Thema: Zeltstangen
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6490 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:13 Titel: Zeltstangen |
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Hallo,
da ich gerade eine Zeltplane fertiggestellt habe (etwa so, aber breiter) stellt sich mir nun die Frage, wie ich mir dafür transportable Zeltstangen baue. Wichtig wäre mir dabei, daß diese sich zerlegen lassen um in einen Kleinwagen zu passen, d.h. maximal 200cm lang, idealerweise nicht länger als 150cm.
Die Stangen müssen aufgebaut die folgenden Maße besitzen:
- Waagerechte Stange 330cm+
- Vertikale Stangen 243cm minus Dicke der waagerechten Stange
Hat jemand eine gute Idee, wie man die Stangen aufteilen und - stabil - für das Zelt zusammenfügen kann? Ideal wäre natürlich eine ambientige Lösung.
Meine bisherigen Gedanken sind entweder Scharniere, so daß man die Stangen Klappen kann, oder die Stangen mit Löchern an der Stirnseite zu versehen, in die dann einseitig Messingstäbe geklebt werden (je 2 pro Seite, damit sich die Zeltstangen nicht verdrehen können).
Mit beidem bin ich aber noch nicht zu 100% zufrieden. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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inLarp

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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2205 Wohnort: Voerde, NRW
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:28 Titel: |
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Mir würden da spontan solche zusammenschraubare Eisenrohre einfallen:
http://www.buddel.de/kft/trockenanlage_02.jpg
So mit geraden Verbindungsstücken, kann man die ja auf jede beliebe Länge bringen, die halten ne Ewigkeit, sind einfach zusammen- und wieder auseinanderschraubbar und sehen (von den verbindungsstücken mal abgesehen) nach einfachen Eisenstangen aus.
Für die Verbindungsstücke kann man sich ja was überlegen... _________________ ¡ pǝʞɔɐɥǝƃ uǝןןoɹʇ uoʌ ǝpɹnʍ ɹnʇɐuƃıs ǝsǝıp
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Zuletzt bearbeitet von Kjeldor am 26.02.2010, 18:29, insgesamt einmal bearbeitet |
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6490 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:29 Titel: |
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Ok, ich hätte wohl dazuschreiben sollen: Material soll Holz sein. Eisenstangen finde ich nun gar nicht ambientig. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Zuletzt bearbeitet von Kelmon am 26.02.2010, 18:29, insgesamt einmal bearbeitet |
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Benutzer755

Alter: 29 Anmeldedatum: 09.07.2009 Beiträge: 3079
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:29 Titel: |
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Metallhülsen? So daß Du eine Stange von der einen Seite und die andere von der anderen Seite einsteckst?
LG
Benutzer755 |
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inLarp

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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2205 Wohnort: Voerde, NRW
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:29 Titel: |
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Ja dann wäre ich da nicht drauf gekommen.  _________________ ¡ pǝʞɔɐɥǝƃ uǝןןoɹʇ uoʌ ǝpɹnʍ ɹnʇɐuƃıs ǝsǝıp
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6490 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:31 Titel: |
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| Benutzer755 hat Folgendes geschrieben: | Metallhülsen? So daß Du eine Stange von der einen Seite und die andere von der anderen Seite einsteckst?
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Und wie verhindere ich bei der Firststange, daß die nicht einfach auseinandergleiten? _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2205 Wohnort: Voerde, NRW
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6490 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:38 Titel: |
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Naja, ich weiß nicht, ob ich der Sache trauen würde. Gerade auf das Blech der vertikalen Stangen dürfte ja viel seitlicher Druck lasten durch das herabdrücken der Stangen, und die obere Stange trägt ja auch das Gewicht des ganzen Zeltes...
Mich würde nebenbei auch eine Einschätzung der beiden Methoden interessieren, die ich im Ausgangsposting angesprochen hatte. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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inLarp

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Nitram
Alter: 23 Anmeldedatum: 09.09.2009 Beiträge: 84
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:54 Titel: |
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wie wärs mit Bambusstangen, die oben und unten durch eine Art Rohr zusammen gesteckt werden ?
-------=------=-------
Zuletzt bearbeitet von Nitram am 26.02.2010, 18:56, insgesamt einmal bearbeitet |
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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2205 Wohnort: Voerde, NRW
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 18:55 Titel: |
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Man muss ja kein Blech nehmen.
Scharniere halte ich für sowas ungeeignet, da die Befestigung am Holz selber gerade bei größeren Belastungen reissen schrauben oder was auch immer gerne aus.
Bei deiner 2ten Methode (wenn ich se jetzt richtig Verstanden habe) hast du das Problem, dass das Holz bei etwas mehr belastung ausbrechen wird. _________________ ¡ pǝʞɔɐɥǝƃ uǝןןoɹʇ uoʌ ǝpɹnʍ ɹnʇɐuƃıs ǝsǝıp
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substanz

