Thema: Wie stellt man sich die Magie in DKWDDK Systemen vor?
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Leander

Alter: 22 Anmeldedatum: 03.11.2008 Beiträge: 4186 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2009, 14:18 Titel: |
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| Zitat: | | bis zu genausten Anforderungen an Spruchlänge und Komponenten |
Was zum Glück nichts mit DKWDDK nach meinem Verständnis zu tun hat. Das geht schon viel zu stark in Richtung Punkteregelwerk. Für ein DKWDDK spiel, muss man Dinge nur darstellen können, der Rest ist egal.
Die von dir aufgeführten Archetypen der Magier empfinde ich auch nicht als sonderlich schön. Weder sollte ein Magier alles können, noch sollte er alles nur im stillen Kämmerlein durchziehen. Magie im Larp ist immer auch Show und davon nicht zu knapp. Die Mitspieler sollen schon mitbekommen, was der Magier da macht, es hat immerhin auch Konsequenzen für sie.
Dieses "Regelwerk" hat mMn auch gar nichts mit DKWDDK zu tun (vielleicht mit der Ausnahme, dass man sich die Zauber selbst rauspicken darf). Im DKWDDK haben derartige Beschränkungen mE einfach nichts verloren. Wenn jemand etwas erfolgreich dargestellt hat, hat es auch zu funktionieren, ohne Auflagen. Wenn dem nicht so wäre, wären wir bei einem "Du kannst was du darstellen kannst, so lange es der Orga passt" und das ist das Prinzip von Punkteregelwerken. _________________ Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung. |
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inLarp

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Yrider

Alter: 21 Anmeldedatum: 19.08.2008 Beiträge: 302 Wohnort: NRW, Paderborn
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2009, 15:03 Titel: Re: das "Erarbeiten von Magie" |
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| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | wer als Adept in die Laufbahn einsteigen will, beherrscht zuerst eine Anzahl sog. "Skills":
Orientieren: findet sich auch in unbekannter Gegend zurecht, kann Karten lesen (oder hat Infos von der SL), erkennt nur einmal gesehene Orte wieder, kann Distanzen schätzen... [/i] |
Hm , das is mir zu wenig DKWDDK, bzw das kann man als anderer Charakter auch...
Orientieren : Entweder ich habe Orientierungssin, oder nicht , im 2. falle müsste ich ja ein SL neben mir stehn haben der immer sagt "links""rechts"
Karten lesen : klar nicht jeder kann lesen , aber es sollen auch schonmal Banditen mit Schatzkarten klargekommen sein.
Distanzen schätzen : *hust*Bogenschütze*hust*.
Alsofür mich stellt das alles nichsts besonderes da oder hab ich da was falsch verstanden ?
_
Edit : Leanders Ansichten teile ich auch ^-^ _________________ "Manche Dinge muss man nicht verstehen, sondern einfach nur Aktualisieren" - Windows
"Ich bin zwar nicht Mitglied dieses Konzils, aber ich hätte trotzdem gerne einen Pinguin" |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2009, 15:41 Titel: |
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| Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Generell kannst du in DKWDDK auch Magie darstellen, die in Regelwerken nicht vorhanden ist. |
Möglich, aber nicht wirklich ein primärer Punkt. DKWDDK ist eben nicht "Du kannst, wozu du lustig bist." sondern bedeutet in 99% der Fälle, dass man weniger kann, als man in nem typischen Punkteregelwerk könnte.
| Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Am leichtesten für den Einstieg ist es jedoch, sich an Zauber aus bekannten Regelwerken zu orientieren, wie man die Darstellen möchte. |
Das ist aber Unsinn, sorry. Die Anzahl der wirklich gut darstellbaren Zauber ist wesentlich geringer als die Anzahl der Zauber in nem typischen Punkteregelwerk.
| Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Meine Erfahrung auf solchen Cons ist es jedenfall, dass die Zauber mit Kommandowort gespielt werden und dieses auch angenommen wird. |
Dann hast du Glück gehabt. Ausreichend dargestellt ist mit einem Kommandowort jedenfalls selten was.
| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | | Orientieren: findet sich auch in unbekannter Gegend zurecht, kann Karten lesen (oder hat Infos von der SL), erkennt nur einmal gesehene Orte wieder, kann Distanzen schätzen... |
Was hat das mit DKWDDK zu tun? Entweder man kann das oder nicht.
| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | | Verstehen: durch sein Einfühlvermögen kann er sich mit Wesen verständigen, auch wenn die eine fremde Sprache sprechen, er erkennt andere Magiekundige, versteht Runen und Geheimzeichen intuitiv |
Noch weniger DKWDDK. Wie willst du denn darstellen, dass man andere Magier erkennt? Am spitzen Hut? Dich möchte ich auch mal sehen, wenn ein Elf ankommt und dich auf elfisch anspricht... Was sagst du dann "Ich verstehe dich"? Oder wenn ich dir nen Zettel in fremder Schrift hinhalte, was machst du dann?
Alles in allem absolut kein DKWDDK. _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Soffiel
Alter: 29 Anmeldedatum: 03.02.2008 Beiträge: 23 Wohnort: Nellingen
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2009, 20:59 Titel: |
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Guten Abend!
ich hoffe, es ist allen Antwortenden bewusst, dass ich nur Sätze (aus jeglichem Zusammenhang gepflückt) als Anregungen für Neu-Magier geschrieben habe.
Es scheint fast, als ob die Alt-Magier mit ureigenster Voreingenommenheit nun meinen Post zerpflücken wollen
aber: ich bin auf der "sicheren Seite" und nicht zum ausdiskutieren verpflichtet; denn ich weiss genügend Spieler in meinem Umfeld, die die vorgestellten Regelungen gerne anwenden und sie für gute Leitlinien / Optionen zum DKWDDK halten.
Grüsse von Soffiel |
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inLarp

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Leander

Alter: 22 Anmeldedatum: 03.11.2008 Beiträge: 4186 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2009, 21:04 Titel: |
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Ich sage ja auch nicht, dass solche Richtlinien falsch sind. Jeder soll halt so spielen, wie er es gerne mag. Die Sache ist nur, dass das System nichts mehr mit DKWDDK zu tun hat.
DKWDDK ist eine Spielphilosophie, bei der es darum geht, dass alles, was die Person so darstellt, dass es der Mitspieler akzeptiert, auch angenommen wird und keinen weiteren regeltechnischen Beschränkungen unterliegt. Das ist bei dem System mit 100%iger Sicherheit nicht mehr der Fall.
Zudem haben Telling durch die SL, so wie Fähigkeiten, welche real vorhanden sein können, es aber nicht sind (ich hoffe es ist klar was ich meine), nichts im DKWDDK verloren. Sowas ist Sache von Punkteregelwerken.
Was ich von dem System an sich halte, ist wieder eine ganz andere Geschichte. _________________ Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung. |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2009, 21:41 Titel: |
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| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | | ich hoffe, es ist allen Antwortenden bewusst, dass ich nur Sätze (aus jeglichem Zusammenhang gepflückt) als Anregungen für Neu-Magier geschrieben habe. |
Das ist mir klar, aber in einem Thread über DKWDDK sollten solche Anregungen vielleicht auch im Einklang mit DKWDDK stehen - obwohl man natürlich betonen muß, dass DKWDDK eine Idee ist und keine feste Richtlinie: Man kann völlig unterschiedlicher Meinung sein, was denn nun (gut genug) "dargestellt" ist - manchen reicht eine Andeutung, weil sie sagen, dass für den Rest ja Phantasie da ist, andere hätten dann doch gerne eine Kinoreife Vorstellung mit dutzenden Special Effects. Alles möglich beim DKWDDK - obwohl es sicher nicht schadet, wenn die Orga eines Cons vorher klar macht, welches Niveau sie grob anstrebt.
| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | Es scheint fast, als ob die Alt-Magier mit ureigenster Voreingenommenheit nun meinen Post zerpflücken wollen
aber: ich bin auf der "sicheren Seite" und nicht zum ausdiskutieren verpflichtet; denn ich weiss genügend Spieler in meinem Umfeld, die die vorgestellten Regelungen gerne anwenden und sie für gute Leitlinien / Optionen zum DKWDDK halten. |
Verpflichtet ist man nichtmal zu Atmen, es soll aber helfen Viele Leute verstehen sicher viele Dinge unter "DKWDDK" - aber das bedeutet nicht, dass sie automatisch recht hätten. Klar, wie gesagt, bei einem äußerst groben Konzept wie DKWDDK ist vieles möglich, aber um bei dem von dir gebrachten Beispiel zu bleiben:
Wie stellst du denn dar, dass du unbekannte Runen lesen kannst? Oder wie stellst du dar, dass du den komischen Typen verstehst, der eine dir OT völlig unbekannte Sprache spricht? Oder wie stellst du dar, dass du einen dir unbekannten Magieanwender als solchen erkennst?
Wenn es deiner Meinung nach so problemlos zum DKWDDK passt - ist ja möglich, ich lerne auf so ziemlich jeden Con noch dazu - dann ist es doch sicher einfach, da ne Darstellung zu beschreiben, oder? Wenn du da ne gute Darstellung kennst, bin ich sofort bereit, das anzuerkennen.
Gruß,
Irian (vielleicht alt, aber sicher kein Meister) _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Soffiel
Alter: 29 Anmeldedatum: 03.02.2008 Beiträge: 23 Wohnort: Nellingen
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 12:15 Titel: Spielstil in Worte fassen, |
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ist eben, wie ich seit langem erfahre, nicht ganz einfach, vor allem, wenn man auf der theoretischen Seite bleibt.
Guten Tag, ich weiss, dass Trekke nach Tipps für Magiedarstellen DKWDDK fragte. Dann bin ich vorgeprescht mit diesen Beschreibungen: Optionen, wie man einen Magier aufbauen könnte.
Ich habe dabei absichtlich nicht behauptet, es sei reines D..usw.
Das Büchlein aus Ravensburg erwähnt DKWDD auch nicht, stellt sich somit nicht in diese Reihe; es nennt sich vielmehr "Anleitung, wie wir spielen wollen".
Aber die Basis-Sätze, die ich selber noch etwas umformulierte, enthalten auch keinerlei Punkte - ausser bei der Skala, wie man die Trefferaufnahme bis zum Umfallen einschätzen und sich selbst einteilen kann (das sind auch eher Stufen oder Zähler..)
Folglich meine ich, das Ravensburger-Edikt ist weder DKWDDK-Anweisung (gibt es in reiner Form auch nirgendwo, oder?) noch ein Punkte-Regelwerk.
Nun wollt Ihr wissen, wie dort Einzelheiten gehandhabt werden (hoffentlich nicht nur, um dann zu qualifizieren, es sei keinesfalls... )
Also die Skills eines Adepten:
das Orientieren:
ist zuerstmal logischerweis Sache des Adept-Spielers: er macht sich zuhause kundig über das Spielgelände, besorgt sich eine topografische Karte. Wenn er auf dem Parkplatz angekommen ist und vor dem Time-In noch etwas herumstreift (was andere dann nicht tun müssen, um ihre Rolle auszufüllen), merkt er sich Geländezeichen, wie der Wald beschaffen ist, und die Wege undsofort. Ausserdem: die Orga weiss, dass er als Adept auftreten wird; also kann sie ihm betreffend Ortskenntnis etwas unter die Arme greifen, mit einer détailliert gezeichneten Karte, wo gewisse Orte von Wichtigkeit erkennbar sind. Mit der Info, wo die Grenzen des Spielgebiets sind - auch das kann ihm nützlich sein und dargestellt werden, indem er bei einem Ausmarsch seinen Gruppenfreunden z.B. sagen kann ""tja, auf der andern Seite des Baches sind wir eitab vom Geschehen, und wenn ihr unbedingt den Hang hochklettern wollt, dann ist das ein Umweg..."
