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  1. #21
    Harald Ösgard
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    Arnuf wußte nicht, was dieses Symbol wirklich bedeutete. In den unterirdischen Ruinen hatte er die Reste einer Kammer entdeckt. Die verstreuten Gerätschaften am Boden sahen merkwürdig aus. Das meiste war zerbeult, zerrissen oder unter Schutt begraben.
    Das merkwürdige war aber, das an einer Wand ein kleines Becken angebracht war, in der sich eine Flüssigkeit befand. Sie tröpfelte langsam aus einem dünnen Bronzerohr, welches in der Wand stecke. War das eine Quelle?
    Als Arnuf näher trat, um sich das genauer anzuschaun, hielt er seine Fackel dichter und dichter. Mit einem lauten Fauchen entzündete sich schlagartig die Flüssigkeit! Wie der Atem eines Drachen schlug ihm die sengende Hitze ins Gesicht und versenkte ihm jedes Haar. Zu seinem größten Glück war seine Kleidung feucht und über und über mit nassem Lehm beschmiert, die Erkundungen in den unterirdischen Gängen bestanden mehr aus sich durchzwängen und rumrutschen denn aus kühnem Dahinschreiten.
    Das Bemerkenswerteste war allerdings, wie hell diese seltsame Flüssigkeit brannte. Arnuf war geblendet, als hätte er plötzlich direkt in die Sonne geschaut. Und die Flüssigkeit brannte lange. Nach dem sich seine Augen von der plötzlichen Helligkeit erholt hatten, sah er es. Das Zeichen. Es war direkt über dem Becken an die Wand gemalt. Verschlungene Linien, sollten das Flammen sein?

    Er hatte der Kräuterfrau davon erzählt. Mit der Zeit hatten sich Klara und er immer öfter getroffen und nun machte er immer einen Abstecher zu ihr, wenn er wieder neue Vorräte holte. Er hatte Vertrauen zu ihr gefunden. Natürlich vertraute er auch den Händlern, bei denen er immer einkaufte. Im Grunde vertraute er den meisten Menschen, die sich rechtschaffend verhielten und nicht all zu dumm waren. Auch wenn er sich für die meisten seiner Mitmenschen nicht sonderlich interessierte, so hatte er dennoch keine Angst mit ihnen ins Geschäft zu kommen. Wenn es für Arnuf von Nutzen sein konnte.
    Mit Klara war es anders. Sie verstand ihn. Sie hörte ihm wirklich zu.
    Gleichwohl, sie wußte auch keinen Rat. Ja, dieses Zeichen sieht schon ein bisschen wie ein Feuer aus. Vielleicht war es das Symbol für Feuer? Man sollte jemanden Fragen, der viele Bücher gelesen hat, vielleicht sogar Studierter ist. Und ja, es wäre schon wunderbar, wenn man diese Flüssigkeit irgendwie bändigen könnte. Damit ließe sich sicher etwas nützliches anstellen.

    Arnuf sah, wie der kleine Mann begann in einem Büchlein zu blättern. "Gut", dachte er. "Klara meinte vielleicht so jemanden".
    Nur warum hatte ihn der blonde Hühne so durchdringend angeschaut? Hatte er wirklich? Und hatte er tatsächlich wärend der kurzen Schlägerei das Zeichen erkennen können? War es wirklich nur ein Symbol für Feuer? Oder steckte da viel mehr dahinter? Ein Zauber? Eine alte Gottheit gar?
    Was hatte er da nur losgetreten? Arnuf spürte erneut tiefes Unbehagen.
    "Wie dem auch sei, es gibt nur einen Weg es heraus zu finden!" dachte er sich und bahnte sich dezent seinen Weg zum Tresen. Seine Hoffnung lag jetzt bei dem kleinen Mann.

