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Thema: Wie kommt das Schnittmuster auf den Stoff?


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Marelius



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 16:05    Titel: Wie kommt das Schnittmuster auf den Stoff?

Hallo,

Vorweg meine Erfahrungen mit Stoffen und dem handwerklichen Umgang damit beschränkt sich auf das gezwungene häkeln eines Schals irgendwann mal in der Schule und nachdem das ganze in einem Desaster geendet ist wollte ich damit eigentlich nie wieder was zu tun haben. Naja es sind viele Jahre vorbei und ich wollte mich mal an einem Magier probieren, und da ich dafür eine Robe brauche und sie mir keiner meiner Bekannten machen will (troz exerzieven bettelns Wink ) muss ich wohl slebst ran an den Speck..ähm Stoff.

Eine Nähmaschiene ist vorhanden und ein Schnittmuster habe ich auch gefunden:

http://natronundsoda.net/klamotten/cns/klamottenpage.html?id=113

Jetzt hab ich nur 2 Probleme damit.

1) Wie bekomme ich das jetzt am besten von dem schönen Bild im PC auf den Stoff? Freihand draufmalen wird in meinem Fall alles andere als grade werden. Meine Mutter war auch etwas rarlos da ihr "Schnittmuster" in dem Sinne nur als Art fertige Schablonen zum auflegen auf den Stoff bekannt sind was in dem Fall ja nicht gegeben ist.

2) Jemand aus meinem Bekanntenkreis meine nach einem Blick auf das Schnittmuste es wäre unvollständig da man da irgendwie noch Dreiecke einbauen müsste damits ne ordenliche Robe wird. Leider konnte er mir das nicht ganz fertig erklären da es mehr oder weniger auf dem Sprung war und er momentan nicht erreichbar ist und ich nicht mehr Fragen konnte bisher.

Und wenn wir schon dabei sind kennt jemand einen günstigen Anbieter für Roben geeigneten Wollstoff? Hatte einen Händler gefunden der einen Service für kostenlose Stoffmuster angeboten hatte, aber nach einer Anfrage von mir wart nichts mehr von dem Händler zu hören.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Yrider



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 16:09    Titel:

Frag mal rum , ob Jemand aus dem Bekanntenkreis ein Beamer hat , das ist am einfachsten.
Das auf Folie und mit nem Tageslichtprojektor geht auch meistens. ^-^
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"Manche Dinge muss man nicht verstehen, sondern einfach nur Aktualisieren" - Windows
"Ich bin zwar nicht Mitglied dieses Konzils, aber ich hätte trotzdem gerne einen Pinguin"
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Maria




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 16:12    Titel:

Im Notfall: Druck dir das Ding auf Folie aus, schmeiß es auf nen Overhead-Projektor (falls Schüler oder du in der Nähe einer Uni wohnst), hänge Packpapier an die Wand und projezier es, während du mit dem Maßband überprüfst, wie groß.

Alternativ: Posterdruck? Oder das Schnittmuster auf Karopapier ausdrucken und so vergrößern.

Die Dreiecke könnten Keile/Geren sein, um den Rockteil der Robe nochmal zu erweitern.
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Hana



Alter: 27
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 16:13    Titel:

Na, du nimmst dir ein Geodreieck und ein langes Lineal (perfekt sind diese 1m-Lineale, die es ab und an bei Lidl/Aldi gibt, ansonsten ist eine lange Latte o.ä. zum Linienziehen praktisch) und malst es entweder direkt auf den Stoff oder machst erst ein Schnittmuster aus Schnittmusterpapier, Zeitung, Tapete, Papiertischdecke oder anderem möglichst großen Papier.

Das Schnittmuster ist so, wie es ist, definitiv komplett. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Schnitt zu konstruieren, und nicht alle enthalten "Dreiecke" Wink Was dein Bekannter meinte, kann ich daher nicht sagen, ich vermute, er meinte seitliche Einsätze, die den Rockteil weiter werden lassen. Das ist aber nicht notwendig. Möchte man den Saum der Robe weiter haben, könnte man stattdessen auch einfach die Saumlinie verlängern.

viele Grüße,
Annkathrin
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 25.05.2012    Titel:

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Skylla Ahorntal



Alter: 27
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 16:15    Titel:

Ich räum mein Esszimmer frei und zeichne mir das groß auf Papier und schon hat man die Schablonen. Ich nehm zwei Stäbe beim Zeichnen zur Hilfe. Ähnlich wie die Dinger, die Stoffverkäufer zum Abmessen nehmen. Einer ist 0,5 m der andere 1m (je mit Skala).
Funktioniert ganz gut und wenn man einmal die Vorlagen hat, kann man sie immer wieder benutzen.
Ich habe meinen Wollstoff von Alfatex. Was aber eher daran liegt, dass ich da jemanden kenne als dass die durch Qualität und gute Preise bestechen Wink
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~ Und fiel ich auch brennend dem Meere entgegen,
ist Freiheit niemals ein vermessenes Streben. ~
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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 16:24    Titel: Re: Wie kommt das Schnittmuster auf den Stoff?

