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Thema: Wie kann man IT Geld am besten Bewerten


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shimmy



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 18:37    Titel: Wie kann man IT Geld am besten Bewerten

Uns ist gestern aufgefallen, da die Bewertung von IT geld etwas Problemtaisch ist.
Unsere Silber Münzen weigen 18 bis 20 Gramm, haben eine dicke von ca. 5mm und einen druch messer von 30mm.
Ander Silber Münzen sind wesentlich kleiner und leichter.

Wie kann man es am besten machen, mit der Feststellung vom Wert?

Danke schon mal im Vorraus
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 18:46    Titel:

Eine Münze ist einfach soviel Wert, wie der, der sie annimmt bereit is, dafür einzutauschen. Wirklich festgeschriebene Preise mag es allenfalls innerhalb einer geschlossenen Kampagne mit eigener Währung geben.

Als Händler würde ich Silber(Zinn-)münzen wohl kurzerhand auf eine Waage befördern.
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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 18:48    Titel: Re: Wie kann man IT Geld am besten Bewerten

Du fragst einen Münz-Experten, zB den Gastwirt Deines Vertrauens; und bezahlst diesen natürlich gut, dami Du ihm auch weiterhin vertrauen kannst. Wink

Jeder gewichtet den IT-Wert von Münzen anders; manche mögen sauber geprägte Münzen, anderen ist das zu industriell. Manche mögen schwere Münzen, andere nicht.

Grundsätzlich ist ein Kupferstück ein Kupferstück, ein Silberstzück ein Silberstück, unabhängig vom Gewicht.

Wenn der andere meint, Deine Münzen seien mehr wert als eine "Normmünze": Gut für Dich. Wenn nicht: Viel Spaß beim Handeln... Wink
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So long

Justav
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Benutzer755




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 18:52    Titel:

Wiegen ist ne super Sache! Bisher bin ich aber mit den häßlichsten und hübschesten Kupfern genauso weit gekommen. Ich denke Wiegen ist eher was für Händler, als für andere Charaktere.
Soll aber sogar Leute geben, die Gold mit Kupfer verwechseln...*hihi*
Und in manchen Ländern wird sogar mit unterschiedlichen Silbern bezahlt, 1 Halber, 1 Viertel etc.

LG
Benutzer755
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Kelmon



Alter: 30
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 19:06    Titel: Re: Wie kann man IT Geld am besten Bewerten

Justav hat Folgendes geschrieben:
Grundsätzlich ist ein Kupferstück ein Kupferstück, ein Silberstzück ein Silberstück, unabhängig vom Gewicht.


...und dann komme ich daher, und habe 2 verschiedene Größen Kupferstücke und ...keine Ahnung....gut 10 verschieden große Silbermünzen. Wink

Ich finde Normwerte bei Münzen unambientig, da es modernen Geldvorstellungen entspricht (Geld nicht als Wert, sondern als Platzhalter für einen Wert.)

Diese 100K = 10S = 1G Einteilung von Münzen mit festen Wechselkursen und international gültigen Preisen ist einfach ein dunkles Erbe der P&P-Rollenspiele, die ich lieber früher als später in die Tonne getreten sehen würde.
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Dennis



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 19:15    Titel:

Ich finde es auch am schönsten, wenn der Wert einer Münze erhandelt wird. Festgesetzt hat sich ja in großen Teilen des dt. Larps der Umrechnungsfaktor 10, aber es liegt eben doch ein meilenweiter Unterschied zwischen schönen Münzen und z:B. den CoM Dingern.
Ich würde es davon ab sehr begrüßen, wenn diese 10 aus den Köpfen verschwinden würde und meinetwegen durch eine 50 oder 100 als grobe Orientierung ersetzt werden würde. Nach DSys soll ja eigentlich ein Kupfer für eine Dienstleistung für einen Tag, Essen für einen Tag usw. reichen. Zeig mir den Söldner, der sich für ein Kupfer anheuern lässt.


