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  1. #11
    Accolon (Archiv)
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    ...merkwürdig.... sehr freundlich ausgedrückt.... nette umschreibung für "scheiße"
    "Wer nichts weiß, muss alles glauben" - Marie von Ebner-Eschenbach

  2. #12
    Villcyr (Archiv)
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    Tschuldigung, joa das hatte hier nix zu suchen.

    Mainstream is für mich sowas wie ein Notgroschen
    im Vergleich zum Alternativen. Nichts neues, nichts
    wirklich aufregendes und nichts was einen wirklich
    beschäftigen könnte...aber wenigstens ist es gut
    produziert.
    - Ich kann immer, will oft aber einfach nicht -

  3. #13
    Boltar (Archiv)
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    mainstream ist denke ich definitions sache.. wenn man dazu auch Tolkin und sowas zhält dann hat der mainstream auch gute seiten

    aber im allgemeinen sehe ich den mainstream vorallem geeignet für personen die einfach zu faul oder unterqualifiziert sind sich etwas eigenes aufzubauen oder eine eigene meinung zu entwickeln...

    ich denke mainstream ist etwas was jeden individuellen style kaputt macht weil er irgnedwann zum mainstream wird oder es einmal war und dann jeder denkt: oh der geht mit dme mainstream..

    wenn ich mir überleg wie lang chucks und so schon in der linken szene getragen werden .. und jetzt kommen leute die diese schuhe in rosa verkaufen die mainstream branche interessieren sich dafür es wird zum mainstream und die leute die es früher noch trugen tragen es schon fast nicht mhr weil sie dann nichts mehr eigenes zeigen..

    naja gruß Beni
    Der Feind ist vor uns,
    Der Freind ist hinter uns,
    der Feind ist links und recht von uns
    Ha er kann uns nicht entkommen!!

    HPs:
    http://vertano.de.vu
    http://die-welten-wanderer.de.vu
    http://thalassa-orga.de

  4. #14
    Villcyr (Archiv)
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    danke...ich kann so was vor Buchstabenwahn
    schlecht auf den punkt bringen.

    Voll ins schwartze, der Kanidat bekommt hundert punkte
    - Ich kann immer, will oft aber einfach nicht -

  5. #15
    Libuse (Archiv)
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    Original von Naaku
    wenn ich mir überleg wie lang chucks und so schon in der linken szene getragen werden .. und jetzt kommen leute die diese schuhe in rosa verkaufen die mainstream branche interessieren sich dafür es wird zum mainstream und die leute die es früher noch trugen tragen es schon fast nicht mhr weil sie dann nichts mehr eigenes zeigen..

    naja gruß Beni

    *g* also, ich hab vor 15 Jahren auch Chucks getragen, da war ich 12 Jahre alt und zwar auf dem Weg in die linke Szene, aber Chucks hat damals wirklich auch schon jeder getragen - nicht nur die linke Szene, sondern Kinder wie ich, mein großer Bruder, sämtliche Menschen auf der Schule etc. Das sind Moden die immer wieder kommen und gehen. 10 Jahre lang wurden sie dann kaum noch getragen, jetzt sind sie wieder in. Und auch schon damals gab's komische Farben.

    Im Bereich Mode von Mainstream zu reden ist finde ich schwierig bzw. kaum möglich. Da kann alles zum Mainstream - also in der Hinsicht zur Mode werden - und nach 2 Jahren wieder verschwinden. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Und schon immer haben die Modemacher sichihre Inspiration auch in den Szenen geholt und schon immer wurden bestimmte Schuhe, Hosenarten, was auch immer plötzlich von jedem getragen.


    Mainstream ist für mich z.B. diese Fließbandmusik bzw. sämtliche gecasteten "Bands" die sich nicht aus eigener Kraft und mit eigenen Werken in die Spitze der Charts spielen und sich allesamt gleich anhören. Schafft es eine Band, die nicht dem Mainstream angehört find ich das toll für sie. Wenn sie danach ihren Stil ändern, damit es der Masse gefällt, ist das natürlich traurig.