das Verstehen:
auch hier kann sich der Adept für die Rolle vorbereiten: er lernt ein bisschen die Runenzeichen, für den Fall, dass ein Text mit solchen auftaucht. Für Geheimzeichen gibt es bestmöglich eine Beschreibung der Kultisten, wie sie sich verständigen (die müssen das ja auch lernen - und wiederum wäre die Orga Vermittler, sodass der Adept den Zettel studieren kann!) Andere Magiekundige erkennen: na also, er wird sich sowieso in ihren Kreisen bewegen, kann einzelne schnell beiseite nehmen und sie ansprechen, ausserdem tragen Magier eine typische Gewandung. Falls nicht, wenn also jemand zwar später Sprüche zu kloppen gedenkt, aber vorläufig unerkannt bleiben will, dann ist er eben getarnt, und der Adept könnte allenfalls vermuten oder muss sonst zugeben, dass sein Skill versagt hat = er sich nicht genügend konzentrieren konnte.
Für die Begegnung mit Fremdrassigen heisst es im Text weiter: ...wenn er sich eine halbe Stunde etwa mit ihnen allein unterhalten konnte. Das kann dann so gespielt werden, wie wir's aus SF-Filmen kennen, wo Terrestrier einer unbekannten Rasse begegnen und langsam eine möglichst friedfertige Verständigung aufbauen. Im Larp ist da natürlich die Kooperation des Fremden unerlässlich, aber der wird (weil er ja OT Deutsch kann) nur dem Adepten Hinweise geben und nicht jedem beliebigen Gegenüber.
Ihr dürft mir glauben: es ist machbar und ergibt viele feine Spielsituationen. ohne dass man andauernd die DKWDDK-Wolke über sich registrieren muss.
Viele Grüsse von Soffiel |
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Togaras
Alter: 31 Anmeldedatum: 14.02.2009 Beiträge: 76
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 13:08 Titel: |
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Fühle mich arg missverstanden. Irgendwie werden Aussagen in meine Formulierungen hineininterpretiert, die gar nicht so gemeint sind. Und ich weiß echt nicht warum ...
| Irian hat Folgendes geschrieben: | | Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Generell kannst du in DKWDDK auch Magie darstellen, die in Regelwerken nicht vorhanden ist. |
Möglich, aber nicht wirklich ein primärer Punkt. DKWDDK ist eben nicht "Du kannst, wozu du lustig bist." sondern bedeutet in 99% der Fälle, dass man weniger kann, als man in nem typischen Punkteregelwerk könnte. |
Im DKWDDK kann man, was man darstellen kann. Wenn man einen Zauber darstellen kann, der etwas bewirkt, was in keinem bisherigem Regelwerk so benannt wurde. Ja bitte warum nicht. Das, Irian, ist der Gedanke hinter meiner Aussage. - Richtig ist also: Du kannst, wozu du lustig bist, wenn du es darstellen kannst.
| Irian hat Folgendes geschrieben: | | Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Am leichtesten für den Einstieg ist es jedoch, sich an Zauber aus bekannten Regelwerken zu orientieren, wie man die Darstellen möchte. |
Das ist aber Unsinn, sorry. Die Anzahl der wirklich gut darstellbaren Zauber ist wesentlich geringer als die Anzahl der Zauber in nem typischen Punkteregelwerk. |
Habe nirgendwo behauptet, dass man alle Regelwerkszauber gut darstellbar sind. Es ist doch eher so:
Ein Regelwerkszauber wie "Feuerball" "Heilung" ist doch erstmal allen bekannt vom Namen und vom Effekt und die sind gut darstellbar. An solche Sachen kann man sich erstmal orientieren, sie umsetzen, den DKWDDK-Umgang lernen und dann darauf aufbauen.