Marelius hat Folgendes geschrieben:
1) Wie bekomme ich das jetzt am besten von dem schönen Bild im PC auf den Stoff? Freihand draufmalen wird in meinem Fall alles andere als grade werden.


Ideal sind tatsächlich Beamer oder OH-Projektor (auf Folie ausdrucken und dann an die Wand); aber auch... künstlerisch eher minderbemittelten Personen wie mir ist es bisher noch imemr gelungen, ein Schnittmuster von einer kleinen Vorlage auf die Originalgröße zu vergrößern und dabei die Proportionen zu wahren. Evtl hilft eine Quadratraster, an dem man sich orientieren kann.

Man muss am Rand zum Umnähen bzw Vernähen ohnehin etwas Spiel lassen, da kommt es nicht auf Millimeter an.

Marelius hat Folgendes geschrieben:
2) Jemand aus meinem Bekanntenkreis meine nach einem Blick auf das Schnittmuste es wäre unvollständig da man da irgendwie noch Dreiecke einbauen müsste damits ne ordenliche Robe wird.


Nö, nicht unbedingt. Ich vermute, gemeint sind Dreiecke (Keile), die das Ding unten weiter machen sollen. Könnte nett sein, ist aber nicht unbedingt notwendig, auch so wird diese Robe den Beinen genug Raum lassen, um vernünftig laufen zu können; aber das kann man zum Glück später relativ leicht ändern: Nähte noch mal auftrennen, Keile rein, neu vernähen, fertich.

Solche Keile werden wohl gemeint sein. (Oder auch Geren oder Zwickel, gibt da wohl eine ganze Reihe Bezeichnungen...)

http://www.sternenfaengers-schatztruhe.de/Cotte-Dateien/image006.jpg
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 16:37    Titel:

Ich male Schnittmuster für einfache Dinge direkt auf den Stoff (das wäre so ein Fall), für komplexere Dinge erstelle ich aber Schnittmuster 1:1 auf Papier (z.B. mein Doublet - den Schnitt habe ich danach noch 2x verwenden können).

Was man da brauch ist einfach ein schön großes Geodreieck und ein langes Lineal, ggf. Zirkel - und Grundkenntnisse in "praktischer" Geometrie.
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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 16:48    Titel:

OFF TOPIC

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
Was man da brauch ist einfach ein schön großes Geodreieck und ein langes Lineal, ggf. Zirkel - und Grundkenntnisse in "praktischer" Geometrie.


Nähen ist ein Privileg der 1 bis 2 Promill der Bevölkerung, die primitivste geometrische Grundkenntnisse aufweisen und einen Zirkel von einem Schneebesen unterscheiden können? Jetzt verbreite doch nicht solch eine Panik, der/die Otto/Anna-Normal-Deutsche sucht doch schon beim Wort "Geodreieck" schreiend das Weite, von solchen Fiesheiten wie "Geometrie" ganz zu schweigen...

Justav, Vermittler mathematischen Wissens, desillusioniert

Wink
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 17:02    Titel:

Ich habe ja keine Ahnung, wie ihr das tut, aber so Sachen wie Dreiecksseiten oder -winkel und ähnliche grundlegende Dinge bestimmen kommt bei mir immer mal wieder vor.

Wer das über den Daumen gepeilt machen will kann das ja gerne tun, und das wird bei der 3-Stoffstücke-Tunika prima funktionieren, aber alleine schon aus gründen der bestmöglichen Stoffausnutzung plane ich da jedes Kleidungsstück genauestens vor.
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Hana



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 17:58    Titel:

Man braucht dazu nichtmal Geometrikenntnisse, man muss da doch nur eine Handvoll Maße jeweils waagerecht und senkrecht abmessen und die Linien verbinden - dazu braucht man echt keinen Beamer aufzubauen (aber wenn man mag, bitte Wink). Das einzige, was man an Geometrie dazu beherrschen muss, ist mithilfe eines Geodreiecks oder eines beliebigen rechtwinkligen Gegenstands einen rechten Winkel zu zeichnen und gerade Linien zu ziehen. Sonstige Winkel abgemessen hab ich noch nie beim Nähen, glaub ich ...
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Lyris



Alter: 28
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Beiträge: 189

BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 18:42    Titel:

Ich rechne einfach alle entsprechenden Größen plus Nahtzugabe aus und zeichne mittels eines Maßbands und Kreide alles direkt auf den Stoff. Schablonen aus Papier mache ich nur extrem selten wenn es ganz exakt werden soll.
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Euer Schwert wurde nicht geschmiedet um eure Zunge zu ersetzen.
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Nount



Alter: 27
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.05.2010, 19:02    Titel:

Einen Diaprojektor für so ein einfaches Teil? Wozu?