  2. #22
    Xram
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    Den starken Alkohol langsam spürend bemerkte Jasper eine Berührung auf der Schulter. "Is' jetz der Blonde doch noch zurückkommen? Auweh...." dachte er sich und drehte sich langsam um. "Wahnsinn..wo bin ichn hier gelandet? 'ne komische Gestalt nach der andern..." führte er seinen Gedanken fort, froh darüber, dass es eben nicht "der Blonde" war. Er betrachtete den Mann, der ihn da voller Ehrfurcht ansah und irgendetwas über seinen Großvater erzählte. "Was will'n er? Na is ja auch egal - er hat wohl n paar Münzen dabei.." freute er sich über das spendierte Bier.

    "Dann ist dein Großvater aber noch nich weit inner Welt rumgekommen was? Lux Langbart - das bin ich, Lux Langbart - is zumindest aufn Schiffen auf hoher See jedm ein Begriff! Was hastn da dabei? Is dasn Brotmesser von deim Großvater? Will dir ja nich zu nahe treten, aber was willstn damit anfangen? Ich mein..schau ma her, hier, die Pistole, die schießt zwar nich mehr so dolle, aber haste ja gesehn was man damit anfangen kann hehe. Aber mit dem Stücken Stahl da an deim ähm hehe Gürtl kannste ja nich ma mehr was schmiedn lassn!

    Ah 'n Bier für mich? Danke Dir Freund, bist der erste Nette hier. 'Ne Geschichte willste hören? Wer bistn du eigentlich? Also ich bin Lux Langbart, und wie heißtn du?"

    Langsam gefiel Jasper der Abend hier. Er hatte unerwartet einen viel zu großen Gegner vertrieben, eine Frau gerettet, immer noch nicht für seine Getränke bezahlt, und jemanden gefunden, der ihm auch noch ein Bier zahlt - was wollte er denn mehr in dieser Taverne.

    Freudig sein Bier erwartend schaute er sich wieder in der Taverne um, sah den kleinen Mann mit großem Mantel, "was suchtn der da immer in seinen Taschn überhaupt eigentlich?", und sah wie ein noch kleinerer und noch dreckiger Mann aus einem Eck des Raums Richtung Tresen kam, "Na, wenn das nich mal dem sein kleiner Bruder is was? haha", dachte er sich, als dann endlich der Wirt das Bier hinstellte.

    "Na dann auf die Meerjungfrauen, mein Freund!"

    Klirrend stoß er seinen Krug gegen den des noch Unbekannten Gönners.

  3. #23
    Tee
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    Freudestrahlend streckt der "Bauer" Jasper seine mit Schielen übersäte Rechte entgegen: "Auf die Meerjungfrauen! Ich bin der Hartmut Rübenzagg und mein Großvater ist der berühmte Edolf Rübenzagg. *prahlend* Er ist in allen bekannten Ländern gewesen und sogar in ein paar unbekannten. Mit diesem Schwert hat er die unbesiegbare Meringke getötet, dem Großemu von Zawizien das Leben gerettet und sogar den Angriff auf den Tempel von äh... Mubwesi verhindert...*gönnerhaft* Du hast bestimmt schon von ihm gehört. Er hat mir sein Schwert mitgegeben, als so'ne Art Glücksbringer." Verträumt tätschelt Hartmut den Griff seines Talismanes. Dann schnappt er sich seinen Krug, um mit Jasper anzustoßen.

  4. #24
    Gerwin
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    ~Ob Arnulf oder sein neuer kleiner Gesprächspartner etwas mit dem Symbol anfangen konnten war vielleicht fraglich, aber zumindest eine Person in der Taverne konnte es, und das war wahrscheinlich die PErson mit der man am wenigsten rechnen würde~ Danke dass du sie vertrieben hast ~meinte der Wirt schließlich sogar zu Jasper, und wirkte dabei durchaus aufrichtig und ernst~ Manche Gäste wissen einfach nicht wie man sich benehmen soll, und wenn dann auch noch eine Tänzerin im Spiel ist ~der Wirt schnaufte leicht. Wer aufmerksam war würde vielleicht bemerken, dass eben jene Tänzerin die Personen an der Theke beobachtete. Nicht nur Jasper, sondern auch seinen neuen Gönner sowie die beiden Forscher. Immer wieder glitt ihr blick beim tanzen über diese, und sie mochte dabei wenig wie eine gerettete Meerjungfrau wirken, eher wie jemand der ein gutes Geschäft witterte, und sei es nur aus Dank über die stattgefundene Rettung.