Dannach entsteht die oben genannte vielfalt. Dann wenn man anfängt, sich eigene Gedanken zu machen. Welchen Effekt möchte man Zaubern, wie stellt man das dar, etc. Wenn man dass kann, kann man im DKWDDK die Ketten des Regelwerkes sprechen. Natürlich nur dann. Natürlich nur wenn man es darstellen kann.
| Irian hat Folgendes geschrieben: | | Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Meine Erfahrung auf solchen Cons ist es jedenfall, dass die Zauber mit Kommandowort gespielt werden und dieses auch angenommen wird. |
Dann hast du Glück gehabt. Ausreichend dargestellt ist mit einem Kommandowort jedenfalls selten was. |
Ich geh halt auf Fantasy-LARPs. Da ist das mit dem Zaubern so ne Sache. Die meisten Spieler besitzen keine eigene Magie und versuchen das nur darzustellen. Gehört halt zum Fantasy dazu. Wedeln sie halt bissi rum. Ich stell mir dann vor, dass sie es könnten. Tja. Wenn Sie dann noch sagen, was sie da machen, kann ich auch genauer reagieren. Natürlich, und dass weiss sicher jeder, ist "Lightning-Bolt"-Bääähm-Wurfballwerfen kein Zauberdarstellen. Aber ein bissi Wusch-Wusch-Mulle-Mulle dazu und dann passt das schon. Fantasy-LARP ist Spiel und sollte daher nicht zu ernst genommen werden. |
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inLarp

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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 15:00 Titel: Re: Spielstil in Worte fassen, |
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| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | Aber die Basis-Sätze, die ich selber noch etwas umformulierte, enthalten auch keinerlei Punkte - ausser bei der Skala, wie man die Trefferaufnahme bis zum Umfallen einschätzen und sich selbst einteilen kann (das sind auch eher Stufen oder Zähler..)
Folglich meine ich, das Ravensburger-Edikt ist weder DKWDDK-Anweisung (gibt es in reiner Form auch nirgendwo, oder?) noch ein Punkte-Regelwerk. |
Da wäre ich vorsichtig "Keine Punkte" ist nicht notwendigerweise gleichbedeutend mit "DKWDDK". Zum Beispiel könnte man sich auch Cons vorstellen, wo erlaubt ist, was die SL beim CheckIn durchgehen läßt. Völlig punktelos, beinhaltet aber auch Magier, die rumlaufen und "Erdbeben!" rufen, was absolut nichts mit DKWDDK zu tun hat.
Punkteregelwerke sind nicht DKWDDK - aber das bedeutet eben nicht, dass alles, was kein Punkteregelwerk ist, automatisch DKWDDK wäre.
DKWDDK bedeutet nicht ausschließlich "punktelos", sondern wesentlich mehr.
| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | | Ausserdem: die Orga weiss, dass er als Adept auftreten wird; also kann sie ihm betreffend Ortskenntnis etwas unter die Arme greifen, mit einer détailliert gezeichneten Karte, wo gewisse Orte von Wichtigkeit erkennbar sind. Mit der Info, wo die Grenzen des Spielgebiets sind - auch das kann ihm nützlich sein und dargestellt werden, indem er bei einem Ausmarsch seinen Gruppenfreunden z.B. sagen kann ""tja, auf der andern Seite des Baches sind wir eitab vom Geschehen, und wenn ihr unbedingt den Hang hochklettern wollt, dann ist das ein Umweg..." |
Orientierung durch vorherige Karten: Wenn machbar, sicherlich gut, aber in der Praxis imho schwierig, weil - gerade bei großen Gebieten - hinreichend genaue Karten nicht immer zu finden sind, insb. wenns lauter Trampelpfade, etc. gibt. Dementsprechend auf der Basis zu unzuverlässig, als dass ich es fest in einen Charakter einbauen wollen würde.