Gruß
Dennis, pro Deflation im Larp
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Larp - sei einfach mal wieder Bängeräng.
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Bregon



Alter: 17
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 19:47    Titel:

Ich denke, man sollte den Wert für jede münze ermitteln. Das geht dann nach Kriterien wie Abgenutztheit oder Größe und material.
Da kann man schön feilschen und ein ambientisches Spiel drau machen. Aber man sollte es nicht übertreiben...sonst wirds auch schnell nervtötend.
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Wer herrschen will, muss zuerst das Dienen lernen.
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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 20:25    Titel: Re: Wie kann man IT Geld am besten Bewerten

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
Ich finde Normwerte bei Münzen unambientig, da es modernen Geldvorstellungen entspricht (Geld nicht als Wert, sondern als Platzhalter für einen Wert.)


Wie gesagt bewerte ich durchaus jede Münze für sich, aber nicht anhand des Gewichts; das wäre dann doch zu einfach, und danach müsste ich dann Goldnuggets oder so einen Schrott ebenso nach Gewicht beurteilen.

Die mE häßliche Silbermünze, die doppelt so schwer ist wie die hübsche, hat dann mE eben einen viiiieeeel geringeren Silbergehalt, weswegen sie naturgemäß weniger wert ist.

Und als Wirt ist man schon darauf angewiesen, dass zumindest das Kupferstück irgendwie "genormt" ist, ansonsten wird das a) anstregend und artet b) in den Augen vieler Spieler noch mehr in Willkür aus, als das schon jetzt der Fall ist... Wink

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
Diese 100K = 10S = 1G Einteilung von Münzen mit festen Wechselkursen und international gültigen Preisen ist einfach ein dunkles Erbe der P&P-Rollenspiele, die ich lieber früher als später in die Tonne getreten sehen würde.


Solche Umrechnugnsfaktoren gab es aber in der Realität durchaus, und auch wenn die schwankten, so taten sie das wohl meist in einem eher gemächlichen Tempo; also als "normaler Mensch" konnte man sich durchaus darauf verlassen, dass x Pence y Shilling entsprachen.

Das 10:1-Verhältnis nervt und wird von mir aktiv bekämpft. Je nachdem plädiere ich für einen Umrechnungsfaktor von 1:3 bzw 1: 30, kommt ganz drauf an... Wink

EDIT %& P.S.:
Dennis hat Folgendes geschrieben:
Nach DSys soll ja eigentlich ein Kupfer für eine Dienstleistung für einen Tag, Essen für einen Tag usw. reichen. Zeig mir den Söldner, der sich für ein Kupfer anheuern lässt.


Der einzige Wert, der nach meiner LARP-Erfahrung fast überall gilt: 1 Bier 1 Kupfer (wenn die Getränke überhaupt IT-Geld kosten). Nach Einführung der Tavernensteuer mag das auf 2 Kupferstücke steigen, aber auch die Tavernensteuer wird von mir aktiv bekämpft...

Der Tageslohn für einen anständigen Söldner o.ä. Spezialisten beträgt in meiner Welt eher ein Silberstück, wer weniger bietet sollte sich von Henry Ford folgendes sagen lassen:

Wer mit Peanuts zahlt darf sich nicht wundern, wenn Affen für ihn arbeiten.
Wink
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So long

Justav
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 20:50    Titel: Re: Wie kann man IT Geld am besten Bewerten

Justav hat Folgendes geschrieben:
Solche Umrechnugnsfaktoren gab es aber in der Realität durchaus, und auch wenn die schwankten, so taten sie das wohl meist in einem eher gemächlichen Tempo; also als "normaler Mensch" konnte man sich durchaus darauf verlassen, dass x Pence y Shilling entsprachen.

Das Beispiel ist aber uninteressant, da wir da schon eine Platzhalterwährung haben, die natürlich genormt ist.