    In der Literatur finde ich es an sich auch sehr schwer, von Mainstream zu reden, aber auch da gibt es Fließbandautoren, die eigentlich immer wieder das gleiche schreiben, weils gut ankommt - auch wenns nicht unbedingt gut ist (ob nun Rosamunde Pilcher oder Wolfgang Hohlbein). Das könnte man vielleicht als vom Mainstream beeinflußtes Schreibverhalten nennen. Nicht alles, was in den Bestsellerlisten landet, ist Mainstream - die Geschmäcker sind nun mal verschieden und die breite Masse der Hausfrau liest eben nicht unbedingt ein achtbändiges Fantasyepos.

    Überhaupt finde ich es sowieso lustig, dass grade die Szenen sich über Mainstream aufregen - ein Grund warum ich mich früh entschieden habe, nie einer soclhen angehören zu wollen. Denn grade Leute, die sich ohne Szene nicht behaupten können, sind doch irgendwo Mainstream - sie beugen sich einer Strömung. Ich mag die Leute, die einfach ihr eigenes Ding machen, ohne sich irgendwo reindrängen zu lassen - viel lässiger. Auch wenn sie halt außer Metal auch mal Bon Jovi hören oder Schandmaul immer noch mögen, auch wenn sie jetzt bekannter geworden sind und Chucks immer noch gerne mögen, auch wenn die grade alle anhaben. Wär ja traurig, wenn ich mich vom sogenannten Mainstream in meiner Lebensart beeinflussen lassen würde - egel in welcher Richtung.
    Schweine sind viel freundlicher als Menschen

  6. #16
    Jezabel Sahira (Archiv)
    Jezabel Sahira (Archiv) ist offline
    Neuling Avatar von Jezabel Sahira (Archiv)

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    Hi,
    also hier mal meine Erfahrung zu dem Thema.
    Ich hab in der Schule früher immer gedacht, es ist besonders toll, anders zu sein als die Anderen und nicht jeder Modeerscheinung hinterherzurennen. War auch kein Problem für mich, denn ich war die einzige in meiner Klasse, die Metall und Mittelalterrock hörte und sich für Fantasy interessierte, was mich aber gleichzeitig auch zum Außenseiter machte.
    Als dann der große Run um Harry Potter kam, war ich strikt dagegen, das Buch zu lesen, da es alle lasen.Dann hab ichs doch zwei Jahre nach Veröffentlichung gelesen und inzwischen hab ich alle Bände und diese schon x-mal gelesen.

    Mein persönliches Fazit:
    Es ist wichtig, seine eigene Meinung zu haben, aber man sollte auch offen für Neues sein. Das ist der Unterschied zu denjenigen, die einfach alle Trends mitmachen, auch wenn sie zum :kotz: sind, ohne sie zu hinterfragen.

    Warum sollen Dinge, die gerade "In" sind deswegen schlechter sein als andere. Wenn man für sich persönlich sagen kann, das gefällt mir, dann ist das doch ok.
    Auch wenn ich normalerweise Rock und Mittelalter höre, kann ich zugeben, dass mir einige Lieder aus den Charts gefallen.
    Und was Literatur angeht, sobald ichs nicht mehr weglegen mag, weils so spannend ist, les ichs, egel, welcher Art und ob Mainstream oder nicht.

    Und das Bands und Autoren ihre Werke gewinnbringend vermarkten ist ja ganz normal, die wollen ja schließlich auch von was leben.
    Nur das voher schon angesprochene Anpassen an den Mainstream um mehr Gewinn einzufahren, find ich nicht schön.


    Gruß
    Jezabel Sahira bint Rashad bin Nejah

    Ich kenne die Hälfte von euch nicht halb so gut, wie ich es gern möchte, und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient.

