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Thema: Larpie

  1. #21
    Dughall
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    Ist auf jeden Fall Silberquell-zentriert, d.h. es wird nur dein Waffenknecht Sinn machen.
    Eine kurze Vorgeschichte folgt die kommenden Tage.
    Dughall, besser bekannt als Alerich Appelklos:
    http://larpwiki.de/RickS./Tross%20Silberquell/Dom1


    oder Paerenjow vom flammenden Salamander:
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  2. #22
    Wesp5
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    Zitat Zitat von Dughall Beitrag anzeigen
    Ist auf jeden Fall Silberquell-zentriert, d.h. es wird nur dein Waffenknecht Sinn machen.
    Passt. Der war sowieso lange nicht mehr im Einsatz !

  3. #23
    Dughall
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    flyer_klein.jpg


    Kleiner Teaser (um die Spannung zu halten, mehr folgt natürlich noch):

    Die bunten Blätter fielen und die Praios-Scheibe stand für nur noch wenige Stunden am Himmel. Es war an genau einem dieser Abende in denen die nasse Kälte in die Häuser und Stallungen drang und die Bewohner Silberquells der Göttin Travia für das wärmende Herdfeuer danken lies. Alerich wankte gerade aus dem Labor Paerenjows. Er hatte zusammen mit dem trinkfesten Alchimisten aus dem Bornland versucht, seinen Met zu Schnaps zu destillieren. Die beiden waren sich über die Qualität des Ergebnisses nicht ganz einig, und während Paerenjow hinsichtlich Geschmack und Alkoholgehalt noch einiges auszusetzen hatte, war Alerich mit dem veredelten Tröpfchen und dem Rausch den es verursachte äußerst zufrieden. So wankte er durch den zunehmend tiefer werdenden Matsch und versuchte mehr schlecht als recht seinen Helm ordnungsgemäß auf den Kopf zu setzen. Seit seiner militärischen Erziehung bei den Buchensteinern wusste er, wie wichtig diese Kopfbedeckung ausserhalb von Gebäuden war und wie gut sie einen vor dem möglichen Herunterfallen des Himmels schützte.
    Ein Wiehern unmittelbar vor ihm ließ ihn in seinen wankenden Gang innehalten. Sein zu Boden gerichteter Blick viel auf Pferdehufe. Langsam hob er den Kopf und der noch nicht wirklich gut sitzende Helm fiel in den Matsch. Er blickte direkt in die dunklen Augen eines schwarzen Pferdes, warmer Atem blies ihm ins Gesicht. Alerich sah am Kopf des Pferdes vorbei was eine Gewichtsverlagerung zur Seite voraussetzte. Seinem ordentlich angetrunkenen Zustand war es auch zuzuschreiben, dass er einen nicht sonderlich graziösen Ausfallschritt vollziehen musste, um nicht auf dem schlammigen Boden zu landen. Der junge Apfelbauer guckte neugierig nach dem Reiter. Eine dunkel gekleidete Gestalt saß im Sattel, der Kopf von einer Gugel verhüllt, das Gesicht vermummt. Ein paar lockige feuerrote Strähnen wallten unter der Kopfbedeckung hervor. Der lange Mantel gab keinerlei Aufschluss über Rüstung oder Wappenrock. „Gib das deinem Herrn!“ sagte eine Frauenstimme, und Alerich benötigte ein paar Momente um zu realisieren, dass ihm die Reiterin ein kleines Bündel aus Leinentuch entgegenstreckte. Zögerlich nahm er es aus den schmalen schwarzen Lederhandschuh entgegen. Die Reiterin nahm die Zügel in die Hände. „Geh, und sag deinem Herrn, er solle nicht zu lange warten!“ Mit diesen Worten ließ sie das Pferd steigen. Als die Vorderhufe wieder auf dem Boden aufkamen und das Pferd samt Reiterin im Galopp Richtung Wald davonschiessen ließ, klatschte eine nicht unerhebliche Menge Matsch gegen Alerich. Die Farben des Trosses waren tatsächlich nur noch auf seinem Rücken erkenntlich.
    Etwas verdattert und dabei wankend verharrte Alerich noch einen Moment. „Wie war das? Geh zu deinem Herrn und warte nicht lange… in Ordnung“ Mit dem entschlossensten Schritt den ein junger Apfelbauer zu später Stunde mit einem ordentlich Rausch nur haben konnte, fischte Alerich seinen Helm aus dem Matsch und machte sich schnurstracks, wenn auch in Schlangenlinien, auf den Weg zum Herrenhaus. Der Helm musste wieder auf den Kopf, Alerich war ja noch immer unter freiem Himmel. Mit einer ordentlichen Menge an Matsch die ihm nun vom Helm in den Bart tropfte, hämmerte er mit der Faust an die Tür des Herren Farelius. „Herr Farelius! Es ist ganz wichtig hat die Reiterin gesagt, ich soll erst gar nicht warten und dir das geben!“
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  4. #24
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    Das hier ist der Brief, der sich in dem Leinenbündel befand. Das Teil des Artefaktes bekommt ihr spätestens am 25.11. bzw. dann, wenn ich es fertig gebastelt ab vorab schon mal als Foto ;-)



