Thema: [WIP] Schamanenwaffe
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 13:48 Titel: |
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So, die Bilder vom endprodukt sind im bauwutthread. Da ich wie immer nicht so wirklich zum Fotos machen gekommen bin, hier nochmal zwei, die ich irgendwie zwischendurch trotzdem mal geschafft habe
Im Prinzip ist das der Kopf in zwei Teilen. Die übereinander liegenden Hörner sind einfach nochmal angeschnitten und mit Pattex zusammengeklatscht. Darauf hin hab ich ne Mulde für den Schaumstoff um den Kernstab geschliffen und dort noch Leder mit in die Hörner eingeklebt.
Wärend der Befestigungs(-vorbereitungs-)phase bin ich gefühlt tausend tode gestorben aus Angst mit jedem handgriff alles in´ Arsch zu kloppen, aber irgendwie hats trotzdem funktioniert
EDIT: Gerade noch gefunden: Foto von Erlas und meinem Stab vor dem Latexen
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inLarp

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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 15:27 Titel: |
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Der Stab soll doch auch als Waffe fungieren? Wäre es da nicht plausibler gewesen, die Springbockhörner nach vorne (axial) wie bei einer Gabel (wie ein speer zum Stechen) stehen zu lassen und die Widderhörner dann eben wie jetzt, als eine Art Hammer? also im Grunde einer Hellebarde bzw. einem Fußstreithammer nachempfunden?
Jetzt könnte man nur mit den langen Hörnern "schlagspießen" - wobei sich die Waffe wohl fast immer in der Hand wegdrehen würde? Die Widderhörner hingegen würden wohl nur sehr selten zum Zuge kommen?
Oder gings bei dem Design mehr um andere Dinge?
EDIT:
OK, Du willst also im Grunde mit den Knochenplättchen an den Hornwurzeln zuschlagen... OK. Ich hätte jetzt spontan die Wölbung der Widderhörner als Schlagfläche angesprochen, weil ja auch sie Widder mit genau dieser Stelle recht erfolgreich gegen alles und jeden anrennen. Die Hörner sind quasi "wie dafür gemacht"  _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 15:43 Titel: |
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ääh...*verwirrt*... ähm, jaja, genau... also die Schlagfläche ist nur der Rest er Schädelplatte und es würde mich auch wundern wenn Widder damit zuschlagen/stoßen könnten, befindet sie sich doch die meiste Zeit über auf der innenseite ihres Schädels . Ich denke aber, dass dieses Ende des Horns nicht weniger prädestiniert ist. Besonders beim Springbock will ich natürlich auch Larptechnisch auf der sicheren Seite bleiben und Augentreffer etc. vermeiden. dementsprechend werde ich mit der Seite wohl überhaupt nicht zuschlagen.
Und wie schon gesagt. ich scheine ienige damit verwirrt zu haben, aber der stab ist inzwishen fertig. Hier habe ich nur noch die Bauberichtssachen, zu denen ich mich zwingen konnte reingestellt, der Vollständigkeit halber. |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 15:51 Titel: |
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Tja, hab gerade gesehen, daß man da leider nix mehr retten kann....
So richtig fertig siehts auch wieder deutlich plausibler aus. Das paßt jetzt schon.
PS: wobei ich trotzdem einfach Widderhörner in beide Richtungen (wie einen Doppelhammer quasi) genommen hätte und die Springböcke weggelassen hätte. Aber nunja, ich bin ja auch kein Schamane... der geht da eher mehr esoterisch ran und tüddert eben dann so Dinger zusammen. Ist schon OK, wenn das etwas ungewöhnlich und nicht nur wie ne reine profane Waffe aussschaut. Paßt wirklich besser zu nem Schamanen. Ist ja kein Barbar oder Berseker oder sowas. _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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inLarp

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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 17:02 Titel: |
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Du meinst wahrscheinlich ähnlich dem hier:
http://api.ning.com/files/XOSCZXA9hrnI2E0icu4FBhe0EmzFpqYqW*W*sA44lRUW9udZAaEBxR76LNK8ruQpG1jyH*N0lieq*oBgnNsmzzvbRyMVobrT/HK_HammerWidderwyrdOrnh.jpg
Den hatte ich mal gesehen, nachdem ich den Plan schon gefasst hatte. Aber er hat mich nicht direkt überzeugt muss ich sagen .