  7. #17
    Calandryll (Archiv)
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    Also ich lese alles was mir gefällt...
    Ich höre jede Musik, die mir gefällt...
    Ich mache und konsumiere einfach das, was mir gefällt *g*

    ob dass dann Mainstream ist oder nicht ist mir eigentlich egal...

    Wenn es aber natürlich viele interessiert, kann man sich auch toll austauschen, diskutieren etc. sodass das auch einen Vorteil hat..


    Ach ja, Illuminati und Sakrileg rocken
    Jeder strebt nach Wissen,
    Jeder strebt nach Macht,
    Jeder strebt nach Reichtum,
    doch im Frieden liegt die Kraft.

    Bylas den Karynth an seinen ehmaligen
    Schüler Calandryll

  8. #18
    Accolon (Archiv)
    Accolon (Archiv) ist offline
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    Original von Calandryll

    Ach ja, Illuminati und Sakrileg rocken

    hm...welch hoch qualifizierter Kommentar, aber ich glaube, dass du dir dessen bewusst bist. Ich folgere jetzt einfach mal, dass du der MEinung bist, dass hierzu schon alle Argumente aufgezählt worden sind und es daher nicht für nötig hältst, diese nochmals aufzuführen
    "Wer nichts weiß, muss alles glauben" - Marie von Ebner-Eschenbach

  9. #19
    Libuse (Archiv)
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    Original von Jezabel Sahira
    Mein persönliches Fazit:
    Es ist wichtig, seine eigene Meinung zu haben, aber man sollte auch offen für Neues sein. Das ist der Unterschied zu denjenigen, die einfach alle Trends mitmachen, auch wenn sie zum :kotz: sind, ohne sie zu hinterfragen.
    100% Übereinstimmung

    Original von Jezabel Sahira
    Warum sollen Dinge, die gerade "In" sind deswegen schlechter sein als andere. Wenn man für sich persönlich sagen kann, das gefällt mir, dann ist das doch ok.
    Eben, eigentlich ist man doch bekloppt, wenn man alles, was grade in ist gleich verteufelt. Da beschneidet man ja seine Möglichkeiten gleich selbst. Es kann ja schließlich nicht alles schlecht sein, was den Geschmack der breiten Masse trifft (Musik klammer ich da jetzt mal großteils aus *g*)

    Ich war früher auch so *zugeb* aber wie gesagt, mit 15 hatte ich gerafft, dass viele Leute, die anders sein wollen und sich in Szenen zusammenrotten dermaßen intolerant sein können (ganz zu schweigen von noch ganz anderen Dingen :spinner: )...Die Esslinger Punkszene hat uns damals z.B. als Mainstream-Spießer gesehen, weil wir noch bei den Elter gewohnt haben und nicht wie sie unter der Brücke. Einer wurde dann sogar gewalttätig einem anderen gegenüber, weil der sich mit uns "abgegeben" hat. Sorry, nur weil ich Punk - oder heute gesünderer Weise Metaller bin - muss ich nicht auf der Straße leben oder mich ins Koma saufen. Da hatte ich dann gleich keine Lust mehr drauf hatte und lieber wieder ein bisschen Mainstream geworden bin.

    Heisst, ich hab mir meinen Mittelweg gesucht und überall das rausgezogen was mir gefällt und wenn die ach so undergroundigen Typen dann meinten, mich deswegen anmachen zu müssen, bitte.
    Schweine sind viel freundlicher als Menschen

  10. #20
    Calandryll (Archiv)
    Calandryll (Archiv) ist offline
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    Jo,
    so mach ich das auch, nehme mir alles, was mir gefällt, aus allen Richtungen

    Ok, warum ich Illuminati und Sakrileg mag *g*

    Fande beide tiersisch spannend, wobei ich den ersten, also Illu zu abgehoben am Schluss fand, dass war weit übertrieben...

    Aber Sakrileg, mit dieser sehr spannenden Verschwörungstheorie und einer Mischung aus Action und Grusel, dass hat mich einfach gefesselt...

    so

    gruss
    Calan
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    Bylas den Karynth an seinen ehmaligen
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