, dass mein Kampfgegner mich nicht für eine Idiotin hält, weil ich mit Vollplatte nach 6 Treffern noch stehe, und dass nicht alle ein Riesenritual erwarten, wo ich nur ein fixes Zaubersprüchlein aufsage.
Es ist nämlich so: Ich kämpfe gern und auch gern etwas länger und ich hätte eben keinen Spaß dran, beim ersten Treffer gleich schreiend umzufallen - ich kann aber nicht gut einschätzen, wann mein Gegenüber findet, dass es zuviel ist. Beim Punktespiel habe ich einen Anhaltspunkt, damit komme ich gut klar.
Beim Zaubern ist es ebenso: Ich mag Spruchzauber. Mir ist bisher noch keine tolle Ritualdarstellung oder alternative Zauberdarstellung eingefallen, deshalb kann ich leider nicht die mystisch-bombastische Show bieten, die sich vielleicht jemand erhofft. Beim Punktespiel weiß ich: Es ist okay, wenn ich das nicht mache!

Ich stehe auf DragonSys-Spruchmagie. Das macht mir Spaß. Ich mag die meisten Kampfzauber, spiele sie gerne aus und merke als Heiler schon immer, dass mir etwas fehlt auf einem Con, wo die Gegner keine Magie wirken, weil das die Behandlungen für mich auch interessanter macht. Es gibt wenige Zauber, die ich nicht mag; das übliche Darstellungsniveau reicht mir i.d.R. auch aus. Skillmagie gefällt mir nicht, erlebe ich aber auch nur höchst selten.

Ich stehe auf Listen und Tabellen. Ich verwalte und ordne gerne Daten. Ich mache Listen und Tabellen für alle möglichen Dinge und freue mich, wenn ich nach einem Con ordentlich meine Punkte in Charakterbögen eintragen kann. Das macht mir Freude, ehrlich! Very Happy (Entgegnet mir jetzt nicht, dass ich ja einfach den Con in eine "alle meine Cons"-Liste eintragen könnte, denn das mache ich zusätzlich! Wink)

Ich finde das Aufstiegssystem in Ordnung. Es hält Anfänger recht erfolgreich von der Alleskönner-Einkaufswagen-Mentalität ab. Das "Wachsen durch Aufstieg" finde ich bei Magiercharakteren angenehm. Ich finde es durchaus auch nicht schlecht, dass es dadurch unterschiedliche "Level" unter den SC gibt.

Waffen- und Rüstungsfertigkeiten mag ich nicht so, auch wenn das inkonsequent klingen mag. Ich erlebe deren Fehlen bei DragonSys nicht als nachteilig.

Und zum Abschluss noch zum besseren Verständnis meiner Spieleinstellung: Ich halte die 100%tige Einhaltung der Regeln für nicht so wichtig, kleinere Abweichung sind für mich in vielen Punkten okay und sorgen für einen flüssigen Spielverlauf (z.B. Magiepunkte und Rüstungspunkte während des Spiels schätzen statt penibel zu zählen). Das ist aber keine Generalfreigabe für grenzenloses Schummeln und "macht doch was ihr wollt".

[Edit: Ein Nachtrag noch: Mein Einstieg ins Rollenspiel war gänzlich punkteloses und fertigkeitenloses freies Star Trek-Rollenspiel (kein Larp), mit P&P habe ich nie so recht angefangen, PC-Rollenspiele habe ich nie gemacht. Nur, weil bei Punkteregeln-Fans öfter so komische Vermutungen kommen ...]

Chevalier hat Folgendes geschrieben:
Mein Problem mit Punkteregelsystemen liegt immer bei "Ich hab aber 100 Punkte in Schleichen, du kannst mich gar nicht gehört haben!", während der SC durch den Wald trampelt wie eine Horde Elefanten, oder der Super-Meister-Schwertkämpfer, mit x tausend Punkten in diversen Schwertkampffähigkeiten, der mit der Waffe umgeht, dass mir vor gefühltem Schmerz die Tränen komme, wenn ich zusehen muss, wie er sich duelliert.

Darf ich fragen, aus welchen Punkteregelwerken du sowas kennst? Mir ist sowas noch nie begegnet ...
_________________
Liverollenspiel im Münsterland:
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Aeshma
Moderator


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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 21:47    Titel:

Hana. Du hast es wirklich gut ausgedrückt

Ich schließe mich da frecher weise einfach mal an. In der Form hätte ich es nicht auf das virtuelle Papier gebracht.

Smile

Grüße
Aeshma

PS

Zitat:
Darf ich fragen, aus welchen Punkteregelwerken du sowas kennst? Mir ist sowas noch nie begegnet ...

Intressanter weise ist sowas immer nur den DKWDDK-Spielern auf den bösen Punktecons passiert Wink

(*gegen Chevalier stichel)
_________________
Blümchen nett
°)-(°
Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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Chevalier



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.03.2011, 21:55    Titel:

Ich kanns dir nicht sagen welches Regelwerk das war weil ich nicht gefragt habe. Es war (das mit dem Schleichen z.B.) ein Cai'Aethronn-Con. Zu der Zeit war ich selbst auch Punktespieler wie gesagt. Ich verdränge sowas recht rasch. ^^

Ich habe im übrigen noch nie einen guten DS-Magier gesehen, auch wenn ich eigentlich genau danach immer gesucht habe, weil ich Magie für den Spielbestandteil halte, der am schlechtesten durch DKWDDK umsetzbar ist. Ich würd ja selbst gerne mal nen Magierlehrling anfangen bei einem wandernden Meister. :>
_________________
...
Avarisches Ritterlager 21. bis 24.06.2012
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Das graue Land 3 - Boryarts Herz 12. bis 14.10.2012
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