Da der Hammer jetzt schonmal geschafft ist komme ich einfach gleich mit Fragen zur nächsten Waffe. Zusätzlich möchte ich noch ein recht kurzes, einhändiges Schwert, bzw. sagen wir besser "haumesser" bauen. Auch eher mit primitiven materialien, aber natürlich möglichst schick. Deshalb hab ich mir schonmal aus nem Stück Feuerholz aus der Firma (Esche) nen griff zurecht geschnitten und geschliffen und den schonmal vorgenutet für den kernstab. Der passt da auch super rein, so super, dass ich den eigentlich nicht mehr verschieben kann, sobald ich die Schale komplett draufgeschoben habe. Da ich hinterm Griff aber keinen Schaumstoff mehr haben möchte, die Nut aber durchgeht hab ich mir da nun ein kleines Hornende, dass ich hier noch rumfliegen hatt hergenommen, nen 10er Loch reingebohrt und den Rest mit nem Stecheisen - das jetzt nach der Aktion auch tot ist - rausgearbeitet, sodass der nun auch super auf dem Kernstab sitzt. Mir stellen sich jetzt nur noch wei Fragen zur verklebung:
Den Griff selbst wollte ich ganz einfach leimen, da ich dann ne transparente Fuge habe und die Verleimung längshlz an Längsholz hält wie sau. Den Kernstab wollte ich mit Epoxidharz ein die Nut kleben und das Hornende ebenfalls mit Epoxi raufsetzen. Reicht das als Befestigung, bzw. ist das Harz ne gute Klebevariante für nen Kernstab?
Weitere Frage:
Der Griff soll noch ein bisschen verranzt werden. Ich möchte ich nicht beizen, da er dann 1. zu gleichmäßig ist und zweitens die Esche nicht mehr zur geltung kommt. ich werd einfach mal ein bisschen was mit rauschmiern, wischen etc. versuchen. danach würde ich ihn aber gerne ölen...
Wie gehe ich also Reihenfolgetechnisch vor? Den Griff möchte ich erst aufkleben, wenn der schaumstoff dran ist, damit ich den noch ein wenig hindrücken kann und so nen sauberen anschluss habe, ölen kann ich den Griff aber erst ordentlich, wenn er verleimt ist. Latex mag ja aber nunmal kein Öl, reicht es da aus, wenn ich das Latex großzügig abklebe, oder ist das trotzdem Problematisch?
Wenn ich erst Öle und dann Latexe versaue ich mir aber unter Umständen den ganzen Griff. Hat der Gute Kjeldor da evtl. nochmal nen Tipp für mich?
Achja... hier nochmal zwei Fotos, die das ganze veranschaulichen sollten:
so sieht das ganze zusammen aus. Deshalb wird die Esche auch noch ranziger, damit der Bruch nicht so hart ist und die Farbgebung hoogener wirkt.
Und hier das "Explosionsbild", also die einzelteile. rechts in der Kleberolle das Hornende mit der Vertiefung für den Kernstab. |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 17:30 Titel: |
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also Epoxy sollte ein sehr guter Kleber für das Kernstabmaterial sein, Du mußt natürlich das GFK aufrauhen. Horn sollte sich auch ganz gut mit Epoxy verbinden, heir wäre es wichtig, daß es ein Epoxy ist, der nicht zu spröde aushärtet. Was genau wolltest Du denn nehmen? Diese UHU endfest sowieso 2K Kleber, oder was spezielleres aus der Industrie?
Das Verranzen und Ölen würde ich nach dem Leimen machen - logo - machst Du ja auch. Nur würde ich eben den Holzgriff und das Horn auch erst nach dem Latexen applizieren. Frag mal Alex, wie genau er das bei meinem Schwert gemacht hat, jedenfalls hatte ich ihm den Holzgriff fertig verleimt und geölt zugeschickt.
Die Nut im Holz muss dazu natürlich so viel Spiel haben, daß man es noch gut von hinten über den Kernstab schieben kann. Solltest Du mit etwas feinem Schleifpapier um den Kernstab gelegt aber hinbekommen.