Zum eigentlichen: Wenn das eine Orga so macht, kann das sicherlich klappen, keine Frage. ABER, wie du ja selbst schon geschrieben hast, ist das eine sehr spezielle Sache einer sehr speziellen Orga und daher für normale Cons nur sehr eingeschränkt sinnvoll.
| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | das Verstehen:
auch hier kann sich der Adept für die Rolle vorbereiten: er lernt ein bisschen die Runenzeichen, für den Fall, dass ein Text mit solchen auftaucht. Für Geheimzeichen gibt es bestmöglich eine Beschreibung der Kultisten, wie sie sich verständigen (die müssen das ja auch lernen - und wiederum wäre die Orga Vermittler, sodass der Adept den Zettel studieren kann!) |
Das klappt, wie gesagt, auch nur innerhalb einer geschlossenen Kampagne, wo es eine feste, begrenzte Anzahl von Schriften gibt. Im "offenen" LARP klappt das einfach nicht.
| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | | Andere Magiekundige erkennen: na also, er wird sich sowieso in ihren Kreisen bewegen, kann einzelne schnell beiseite nehmen und sie ansprechen, ausserdem tragen Magier eine typische Gewandung. Falls nicht, wenn also jemand zwar später Sprüche zu kloppen gedenkt, aber vorläufig unerkannt bleiben will, dann ist er eben getarnt, und der Adept könnte allenfalls vermuten oder muss sonst zugeben, dass sein Skill versagt hat = er sich nicht genügend konzentrieren konnte. |
Wenn das ganze nicht klappen muß, dann kann man es so machen, keine Frage. Beinhaltet natürlich die Gefahr, dass man einen Scharlatan für nen Magier hält, etc. Aber so ist die Fähigkeit natürlich reichlich witzlos.
Und das beiseite nehmen und OT sagen "Du, ich erkenne Magier, bist du einer?" ist dann echt das Gegenteil von DKWDDK, sondern pures Telling.
| Soffiel hat Folgendes geschrieben: | | Ihr dürft mir glauben: es ist machbar und ergibt viele feine Spielsituationen. ohne dass man andauernd die DKWDDK-Wolke über sich registrieren muss. |
In einer abgeschlossenen Kampagne ohne Fremdeinflüsse ist vieles möglich, was im normalen LARP nicht möglich ist, keine Frage. Da kann man auch allen Adepten vorher alle wichtigen Sprachen, Schriften, etc. geben, wenn man will. Fürs allgemeine DKWDDK hingegen ist das eher selten sinnig - und über das reden wir hier halt.
| Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Im DKWDDK kann man, was man darstellen kann. Wenn man einen Zauber darstellen kann, der etwas bewirkt, was in keinem bisherigem Regelwerk so benannt wurde. Ja bitte warum nicht. Das, Irian, ist der Gedanke hinter meiner Aussage. - Richtig ist also: Du kannst, wozu du lustig bist, wenn du es darstellen kannst. |
Jo, der Gedanke war nur imho nicht ganz klar, deshalb wollte ich das herausstellen. Wir sind da schon einig.
| Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Ein Regelwerkszauber wie "Feuerball" "Heilung" ist doch erstmal allen bekannt vom Namen und vom Effekt und die sind gut darstellbar. An solche Sachen kann man sich erstmal orientieren, sie umsetzen, den DKWDDK-Umgang lernen und dann darauf aufbauen. |
Nein, hier bin ich ganz klar anderer Meinung: Ein "Feuerball" ist nicht gut darstellbar, sondern sogar relativ schwer. Es ist nur so, dass viele Leute auf das Kommandowort "Feuerball" eingestimmt sind, so dass sie das auch im DKWDDK vielleicht akzeptieren. Mir wären aber die 6 DragonSys-Worte plus ein Softball nicht genug
Sie sind darstellbar, keine Frage. Aber "gut", gerade für nen DKWDDK-Anfänger? Würde ich nicht so sagen.