Alter: 31 Anmeldedatum: 04.10.2007 Beiträge: 806 Wohnort: Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 19:03 Titel: |
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Seh ich auch so. Bohrungen in der Stirnseite werden nicht lange halten. Gerade bei der waagerechten Stange ab ich aber Bedenken die teilbar zu machen. Generell würde ich das so angehen wie bei Pfadfinderzelten: 5cm dicke Buchenstange über die ein entsprechend großes Messingrohr als Hülse geschoben wird. An der einen Seite isses fixiert, an der anderen steckbar. Warum sollen sich die Stangen nicht verdrehen (würde ich übrigens dann durch eine kleine Sackbohrung mit Stift realisieren)?
lg
sub
Nachtrag: Die Firststange würde ich vllt. dreigeteilt machen, oder zumindest ausmittig teilen, damit nicht die meiste Belastung auf dem Rohr (mit Kerbwirkung) liegt. _________________ Elfen haben spitze Zungen. |
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6490 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 19:23 Titel: |
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Hmmm...ok. Hat jemand eine Idee, wie ich eine solche Hülse am besten herstelle und - vor allem - am Holz befestige? Blech schneiden ist ja kein Problem, wohl aber wie das zu einer geschlossenen Hülse wird.
Ich wollte nebenbei einfache Kanthölzer nehmen, daher das nicht-verdrehen. Ist mit Hülse aber hinfällig. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Helene
Anmeldedatum: 28.07.2008 Beiträge: 147 Wohnort: Bamberg
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 19:31 Titel: |
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Von welchem Pfostendurchmesser gehst denn aus? Wir hatten mal ein Vorzelt mit (bedingt ambientigem) Vierkantgestänge, 4x2cm hielt den Druck aus. Unser Einmastzelt hat nen Mastdurchmesser von ca.55cm (Typ Alex)
Ist bei deinem Zelt der Firststab in einem Tunnel abgeteilt, müssen die Stangen außerhalb von der Zeltplane sein? Oder liegt die Zelthaut lose auf der Gestängekonstruktion?
Dein Vorschlag der Messingstifte ließe sich ja mit einem ca. 15-20cm entferntem Loch auf jeder Seite der Stäbe verbinden, durch das eine Leine gefädelt und ordentlich verschnürt wird -- 2-3 Touren müssten reichen. Wenn die Leine kein neongrünes Nylon ist, sollte das auch ambientig sein (und die Zelthaut nicht beschädigen). Akkurates Arbeiten bei den Stiften (v.a. senkrecht bohren) ist hier natürlich Voraussetzung. Nach oben ließe sich das Ganze mit Stift und einer kleinen Kerbe genauso machen...
Andre Methode: Nimm auf ca. 20cm einen Teil, maximal die Hälfte (Durchmesser) des Holzes weg, auf der Anschlusseite das Gleiche -- passend, aber nicht notwendigerweis grade ("Schwalbenschwanz"). An der Berührungsseite beider bearbeiteter Teile dann die Messingstifte einseitig eingesetzt, das Ganze mit einer Leine umwickelt und stabilisiert. Ist etwas aufwendig, hebt aber. (Alternativ zu Stift und Seil gingen versenkte / Schlosschrauben. Sind aber nicht so ambientig.)
Die Zelthaut liegt ja eigentlich um das umgedrehte U, das den Rahmen bilden soll, oder? Insofern müsste ja schon durch diese Spannung hauptsächlich senkrechter Druck über die Konstruktion abgeleitet werden. Die obere Traverse würde auch noch mal zusammen gepresst. Das sollte für eine relativ lose Verbindung (wie Metallmanschetten) doch eigentlich reichen....
My 2 cents,
Helene
Zuletzt bearbeitet von Helene am 26.02.2010, 19:38, insgesamt einmal bearbeitet |
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Alex Moderator