Es ist ganz leicht, man muss sich nur Mühe geben und ordentlich arbeiten, nicht hinschludern:

1. Den Stoff ganz ordentlich und faltenlos auf den Boden (oder auf einen ausreichend großen Tisch, aber den hat fast niemand) legen, so gefaltet, dass die Webkanten aufeinanderliegen.

2. Jetzt hat man rechts und links eine schnurgerade Kante. Daran kann man die Maße einzeichnen:
Zuerst die Maße in der Länge: Abstand von der oberen Kante (Schultern) zum unteren Ende des Armausschnitts (also Brust), Abstand von der Brust bis zur Taille, Abstand von der Taille bis zur Unterkante.

3. Mit einem Geodreick im rechten Winkel die Quermaße einzeichnen: An den Schultern, der Brust und der Taille - an der Unterkante nehme ich bei sowas gern einfach die Stoffbreite, wenn das weit genug ist.

Jetzt muss man nur noch die Punkte mit geraden Linien verbinden. Der Armausschnitt wird nicht schräg gemacht, sondern (wie man auf dem Bild ja auch erkennt) erst senkrecht nach unten und dann mit einem Bogen zum "Brustpunkt". Und am unteren Saum erst gerade zur Seite, dann ein bisschen nach oben (wie man auch auf dem Bild sieht), einen flachen Bogen machen, genaue Form ist egal, nur wenn man den Saum einfach gerade zur Seite zieht, steht er an den "Ecken" ein bisschen komisch ab.

Viel Erfolg, wie auch immer du das jetzt anstellst!
Stefanie
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Entspanne dich.
Lass das Steuer los.
Trudle durch die Welt.
Sie ist so schön.
(Kurt Tucholsky)
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Leander



Alter: 22
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Beiträge: 4186
Wohnort: Berlin

BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.05.2010, 21:57    Titel:

Ich arbeite ja im Moment auch an meiner neuen Robe. Dafür wird ein ähnliches Schnittmuster verwendet, auch wenn wir das ganze noch etwas komplizierter gestaltet haben mit mehreren Teilen und anderen Abwandlungen, damit es einfach besser sitzt und schicker aussieht.
Worauf man noch achten sollte: Es wird zwar bei diesem Schnittmuster nicht gezeigt, aber der Halsausschnitt sieht vorne anders aus als hinten, wenn es wirklich hochgeschlossen sein und gut sitzen soll.
Wenn noch andere Fragen zu diesem Schnittmuster auftauchen, helfe ich auch gerne.

Zur ursprünglichen Frage:
Wenn du deine Maße hast, kannst du dieses Schnittmuster wirklich recht einfach auf den Stoff übertragen. Für unsere kompliziertere Version nutzen wir ein spezielles Vlies (weil wir es da haben), was bei der einfacheren Version nicht nötig ist. Da solltest du das Muster auch direkt auf dem Stoff abtragen können.
Bei diesem Schnittmuster ist die Robe aber auch weit genug ausgestellt, da braucht man keine Geren (die Dreiecke), wenn der Stoff breit genug liegt. Ich bin schon ziemlich groß (1,96m, Hosen 38er Länge) und kann in dem Teil so weite Schritte machen wie es mir überhaupt möglich ist, ohne das etwas spannt (zumindest nach Probenähen). Liegt dein Stoff nicht breit genug, müsstest du auf Geren zurückgreifen, aber nur dann.
Übrigens brauchst du, wenn du keine Kapuze nähen willst (selbst dann weniger), wesentlich weniger Stoff als angegeben wird. Ich brauche bei meiner Größe nur circa 3,5m (Stoff liegt 1,50m breit) und meine Robe bekommt recht weite Trompetenärmel.
_________________
Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung.
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Harald Ösgard



Alter: 42
Anmeldedatum: 11.01.2010
Beiträge: 5263
Wohnort: Erlangen

BeitragDirektlink | Verfasst am: 20.05.2010, 10:58    Titel:

Wenn es Dir hilft, Du könntest mal eine Technik ausprobieren, die man früher im Schiff- und Flugzeugbau angewendet hat (als es noch keine Beamer gab Wink )

Stichwort: SCHNÜRBODEN

Du brauchst dazu allerdings einen Untergrund, in den man ohne Ärger Stecknadeln stecken darf. Dicker Teppich zB.

Du kannst dann in die Eckpunkte durch den Stoff hindurch Stecknadeln stecken und die Schnittlinien erstmal mit einem Faden in Kontrastfarbe zum Stoff abspannen. Dann sieht man schonmal, ob alles schön paßt, ohne das Du dem Stoff schon was angetan hast.

Also ich mach das nicht so, meine Methode ist eher die von Lyris.

Aber es gibt erprobte Methoden, um Zuschnitt-Pläne von kleinen Zeichnungen auf -zig Meter große Platten zu übertragen... das ist die Message.
_________________
Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon
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