    brief.jpg


    OT-Infos: Es wird einen Teil in einem öffentlichen Park geben. Da wir so starten werden, dass es allmählich dunkel wird, müssen wir nicht mit allzu vielen Passanten rechnen. Festes Schuwerk ist wichtig. Bitte bringt einen Spaten mit, ich bin mir sehr sicher dass ihr ihn (wenn alles soweit klappt) brauchen werden. Der Spaten soll natürlich nicht im Kampf eingesetzt werden. Stichwort Kampf: ja, ihr müsst mit Gegnern rechnen. Denkt aber daran, es wird an diesem Abend noch einen zweiten Teil geben, der auf beengtem Raum stattfindet. Es handelt sich hierbei um Schmale Gänge, nicht etwa darum, dass ich euch durch Abflussrohre kriechen lasse ;-) Hierfür sollte aber eine Bewaffnung vorhanden sein, die dann noch Sinn macht. Die Mordäxte würden hierbei nicht wirklich taugen, im ersten Teil eher bedingt, da sie in den Waldstücken in denen wir uns bewegen eher hinderlich sein können. Im zweiten Teil des Abends ist mit ein bisschen Gruselfaktor zu rechnen, aber nicht im Übermaß, es ist also kein wirkliches Horror-Szenario. Nachdem die geheimnisvolle Rothaarige euch ja schon fast die Anweisung gegeben hat, die Piraten nicht zu töten, solltet ihr ein paar Seile zum fesseln dabei haben. Nicht unbedingt knebeln bitte, auch wenn sie euch stellenweise vollquatschen werden, wird das ein oder andere interessante oder auch lustige dabei sein. Spielt es aus ;-)

    Wenn ihr sagt, dass euch Passanten nicht sonderlich stören würden, können wir auch etwas früher am Nachmittag beginnen und die Suche etwas ausweiten, bzw. mehr Rätsel etc. unterbringen. Ich persönlich hab damit kein Problem, werde ja selbst im ersten Teil in der Rolle des Alerich unterwegs sein. Passanten bedeutet aber immer, dass man angequatscht werden kann was einen halt kurzzeitig aus der Immersion wirft.
    Bitte teilt mir da eure Stimmung mit, ich plane dann entsprechend. Meine Überlegung ist nur grad: wenn ihr etwas früher zu Teil 2 kommen, dann haben wir nach hinten raus etwas mehr Luft und können das Lagerfeuer genießen. Ich sitz auch gerne bis in die Nacht mit euch, habe allerdings auch den Vorteil, dass ich nur umfallen muss. Ihr müsst wieder nach München. Wenn den Fahrern das nichts ausmacht (gibt auch gerne noch Kaffee bei mir) dann machen wirs uns gerne lange gemütlich.
    Nehmt bitte Geschirr, Becher und Besteck mit. Kann anfangs auch alles im Auto bleiben und im zweiten Teil bei mir deponiert werden und muss nicht ständig rumgeschleppt werden. Wasser am Mann/an der Frau kann nicht schaden.