Alter: 32 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 10492 Wohnort: Wahlhesse mit Ruhrpottherkunft
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 19:36 Titel: |
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@ Kelmon
Ganz leicht:
Du gehst in den Baumarkt und suchst Dir ein Metallrohr mit dicker Wandstärke (3mm) dessen Innendurchmesser ca 1mm geringer ist als der Durchmesser der Zeltstangen. Das Metallrohr dient als Hülse, wird einfach auf die gewünschte Länge zurecht gesägt.
Auf der Hälfte der Stange, wo die Hülse fest sitzen soll, spitzt Du den Rand oben leicht an und stülbst die Hülse drüber, so dass sie grob fest sitzt. Jetzt drehst Du das ganze um und haust mit einem großen Hammer auf die Stange und treibst sie damit in Hülse. Unter Umständen solltest Du ein Brett oder eine Metallplatte auflegen, damit Du beim Hämmern das Holz nicht beschädigst. Die Stange treibst Du nur bis zur Hälfte in Hülse. Danach sitzt das Bombenfest.
Die andere Hälfte der Stange schleifst Du in dem Bereich, der in die Hülse soll leicht ab, so das das ganze führig in die Hülse geht. Für eine 2m Stange reicht locker eine 30-40 cm Hülse und wenn es etwas wackelt, ist das auch kein Problem. Das ganze hält. Ich gehe seit Jahren mit einer solchen Konstruktion und meinem Sahara auf Con. Wenn Du willst, kann ich auch noch ein Foto machen.
Grüße,
Alex _________________
Das Westlandeforum wurde gelöscht. Der Serviceprovider hat den Support leider eingestellt.
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6490 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 19:45 Titel: |
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@Helene:
| Helene hat Folgendes geschrieben: | | Ist bei deinem Zelt der Firststab in einem Tunnel abgeteilt, müssen die Stangen außerhalb von der Zeltplane sein? Oder liegt die Zelthaut lose auf der Gestängekonstruktion? |
Ich verstehe die Frage nicht genau...aber der Aufbau ist exakt wie im oben verlinkten Bild.
| Zitat: | | Dein Vorschlag der Messingstifte ließe sich ja mit einem ca. 15-20cm entferntem Loch auf jeder Seite der Stäbe verbinden, durch das eine Leine gefädelt und ordentlich verschnürt wird -- 2-3 Touren müssten reichen. Wenn die Leine kein neongrünes Nylon ist, sollte das auch ambientig sein (und die Zelthaut nicht beschädigen). |
Ich fürchte, ich verstehe auch hier nicht, was Du sagen willst...Wo läuft da eine Leine durch was?
| Zitat: | | Akkurates Arbeiten bei den Stiften (v.a. senkrecht bohren) ist hier natürlich Voraussetzung. Nach oben ließe sich das Ganze mit Stift und einer kleinen Kerbe genauso machen... |
Präzises Bohren ist mir nicht möglich - ich besitze keinen Bohrständer und muß Freihand arbeiten. Stift? Kerbe? Wie? Was?
| Zitat: | | Andre Methode: Nimm auf ca. 20cm einen Teil, maximal die Hälfte (Durchmesser) des Holzes weg, auf der Anschlusseite das Gleiche -- passend, aber nicht notwendigerweis grade ("Schwalbenschwanz"). An der Berührungsseite beider bearbeiteter Teile dann die Messingstifte einseitig eingesetzt, das Ganze mit einer Leine umwickelt und stabilisiert. Ist etwas aufwendig, hebt aber. (Alternativ zu Stift und Seil gingen versenkte / Schlosschrauben. Sind aber nicht so ambientig.) |
Hmm....die Methode gefällt mir sogar ziemlich gut. Denkst Du, daß auch Holzstifte (sagen wir ruhig mal 2cm durchmesser) das Ganze halten könnten, wenn das sowieso vom Seil unterstützt wird?
@Alex: Ok, mir Rundrohr und runden Stangen ist mir das auch klar, aber mit Zeltstangen wie ich sie haben will (rechteckig) werde ich da wohl kaum ein passendes Metallrohr finden. Irgendwie mißfällt es mir, für geschätzte 40 Euro Holzrundstangen zu kaufen wenn ich dickeres Holz für 1/5 des Preises haben kann. Davon abgesehen - ich habe im Leben noch kein so großes Rundrohr in einem Baumarkt gesehen. Das höchste der Gefühle waren 18mm innenruchmesser bei einem Eisenrohr (ich war ja heute erst wieder da) _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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