| Togaras hat Folgendes geschrieben: | | Ich geh halt auf Fantasy-LARPs. Da ist das mit dem Zaubern so ne Sache. Die meisten Spieler besitzen keine eigene Magie und versuchen das nur darzustellen. Gehört halt zum Fantasy dazu. Wedeln sie halt bissi rum. Ich stell mir dann vor, dass sie es könnten. Tja. Wenn Sie dann noch sagen, was sie da machen, kann ich auch genauer reagieren. Natürlich, und dass weiss sicher jeder, ist "Lightning-Bolt"-Bääähm-Wurfballwerfen kein Zauberdarstellen. Aber ein bissi Wusch-Wusch-Mulle-Mulle dazu und dann passt das schon. Fantasy-LARP ist Spiel und sollte daher nicht zu ernst genommen werden. |
Ich mache sehr mehr als 10 Jahren Fantasy-LARP, aber offensichtlich habe ich ein völlig anderes DKWDDK vor Augen als du. Ein "bissi Wusch-Wusch-Mulle-Mulle" plus Kommandowort ist für mich kein DKWDDK, sondern klingt eher nach Punktecon - da kann man sowas noch mit "Ich hab aber X Punkte bezahlt und so stehts im Regelwerk" rechtfertigen. _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4535 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 15:46 Titel: |
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| Zitat: | | Ein Regelwerkszauber wie "Feuerball" "Heilung" ist doch erstmal allen bekannt vom Namen und vom Effekt und die sind gut darstellbar. An solche Sachen kann man sich erstmal orientieren, sie umsetzen, den DKWDDK-Umgang lernen und dann darauf aufbauen.[...]Wedeln sie halt bissi rum. Ich stell mir dann vor, dass sie es könnten. Tja. Wenn Sie dann noch sagen, was sie da machen, kann ich auch genauer reagieren. Natürlich, und dass weiss sicher jeder, ist "Lightning-Bolt"-Bääähm-Wurfballwerfen kein Zauberdarstellen. Aber ein bissi Wusch-Wusch-Mulle-Mulle dazu und dann passt das schon. Fantasy-LARP ist Spiel und sollte daher nicht zu ernst genommen werden. |
Ebenso wie Irian finde ich auch, dass DKWDDK-Magie eben genau so nicht ablaufen sollte, dass jemand einen Softball wirft, dabei halt ein bisschen mehr herumwedelt als sonst, und das Wort "Feuerball" in einen Satz einbaut.
Für mich wäre das Kriterium, was für mich DKWDDK-Magie bedeutet, vermutlich noch am ehesten folgendes:
"Wenn du diese Zauberdarstellung in einem Fantasyfilm sehen würdest, würdest du sie dann erkennen und würde sie dich überzeugen?"
Ein geworfener Softball oder Latexfeuerball, ein laut gerufenes "Windstoß!" oder ein "Mullemulledubistgeheilt!" würden da definitiv nicht dazugehören, die wären selbst in der billigsten B-Movie-Produktion albern.
Jetzt kann man natürlich sagen: "Das geht doch gar nicht, im Film hat man Pyro und Computereffekte!", aber das finde ich nicht. Erstens gibt es auch schon Filme aus der Zeit vor den Computereffekten, die eine hübsche und kreative Zauberdarstellung haben, und selbst bei Theaterproduktionen bekommt man ja schon allerlei hin. Und zweitens kann man ja auch im Larp sehr wohl mit Pyro, Trickrequisiten und anderen Effekten arbeiten.
Dabei käme natürlich eine ganz andere Magie raus als die, die man normalerweise auf einem DS-Larp findet. Für mich besteht darin aber genau das Potential, etwas cooles zu machen, was Magie wirklich wieder beeindruckend erscheinen lässt. Grundsätzlich bin ich natürlich durchaus bereit, auch andere Darstellung die nicht diesen Ansprüchen genügen auszuspielen, und wenn ein Magier seinen Softball z.B. durch eine aufwändige beleuchtete Komponente ersetzt finde ich das durchaus schon beachtlich. Ebenso ist mir klar, dass vieles einfach am Budget scheitert, zu großen Aufwand erfordert oder von Magierspielern einfach gewollt wird, DKWDDK hin oder her, und deswegen wird es auch auf dem Con, den ich demnächst mitorganisiere leider auch nicht immer "filmreife" Magie geben sondern viele nicht ganz optimale Kompromisse. Ich fände es aber als Langzeitprojekt toll, so etwas mal auf die Beine zu stellen und zu erleben. |
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Maffmaff

Alter: 19 Anmeldedatum: 14.10.2008 Beiträge: 835
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 17:13 Titel: |
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Vor allem für die Heilung gibt es so viele Tolle einfache darstellungen.