    Guy jedoch wurde zunächst von den Wachgardisten misstrauisch gemustert. Er kam nicht von hier, das zeigte alleine schon sein Auftreten und der Dialekt. Und bei Leuten die nicht "von hier" kamen musste man vorsichtig sein. Auf dem Tisch lag nicht viel. Nur einige kleine Münzen sowie eine alte, verwitterte Karte und etwas dass aussah wie der Fangzahn eines übergroßen Wolfes, jedoch mit zahlreichen Zeichen verziert war.

    "Wir wollten gerade aufhören, doch für 2 Kupfer Einsatz kannst du noch die ein oder andere Runde mitspielen" ~ meinte einer der Gardisten dann ohne sich weiter vorzustellen. Auf Grund des fortgeschrittenen Abends war das Spiel eher einfach. Zwei knöcherne wurden von jedem Teilnehmer verdeckt geworfen, und dann musste gesetzt werden wer die niedrigste Zahl hatte. Nach der vierten Runde setzen oder wenn nur noch eine Person setzen wollte wurden die Würfelbecher gehoben.

  5. #25
    oliverp
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    Es ist diese Zeit in einem Wirtshaus, indem sich ein eigener abendlicher Mikrokosmos gebildet hat aus Ale und Rauch, Hoffnungen und Antipathien und niemand mehr erwartet, dass noch andere Leute eintreffen. Jeder hat seine Rolle angenommen.

    Doch Jasper der Stallknecht hält nochmal die Tür auf ein junger Mann schurft müder herein; seinem Gang sieht man einige Tage des Reitens an, dem Staub auf seiner Kleidung ebenfalls.
    Offensichtlich ist er gerade erst vom Pferd abgestiegen, denn er trägt noch Rüstung und einen entsprechend olfaktorischen Umhang.
    Er geht direkt auf einen Platz an der Theke zu - wo vor kurzem noch ein blonder Hühne sich aufgebaut hat-, klatscht seine Plattenhandschuhe auf den Tresen und spricht zum Wirt "Trajan, ein verdammt schnelles Dunkles!".

    Während er es runterspült, klappert die veraltete Schaller an seinem Gürtel, der Eisenmantel, an dessen Front man das Wappen kaum noch erkennen kann -ohne ein Heorld zu sein- knarzt.

    "Noch eins, Trajan. War ein langer Ritt"

    Der Wirt lacht nur.
    "Ja klar, Sir Coaleiin, ich hab auf dich gewartet. Vor zwei Wochen schon kamen deine Leute vorbei mit denen du losgezogen bist. Haben erzählt, dass die Fehde verloren war und auf deinen Mut getrunken." Er grinst noch mehr. "Und sie haben nicht wenig getrunken und gegessen, DEINE Leute."

    Der Dunkelnblonde Ritter seufzt und wirft eine mäßig gefüllte Börse auf den Tresen "Das ist alles was noch da ist, mein FREUND. Sollte noch für heute Abend reichen."

    "Ich hab dir oft genug gesagt, schlag dich auf die Gewinnerseite." schmitzt der Wirt weiter. "Aber für heute und für das Pferd wirds reichen."
    Offensichtlich nicht fröhlich, aber durstig, giest sich Albuin noch ein Ale in den Hals. Dann erst nimmt er seinen Schild vom Rücken und trägt dem Burschen auf, diesen auf sein Zimmer zu bringen mit dem restlichen, wenigen Gepäck.

    Wer auf Waffen achtet, sieht eine vorzügliche Streitaxt an seinem Gürtel hängen, mit kleinen Durchbrüchen in Form einer Sonne und eines Löwenkopfs.