Das ist aber ohnehin nicht das Problem - wie ich bereits weiter oben sage, sind normierte Währungen in einer geschlossenen Kampagnenwelt (sei es nun Mythodea oder das britische Empire) kein Problem. Das Problem tritt bei "ausländischem" Geld auf. Und hier ist es für mich befremdlich, wenn bei komplett unterschiedlichen Größen 1 Kupfer aus Land X genausoviel Wert ist wie ein Kupfer aus den Ländern Y und Z - und das gleiche für Silber und Gold gilt.

Das wäre ungefähr so, als könnte ich in die Fußgängerzone in den Elektronikladen gehen und den MP3-Player für wahlweise 20 Euro, 20 Pfund Sterling, 20 Yen oder 20 Schweizer Franken kaufen.
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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 08.03.2010, 21:18    Titel: Re: Wie kann man IT Geld am besten Bewerten

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
Und hier ist es für mich befremdlich, wenn bei komplett unterschiedlichen Größen 1 Kupfer aus Land X genausoviel Wert ist wie ein Kupfer aus den Ländern Y und Z - und das gleiche für Silber und Gold gilt.


Ich sehe bei Kupferstücken keine andere praktikable Möglichkeit; bei der großen Menge verschiedener Währungen (die es "in echt" so nie gab), wird das einfach dazu führen, dass es gar keine Vergleichbarkeit mehr gibt; denn es gibtkeinen sinnvollen Wertmaßstab.

Tavernen-Festpreise, Glücksspiele, alles hängt davon ab, dass es zumindest eine ungefähre Vergleichbarkeit gibt, zumindest beim Kupfer.

Gott sei Dank kann das jeder handhaben wie er will; wenn ich mich aber vor einer Würeflrunde erst darüber streiten muss, wessen Kupfer wieviel wert ist, stehe ich auf und gehe Kegeln... Wink

Ab Silbermünzen loht sich das dann schon wieder.

Zu den Pence & Shilling: Ich glaubte mich erinnern zu können, dass die irgendwann aus verschiedenen Materialien waren, und sich daher auch im Wert verschoben; scheint nicht zu stimmen, aber ich wollte eigentlich auf eine nicht-normierte Geschichte hinaus...
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So long

Justav
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Chevalier



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.03.2010, 11:16    Titel:

1:10 ist halt auch im Kopf ganz gut auszurechnen...das englische system zum beispiel ist grauenvoll.

kopiert aus larpinfo-forum:

1 £ (pound, lbs) = 20 shilling = 240 pence
1 m (mark) = 2/3 pfund = 13s 4d
1 s (shilling) = 12 pence
1 sixpence = 2 threepence = 6 pence
1 groat = 2 halfgroat = 4 pence
1 d (pence) = 2 halfpenny = 4 farthings

Übersetzt etwa:

1 Taler = 24 Schillinge/Groschen = 288 Pfennige
1 Pfund = 20 Schillinge/Groschen = 240 Pfennige
1 Mark = 2/3 Pfund = 13 Schillinge/Groschen und 4 Pfennige
1 Schilling/Groschen = 12 Pfennige
1 Mariengroschen = 8 Pfennige
1 Kreuzer = 2 Halbkreuzer = 4 Pfennige
1 Pfennig = 2 Halbpfennige = 4 Deut (oder Duit)

So viel Spaß im Spiel damit. Wink
Da fände icha uch ein 1:30 teilweise recht..krampfhaft. Das geld ist zum Spielen da. Also verwendet es entsprechend meine ich. Wer sich halt ausrechnet, was er da in Realwährung (1Kupfer = 50 Cent oder so) raushaut der benutzt es falsch. Erwägungen wie "ich zahle dem Wirt doch schon Realgeld, wieso sollte ich ihm noch Kupfer geben" sind genauso zu bewerten wie die die Unsitte anderer mit Gold und Silber um sich zu werfen, als wäre es Sauerbier.