    Soweit das, was mir an OT Info eingefallen ist. Bitte stellt gerne noch Fragen im Vorfeld :-)
    Geändert von Dughall (25.10.2017 um 17:42 Uhr)
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  5. #25
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    Über jegliche im Kosch vorkommende Apfelsorte etwas zu erfahren, über deren verschiedenste Geschmäcker, Farben und Größen aufgeklärt zu werden, deren Auswirkungen auf die Metvergährung kennenzulernen und dann noch über botanische Besonderheiten bei der Pflanzung und Aufzucht von Apfelbäumen aufgeklärt zu werden, hatte ja auch einen gewissen Bildungscharakter. Das musste Paerenjow zugeben. Zumal dieses Sachgebiet nicht zu den primären Inhalten seines Studiums in Festum zählte. Zwar spielte die Botanik im Allgemeinen eine nicht unerhebliche Rolle, Äpfel jedoch gehörten zu den mit unerheblichsten Früchten was magisches oder alchimistisches Interesse anbelangte. Aber er gehörte ja schließlich zu der Sorte Menschen, die ihr Wissen gerne mehren und es aufsaugen wie ein Schwamm. Ja er fand sogar Gefallen daran, einiges von dem Gehörten nachzuschlagen, auch wenn die Bibliothek in Silberquell für seinen Geschmack sehr zu Wünschen ließ. Nach dem Brand vor ein paar Jahren, noch einige Zeit vor seinem Eintreffen im Lehen, war nicht viel Übrig vom in Pergament und Tinte gebundenen Wissen. In Amalia hatte er eine wissbegierige Verbündete, der gleich ihm daran gelegen war, die Bücherei wieder zu füllen. Er war sich allerdings sicher, dass sie ihren Vater nicht immer mit den Details über die Anschaffungskosten... nun ja... langweilen wollte. Sollte dem so gewesen sein, wäre Paerenjow ohnehin der letzte gewesen, der diesen Umstand verurteilt hätte.
    Der Alchimist war bisweilen fasziniert vom Fachwissen Alerichs. Nicht, dass er einem einfachen Apfelbauern nicht ein bisschen Bildung zugemutet hätte... Wobei... im Falle Alerichs hätte man es tatsächlich nicht vermutet. Gut, er vergohr einen recht passablen Met und sein Rezept mit Kirschen war in der Tat ein Hochgenuss. Nur die Tatsache, dass man ihn im Grunde genommen ständig dabei sah wie er praktisch nichts machte, ausser unter einem seiner Apfelbäume zu liegen und sein kleines Pfeifchen zu rauchen, ließ ein solch differenziertes Fachwissen - und sei es auch nur auf eine Pflanzenart bezogen – einfach nicht vermuten. Auch Alerichs Geschick – oder wohl eher Ungeschick – machte ihn nicht gerade zum Helden. Er erzählte zwar ebenso häufig wie er von Äpfeln sprach von seiner militärischen Erziehung bei den Bruchensteiner Söldnern. Den Umstand, dass die damals als Strafe seitens des Herrn Farelius gedacht war konnte Alerich offensichtlich sehr gut ignorieren. Er sah sich vielmehr als Auserwählten, dem die Ehre zu Teil wurde, eine waschechte militärische Ausbildung bei einem der kampferprobtesten Söldnerhaufen seiner Zeit zu genießen. Bei den bewaffneten kleinen Manöverübungen, die der Waibel von Silberquell in regelmäßigen Abständen anordnete, blamierte sich Alerich bis auf die Bruche. Was Paerenjow aber auch an ihm schätzte war Alerichs Vermögen, seine Ignoranz in absolutes Wohlgefallen zu wandeln. Es kümmerte ihn gar nicht. Der junge Apfelbauer machte gut gelaunt mit dem weiter, was er am besten konnte: Größtenteil nichts, Met ansetzen - was ja nun aber auch keinesfalls uneigennützig war – und über Äpfel erzählen.
    Nachdem Alerich das Labor Paerenjows selten nüchtern verließ, entfiel ihm auch so oft, wie viel er dem Alchimisten bereits über Äpfel berichtet hatte. So sehr er Mann aus dem Bornland die Gesellschaft es jungen Waffenknechten schätzte und seine einfach Art als auflockernden Gegensatz zu seinem eigenen, arbeitsreichen Leben schätzte, so sehr war er auch froh, wenn er ihn spät nachts wieder loswerden konnte. So ergab es sich, dass Paerenjow nicht beim jedem Gläschen des mittels seiner Destille gebrannten Met-Schnapses mittrank. Vielmehr zielte er meist darauf ab, Alerichs Erreichen der eigenen Bettschwere zu beschleunigen. Der Gelehrte konnte sich ein wohlwollendes Grinsen und ein leichtes Kopfschütteln nicht verkneifen, als er den taumelnden Alerich beobachtete, der nun zu später Stunde sein Labor verließ.
    Das Lächeln schwand mit einem mal aus seinem Gesicht, als er entdeckte woraufhin der geschicklose Waffenknecht zuwankte. Wenn den Gelehrten nicht alles täuschte war das Pferd den Perricumer Kaltbluten zuzuordnen. Diese Schlachtrösser ähnelten den Tralloper Riesen, waren jedoch kleiner und wirkten etwas eleganter, hatten weniger Ähnlichkeit mit vergleichsweise plumben Ackergäulen. Paerenjow wusste, dass Perricumer Kaltblüter gerne von besonders verdienten Geweihten der Rondra-Kirche geritten wurden. Auf diesem Exemplar saß der Figur nach offensichtlich eine junge Dame, die zumindest nicht offensichtlich gerüstet oder bewaffnet war. Ihr Gesicht hatte sie verhüllt, das rote, gelockte Haar ließ sie unter der Gugel hervorlinsen. Er öffnete das Fenster um Alerich zu warnen, der aber nun stehenblieb und leicht vorn und hinten wankte. Der Alchimist konnte sehen, wie die Reiterin dem jungen Apfelbauern etwas reichte und nur wenige Augenblicke später mit ihrem Pferd in Richtung Wald galoppierte. Als Alerich weiterwankte und den Weg Richtung Herrenhaus einschlug, zog Paerenjow seinen Mantel und setzte seinen roten Spitzhut auf. Er eilte Alerich nach, zu sehr war seine Neugier bezüglich des Bündels.
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  6. #26
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    Bringt Laternen mit! Ich hab ne große und ne kleine von Dunkelart und noch zwei die nicht (!) kampffähig sind. Bitte nur mit LEDs oder Glübirnen, keine Kerzen oder gar Fackeln, kein Feuer.
    Die beiden nicht kampffähigen Laternen stell ich nur als Notbehelf zu Verfügung.
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  7. #27
    Kamikaze
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    Ein toller Teaser! Ich freue mich schon tierisch auf das Abenteuer.