    "He Trajan" wendet er sich nach dem dritten schnellen Ale an den Wirt "wer liegt denn derzeit in Fehde und sucht Leute?"
    Das Problem an dem Satz "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist, dass sich jeder für den Wald hält. OliverP

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  6. #26
    Tee
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    Jasper und Hartmut haben offensichtlich einen guten Tag. Jeder versucht die Lügen- äh Heldengeschichten des anderen zu überbieten. Um seine Geschichte lebendiger wirken zu lassen fuchtelt Hartmut mit den Armen und seine laute Stimme ist mühelos im Stimmengewirr zu hören:" ....stinkende Jungfrauen zu erschlagen und den bezaubernden Drachen zu küssen..." als er bemerkt, was er gerade verkündet hat, reißt er mit Vergnügen die Arme in die Höhe und stimmt in das grölende Gelächter ein. Dummerweise hat er dabei noch die Hand am Bierkrug, so das der hinter ihm am Tresen lehnende, zuletzt gekommene Gast eine gründliche Bierdusche erhält. Schlagartig ist es still in der Kneipe und die Menge beobachtet gespannt, was nun folgen würde.

  7. #27
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    Da betritt ein junger Bursche die Schenke mit Vorfreude im Blick-welche sofort erlischt,als er die Situation in der Taverne sieht. So leise wie eine Maus und mit der gleichen Körpersprache schleicht er sich zu einem einzeln Tisch möglichst weit weg von den blonden Hühnen und den Gardisten.Wenn man ihn genauer betrachten würde, sähe man die grobe Lederschürze, die beinahe seine ganze Front verdeckt. Auch fallen seine-anscheinend vom schwerem Arbeiten- breiten Schultern und Oberarme auf. Er schleicht wiederum ganz leise zur Theke und glotzt den in Eisen gewandeten Mann nicht sehr unauffällig an. Der Wirt fragt:"He Bursche,willste auch was trinken?",da erschrickt der junger Bursche beinahe zu Tode und flüstert beinahe "ahnen Schoppe hät ich gern,Herr Wirt,wenns ka Umstand wär."

  8. #28
    oliverp
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    "Verdammt!" schreit Albuin "Pass doch auf du..." er dreht sich um und mustert den tolpatschigen Mittrinker kurz.
    Ein Bauer. Mit Schwert? Hier draußen ist wohl alles möglich. Wenigstens greift er nicht danach und er muß ihn nicht erschlagen. "...du...Tollpatsch!"
    "Wie willst du das wieder gut machen?".
    Vielleicht gibts ja einen Herr der genug abdrücken kann um zur nächsten Stadt zu kommen...
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  9. #29
    Tee
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    Betroffen wandert Hartmuts Blick über sein Gegenüber. Klebriges Bier und feiner Straßenstaub sind eine unglückliche Liason eingegangen und verkriechen sich gerade in den Winkeln und Kanten der Rüstung, um es sich dort so richtig gemütlich zu machen. Seine Ohren beginnen sich langsam rot zu färben, verlegen tritt er von einem Fuß auf den anderen und man meint ihm beim Denken zuschauen zu können. Nach kurzer Zeit breitet sich plötzlich ein Strahlen über sein Gesicht: " Ihr bleibt doch heute Nacht im Gasthof mein Herr? Wenn ihr mir eure Rüstung vor dem Schlafengehen gebt, dann könnte ich sie euch doch wieder blank polieren? Mehr als meine Dienste kann ich euch leider nicht anbieten"

  10. #30
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    Albuin blickt aus dem Augenwinkel auf die Handschuhe bei denen ein paar Nieten erneuert werden sollten. Hm. Die und sein Helm könnten ne Politur vertragen, sein Eisenmantel (eine langärmlige leichte Brigantine) eine ordentliche Putzkur.
    "Weißt du denn wie man mit Schachtelhalm und feiner Kreide umgeht?"
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