z.B. hatte ich die Idee für eine einfache Heilung eine art Magische RunenHand dingens zu Bauen wo unten einfach warmes Licht rauskommt wenn ich es betätige,
da eine Ordentliche Zauberformel drauf und das wäre bestimmt cool. |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 17:20 Titel: |
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Heilung ist auch deshalb leicht auszuspielen, weil meist mehrere Faktoren gegeben sind:
a) Niemand verlangt, dass die Heilung in 3 Sekunden fertig ist. Bei nem Feuerball hingegen ist die Verzögerung unerwünscht, denn ein 5-Minuten-Feuerball ist vielleicht stylisch, aber läßt dann seinen Zweck - eine effektive Waffe zu sein - irgendwie vermissen.
b) Niemand ist der "Gegner" bei einem Heilzauber. Es spielen hier eindeutig zwei Leute miteinander, der Patient und der Heiler. Im Kampf hingegen entsteht leicht eine "Gegnerschaft", d.h. der Magier will den Erfolg, der Gegner will dne nicht.
c) Der Effekt: Eine Heilung verlangt nicht, dass ein brennender Ball durch die Luft schießt, sondern nur, dass man sich um eine Wunde kümmert, die eh nur in der Phantasie existiert. Der Effekt ist also alleine deshalb unsichtbar, weil schon die Wunde unsichtbar war. Beim Feuerball hingegen muß man den Effekt deutlich sehen.
Heilung ist nicht so schwer, das stimmt, da kann man auf viele Arten etwas machen. Deshalb hat dagegen ja keiner was gesagt, nur gegen den Feuerball  _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 17:21 Titel: |
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Mir geht der Anspruch, im LARP Hollywood an Aussehen, Schauspiel oder Special effects zu übertreffen, detutlich zu weit. Beim Punkt "Magie" kann ich einen solchen ganz gut unterstützen, weil Spruchzauberei ohnehin nicht notwendig ist, um mich zufriedenzustellen. Ansonsten bin ich auch mit Darstellungen zufrieden, die ich in Filmen für billig bis mies halte. Ich gehe ja auch auf das Spiel von Leuten ein, die noch keinen Oskar gewonnen haben, manchmal sogar auf das von solchen, die voraussichtlich nie einen gewinnen werden.
Ist wieder so ein Punkt, wo ich denke: "Die ganze DKWDDK"-Geschichte hört sich ja grundsätzlich nett an, aber so, wie sie vertreten wird, will ich mit dem elitären Mist nichts zu tun haben." |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 461 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 17:40 Titel: |
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Niemand erwartet von dir den gleichen Anspruch. Wenn du gerne mit Telling spielst, ist das völlig ok. Nirgendwo steht geschrieben, dass DKWDDK jedem gefallen muß. Und selbst wenn es irgendwo stünde, wäre das Blödsinn.
Was daran schlimm ist, wenn man gerne mehr Darstellung hat und wieso das "elitär" sein soll erschließt sich mir dann aber doch nicht. _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2009, 18:14 Titel: |
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LARP ist für mich ein Hobby, ich betrachte mich und die überwiegende Mehrheit meiner Mitspieler als Amateure; der Anspruch, sich mit Profis zu vergleichen, wirkt auf mich deutlich elitär.
Schlimm ist das nicht weiter, und meine Meinung muss sich auch niemand zu eigen machen.  |
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Thema: Wie stellt man sich die Magie in DKWDDK Systemen vor?
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