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  1. #51
    Accolon (Archiv)
    Accolon (Archiv) ist offline
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    hier wird goethe als pop und brecht als mainstream bezeichnet bezeichnet... das grenzt ja schon ans Perverse !:jesses:
    "Wer nichts weiß, muss alles glauben" - Marie von Ebner-Eschenbach

  2. #52
    Boltar (Archiv)
    Boltar (Archiv) ist offline
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    stimmt accolon...

    wir sollten uns mal wieder von denen beiden wegbewegen es wird nur immer verstrickter :-[
    Der Feind ist vor uns,
    Der Freind ist hinter uns,
    der Feind ist links und recht von uns
    Ha er kann uns nicht entkommen!!

    HPs:
    http://vertano.de.vu
    http://die-welten-wanderer.de.vu
    http://thalassa-orga.de

  3. #53
    Fetatau Murkser (Archiv)
    Fetatau Murkser (Archiv) ist offline
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    hmm, kein Goethe?
    kein Brecht??

    naja, schonmal Nathan von Lessing und Dürrenmatts Physiker gelesen???

  4. #54
    Moruge (Archiv)
    Moruge (Archiv) ist offline
    Fingerwundschreiber

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    die physiker sind genial! Sollte jeder mal gelesen haben
    Ich kam, sah und rannte weg.

  5. #55
    Fetatau Murkser (Archiv)
    Fetatau Murkser (Archiv) ist offline
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    meine meinung....

  6. #56
    Boltar (Archiv)
    Boltar (Archiv) ist offline
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    muss ich sagen hab ich viel drüber gehört (vorallem gutes) aber ich bekams leider noch nciht in die hände
    Der Feind ist vor uns,
    Der Freind ist hinter uns,
    der Feind ist links und recht von uns
    Ha er kann uns nicht entkommen!!

    HPs:
    http://vertano.de.vu
    http://die-welten-wanderer.de.vu
    http://thalassa-orga.de

  7. #57
    Fetatau Murkser (Archiv)
    Fetatau Murkser (Archiv) ist offline
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    soll ich sdir schicken??

  8. #58
    Villcyr (Archiv)
    Villcyr (Archiv) ist offline
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    Also das maximum das wir in der FH durchgenommen
    haben war Nathan. Den kategorischen Imperativ
    kann man sich auch selbst zusammenreihmen
    (so geschehen bei uns, bis uns eine Freundin auf
    das Werk eines Herrn Kant aufmerksam machte
    und meinte dieser habe sich über just jene von
    uns geäusserten Gedankengänge mal näher
    ausgelassen). Ich liebe Philosophie, bloss
    endet das alles bei mir irgendwann am Relativismus.
    - Ich kann immer, will oft aber einfach nicht -

  9. #59
    Libuse (Archiv)
    Libuse (Archiv) ist offline
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    Original von Accolon
    ich möchte nur darauf hinweisen, dass das Alter nichts mit der geistigen Reife eines Menschen zu tun haben muss.
    Ich hoffe, dass hier nich alle über einen Kamm geschoren werden(man kann ja nichts für seine mitmenschen ), soll keine persönliche Kritik sein.

    Kurz nachträglich, weil ich so lang nicht online war:
    Klar gibt es Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen hat das Alter schon auch was mit der geistigen Reife zu tun. Ich war auch mal 17 und war damals noch lang nicht so erwachsen mit 27. Auch wenn ich mich damals total vernünftig fand. Im Rückblick kann ich sagen: meine gesitige Reife ist mit dem "Alter" erst gekommen. Und da lass ich mich nicht vom Gegenteil überzeugen, auch wenn es natürlich vernünftige Jugendliche gibt und kindsköpfige Erwachsene
    Und nein, natürlich nehm ichs nicht als persönliche Kritik


    Schubidu - zurück zum Thema:

    Physiker: hab ich zum Glück nicht in der Schule lesen müssen, sondern hab's mir selbst zu Gemüte geführt. Wirklich klasse. Ich find ja, dass viele lehrer ein Talent haben, einem ein wirklich gutes Buch zu vergrätzen. Eigentlich schade.
    Galileo Galilei fand ich aber trotz totaler zerpflückung vom lehrer eigentlich ganz gut.

    Weil hier Brecht als Maintream bezeichnet wurde: ich glaub die wenigsten menschen haben jemals außerhalb der Schule Brecht gelesen. Abgesehen davon kann man - finde ich - etwas was vor 50 Jahren, einem oder gar mehreren Jahrhunderten geschrieben wurde - niemals nicht als Mainstream bezeichnen. Zumindest nicht im Bezug auf heute. Da müsste man die Werke schon in Bezug auf den jeweils aktuellen Zeitgeist betrachten.
    Wie aber auch schon erwähnt, waren einige der damaligen Schriftsteller irgendwann mal Mainstream. Ist ja auch logisch. Diejenigen, die bekannt waren, waren auch Mainstream - ob Schreiberlinge oder Komponisten - es gab halt noch keine Verbreitung durch Massenmedien.

    Ich frag mich grade allerdings, ob Mainstream ohne Massenmedien und heutige Freiheiten überhaupt möglich war? Klar gab es damals "Moden" - aber das als mainstream zu bezeichnen? Schließlich war es damals auch kaum möglich, aus der Gesellschaft auszubrechen bzw. sich großartig anders zu verhalten.
    Schweine sind viel freundlicher als Menschen

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