    Laternen habe ich leider aktuell nur mit echten Kerzen.
    Kampffähige Laternen (also solche aus Schaumstoff) kenne ich nur in einer Form, die kein nutzbares Licht abgibt - also eher zur Deko taugen.
    Darf ich fragen, warum du Kerzen so garnicht dabei haben willst? (Fackeln und offenes Feuer verstehe ich vollkommen.)
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    Meine Charaktere, Bastelanleitungen und mich findet ihr auch im LARP-Wiki

  8. #28
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    Danke :-) Hab grad voll Spaß dran zu schreiben, vielleicht kommt da künftig auch noch mehr. Aus der Sicht zweier Charaktere zu schreiben die man selbst bespielt macht schon Laune ;-)

    Zu den Laternen: mir gehts halt darum: was machst du mit der Laterne mit Kerze drin (und wahrscheinlich mit Glasscheiben aussen) wenn jemand aus dem Wald auf dich zuspringt? Erst mal nen Ort suchen, an dem du sie abstellen kannst, fallen lassen...? Wenn solche Laternen, dann fänd ichs gut, wenn sie von denen getragen werden, die dich aus Kampfhandlungen raushalten. Im zweiten Teil könnte es sein, dass man sich ne Laterne mit Glas woran kaputt haut.
    Es geht mir eher um eure Laternen und euer Verletzungsrisiko. Meine Sorge ist nicht, dass ihr mit einer solchen Laterne zuhauen würdet (auch wenn es OT in einer Bedrohungssituation in diesem Setting Sinn machen würde), sondern eher, dass sie im Eifer des Gefechts zu Bruch gehen könnten.
    Kann auch sein, dass ich da übervorsichtig bin. Wenn ihr sagt "Ja, passt und wenn das Ding halt kaputt is, dann is halt so" dann gerne. Nur Fackeln sind in beiden Teilen ein No-Go. Teil 1 ist mir die Waldbrandgefahr zu hoch (und auch, dass der "besorgte Bürger" die Cops ruft), Teil 2 würde quasi bei Fackeleinsatz abbrennen (was tatsächlich eine Lösung der Aufgabe darstellen würde... aber: Nein...) :-)



    Zur Uhrzeit noch meine Frage:
    Trefft ihr euch zuvor im Hirschgarten und fahrt dann zu mir?
    Start bei mir um 16:00 oder 17:00?
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  9. #29
    Wesp5
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    Apropos Kämpfen, wie schlimm wird das wohl werden? Also sollen wir Schilde mitnehmen oder reichen auch nur Waffen?

  10. #30
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    Zum Thema Abfahrt:
    Brauchst du noch irgendwas sperriges/schweres? (Tisch, Bänke, Lagerkiste, oä.)
    Davon wäre abhängig, ob ich den Anhänger mitnehmen muss (und damit, ob ich zwischen Training und Abfahrt zu dir nochmal heim muss).
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