Unsere Spießer (Söldner) verlangen je nach Verhandlungsbasis 2-4 Kupferstücke pro Mann und das doppelte für den Capitan.
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Ruf zu den Waffen - 24. bis 27.06.
Vergessene Schicksale 4 - 15. bis 18.07.
HV6 – Été dans le Vexin - 13. bis 15.08.
G&G 2010 - 10. bis 12.09.
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Turis



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.03.2010, 14:23    Titel:

Für mich ist Größe, Gewicht, Stabilität und vorallem das Aussehen entscheidend.
Ein Silber mit schöner Prägung ist mir deutlich mehr wert, als einfach eine Scheibe mit nem Strich drauf.
Und Anzahl geht vor Währung, denn wer würde bitte 7 Silber als Wechselgeld zurück geben, wenn er etwas für 3 Silber verkauft und dann jemand mit Gold bezahlt?

Meines Erachtens wäre es besser wenn man auf Kupfer und Gold verzichtet und nur mit Silber arbeitet - z.b. Hacksilber zum Zerteilen.
Silber ist mittels Zinn für jedermann deutlich einfacher herzustellen.
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Alex
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.03.2010, 18:38    Titel:

Was natürlich mal witzig wäre, wäre eine Bank, die ausländische Währung bewertet. Alle örtlichen Händler und Wirte nehmen dann nur inländische Währung bzw. Währung die bewertet worden ist. Das kann ja ambientig schön mit einem Katalog gemacht werden, in dem die Münzen durch Bleistiftschraffur (Bitte jetzt keine Diskussionen darüber, wann der Bleistift mit seinen heutigen Eigenschaften erfunden wurde) abgebildet sind. Und wer dann mit Währung XY daher kommt, muss die erstmal (natürlich kostenpflichtig) bewerten lassen. Bietet einiges an Spielmöglichkeiten.

Als Kriterien wären da schön Gewicht und Aussehen der Münze, wobei letzteres IT als Reinheitsgrad des Metalls angesehen wird Wink

Grüße,
Alex
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.03.2010, 18:45    Titel:

Alex hat Folgendes geschrieben:
(Bitte jetzt keine Diskussionen darüber, wann der Bleistift mit seinen heutigen Eigenschaften erfunden wurde)

Tip: Ein Stück Zinn oder Blei eignet sich ebenfalls, um damit zu schraffieren. Mit dem rand einer Zinnmünze kann man darum auch prima auf Papier schreiben - falls das hier noch niemand ausprobiert hat Wink

Die Idee an sich finde ich gut, ist aber wohl nur auf größeren Cons umsetzbar, da es permanent Leute bindet (es sei denn, da steht ohnehin ein Münzwechsler zur verfügung). Dazu kommt eben, daß Geld hauptsächlich von Spieler zu Spieler die Hand wechselt (wo gibt es dann mal verstärkt Orgagesteuerte Händler?) , die an diesem Service größtenteils gar nicht erst interessiert sein dürften.
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Cartefius



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 09.03.2010, 20:18    Titel:

Schraffieren geht außerdem auch mit Holzkohle!

Allerdings sehe ich bei dem Konzept das Problem, dass zumindest das Umtauschen von Währung bedeutet, dass man eine sehr große Menge Spielgeld ausgeben muss, was einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellt. Außerdem müsste, damit das Konzept mit dem "Kursbuch" funktioniert, ja ständig alle Händler Einsicht in das Kursbuch nehmen. Als drittes Problem kommt dazu, dass auf dem ersten Con auf dem ich war genau so ein Geldwechsler anwesend war, dem dann im Rahmen einer Spielaktion seine gesamte Kasse gestohlen wurde - Wobei angeblich von den Münzen der Orga nie wieder etwas aufgetaucht sein sollte. Das war allerdings noch zu Zeiten, in denen die Auffassung "Spielgeld muss erspielt und darf behalten werden!" noch sehr viel verbreiteter war als heute...
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