Da Du nun ohne Rücksicht auf Latex das fertige verleimte Holz beackern kannst, würde ich mir nur ein paar Lappen mit einem Hauch diúnkler Beize und eben Öl tränken und dann immer die Hände (die Griffhand) mit dem Lappen abwischen und dann am Griff "trockenfingern". so kriegst Du schöne Griffstellen und man erkennt, daß die Verranzung vom Anlagen mit dreckigen Pfoten her stammt. Durch die verschiedenen Lappen kannst Du die einzelnen "Lagen" an Schatierungen gut einstellen. Jedes Anlagen sollte nur eine ganz ganz dünne neue Schicht ergeben, also quasi nur "drybrushen" bzw. dann eben "dryfummeln".
Ich überlege gerade, ob ein Schamane nicht auch öfter mal irgendwelche Tiere opfert oder in den Eingeweiden ließt, und dabei dann mit blutverschmierten Händen sein Messer anfaßt... aber es ist ja eher ein großes Haumesser als ein kleines scharfes Opfermesser oder?
so ein Ritualmesser (vielleicht auch einem Halbedelstein oder aus Obsidian oder so?) wäre aber auch noch ein nettes Ding. Vor allem könnte man dann die Klinge weider so archaisch wie beim Kampfhammer in einen Holzgriff einbinden. Ist ja eben ein uraltes Opfermesser - je Älter, um so mehr spirituelle Kraft der geopfertern Seelen .. bla bla... _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 18:06 Titel: |
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hätte an diesen uhu Endfest gedacht, ja. hab ich glaube ich sogar noch da und ich brauch da keine großen mengen.
Ich wollte den griff eigentlich direkt auf dem Kernstab verleimen, weil ich so definitiv mehr Halt habe. Ansonsten müsste ich die Nut nachträglich überall nochmal nachbearbeiten... weiß nicht. Ich glaube, wenn Kjeldor und ALex nichts schreiben pm ich die mal an  |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5263 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 18:40 Titel: |
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Also alex hat meinen Griff mit massig Patex extrem Repair oder so festgeklebt, ich hab da keine Bedenken.
Uhu epoxy wird nicht all zu spröde - für Epoxy an sich.
Allerdings meinte Alex damals, daß die Kernstäbe eben gerne an dem scharfen Übergang - wo der Griff beginnt - brechen (logisch, ist ne harte Einspannung und damit dann ein Hotspot) deshalb mußte ich die Nut vorne noch ein bischen auffeilen... so daß eine Art Trichter entstand. Das Patex repaire Extrem bleibt immer ein bischen elastisch, so daß das dann in diesem Trichter ganz gut für die nötige Dämpfung und weiche Abfederung des Kernstabes sorgt.
Welche Sorgen hast Du denn konkret damit, den Griff fix und fertig auf den Kernstab (mit vieeeeel Patex) draufzuschieben? Den Anschluß zum Latex? Dann mach Dir doch vorne noch ne flache Hornscheibe vor den Holzgriff, meine Messingscheiben dienen auch zum Kaschieren des Übergangs vom Latex zum Holzgriff. Bei Dir wäre Horn oder ein Halbedelstein oder sowas natürlich passender. Aber der Sinn wäre der selber und wenn es ein Material mit ner glatten Oberfläche ist, dann ist der Effekt der selbe.
Der einzige Unterschied zu meinem Schwert ist ja nur, daß bei mir der Pommel hinten (also der Knauf) auch wieder aus Latex ist, Du hast da ja Dein Hornendstück. Den Knauf hat Alex zB. auch komplett extra fertig gelatext und dann ganz als letztes mit Patex am Kernstab Ende verklebt.
Aber frage ihn ruhig nochmal ganz genau zu den Details. Ein bischen was hatte er aber auch schonmal hier gepostet, Anfang August, nach dem Drachenfest und Mythodea. _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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inLarp

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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2258 Wohnort: Voerde, NRW
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 18:44 Titel: |
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Uhu Endfest ist dafür, naja...
Grundsätzlich super, aber wenn schon Schaumstoff dran ist nicht so. Das härtet zwarauch ohne Wärme, nur finde ich das eher dürftig dann von der Klebekraft her.
Ich würds so machen.
Den Griff verleimen mit Wasserfestem Leim. Die Nut im Holz aber vorher etwas größer machen das du ein bisschen Spiel hast zum aufziehen und für Kleber hinterher, ruhig nochmal mit nem rauhen Schleifpapier durchgehen. Den Griff Ölen, etc. also komplett fertig machen. Die Waffe ohne Griff fertig machen.
Nachem latexen kannste den Griff von hinten draufziehen. vorm draufziehen den GFK Stab mit nem rauhem Schleifpapier gut anrauhen. einmal rundherum mit Pattex Repair Extreme einschmieren, dann den Griff draufziehen. Das selbe machste dann mit dem Hornstück am Ende. Das lässte dann nen paar Tage liegen (eigentlich nicht so lange, aber sicher ist sicher) und Tadaa, ists fertig...  _________________ ¡ pǝʞɔɐɥǝƃ uǝןןoɹʇ uoʌ ǝpɹnʍ ɹnʇɐuƃıs ǝsǝıp
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 18:58 Titel: |
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Wie ist dass denn dann mit dem latex in Kombination mit Pattex? Wird nicht immer berall geschrieben dass die ach so bösen Lösungsmitteldämpfe vom Pattex das Latex angreifen, bzw. krebs verursachen können?
Und Pattex ist doch eigentlich ein Kontaktkleber, oder? Also dementsprechend doche igentlich auch der repair extrem. stell ich mir zumindest gerade so vor. Demnach hätte ich doch eigentlich schwierigkeiten den aufzustecken und vor allem könnte ich keinen Druck auf die Klebefuge auswirken, was auch nich so der brigner wäre. Außer natürlich, der wirkt wieder anders oder hat wieder ne tolle eigenschafft, dich ich nicht kenne und eignet sich dadurch plötzlich wieder super für die angelegenheit .
Und beim Hornstück hab ich keine riese klebefläche zum Stab hin, würde es wohl deshalb auch wieder mit dem Griff selbst verbinden (mal schauen, Leim kann vieles und hat klare Fugen ) Wie hoch siehst du Kjeldor/seht ihr die Gefahr, dass der sich mit der Zeit wieder losrödelt? Oder würdet irh da bei der Fläche zum Griff hin auch wieder Pattex repair nehmen?
Ein Plan von mir war ja noch, Horn und Holz nach dem aufkleben noch miteinander zu verschleifen, also plane Übergänge herzustellen. Wenn ich jetzt aber Spiel habe beim aufschieben des griffes und des Hornendes, muss ich die quasie so genau positionieren, dass es wieder passt. ok... oder einfach punktuell nachölen, dürfte eigentlich nicht das problem sein, oder?
Wenn ich das Hornstück aber auch wieder in der Öffnung weite, bekomme ich damit keinen wirklichen Zug mehr zum Griff hin. Spontan würde ich sagen, dass ich das dann mit ner wilden tapeaktion da randrücken muss, aber ich fänds ohne halt schöner  |
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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2258 Wohnort: Voerde, NRW
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 19:25 Titel: |
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Wenn du den Dolch jetzt 3 Wochen in Pattex einlegst kann da evtl was passieren, so ist das mMn quatsch. Ich hatte da noch nie Probleme mit. und halte das auch für unsinn bei normaler Anwendung. Wenn ich das jetzt übertreibe isset was anderes aber so issts egal. Die lösungsmittel verfliegen nach kurzer Zeit, und dann... Who Cares?!
Abgesehen davon Pattex Repair Extreme ist lösemittelfrei.
Das ist sogar in der Tat auch dafür vorgesehen das mans irgendwo reinschmiert und dann trocken lässt, das klappt super...
Wenn ich 2 Griffschalen habe klebe ich die immer mit Leim zusammen. dann mit schraubzwingen zusammendrücken dannach noch einmal mit nem Feinen Schleifpapier und dann iss die Klebestelle so dünn das man nix davon sieht. Die Oberflächenbehandlung machste dannach dann iss das mit der klebenaht auch pasee.
Das hält übrigends super auch über längere Zeit, da geht nix kaputt.
Wie gesagt Pattex Repair extreme iss dein Freund, das hält auch an den kleinsten stellen erstklassig wenne es angerauht hast. _________________ ¡ pǝʞɔɐɥǝƃ uǝןןoɹʇ uoʌ ǝpɹnʍ ɹnʇɐuƃıs ǝsǝıp
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 26.09.2011, 19:34 Titel: |
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super danke für die Info. Hilft mir auf jeden Fall schonmal weiter  |
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Thema: [WIP] Schamanenwaffe
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